Breuß-Dorn Newsletter * Januar 2008

Breuß-Dorn Newsletter * Januar 2008

  Breuß-Dorn Newsletter  *  Januar 2008

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NSC-Natural Spinal Care®

Ausbildungszentrum für Breuß und Dorn

& alles für die Therapien nach Rudolf Breuß und Dieter Dorn

76448 Durmersheim, Römerstr. 56

Telefon: 07245-93719 -5    e-mail: info@breuss-dorn-shop.de

Telefax: 07245-93719 -4    Internet: www.breuss-dorn-shop.de

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Breuß-Dorn NEWSLETTER Januar 2008

Dateigröße 240 KB    Bei Ausdruck ca. 10 Seiten

 

 

Inhalt dieses Newsletters:

 

DORN-KONGRESS-BERICHT 2006/2007

ERFAHRUNGSBERICHT

EINLADUNG ARBEITSKREIS

THERAPIEGERÄTE: MOBILISATOR/AKTIVATOR

WARUM IST DIE FASTENZEIT 2007 SO FRÜH?

ÄNDERUNG DER GESCHÄFTSFORM

NEUJAHRGRÜSSE VON ADVEDA

IMPRESSUM

 

 

 

DORN-KONGRESS-BERICHT 2006/2007

 

Wie in unserem letzten Newsletter angekündigt haben wir die Referenten der Dorn-Kongresse 2007 in Würzburg und die Referenten des ersten Schweizer Dorn-Kongress 2006 in Zürich angeschrieben uns ihre Skripte, Zusammenfassungen, oder Kurzinfos ihrer Vorträge und Workshops zu schicken. Wir beabsichtigen. Die Themen in unserem Newsletter, auf unserer Internetseite, der Internetseite des Kongresses, oder im Rahmen des Dorn-Forums zu veröffentlichen. Die ersten Schriften von Referenten sind schon bei uns eingetroffen und wir freuen uns auf alle Weiteren, die wir dann nach und nach in den kommenden Newslettern publizieren werden. Wir veröffentlichen das Anschreiben an die Referenten für die interessierten Leser unseres Newsletters und die Referenten, die wir noch nicht per Mail, oder Fax erreicht haben:

 

An die Referenten/innen der DORN-Kongresse 2006/2007

 

Am 04.12 hat sich das Organisationskomitée des Dorn-Kongresses 2007 zusammengefunden. Unter anderem wurde das Thema des Dorn-Kongress-Berichtes aufgegriffen. Die einhellige Meinung des Organisationsteam lief darauf hinaus diesmal keinen Bericht zusammenzustellen und zu drucken. Die Erfahrungen der letzten Jahre haben gezeigt, dass die Zeit und Arbeit, ganz abgesehen von den Investitionskosten nicht in Relation stehen zu den verkauften Exemplaren. Diesmal haben die Interessenten auch die Möglichkeit die Hauptvorträge auf DVD zu bestellen.

 

Da wir daran interessiert sind die Vorträge und Workshops für Interessenten der Dorn-Methode verfügbar zu machen, bitten wir die Referenten Ihre Skripte, Zusammenfassungen, oder Kurzinfos an uns zu schicken. Wir werden dann nach und nach in unserem Newsletter Vorträge und Workshops veröffentlichen. Angedacht ist eine Gesamtzusammenstellung als kostengünstige pdf-Datei.

 

Mit diesem Anliegen wenden wir uns an alle Referenten des Dorn-Kongresses 2007 in Würzburg und die Referenten des ersten Schweizer Dorn-Kongress 2006 in Zürich.

Jeder Referent entscheidet, in was für einem Umfang er seinen Vortrag, oder seinen Workshop veröffentlichen möchte (Skripte, Zusammenfassungen, Kurzinfos, etc.). Bitte nur selbst erstelltes Bildmaterial, Grafiken und Tabellen beifügen, oder mit Quellenangabe und Nutzungserlaubnis des Rechteinhabers.

 

Die Autoren stimmen mit der Einsendung der Veröffentlichung in unserem Newsletter und auf unserer Webseite, der Webseite des Dornkongresses www.dorn-kongress.deund in Schriften der Kongressorganisation zu. Die Erlaubnis kann jederzeit von beiden Seiten gekündigt werden. Wobei sich die Newsletterredaktion und das Organisationskomitée das Recht vorbehält Artikel zu kürzen, abzulehnen, oder terminlich in einer anderen Ausgabe zu veröffentlichen. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung.

 

Im letzten Newsletter 12.2007 haben wir mit freundlicher Genehmigung von Joachim Wohlfeil und Helmuth Koch den gesamten Artikel: "Mein Körper als Ausdruck meines Bewusstseins" der zum größten Teil dem Eröffnungsvortrag des Dorn-Kongresses 2007 entspricht veröffentlicht.

 

Wenn Sie unseren Newsletter noch nicht kennen, können Sie sich unter folgendem Link einen Eindruck über unsere Arbeit verschaffen:

Alle bisher erschienen Newsletter finden Sie auf unsere Seite:

http://www.breuss-dorn-shop.de/newsletter.html

 

Unser Newsletter ist ein Informationsmedium für Neuigkeiten der Methoden nach Breuß und Dorn und unserem Ausbildungszentrum.

Wir wenden uns damit an Therapeuten, Ärzte, Heilpraktiker, Gesundheitsberater, Interessierte, Betroffene, etc. - für alle, die die BREUß- und DORN-Methoden anwenden und sich für die Methoden interessieren, zum Informations- und Erfahrungsaustausch.

Sie finden in unserem Newsletter Neuigkeiten, Erfahrungsberichte, Studien, Termine, Buchvorstellungen, Produktneuheiten, u.a.

 

Der regelmäßige Versand unserer Newsletter erfolgt 1x pro Monat.

 

Die Dorn Methode entwickelt sich durch die Erfahrung der Behandler. Wir freuen uns auf Ihre rege Unterstützung, um im Austausch Ihrer Erfahrungen für die Methode zu arbeiten.

 

Michael Rau

Mitglied des Organisationsteam des DORN-Kongresses 2007

 

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ERFAHRUNGSBERICHT

 

Meine Skoliose-Vorzeigepatientin

 

Im Jahre 1998 behandelte ich eine Patientin mit akuten Rückenschmerzen. Während der Behandlung kamen wir im Gespräch auf weitere Behandlungsmöglichkeiten mit den Methoden nach Breuß und Dorn und dabei erzählte sie mir von ihrer Tochter, die eine ausgeprägte Skoliose hätte. Fast in Panik schilderte sie mir, dass sogar eine Operation der Skoliose angedacht sei.

 

Die Tochter suchte mich kurze Zeit darauf in der Praxis auf. Sie schilderte ihre Problematik wie folgt:

seit ihrem Teenageralter hat sich die schon immer vorhandene Torsionsskoliose immer mehr ausgeprägt. Den Rat von Prof. Harms, an der Rehaklinik in Karlsbad-Langensteinbach, spätestens mit achtzehn zu operieren, da sich der Zustand immer weiter verschlechtert, hat die Patientin auf die lange Bank geschoben. Sie wollte zuerst ihr Abitur fertig machen und hat dann sofort ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin begonnen, die sie jetzt im Alter von 22 Jahren im zweiten Ausbildungsjahr besucht.

Ihre Skoliose hatte zu diesem Zeitpunkt im Bereich der Lendenwirbelsäule eine Krümmung von 40° nach links und im Bereich der Brustwirbelsäule eine Krümmung von 50° nach rechts erreicht.

Wir behandelten im ersten halben Jahr wöchentlich. Man muss dazu sagen, dass die Patientin selbst sehr Konsequent ihre Krankengymnastik und zusätzlich Übungen macht und regelmäßig schwimmen geht.

Die Patientin hat und hatte, trotz der ausgeprägten Skoliose, nie Schmerzen. Weder bei Belastung, mäßigem Sport, vermehrter Bewegung, Fehlhaltung, selbst bei den Behandlungen der Krankengymnastik und nach Dorn, löste die Skoliose keine Schmerzen aus. Nur nach extrem langem Stehen, oder nach dem Badminton spielen spürte die Patientin Schmerzen an ihrem "Rücken".

Nach dem ersten halben Jahr stand wieder eine Kontrolluntersuchung bei einem Orthopäden an, die alle zwei Jahre durchgeführt wird. Der Untersuchungsbefund des Orthopäden fiel folgendermaßen aus: Die Skoliose im BWS-Bereich war von 50° auf 40° zurückgegangen und die Skoliose im LWS-Bereich von 40° auf 20°.

Die freistehende Lendenwirbelsäule richtete sich, wie zu erwarten war, schneller auf als die Brustwirbelsäule, die mit dem kompletten Brustkorb und dem Schultergürtel verbunden ist.

Nach diesem bestärkenden Untersuchungsergebnis gingen wir zu einem vierzehntägigen Behandlungsrhythmus über.

Die Patientin hat ihre Ausbildung beendet und eine Stelle in einer Rehaklinik als Ergotherapeutin angetreten. Im Dezember 2003 hat sie eine gesunde Tochter zur Welt gebracht. Die Hormonumstellung während der Schwangerschaft, die alle Knorpel weitet und den Halteapparat dehnbar macht, haben wir natürlich genutzt und fleißig konsequent weiterbehandelt.

Seit der Geburt ihrer Tochter kommt die Patientin in größeren Abständen von 3-4 Wochen zur Behandlung.

Die Wirbelsäule der Patientin hat sich bis heute immer weiter aufgerichtet und jetzt eine Krümmung im BWS-Bereich von ca. 15° und im LWS-Bereich von weniger als 5°. Die Krümmung im Bereich der Lendenwirbelsäule sieht man nur bei genauerem hinsehen, oder spürt sie beim Durchfahren mit den Daumen.

An das Ziel der Patientin ihre unterschiedlich hoch stehenden Schulterblätter auszugleichen, die sie als Jugendliche sehr gestört haben und für die sie sich geschämt hat, arbeiten wir uns stetig und kontinuierlich heran.

 

Michael Rau

Heilpraktiker

 

 

Da wir daran interessiert sind die Erfahrungsberichte und Fallbeschreibungen für Anwender und Interessenten der Dorn-Methode auszutauschen, bitten wir die Anwender der Dorn-Methode Ihre Fallbeschreibungen als Skript, Zusammenfassung, oder Kurzinfo an uns zu schicken. Wir werden dann nach und nach in unserem Newsletter weitere Erfahrungsberichte und Fallbeschreibungen veröffentlichen.

 

Jeder Einsender entscheidet, in was für einem Umfang er seinen Fallbericht veröffentlichen möchte (Skript, Zusammenfassung, Kurzinfo, etc.). Bitte nur selbst erstelltes Bildmaterial, Grafiken und Tabellen beifügen, oder mit Quellenangabe und Nutzungserlaubnis des Rechteinhabers. Persönliche Angaben werden falls noch nicht geschehen im Rahmen des Datenschutzes zur Wahrung der Persönlichkeitsrechte und der Einhaltung der Schweigepflicht entsprechend behandelt und anonymisiert, oder unkenntlich gemacht.

 

Die Autoren stimmen mit der Einsendung der Veröffentlichung in unserem Newsletter und auf unserer Webseite und der Webseite und Schriften des Dorn-Arbeitkreises zu. Die Erlaubnis kann jederzeit von beiden Seiten gekündigt werden. Wobei sich die Newsletterredaktion und das Organisationskomitée das Recht vorbehält Artikel zu kürzen, abzulehnen, oder terminlich in einer anderen Ausgabe zu veröffentlichen. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung.

 

 

 

EINLADUNG ARBEITSKREIS

 

Wir laden ein zum kostenfreien Treffen für alle Anwender der Methoden nach Breuß und Dorn.

 

Die Treffen finden immer am Freitag vor unserem Seminarwochenende statt.

 

Neben einem speziell für das Treffen vorbereiteten Thema wollen wir:

Erfahrungen und Neuigkeiten austauschen, Problemfälle behandeln, gegenseitige Hilfestellung geben, einander unterstützen, Kollegen kennen lernen, Netzwerke aufbauen, Ausblicke und Horizonte aufzeigen und vieles mehr.

 

Termine und Themen 2008:

18. Januar 2008 "Panek Therapiegeräte"

29. Februar 2008 "Skoliosen"

25. April 2008 "Wirbelschröpfen"

04. Juli 2008 "Erfahrungsaustausch"

26. September 2008 ? Thema wird noch bekannt gegeben

21. November 2008 ? Thema wird noch bekannt gegeben

Termine 2009 in Planung

 

Dauer:

Fr 16.30 bis ca. 19.00 Uhr

 

Veranstaltungsort:

Pfarrzentrum St. Dionysius Seminarraum Untergeschoß

Speyererstr. 57, 76448 Durmersheim

 

Leitung:

Michael Rau, Heilpraktiker, Römerstr. 56, 76448 Durmersheim

 

Anmeldung:

Natural Spinal Care®       Ausbildungszentrum für Wirbelsäulentherapie nach Breuß und Dorn

Tel.: 07245/93719 -5   Fax: 07245/93719 -4

www.breuss-dorn-shop.de

 

Anmeldung per Mail mit der Betreffszeile ANMELDUNG ARBEITSKREIS, telefonisch, oder per Fax.

Zum Ausdrucken und Faxen Seminar-/Arbeitskreisanmeldung unter:

http://www.breuss-dorn-shop.de/Arbeitskreis-Anmeldung.pdf

 

 

 

THERAPIEGERÄTE: MOBILISATOR/AKTIVATOR

 

Im kommenden Arbeitskreis am 18.01.08 wollen wir uns neben dem Erfahrungsaustausch mit den Therapiegeräten der Firma Panek befassen. Wir haben zu diesem Zweck eine Auswahl von Therapiegeräten zum Demonstrieren, Austesten und Selbsterfahren von der Fa. Panek, Familie Riegel zur Verfügung gestellt bekommen. In der Januarausgabe 2007 haben wir ausführlich über den Lauftrainer berichtet: Newsletter Januar 2007.

In dieser Ausgabe Berichten wir mit freundlicher Genehmigung der Firma Panek Therapiebedarf Familie Riegel über den Mobilisator und Aktivator:

 

 

Der RÜCKEN-MOBILISATOR



   


Sie können den Rücken-Mobilisator am ganzen Körper anwenden:

- Entspannen Sie Ihre Füße nach einem langen Spaziergang.

- Fördern Sie die Durchblutung in den Beinen um z.B. Muskelkater vorzubeugen nach einer Radeltour.

- Straffen Sie Ihre Bauchmuskulatur in dem Sie den Rücken-Mobilisator auf die angespannten Bauchmuskeln auflegen.

- Lockern Sie die Muskeln nahe der Wirbelsäule um Wirbelfehlstellungen vorzu-

beugen, oder die Behandlung Ihres Therapeuten nachhaltig zu unterstützen.

- Entspannen Sie Ihren Nacken-und Schulterbereich nach einem langen Arbeitstag. - Unterstützen Sie Entsäuerungskuren durch die Massage der Muskeln.

(achten Sie dabei darauf, daß Sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen).

- Lassen Sie sich von Ihrem Partner, Freunde oder Bekannte, liegend auf einer

weichen Unterlage am ganzen Nacken / Rückenbereich sowie Beckenbereich,

Beine und Füße massieren, um die wohltuende Ruhe und Entspannung am ganzen

Körper zu erfahren.

 

Länge und Dauer der Anwendung:

Hier verhält es sich ebenso wie bei der Intensität-Einstellung:

Es können keine genauen Zeitangaben vorgegeben werden.

Die Länge bestimmen Sie selbst. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass es effektiver ist öfter und kürzer zu massieren, als selten und dann gleich sehr lange; z.B. morgens und abends 5 - 10 min. massieren ist besser als nur 1 mal pro Woche eine halbe Stunde.

 

Wenn Sie den Rücken-Mobilisator als Dorntherapeut verwenden können Sie noch folgende Nutzen aus der Anwendung ziehen:

Durch die Muskelauflockerung gehen Sie an die häufigste Ursache des Wirbelverschubes

die Muskelverspannung. Ist die Muskulatur erst aufgelockert lassen sich die Wirbel viel leichter erfühlen und korrigieren. Zudem entlasten Sie Ihren Daumen erheblich und der Kraftaufwand wird stark verringert. Somit beugen Sie eigene Verspannungen im Rücken vor.

Für Ihren Patienten ist die Behandlung mit dem Mobilisator ebenfalls angenehmer, da die vielen kleinen Massageimpulse, welche auf einem natürlichen, körpereigenen Frequenzmuster beruhen, den Druck besser verteilen, und sanfter in die Tiefe wirken als ein punktueller Daumendruck. Die vielen Rückmeldungen der Patienten bestätigen diese Wirkungsweise täglich neu.

 

Anwendungsbeispiele für den Rücken-Mobilisator

 

Zusammenfassung:

Mit dem Rücken-Mobilisator erhalten Sie ein Hilfsgerät, welches:

- Ihre Arbeit erheblich erleichtert

- Ihre Arbeit zeit- und kraftsparend gestaltet

- für den Patienten eine sanfte Behandlung ermöglicht - eine schöne Optik und eine warme Ausstrahlung hat

- Sie auch bei anderen Therapien wie Fußreflexzonenmassage

(mit Hilfe der Punktmassage-Aufsätze), Akupunktur,

Meridianbehandlung gut unterstützt

- mehr Leichtigkeit und Freude in Ihre Arbeit bringt

 

Die Handhabung auf einen Blick

            

 

Fläche 1 :

  - gezielte Auflockerung der Muskulatur entlang der Wirbelsäule Vorbeugung von Wirbelverschiebungen

- Unterstützung von Dorn-Behandlungen

Fläche 2:

- bei einseitig stark verspannten Muskelsträngen entlang der Wirbelsäule eignet sich, - durch die etwas größere Auflagefläche, die Fläche Nr. 2 und findet hier Verwendung

- Ebenso bei Verspannungen im Schulter und Nackenbereich, sowie im Kreuzbein und Gesäßbereich

Fläche 3:

- Die Oberseite des Gerätes bietet eine großflächige, sanftere Massage

- Vergleichen Sie selbst die Intensität der Schwingung bei gleicher Geschwindigkeit zu Fläche 2 - Einsatzbereich: wie Fläche 2

Fläche 3 a

- Sanfte Massage der Halswirbelsäulen-Muskulatur. - Vorbeugung von Wirbelverschiebungen

- Verwenden Sie den Rücken-Mobilisator im Halsbereich an der Seite, die sich fester härter anfühlt und nur auf kleiner Stufe. Neigen Sie dabei den Kopf etwas zum Gerät hin.

Fläche 4

- Um gezielt einzelne Muskelstränge zu lockern eignet sich auch diese abgerundete Kante

Fläche 5

- Um in tiefere Muskelschichten im Gesäß- und Ichiasbereich zu gelangen eignet sich die "Spitze" der Ovalform

Dies sind einige Beispiele zur Handhabung des Rücken-Mobilisators. Wichtig ist, daß Sie die Fläche wählen, die sich der entsprechenden Körperform anpasst und vor allem Ihnen bzw. Ihrem Patienten angenehm ist.

 

Punkte die Sie beachten sollten:

- Massieren Sie nicht auf entzündete Körperstellen.

- Das Massieren sollte immer angenehm empfunden werden. Die Intensität ist so einzustellen, daß die Massage als wohltuend empfunden wird. Das kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein, und muss immer individuell abgestimmt werden.

 

Nun wünschen wir Ihnen viel Freude mit dem Rücken-Mobilisator!

 

Bei Fragen, Wünschen oder Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter Tel.: 08346-98 23 56, Fax: 08346-98 23 68,

oder per e-mail: therapiebedarf@addcom.de

Ihr Therapiebedarfsteam Panek Familie Riegele

  Der AKTIVATOR

 

Sie können den Aktivator am ganzen Körper anwenden:

- Entspannen Sie Ihre Füße nach einem langen Spaziergang.

- Fördern Sie die Durchblutung in den Beinen um z.B. Muskelkater vorzubeugen nach einer Radeltour.

- Straffen Sie Ihre Bauchmuskulatur in dem Sie den Aktivator auf die angespannten Bauchmuskeln auflegen.

- Lockern Sie die Muskeln nahe der Wirbelsäule um Wirbelfehlstellungen vorzu-

beugen, oder die Behandlung Ihres Therapeuten nachhaltig zu unterstützen.

- Entspannen Sie Ihren Nacken-und Schulterbereich nach einem langen Arbeitstag. - Unterstützen Sie Entsäuerungskuren durch die Massage der Muskeln.

(achten Sie dabei darauf, dass Sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen).

- Lassen Sie sich von Ihrem Partner, Freunde oder Bekannte, liegend auf einer weichen Unterlage am ganzen Nacken / Rückenbereich sowie Beckenbereich, Beine und Füße massieren, um die wohltuende Ruhe und Entspannung am ganzen Körper zu erfahren.

 

Länge und Dauer der Anwendung:

Hier verhält es sich ebenso wie bei der Intensität-Einstellung:

Es können keine genauen Zeitangaben vorgegeben werden.

Die Länge bestimmen Sie selbst. Die Erfahrungen haben gezeigt, dass es effektiver ist öfter und kürzer zu massieren, als selten und dann gleich sehr lange; z.B. morgens und abends 5 - 10 min. massieren ist besser als nur 1 mal pro Woche eine halbe Stunde.

 

Wenn Sie den Aktivator als Therapeut verwenden können Sie noch folgenden Nutzen aus der Anwendung ziehen:

Durch die Muskelauflockerung gehen Sie an die häufigste Ursache des Wirbelverschubes

die Muskelverspannung. Ist die Muskulatur erst aufgelockert lassen sich die Wirbel viel leichter erfühlen und korrigieren. Zudem entlasten Sie Ihren Daumen erheblich und der Kraftaufwand wird stark verringert. Somit beugen Sie eigene Verspannungen im Rücken vor.

Mit seiner sehr tiefgehenden Schwingung erreicht der Aktivator auch die tiefliegenden Muskelschichten z.B. im Gesäßbereich und kann somit Ischias ähnliche Schmerzen lindern und sogar beheben.

Die ganze Beckenmuskulatur kann mit dem Aktivator gelockert und stimuliert werden um auch hier vorbeugend gegen Beckenverschiebungen zu wirken.

 

Anwendungsbeispiele für den Aktivator

 

Zusammenfassung:

Mit dem Aktivator erhalten Sie ein Hilfsgerät, welches:

- Ihre Arbeit erheblich erleichtert

- Ihre Arbeit zeit- und kraftsparend gestaltet

- für den Patienten eine sanfte Behandlung ermöglicht - eine schöne Optik und eine warme Ausstrahlung hat - mehr Leichtigkeit und Freude in Ihre Arbeit bringt

 

Die Handhabung auf einen Blick

Der Aktivator passt sich auf Grund seiner unterschiedlichen Formgebung jeder Körperpartie sehr gut an.

 

Hier nun einige Beispiele:

 

            

Fläche 1:

- gebogene Seite mit tief greifender Schwingung

- passt sich meist gut im Schulter - Nackenbereich und Fußgewölbe an.

Fläche 2:

- gegenüberliegend von Fläche 1 ( auf Foto nicht sichtbar)

- ideal um die Muskelstränge seitlich der Wirbelsäule zu massieren, - sowie Becken- und Gesäßbereich

Fläche 3:

Einsatzbereich:

- ebenfalls Nacken- Schulter- und ganzer Rückenbereich,

und überall, wo die Schwingung etwas sanfter benötigt wird. Vergleichen Sie selbst die Intensität der Schwingung von Fläche 3 bei gleicher Geschwindigkeit zu Fläche 1 oder 2.

Fläche 4:

Mit der "Spitze" dringt man tiefer in die Gesäßmuskulatur ein um dort die Verspannungen zu lösen.

Fläche 5:

Durch einfaches Kippen über diese Wölbung des Aktivators verstellen Sie die Intensität der Schwingungstiefe ohne die Geschwindigkeit zu verstellen.

Dies ermöglicht Ihnen immer ganz individuell auf den Patienten einzugehen.

Dies sind einige Beispiele zur Handhabung des Aktivators.

Die Einstellung und Wahl der Massageflächen ist Gefühlssache und muß immer mit dem Patienten abgestimmt werden. Die Massage sollte immer als angenehm empfunden werden, damit sie Ihre Wirkung entfalten kann.

 

Punkte die Sie beachten sollten:

- Massieren Sie nicht auf entzündete Körperstellen.

- Das Massieren sollte immer angenehm empfunden werden. Die Intensität ist so einzustellen, dass die Massage als wohltuend empfunden wird. Das kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich sein, und muss immer individuell abgestimmt werden.

 

Nun wünschen wir Ihnen viel Freude mit dem Aktivator!

 

Bei Fragen, Wünschen oder Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter Tel.: 08346-98 23 56, Fax: 08346-98 23 68,

oder per e-mail: therapiebedarf@addcom.de

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WARUM IST DIE FASTENZEIT 2007 SO FRÜH?

 

Die Fastenzeit auch österliche Bußzeit beginnt Aschermittwoch und endet in der Osternacht, der nächtlichen Vigilfeier zum Ostersonntag. In dem Fall sind 40 Tage Fastenzeit vorgesehen, wobei sich die Sonntage seit der Synode von Benevent (1091) nicht mehr dazu rechnen. Nach einer anderen Zählweise erstreckt sich die Fastenzeit ebenfalls 40 Tage lang - was sich auf den Zeitraum von Aschermittwoch bis Palmsonntag bezieht und die Sonntage einschließt. Ab Palmsonntag beginnt die Heilige (Kar-)Woche, die nach der Zählweise als gesonderter Abschnitt zählt.

Im christlichen Festkalender geht die österliche Fastenzeit (Quadragesima) dem Osterfest voran, das das Konzil von Nizäa 325 auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond (in Jerusalem) festsetzte. Ostern ist deshalb ein beweglicher Festtermin, der auf die Zeit zwischen den 22. März und den 25. April, den Ostergrenzen, fallen kann. Der Termin der Fastenzeit ist beweglich und definiert sich im Verhältnis zu Ostern durch die Länge der Fastenzeit.

 

Unsere beweglichen Feste sind vom Osterfest abhängig und so ist Weiberfastnacht 52 Tage vor Ostern und der Karnevalssonntag 49 Tage (= 7 Wochen) vor dem Ostersonntag. Weitere vom Osterfest abhängige Feiertag sind dann Christi Himmelfahrt (+ 39 Tage), Pfingstsonntag (+ 49 Tage oder 7 Wochen) und Fronleichnam (+ 60 Tage).

Das Konzil von Nizäa hat 325 n. Chr. festgelegt, dass der Ostersonntag auf den ersten Sonntag nach dem Frühlingsvollmond fällt. Astronomisch wartet man zunächst auf die Tagundnachtgleiche des Frühjahres, wartet dann, bis der Mond in Opposition zur Sonne steht und wartet dann auf den ersten Sonntag, der dann als Ostersonntag bezeichnet wird.

Damit ist der 22. März der früheste Termin, der 25. April der letzte, auf den Ostern fallen kann

 

Von Carl Friedrich Gauß (Mathematiker, Astronom und Physiker; 1777-1855) stammt ein Algorithmus, der es erlaubt ohne Kenntnis des Mondkalenders die Daten der Osterfeste für die Jahre 1700 bis 2199 zu bestimmen.

 

Gauß'sche Osterfest Berechnung:

 

J=Jahreszahl   a= Divisionsrecht J/19  b=  Divisionsrest J/4  

c= Divisionsrest J/7   d= Divisionsrest (19a+M)/30  e= Divisionsrest (2b+4c+6d+N)/7

Dann fällt Ostern auf den: (22+d+e)-ten März oder den: (d+e-9)-ten April

wenn man für M und N die Folgenden Zahlenwerte einsetzt:

1700-1799  M=23  N=3    1800-1899  M=23  N=4

1900-2099  M=24  N=5    2100-2199  M=24  N=6

Es ist weiter zu beachten, dass an Stelle des 26. April stets der 19. April zu setzen ist, an Stelle des 25. April aber nur dann der 18. April, wenn d=28 und a>10 ist.

Im Übrigen ergibt Ostertag -(e+2) der erste Vollmond nach Frühlingsanfang.

 

Damit hat man für alle erforderlichen Daten um nach Belieben alle Osterfeste zwischen 1700 und 2199 auszurechnen. Was nicht zu prognostizieren und auch nicht zu berechnen ist, sind Entscheidungen der Politik, wie viele Feiertage uns bis 2199 noch verbleiben. Wurde bereits der Buß- und Bettag für die Pflegeversicherung geopfert, kann es durchaus Christi Himmelfahrt (der zum Vatertag geworden ist), für die Praxisgebühr erwischen oder den Pfingstmontag für die Krankenhausfinanzierung.

Aber so genial, das in mathematische Formeln zu bringen, war selbst Gauß nicht....

 

Vor ein paar Jahrzehnten hatten die kirchlichen Feste und Feiertage im jahreszeitlichen Rhythmus bei uns eine erhebliche Bedeutung. Da war man je nachdem ausgelassen, fröhlich und dann aber auch nachdenklich und besinnlich. Aber irgendwie verflacht alles zusehends, welcher Unterschied besteht denn noch an unserer Einstellung zum Leben und in unserem Tagesablauf des Mittwoch vor Karneval und des Mittwoch nach Karneval? Außer dass an beiden Tagen nachmittags der Fleischer zu hat? Und das trifft bei den so ziemlich abgeschafften Ladenöffnungszeiten auch nur noch für Gegenden auf dem Land zu, wo es vielleicht noch einen Fleischer gibt, der sein Geschäft noch nicht aufgegeben hat.

 

In den Kreisen der Naturheilkunde macht sich jedoch eine Bewusstseinsänderung bemerkbar: Der Gedanke an die eigene Gesundheit und die Selbstverantwortung für Körper Geist und Seele lassen immer mehr umdenken. Nicht erst dann anzufangen, oder gar die Verantwortung in die Hände anderer zu legen, wenn der Krebs schon diagnostiziert ist. Sondern vielleicht schon präventiv, selbst initiative zu ergreifen, dass es gar nicht erst soweit kommt. Die Rückmeldung, die wir bei unserer täglichen Arbeit von unseren Kunden erhalten, ist, dass die zur Breuß-Fastenkur immer beliebter zum allgemeinen Heilfasten angewandt wird. Seit der Erscheinung des Buches von Jürgen H.R. Thomar: "Heilfasten nach Rudolf Breuss, einfach genial" hat der Anwender auch die entsprechenden Hintergrundinformationen.

 

Sie finden das Buch bei uns im Sortiment:

http://www.breuss-dorn-shop.de/thomar2.html

 

Weitere Buchtitel zur Breuss-Fastenkur unter:

http://www.breuss-dorn-shop.de/breusslit.html

 

Den Breuß-Gemüsesaft und die zwei wichtigsten Teemischungen zur Kur finden Sie unter:

http://www.breuss-dorn-shop.de/fasten.html

 

Unser Gesamtprogramm mit allen Produkten finden Sie unter

http://www.breuss-dorn-shop.de/care-katalog.pdf

 

 

 

ÄNDERUNG DER GESCHÄFTSFORM

 

Mit dem Jahreswechsel hat sich auch die Geschäftsform unseres Breuss-Dorn-Shops geändert. Wir sind kein Kleinunternehmen nach §19 Umsatzsteuergesetz mehr. Wir sind jetzt Umsatzsteuerabzugsberechtigt und weisen in unseren Rechnungen die Mehrwertsteuer aus. Mit allen Besonderheiten, die diese Regelungen mit sich bringen. So gewährt der Gesetzgeber z.B. den verminderten Mehrwertsteuersatz für Gemüse und Gemüsezubereitungen, aber nicht für Gemüsesäfte, wie z.B. die Breuss-Gemüsesaftmischung, die wir in unserem Sortiment haben. D.h. die Breuss-Gemüsesaftmischung muss mit dem vollen Steuersatz von 19% versteuert werden. Es gibt weitere Besonderheiten in diesen Regelungen: so richtet sich der auszuweisende Mehrwertsteuersatz der Versandkostenpauschale (die nicht nur das Porto beinhaltet) nach dem Steuersatz der bestellten Produkte die den größten Teil der Bestellung ausmachen. Alles verstanden???? Wir auch noch nicht. Deshalb bitten wir unsere Kunden um Nachsicht, wenn sich kleine Fehler und Ungereimtheiten einschleichen. Wir sind bestrebt alles so korrekt wie möglich abzuwickeln, aber bestimmt nicht perfekt und lernen aus unseren Erfahrungen und Fehlern. Wir bezweifeln, dass das Finanzamt genauso viel Verständnis aufbringt, aber wir bemühen uns.

 

 

 

NEUJAHRGRÜSSE VON ADVEDA

 

Liebe Freunde,

 

die Zeit ist reif, für ein erfülltes und erfolgreiches Leben.

 

"Sei selbst die Veränderung,

die Du in der Welt sehen willst!"
                                        Mahatma Gandhi

 

Für das Jahr 2008 wünschen wir Euch von Herzen alles Gute, Gesundheit, Zufriedenheit, Glück und Erfolg.

 

Für das Jahr 2008 haben wir uns alle vieles vorgenommen, gemeinsam können wir einiges davon umsetzen.

 

? Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,

 der andere packt sie kräftig an und handelt.?

Dante Alighieri, 1265-1321

 

Lebensenergie ist ein kostbares Gut in unserer bewegten Zeit.

Wir benötigen Antrieb und Motivation

 

Ø     für unseren Alltag,

Ø     für unseren Beruf

Ø     für unsere Familie

Ø     für unser soziales Umfeld

 

Das richtige Maß an Aktivität zu finden, ist die Kunst des Lebens.

 

?Jeder Mensch hat seine Be-rufung.

 Deine Fähigkeiten sind eine schweigende Aufforderung diese umzusetzen.?

Lebensenergie ist überall anzutreffen, entscheidend ist, ob wir sie annehmen, bewahren und nutzen können.

Wie wir mit unserer Zeit umgehen, unseren Lebensraum gestalten, wie wir unsere Identität zum Ausdruck bringen,

all das hat einen entscheidenden Einfluss auf unseren Energiehaushalt und Anziehungskraft.

 

Deine Seele ist mit der unendlichen Quelle der Weisheit und Wahrheit verbunden, Deine Werte fühlst Du tief in Dir.

Wir helfen den Menschen, ihre Identität neu zu definieren, Veränderungen bewusst zu vollziehen

 

Unser Weg führt über Selbsterkenntnis zur Selbstverwirklichung und

 

Ø     fördert die spirituelle Entwicklung,

Ø     zeigt den inneren Weg zur eigenen Berufung,

Ø     zur geistig-emotionaler Freiheit

Ø     ihr schöpferisches Potential erfolgreich umzusetzen.

 

Wir helfen den Menschen, ihre Identität neu zu definieren, Veränderungen bewusst zu vollziehen und ihr schöpferisches Potential im Alltag bewusst umzusetzen.

 

Jedes Samenkorn trägt in sich den gesamten Bauplan für seine Entfaltung.

Warum solltest Du eine Ausnahme sein?

 

Adveda Akademie

Horst Grässlin und Team

Pirminweg 8

78315 Radolfzell

Tel.: 0 77 32 ? 823 6440- oder 41

info@adveda.de

www.adveda.de 

 

 

 

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I M P R E S S U M    (Breuß-Dorn-Newsletter)

 

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Telefax: 07245-93719 -4     Internet: www.breuss-dorn-shop.de

Steuer-Nr.: 39338/44622

Ust-IdNr.: Entfällt durch Kleinunternehmerregelung

Handelsregister-Nummer: entfällt

nicht im Handelsregister eingetragenes Kammermitglied der IHK-Karlsruhe

 

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Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Michael Rau, Heilpraktiker, Natural Spinal Care®, 76448 Durmersheim
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Michael Rau Heilpraktiker  Natural Spinal Care 76448 Durmersheim Michael Rau, Heilpraktiker,
Natural Spinal Care®, 76448 Durmersheim
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