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Depression und saisonal abhänge Stimmungsschwank


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16.10.2008

Ein Artikel von Dipl. ILS HH C P D Andrea

Ciro Paulo D’Andrea: Lichtmangel im Herbst und Winter bringt die innere Uhr der Betroffenen aus dem Takt und verursacht Stoffwechselstörungen im Gehirn. Diese rufen das Krankheitsbild der Depression hervor. Eine schwächere Ausprägung von SAD ist als “Herbstblues” bekannt. SAD unterscheidet sich medizinisch nicht von der “normalen” Depression, denn die Stoffwechselstörungen im Gehirn sind die gleichen.

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Folgende Diagnosekriterien müssen überprüft werden, um SAD zu diagnostizieren:

  • Auftreten der Symptome im Herbst zwischen Anfang September und Ende November
  • Nachlassen oder Verschwinden der Symptome zwischen Mitte Februar und Mitte April
  • Auftreten solcher depressiver Episoden in drei Kalenderjahren, wobei mindestens zwei dieser drei Jahre aufeinander folgen

Es sind die selben Symptome wie bei der “normalen Depression”: Störungen bei Schlaf, Antrieb und Stimmung, Gefühls- und Denkhemmung, mangelnde Kreativität, Konzentrationsstörungen, Essstörungen und Störungen im Verhalten, Angstzustände, starke körperliche Beschwerden “ohne organische Ursache”, Trübsinnigkeit, verändertes Verlangen nach Sexualität, Gedächtnisstörungen, mangelnde Einsichtsfähigkeit, Energielosigkeit, erhöhte Reizbarkeit, Schlaf ohne Erholungseffekt, verstärkter Appetit auf Süßes, Appetitlosigkeit bis hin zu Selbstmord, bzw. -stimmung. Diese Symptome können auch zu sozialen Spannungen und Konflikten im Privat- und Berufsleben führen.

Weitere Informationen:
http://docinsider.wordpress.com/2008/02/04/gesundheitswochen-winterdepression/

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Kommentare zu Depression und saisonal abhänge Stimmungsschwank

von: Angelo Di Caprio

13.02.2009 07:08 Uhr

Selten so ein oberfächliches Blabla gelesen, Danke


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