Alkoholismus | Endorphin statt Hochprozentiges

Alkoholismus | Endorphin statt Hochprozentiges

Endorphin statt Alkohol

 Wer kann als Alkoholkrank bezeichnet werden?

Alkoholkrank ist, wer sich durch Alkoholkonsum körperlich, psychisch oder sozial schädigt. Wer als Frau täglich mehr als 20g oder als Mann 60g Alkohol verzehrt, muss innerhalb von 5-10 Jahren mit einer Leberzirrhose, in letzter Konsequenz also mit einer schweren lebensbedrohlichen Krankheit rechnen. (0,5 l Bier plus 0,1 l Sekt entsprechen bereits 30g Alkohol). 

Bei Alkoholikern fällt eine erhöhte Sterblichkeit besonders im mittleren Lebensalter auf. Viele Alkoholiker hinterlassen Kinder und LebenspartnerInnen in den eigentlich schönsten und gesundheitlich besten Jahren des Lebens. Alkoholiker versterben primär an Herzerkrankungen, Leberzirrhose, Selbstmord und Unfällen. Aber auch Krebserkrankungen können ursächlich dem Alkoholkonsum geschuldet sein. 

Wer sich in eine Alkohol - Entzugstherapie begeben will, sollte sich selbst zunächst einmal einen Überblick über sein Trinkverhalten verschaffen. Dazu empfehle 4 bis 5 Tage vor dem Coachingtermin eine Art Trinkertagebuch zu führen. Der / die Abhängige hält darin kurz und knapp fest, wann er / sie was und warum (in welcher Seelenverfassung) getrunken hat. Das Tagebuch legt gleich zu Beginn unserer Arbeit Gewohnheiten offen, ob Stress oder Langeweile, Belohnung oder andere Gründe. Neben der Aufarbeitung der verhaltensgesteuerten Verknüpfungen, steht zudem der Entzug und die möglichen Entzugserscheinungen im Fokus unserer gemeinsamen Arbeit.

Einzelcoachings finden nach Terminabsprache bei Ihnen zuhause oder in meiner paar- und familientherapeutischen Praxis statt. Als besonders vorteilhaft hat sich bei Alkoholismus, die „Sibirische Methode“ herausgestellt.

Mit der „Sibirischen Methode“ werden Menschen angesprochen, die sich völlig diskret unter Ausschluss der Öffentlichkeit von ihrer Sucht befreien (lassen) wollen. Ohne Klinikaufenthalt, ohne Gruppentherapiestunden, ohne Meldung an Versicherungsträger oder Behörden. Profitieren Sie von dieser phantastischen Methode, bevor es zu spät ist! Denn ab einer gewissen Abhängigkeit ist der  „gesäßstimulierende“ gesprächsbegleitende Kaltentzug, ist die ambulante Form der schnellen und gleichsam effizienten „Sibirischen Methode“ zumindest bei Alkoholikern nicht mehr möglich. Doch selbst dann gibt es immer noch Hoffnung, ein Angebot für Sie:

 

✔️ Verhaltenstherapie mit Rettungsschirm gegen die Rückfallgefahr. Je nach Suchthistorie auch als Langzeitherapie mit selbstdisziplinierter Reduktionsentwöhnung buchbar.

Kann Spanking den Entzug lindern?

"Spanking plus" richtet sich an Personen ab 18 Jahre. Das empfohlene Höchstalter ist 65 Jahre. Therapeutisches Spanking kann Entzugserscheinungen deutlich lindern und den Einstieg in ein vorzugsweise dauerhaft suchtfreies Leben erleichtern. Mit Hilfe der Biologie trenne ich in einer jeden "Spanking plus" Therapie Synapsen (Nervenenden) von der Sucht durch Motivation, Kaltentzug und Spanking; soweit keine medizinischen Gründe dagegensprechen. Obschon der Weg ohne Spanking härter ist, begleite ich Sie gerne auch dabei. Mithilfe therapeutischer Schläge, "wecken" wir die heilsame Kraft Ihrer Endorphine als Suchtentzugspartner auf.

Endorphine - Ein Geschenk der Natur

Endorphine lindern Schmerzen und sorgen zugleich für Glücksmomente, die Sie über die ersten Entzugsqualen tragen. Den Rest schaffen wir in und mit Gesprächen und Verhaltensänderungen, die wir gemeinsam einüben.

[Endorphine werden im Gehirn in der Hypophyse und im Hypothalamus als Schmerzmittel / Glückshormon hergestellt. Einerseits geschieht das in Notfallsituationen, also zum Beispiel bei Unfällen oder aber auch bei mir im Rahmen Ihrer Suchtentwöhnung während der therapeutischen Schläge aufs Gesäß, auf Hände und Füße. Zum anderen bei positiven Ereignissen. Auch hier werden Endorphine freigesetzt. Allerdings als reines Glückshormon und weniger als "Schmerzmittel". Da Endorphine an den gleichen Rezeptoren andocken wie Opiate, kann es bis zu einer rauschartigen Euphorie kommen.]

Fazit: Therapeutisches Spanking, in Fachkreisen Sibirische Methode genannt, kann über die ersten Entzugserscheinungen hinwegtragen, Synapsen neu "programmieren" und der psychologisch begleiteten Verhaltensänderung sachdienlich sein. 

Weitere Informationen:
http://www.raucherentwoehnung-am-wochenende.de/blog

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Dipl. Soz. Wiss., Stefan Mehler, Paartherapeut, Familienberater und Suchtexperte bei Alkohol- / Nikotinsucht, Heiler Sefan | TelePraxis | Sexualberatung, 45481 Mülheim an der Ruhr
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