Was ist überhaupt Stress?

Was ist überhaupt Stress?

Was ist überhaupt Stress?

Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat Stress zu einer der größten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts erklärt. Bereits jeder fünfte Deutsche leidet darunter.

Den Begriff Stress (engl.: Druck, Anspannung; lat.: stringere: anspannen) hat der österreichisch-kanadische Forscher Hans Selyein die Psychologie eingeführt, als er die Reaktion von Menschen und Tieren auf Belastungen untersuchte.

Heute ist das Wort „Stress“ in aller Munde. Es ist zu einem Symbol für körperliche und seelische Belastungen aller Art geworden.

Stress betrifft jeden – jeder kennt es, jeder weiß, wie sich das anfühlt. Warum also wird soviel Aufheben um den Stress gemacht, wenn ihn doch sowieso jeder hat und er schon fast zu uns gehört. Also?

Stress und die Folgen von Stress sind die Volkskrankheit Nr. 1 in Deutschland. Zahlreiche Menschen sind betroffen: Arbeiter und Angestellte, Führungskräfte und Mitarbeiter, Hausfrauen und Hausmänner, Kinder und Jugendliche - sogar Babys.

„Man schätzt, dass in den USA – und in Deutschland wird es vermutlich nicht viel anders sein – 75-80% aller Hausarztbesuche stressbezogenen Beschwerden gelten, und es ist schwierig, heute irgendeine Krankheit zu nennen, in welcher Stress nicht zum Krankheitsgeschehen negativ beiträgt – von der gewöhnlichen Erkältung bis hin zum Krebs.“ meint Prof. Dr. med. Paul J. Rosch vom American Institute of Stress.

Die Weltgesundheitsorganisation erklärte kürzlich, dass Stress mittlerweile zu „einer weltweiten Epidemie“ geworden ist. Der "Weiter-Schneller-Mehr"-Virus verbreitet sich rasant.

Stress ist eine Volkskrankheit geworden, die Unternehmen und Volkswirtschaft jedes Jahr Milliarden Euro kostet.

Laut Statistischem Bundesamt lagen im Jahr 2004 allein die direkten Versorgungskosten für psychische Krankheiten bei 22,8 Milliarden Euro. Stress gilt heute als die Hauptursache psychischer Erkrankungen:

  • Zwischen 1997 und 2004 haben die seelischen Leiden am Arbeitsplatz um 70 Prozent zugenommen.
  • Jeder fünfte Deutsche zeigt inzwischen typische Stresssymptome wie Kopfschmerzen, Herzrasen, Schlafstörungen oder Durchfall.
  • Obwohl die Krankenstände seit 1991 rückläufig waren, schnellten laut Gesundheitsbericht des Bundesverbandes der Betriebskrankenkassen (BKK) die psychisch bedingten Fehlzeiten um 33 Prozent in die Höhe.
  • Bereits jeder zehnte Fehltag geht heute auf das Konto von Stress.

Also ein Problem unserer Leistungsgesellschaft?

Mediziner, Ärzte, Psychologen sagen: JA. Und das ist noch nicht das Schlimmste! Obwohl heute klar ist, dass Dauerstress großen Schaden anrichtet, wird zu wenig dagegen getan. Es scheint, als könnte man die „Geister, die man rief“ nicht einfach wieder so zurückschicken. Der Stress nimmt zwar in allen Bereichen (Schulen, Arbeitsplatz, Wirtschaft etc.) permanent zu, aber wenn Menschen unter den Strukturen anfangen zu leiden, wird der Stress oft nicht richtig behandelt. Seelischer Druck ist bei 70 % aller Krankheiten mit verantwortlich. 1990 zählten zu den „Top-Krankheiten“:

  • Durchfall,
  • Kindstod und
  • Lungenentzündung.

2020 werden es nach einer WHO-Prognose in die TOP 4

  • Herzinfarkt,
  • Depressionen,
  • Angststörungen und
  • Verkehrsunfälle

schaffen. Zumindest die ersten drei sind häufig Folgeerkrankungen von zuviel Stress.

Auch unsere Kinder bleiben davon nicht verschont. Lehrer berichten, dass sie Angebote für Kinder nach deren Terminkalender ausrichten müssen. Hausaufgaben, Nachhilfe, Arbeitsgruppen, Vereine, Sport, etc. überfordern unsere Kleinsten.

Der moderne Alltag mit Non-Stop-Fernsehen, Internet, Handy, iPod führt zu dauerhafter Präsenz und permanenter Reizüberflutung. Stress hält uns also alle im Würgegriff! Stress ist von Grund auf nicht schlecht oder fatal...es macht nur die Menge!

Es geht uns hier nicht darum, die Errungenschaften der letzten Jahrzehnte zu verteufeln – ganz im Gegenteil, wir lieben sie. Sonst hätten wir wohl kaum einen Selbstlern-Kurs geschrieben, den man via Internet erwerben kann.

Aber wir müssen alle lernen, nicht permanent präsent und abrufbereit zu sein:

Hier der etwas andere MentalHarmony-Anti-Stress-Tipp von Gustav:

Finden Sie heraus, was Ihnen wirklich Freude macht und machen Sie mehr davon!

Das ist letzten Ende das einzige, was wirklich dauerhaft präventiv gegen zuviel Stress hilft.

Jetzt könnten Sie eigentlich schon aufhören zu lesen...das war’s. Klappe zu!

Das ist als Prävention gedacht! Wenn Sie also wieder auf dem aufsteigenden Ast sind, dann vergessen Sie nicht, sich mehr Freude zu gönnen.

Falls Sie gerade sehr gestresst sind und sich der Blues (Melancholie. Depression) in Ihr Leben eingeschlichen hat, dann schauen Sie mal, wie schön das Leben sein kann!

"Stress beginnt im Kopf!"

...und genau da setzt die Klopftechnik an.

Sie deckt einschränkende Glaubensmuster und destruktive Gedanken auf und integriert sie in das Energiesystem.

Mediziner schätzen, dass Stress bei 70-80% aller Erkrankungen ursächlich beteiligt ist. Deshalb ist auch bei den meisten Krankheiten neben der Behandlung mit Medikamenten die ergänzende Reduzierung von Stress ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Heilung.

Hier setzen Sie an – Sie helfen sich schnell und effizient durch die Klopftechnik. Sie lernen sich selbst anzunehmen und reduzieren dadurch automatisch den Stress, den eine Selbstablehnung sonst zur Folge hätte.

Dass Alltagsgrübeln und sich permanent Sorgen machen genauso viel Stress verursacht, wie die Situation selbst, belegt ein Experiment von William Gerin von der Columbia Universität:

Je 30 Frauen und Männer sollten sich an eine Situation aus dem vergangenen Jahr erinnern, in der sie so richtig wütend waren.

Noch während sie die Situation in allen Einzelheiten schilderten, schnellten bei allen Blutdruck und Herzfrequenz nach oben.

Sie zeigten sämtliche Symptome von akutem, starkem Stress.

„Damit war der Versuch nicht vorbei: Kurz darauf wurden die Teilnehmer in einen Ruheraum geschickt – im ersten Durchlauf war dies ein karges Wartezimmer, beim zweiten bot der Raum reichlich Ablenkung in Form von Zeitschriften, Geschicklichkeitsspielen und einer Pinnwand mit bunten Postkarten. Effekt: Bei jenen, die sich ablenken konnten, kreisten nur noch 17 Prozent der Gedanken um den Ärger, bei den isolierten Grüblern dagegen waren es 31 Prozent – fast doppelt so viel. Sie beruhigten sich auch erst elf Minuten später als die Zerstreuten. Fazit: Ständiges Grübeln hält den Stresslevel auf konstantem Niveau – unabhängig vom Ereignis.“

(Quelle: http://www.karrierebibel.de)

 Es gibt einige Arten von Stress, gegen die man etwas tun kann, und andere, gegen die man eher nichts tun kann.

Hier ist Ihr Unterscheidungsvermögen gefragt.

Übung: Nehmen Sie ein DIN A 4 Blatt zur Hand und legen es quer. Ziehen Sie in der Mitte des Blattes einen senkrechten Strich. Sie haben jetzt zwei Spalten. Schreiben Sie in die 1. Spalte die Dinge, die Sie beim besten Willen nicht vermeiden oder ändern können z.B. schlechtes Wetter, Trauer um eine andere Person, Finanzkrise etc. Schreiben Sie in die 2. Spalte all die Dinge, auf die Sie möglicherweise einen direkten Einfluss haben. Schauen Sie sich die 1. Spalte genau an. Auf diese Dinge haben Sie keinen Einfluss. Diese Dinge können Sie nicht kontrollieren. Also messen Sie Ihnen keine zu große Bedeutung bei. Lassen Sie sie in Liebe los!

Wenn eine geliebte Person stirbt, daran können Sie nichts daran ändern. Das ist hart, aber es ist eine Tatsache. Was Sie aber ändern können, ist Ihre Einstellung dazu oder die Akzeptanz Ihrer Trauer um den Verlust des geliebten Menschen, verstehen Sie?

Wir „nehmen uns Dinge zu Herzen“ – und das nicht nur im übertragenen Sinne, sondern buchstäblich.

Prof. Dr. med. Paul J. Rosch meint dazu:

„Der plötzliche Herztod – die Haupttodesursache in der Welt – ist sehr häufig verbunden mit einer Ausschüttung stressbezogener Hormone, die ernste Störungen im Herzrhythmus herbeiführen und tödlich sein können, sogar für junge, gesunde Menschen.

Im Zusammenhang mit Stress wird oft auch von einem „Kampf- oder Flucht“-Mechanismus gesprochen. Im langen Lauf der menschlichen Evolution haben sich „Kampf- oder Flucht“-Reaktionen auf Stress hervorragend als lebensrettende Maßnahmen eingeprägt.

Unter großem Stress:

  • beschleunigt sich der Herzschlag,
  • der Blutdruck geht in die Höhe,
  • der Blutzuckergehalt steigt, um Brennstoffenergie zur Verfügung zu stellen, und das Blut wird aus dem Magen- und Darmtrakt, wo es nicht sofort für die Verdauung gebraucht wird, in die großen Muskeln von Armen und Beinen gelenkt, um mehr Kraft für den Kampf zur Verfügung zu stellen oder für eine größere Fluchtgeschwindigkeit angesichts einer potentiellen Gefahr bereit zu halten.
  • Das Blut gerinnt schneller, um einem möglichen Blutverlust bei Verwundungen vorzubeugen,
  • unsere Pupillen weiten sich, um eine bessere Sicht zu ermöglichen,
  • und eine Vielzahl anderer Reaktionen, über die wir keine Kontrolle haben, werden sofort und automatisch vollzogen.

Alle diese Reaktionen waren nützlich, wenn nicht sogar lebensrettend, um dem Menschen in früheren Zeiten in plötzlichen Bedrohungen (Stresssituationen) zu helfen, die einen sofortigen Kampf oder eine umgehende Flucht erforderten.

Für den modernen Menschen allerdings stellt sich Stress heute nicht mehr in Form eines Säbelzahn-Tigers oder eines feindlichen Kriegers dar, sondern eher:

  • in einer Schar emotionaler Bedrohungen wie im Stau festzustecken oder
  • Auseinandersetzungen mit Kunden, Mitarbeitern oder Familienmitgliedern zu haben, die mehrmals am Tag vorkommen können.

Unglücklicherweise antwortet unser Körper auf Stress aber immer noch mit den gleichen archaischen (= altertümlich, d.h. aus der Urgeschichte der Menschheit stammend)  stereotypen (= immer wiederkehrenden), gleichbleibenden) Reaktionen, die nun aber nicht mehr hilfreich, sondern schädlich und sogar tödlich sein können.

Werden diese Reaktionen immer wieder hervorgerufen, dann ist es nicht schwer zu verstehen, dass sie:

  • Herzinfarkte,
  • Bluthochdruck,
  • Schlaganfälle,
  • Magengeschwüre,
  • Muskelkrämpfe und
  • andere „Zivilisationskrankheiten“

verursachen können.

Nicht jeder Stress ist schädlich.

Es gibt Eu-Stress und Dis-Stress.

Ursprünglich sollte der Begriff „Stress“ nur erklären oder beschreiben, was im Körper passiert, wenn er belastet wird.

  • Alle negativen oder störenden, destruktiven und hinderlichen Einflüsse auf den Körper nannte Selye ursprünglich Dis-Stress.
  • Alle positiven, konstruktiven, förderlichen Einflüsse nannte er Eu-Stress.

Das Gefühl, gestresst zu sein, entsteht also immer dann, wenn Sie den Eindruck haben, etwas wachse Ihnen über den Kopf, d.h. Sie den Eindruck haben, eine Situation nicht kontrollieren zu können.

Werner Stangl, einer der Autoren der Arbeitsblätter über Stress schreibt dazu Folgendes:

„Ob Menschen ein Ereignis als unkontrollierbar, d.h. als "stressig" erleben, bestimmen sie durch die ganz persönliche Bewertung des Ereignisses. Es gibt viele Ereignisse, die von den meisten Menschen als bedrohlich erlebt werden. An oberster Stelle steht beispielsweise der Tod des Ehepartners, dicht gefolgt von Trennungserlebnissen. Menschen, deren Stressreaktion durch innere Faktoren hervorgerufen wird, haben sich viele Denkgewohnheiten zugelegt, die ihnen auch dann Stress erzeugen, wo es gar nicht notwendig wäre, d.h., sie sehen Gefahren, wo keine Gefahren sind, überbewerten diese und unterschätzen die eigenen Fähigkeiten, damit zurecht zu kommen. Stressbearbeitung ist daher fast immer das Verändern und Erlernen neuer Denkgewohnheiten und neue Denkmuster.

Typische Denkgewohnheiten von Menschen, die sich inneren Stress erzeugen:

  • Sie haben Angst vor Ablehnung. Als Folge davon stellen sie keine Forderungen, äußern ihre Bedürfnisse nicht, sagen ihre Meinung nicht.
  • Sie haben Angst, anderen weh zu tun. Als Folge davon scheuen sie sich, Nein zu sagen.
  • Sie fordern von sich, alles perfekt zu machen. Als Folge davon überfordern sie sich.
  • Sie haben Angst vor Fehlern. Als Folge davon trauen sie sich nicht an neue Aufgaben, verkrampfen sich bei der Arbeit.
  • Sie sehen sich als minderwertig an. Als Folge davon äußern sie ihre Bedürfnisse nicht, versuchen nach außen, perfekt zu sein.
  • Sie haben Angst vor Konflikten. Als Folge davon gönnen sie sich keine Zeit für sich alleine, äußern ihre Meinung nicht, wehren sich nicht

( Quelle: http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/STRESS/)

Übung: Streiche aus der oberen Liste, das für Dich Zutreffende an!

Überwiegt aber der Dis-Stress, also der belastende Stress über einen längeren Zeitraum ohne Erholungspausen oder Entspannungs-möglichkeiten, dann haut es fast jeden irgendwann um.

Stress erlebt jeder auf seine Weise. Auch Stress ist also eine höchst individuelle Angelegenheit und genauso vielfältig sind die Methoden und Möglichkeiten, um dem Stress aktiv entgegenzutreten. Die einen bevorzugen Yoga, die anderen Autogenes Training und die nächsten die Progressive Muskelentspannung.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass es eine Methode gibt, die absolut stressreduzierend und gesundheitsfördernd ist und es ist....tatatataaaaaaa.

Die Meditation – die Schulung Ihres Bewusstseins!

Baff! Das hätten Sie nicht gedacht, oder?

Und aus diesem Grund möchten wir Sie gerne einmal mit der Quantenheilung von Dr. Frank Kinslow bekannt machen – einer Meditationstechnik ganz anderer Art.

Klicken Sie auf den unten angeführten Link. Dann klicken Sie auf der erscheinenden Seite im rechten Bereich auf „Download“. Laden Sie die Version: Reines Bewusstsein“ herunter und hören Sie sich diesen Beitrag in aller Ruhe an. Nehmen Sie sich dafür ca. 20 30 Minuten Zeit...und los geht’s. Bis gleich!

http://www.quantumentrainment.de/

Exkurs: Bore-Out - so nennt man eine neue Berufskrankheit, die durch stupide Tätigkeiten, lähmende Routinen und Unterforderung verursacht wird. Die Betroffenen fühlen sich abends ausgepowert, ohne wirklich Stress gehabt zu haben, empfinden ihre Tätigkeit als sinnlos und spielen sich und anderen hektische Betriebsamkeit vor, ohne echte Ergebnisse zu erzielen. Die wirksamsten Gegenmittel sind Verantwortung und Eigeninitiative: sich aktiv um neue Herausforderungen, eine höhere Position oder andere Projekte bemühen und selbst Abwechslung in die täglichen Arbeitsabläufe bringen. Wie sagte doch Voltaire: “Unser größter Feind ist die Langeweile.”

Übung: Beobachte mal, wie es Dir körperlich geht, wenn Du das Wort „Stress“ liest? Wo spannt sich etwas in Dir an? An was denkst Du spontan? Wenn Du ein Symbol für Stress wählen müsstest, wie würde das aussehen? Also z.B. ein großer Stein, ein schwarzes Loch, die Tasse meiner Schwiegermutter ;))

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 Wie gestresst sind Sie wirklich?

Machen Sie doch einfach mal einen Stresstest. Hier geht’s zum Test:

http://arbeitsblaetter.stangl-taller.at/TEST/STRESS/Test.shtml

Um herauszufinden, was Sie wirklich wollen, ist es ganz wichtig, sich mit seinen Werten auseinanderzusetzen. Dies wollen wir nun tun!

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Jeanette Richter, Coach und Trainerin, CHILLOUT Zentrum für achtsames Stress- und Selbstmanagement Jeanette Richter, 49808 Lingen (Ems)
zum Anbieterprofil ».

Jeanette Richter Coach und Trainerin  CHILLOUT Zentrum für achtsames Stress- und Selbstmanagement Jeanette Richter 49808 Lingen Ems Jeanette Richter, Coach und Trainerin,
CHILLOUT Zentrum für achtsames Stress- und Selbstmanagement Jeanette Richter, 49808 Lingen (Ems)
http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/kinesiologie-freren-jeanette-richter.html

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