Gesundheitsrisiko Nr. 1: Rauchen

Gesundheitsrisiko Nr. 1: Rauchen

Die meisten Raucher haben im jungen Erwachsenenalter mit dem Zigarettenkonsum begonnen. Aus Neugierde oder durch Gruppendruck. Viele überspielen mit der Zigarette in der Hand ihre Unsicherheiten. Die Zigarette gibt Halt, Macht und „Freiheit“. Die Zigarette verspricht Genuss und Action. Auch wenn der in den Sonnenuntergang rauchende Cowboy, das in die Luft springende Männchen, das durch die Wüste reitende Kamel und andere Figuren längst Werbevergangenheit sind, so tragen gerade diese Bilder im Kopf der Altkonsumenten immer noch zum teuflischen Image der Marken bei. Mit dem kommerziellen Einzug der e-Zigaretten, die aufgrund ihrer darin verwendeten Substanzen noch deutlich gefährlicher sein können als „normale“ Zigaretten, versucht die Tabakindustrie seit 2003 das bereits 1963 patentierte Gerät massentauglich zu machen. Nicht zuletzt deswegen, weil der Gegenwind der Politik und der nichtrauchenden Gesellschaft den Rauchern gegenüber immer kräftiger ins Gesicht bläst. Überzeugte Raucher fühlen sich [der täglichen Kritik ausgesetzt] zunehmend falsch verstanden / falsch behandelt. Als Gegenreaktion wehren sie sich nahezu ausnahmslos vehement, teilweise aggressiv mit dem Hinweis, dass sie sich der Sucht bewusst wären, gefolgt von Dummsprech: Das Whataboutism der Raucher geht hierbei von aber die Tabaksteuer, aber die Alkoholiker, aber die Übergewichtigen, [ ...]. bis hin zur Wahlfreiheit, den eigenen Tod genussvoll Zug für Zug herbeizurauchen. Schließlich bezahle man ja dafür und entlaste am Ende sogar die Kranken- und Rentenkasse. Bei einer näheren Betrachtung sind und bleiben es bestenfalls Schutzbehauptungen / dumme Sprüche halt, die erfolgreich von einer starken Lobby unter die Leute gebracht wurden und weiterhin werden. Man kann und darf keine Sucht mit Verweis auf andere Süchte beschönigen. Nikotin- und Alkoholsucht sind zwar ähnlich gestrickt, aber nicht gleich. Gehen jedoch gerne als beliebte Kombinationsdrogen in Kneipen, Biergärten etc. einher. Kein Mensch würde behaupten, dass Schweine dem Menschen gleich wären, nur weil viele Gene nahezu identisch sind. Warum also das Rauchen mit dem Alkoholkonsum anderer Menschen verharmlosen / vergleichen? Adipositas, eine Krankheit, mit dem Rauchen zu vergleichen, dies sei abschließend zum Thema Whataboutism noch gesagt, ist nicht nur dumm, es ist nahezu unverschämt. Vom reinen „Ziellosfresser“ abgesehen, spielen hier indes Stoffwechselerkrankungen / Nebenwirkungen diverser Medikamente und andere Dinge ebenfalls und oder primär eine große Rolle.

Ungeschminkt, direkt auf den Punkt gebracht: Raucher sind irgendwie schwach. Irgendwo willensschwach. Raucher sind Opfer der Tabakindustrie. Raucher riechen nicht gut. Im doppelten Sinne. Der Geruchssinn eines Rauchers ist stark eingeschränkt. Zudem miefen Kleidungsstücke, Haut und Haare eines Rauchers unangenehm bis unerträglich. Zumindest Nichtraucher empfinden das so. Viele Starkraucher berichten mir daher auch schon bereits im Vorgespräch, dass sie diesbezüglich die Blicke, Kommentare und Abwendungen der nichtrauchenden Gesellschaft [der Nachbarn, Kollegen, Freunde etc.] nicht länger ertragen können. Deswegen unterzögen sie sich jetzt meiner Therapie mit Wumms, nachdem andere Versuche gescheitert sind.

Ausblick: Rauchen ist eine Sucht, die durch Willensstärkung quasi sofort beendet werden kann. Dabei helfe ich Ihnen! Ich gehe mit Ihnen zurück zur Wurzel, baue Sie auf. Nikotinpflaster, Akupunktur- oder Hypnoseverfahren gehen leider nicht in die Tiefe, an den Kern des Übels. Als Paar- und Familiencoach betrachte ich daher stattdessen ganz intensiv Sie und Ihr Umfeld, Ihre Sorgen und Ziele. Ich entlocke Ihnen dabei Ihre Stärken und Schwächen. Ich coache mental und gebe Ihnen Ihr Selbstbewusstsein und damit u.a. ein rauchfreies Leben zurück. Mit der Kraft des Wortes und Ihrer Endorphine. In meiner Entwöhnungsbegleitung werden keine Nadeln gesteckt, keine Pflaster geklebt. Das brauchen wir, dass brauchen SIE nicht. Ob als Spanking plus in 2 Tagen oder über 5 Wochen in der Videosprechstunde: Sie haben die Wahl! 2 Wege, ein Ziel. 

Süchtig nach Alkohol, Zigaretten oder anderen Drogen? Angelehnt an der Sibirischen Methode biete ich einzigartige Hilfe an: Spanking plus. Teilzahlung in fairen Monatsraten möglich. Sprechen Sie mich an!

Weitere Informationen:
http://www.raucherentwoehnung-am-wochenende.de/

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Dipl. Soz. Wiss., Stefan Mehler, Paartherapeut, Erziehungs- u. Familienberater, Persönlichkeitscoach und Spanking Experte bei Alkohol- / Nikotinsucht, Stefan Mehler Sexualberatung & Paartherapie | TelePraxis Mülheim Ruhr, 45481 Mülheim an der Ruhr
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