Die Indigo-Persönlichkeit

Die Indigo-Persönlichkeit

Jedes Kind kommt mit einzigartigen Wesenszügen zur Welt. Es hat nicht selten eine Persönlichkeit, die sich vollkommen von denen der Geschwister oder Eltern unterscheidet. Jeder, der in eine Familie mit mehreren Kindern geboren wurde, kann diese Tatsache feststellen, wenn er sich seine Brüder und Schwestern anschaut. Es gibt auf der Welt nicht einmal zwei identische Fingerabdrücke, also müssen wir annehmen, dass Persönlichkeiten ebenso individuell oder ?persönlich? ausgeprägt sind. Wir müssen also auch davon ausgehen, dass nicht einmal zwei Indigo-Kinder identisch sind! Es gibt psychologische Richtungen, die besagen, dass die Persönlichkeit des Kindes sich erst mit sechs Jahren vollständig ausbildet, andere Richtungen meinen, dass die Persönlichkeit sich stetig im Leben, in einem langsamen Prozess der Reifung entfaltet und entwickelt. Wiederum andere meinen, dass die Persönlichkeit es Kindes bei der Geburt vollständig entwickelt ist und es im Leben darum geht, dass ein Kind die positiven und nicht die negativen Anlagen entwickelt.

Im Leben jedes Menschen geht es darum, die vorhandenen Stärken zu nutzen und die Umstände so zu lenken, dass diese Stärken besser und öfter zum Einsatz kommen als die vorhandenen Schwächen.Als Wesen dieses Universums tragen wir beide Seiten in uns. Die eigenen Persönlichkeit, das Selbst zu verstehen, die Entfaltung der positiven Anlagen zu ermöglichen, sich der Stärken der Persönlichkeit bewusst werden ist der einzige Weg um gesund erwachsen zu werden und das Leben zu meistern. Jedes Kind ? so auch das Indigo-Kind ? ist eine ganz individuelle Mischung aus Stärken und Schwächen, und es geht darum zu lernen, wie Schwächen in der Persönlichkeit sich in Stärken verwandeln lassen. Lernt das Indigo-Kind und seine Umgebung, seine Natur zu erkennen, so wird es mit etwas Übung, erstaunliche Ergebnisse erzielen und Schwächen umlenken oder meistern können.

Wie erkennen wir ein Indigo-Kind? Indigo-Kinder sind von Elter und Menschen, die einen täglichen Umgang mit den Kindern haben, anhand der im vorangegangen Kapitel aufgelisteten Eigenschaften und Persönlichkeitsmerkmale leicht zu erkennen. Körperlich sind zunächst keine bedeutenden Kennzeichen zu finden. Die Unterschiede sind ausgesprochen fein und erst beim näheren Forschen zu erkennen. Folgende Eigenschaften sind jedoch sehr ausgeprägt und daher am leichtesten zu beobachten:

1. Das höhere Energiefeld*

2. Die andere Verhaltensweise

3. Die geringe Emotionalität

Um ein Indigo-Kind in einer großen Gruppe von Kindern zu erkennen, gibt es folgende Möglichkeiten:

1. Sie stimmen sich auf die Energie der Gruppe ein. Indigo-Kinder haben eine hohe Schwingung mit einer lebendigen, klaren Kraft. Sie haben eine höhere Energiefrequenz als andere Kinder und sind manchmal ein wenig unpraktisch mit irdischen Dingen. Sie reagieren immer auf einen hohe, liebevolle, harmonische Energie, da ihnen diese vertraut ist.

2. Sie beobachten das Verhalten der Kinder. Indigo-Kinder verhalten sich anders! Sie tragen oft unterschwellige Botschaften, und man wundert sich, wo das Kind dieses Wissen her hat. Indigo-Kinder wissen meist ziemlich genau, warum sie auf der Erde sind. Sie erzählen viel über Engel und andere Wesen und spielen häufig stundenlang ganz brav und zufrieden mit ihnen. Sie machen sich vielleicht Sorgen, dass ein Indigo-Kind oft lieber allein spielt? Fragt man das Kind, warum es allein spielt, bekommt man sicher eine Antwort wie: ?Ich spiele mit ..., siehst du das nicht? Anderseits spielen sie oft nur sehr kurz mit Gegenständen, Spielzeug und brauchen ständig Abwechslung.

3. Indigo-Kinder suchen oft die Gesellschaft von Erwachsenen. Sie wollen mit der erwachsenen Welt interagieren. Sie sind spontan, offen und unbewusst und lieben es, das innere Kind in den Erwachsenen hervorzurufen. Mit den Kameraden ihrer Altersgruppe haben sie dafür eher ein Problem. Nicht immer fühlen sie sich verstanden und halten sich häufig abseits der Gruppe. Man kann beobachten, dass Indigo-Kinder genau wissen, wie sie etwas haben wollen, und schnell den Trick herausfinden, wie sie ein für allemal ihren Willen durchsetzen können. Man kann mit diesen Kindern nicht kämpfen, man muss sie mit stichhaltigen Argumenten überzeugen.

4. Bei Babys: Man sollte dem Kind direkt in sein Augen sehen. Die Augen sind die Fenster zur Seele. Das Baby sollte auch angelacht und seine Seele sollte willkommen geheißen werden. Es macht richtig Spaß, die Reaktion dieser neuen Kinder zu sehen. So jung wie sie sind, sie reagieren sofort ganz lebendig, lieben und verstehen die Situation! Des öfteren ist zu erleben, wie sich ganz kleine Babys anschließend so weit aus dem Kinderwagen beugen, um den Blickkontakt aufrechtzuerhalten, dass manche Mutter Angst bekommt, ihr Kind könne aus dem Wagen fallen.

Erst wenn man länger mit einem Indigo-Kind zusammen ist, fällt auf, dass es sich nicht so schnell emotional in eine Situation verwickeln lässt. Dies ist einer der größten Unterschiede, die wir zwischen Indigo- Kinder und anderen Kindern finden. Ein Indigo-Kind ist nicht sehr emotional. Es scheint zu begreifen, warum es so viele Konflikte gibt, und versucht, die Menschen zu verstehen. Therapeuten erzählen immer wieder, dass früher, wenn Eltern stritten, das genug Stoff für eine jahrelange Therapie der Kinder ergab. Die Kinder zogen sich bei einem Streit zurück, weil die Familie damit zur Bedrohung wurde.

Ein Indigo-Kind empfindet anderes und wird das Gegenteil tun.

Es stellt sich zwischen die Streitenden und sagt: ?Wie könnt ihr das jetzt lösen?? Oder es hängt sich einfach an das Bein des Vaters oder der Mutter und sagt: ?Nein, ich gehe nicht in mein Zimmer, ich bleibe da!? Oder es nimmt die Hand des Vaters und legt sie in die Hand der Mutter und meint: ?So, jetzt löst bitte eure Konflikte.? Oder eine Mutter schimpft z.B. fürchterlich mit ihrem Indigo-Kind, wird wütend und sauer, aber das Kind reagiert nicht, es tritt nicht in Resonanz mit der Schwingung der Mutter. Es wurde beobachtet, wie kleine Kinder, nur ein bis drei Jahre alt, einfach weiterspielen oder sich langsam von der Mutter entfernen, um ein Stückchen weiter weg ruhig weiterzumachen mit dem, womit sie gerade beschäftigt waren, oder, wenn sie älter waren, zur Mutter gingen und sagten: ?Mama, ich habe dich sehr lieb!? Ein siebenjähriges Mädchen sagte einmal zu seinen Eltern, als sie sich stritten: ?Wisst ihr nicht, dass ich zu euch gekommen bin, um euch Frieden zu bringen??, und stellte sich zwischen sie. In gewisser Weise sorgen diese Kinder dafür, dass andere Menschen sich ihrer eigenen emotionalen Blockaden bewusst werden.

Die Schwächen der Indigo-Persönlichkeit Als Kind...

... ist sie überempfindlich und zu offen für äußere Einflüsse

... ist sie oft ein Einzelgänger

... lässt sie sich schwer führen und erziehen

... fühlt sie sich meistens nicht verstanden und anerkannt

... ist sie hyperaktiv und unkonzentriert

... neigt sie dazu, andere Menschen oder Situationen zu idealisieren

... ist sie träumerisch und flüchtet in ihre eigenen Welt.

Als Erwachsener

... ist sie selbstgerecht und ungeduldig

... hat sie große Autoritätsprobleme

... möchte sie von allen anerkannt und geschätzt werden

... kann sie sich oft schwer mit Worten ausdrücken

... kann sie überheblich sein.

Ihre Kommunikationsfähigkeit

  • Sie isoliert sich, wenn sie sich unverstanden fühlt.
  • Sie verliert leicht den Kontakt mit Ihrem Wesen und gerät aus ihrer Mitte
  • Sie fühlt sich oft durch Sprache begrenzt.
  • Sie kann Scheinheiligkeit und Heuchelei nicht ertragen.
Ihre Ausprägung

  • Sie hat oft zu hohe Ansprüche an sich selbst und an andere, ist zu perfektionistisch.
  • Sie reagiert ungeduldig auf unklare Anregungen und Vorschläge.
  • Sie gibt die Führung ab und verweigert jegliche Verantwortlichkeit.
In Freundschaften

  • Sie braucht viel Verständnis von ihren Freunden.
  • Sie spielt meistens nur mit einem Freund oder einer Freundin.
  • Sie lebt oft in ihrer Phantasiewelt.
  • Sie ist sehr leicht und tief verletzbar.1
  • Sie spielt gerne allein oder mit dem Computer.
Die Stärken der Indigo-Persönlichkeit als Kind...

... möchte sie ein voll integriertes Familienmitglied sein

... liebt sie die Natur

... kümmert sie sich um jeden in der Familie

... ist sie loyal der Familie gegenüber

... ist sie lern- und wissbegierig

... hat sie die Fähigkeit, heilend auf andere Menschen zu wirken

... ist sie auch Nichtfamilienmitgliedern gegenüber sehr offen und vertrauensvoll, wenn sie sich gut verstanden fühlt.

als Erwachsener...

... ist sie beständig und zuverlässig

... ist sie aufrichtig und ehrlich

... sieht sie das Leben als eine ernste Angelegenheit

... hat sie persönlichen Mut

... verfügt sie über mediale Fähigkeiten

... ist sie in allem intensiv

... versteht sie die Natur ihres eigenen Selbst im Bezug zum Universum.

Ihre Kommunikationsfähigkeit:

  • Sie lebt intensive, geistig anspruchsvolle und dynamische Gespräche.
  • Sie lässt sich tief auf Gespräche ein.
  • Sie ist zu starkem Mitgefühl für alle und alles fähig.
  • Sie fühlt sich am wohlsten mit nur einem Gegenüber oder in einer sehr kleinen Gruppe.
  • Kommunikation ist für sie Fühlen, Gedankenaustausch und Heilen.
Ihre Ausprägung:

  • Sie ist wissbegierig.
  • Sie kennt innere Disziplin.
  • Sie ist klar und zielorientiert.
  • Sie ist offen für integre Vorschläge und ehrlich gemeinte Anregungen.
In Freundschaften:

  • Sie ist sehr treu.
  • Sie kümmert sich aufrichtig um das Wohl des anderen.
  • Sie mag am liebsten wenige, aber dafür tiefgehende Freundschaften.
  • Sie investiert gerne Zeit, um eine Beziehung zu pflegen.
  • Sie zeigt in schwierigen Situationen Stärke und kann Schwächeren Mut machen.
  • Sie zeigt aufrichtige Anteilnahme.
  • Sie leidet unter Oberflächlichkeit im Kontakt.
Die verschiedenen Typen von Indigo-Kindern Seit einigen Jahren wird in Amerika mit einer Typen-Aufteilung der Indigo-Kinder von Nancy Ann Tappe gearbeitet. Das System von vier Typen, das sich als sehr deutlich und genau herauskristallisiert hat, wurde von vielen bekannten und angesehenen Therapeuten und Psychologen übernommen2. Die Einteilung von Nancy Ann Tappe beschreibt die vier verschiedenen Typen kurz und treffen wie folgt.

1. Der Humanist:

Er wird mit den Massen arbeiten, ihnen dienen, und zwar als Arzt, Rechtsanwalt, Lehrer, Geschäftsmann und Politiker von morgen. Er ist oft hyperaktiv, extrem sozial, redet mit jedem, überall und immer, ist über die Maßen freundlich. Er hat eine ausgeprägte eigene Meinung, ist schnell abgelenkt und tut gern tausend Sachen gleichzeitig. Auch ist er ein Bücherwurm und nicht sehr mit seinem physischen Körper verbunden.

2. Der Konzeptionalist:

Er ist mehr mit Projekten als mit Menschen beschäftigt. Er wird als Architekt, Designer, Astronaut oder Pilot von morgen arbeiten. Er ist oft sehr athletisch und trägt Kontrollmuster in sich, vor allem bezüglich der Kontrolle von Vater oder Mutter, was große Schwierigkeiten mit sich bringen kann. Er hat die Tendenz zum Suchtverhalten (Drogen im Teenageralter).

3. Der Künstler:

Er ist empfindsam und oft kleinwüchsig. Es ist der Lehrer und Künstler von morgen. Was immer er auch tut, es liegt im schöpferischen Bereich. Zwischen vier und zehn Jahren probiert er alle möglichen Musikinstrumente aus, ist auf den verschiedensten Ebnen kreativ, oft allerdings nur für fünf bis zehn Minuten. Erst im Teenageralter wählt er eine klare Richtung und kann sich konzentrieren.

4. Der Interdimensionalist:

Er ist größer als die anderen Indigo-Kinder, oft sehr groß. Wenn er zwei Jahre alt ist, kann man ihm irgendetwas erzählen, und er wird sagen: ?Ich weiß, ich kann das schon?, ?Lass mich in Ruhe!? Er bringt neue Philosophien, Ideen, und Religionen auf die Erde. Er kann schwierig im Umgang sein, weil er sich noch weniger als die anderen drei Typen in unserer Gesellschaft einfügt.

Bei der Einteilung der Indigo-Kinder in verschiedene Typen bemerkt man, dass es zwei verschiedene Gruppen gibt. Jede Gruppe enthält zwei Typen, die ähnliche Verhaltensweisen aufzeigen. Sie sind zwei unterschiedlichen Seelengattungen zuzuordnen und zwei unterschiedlichen kosmischen Strömungen: dem indigoblauen Farbstrahl und dem dunkel- oder tiefblauen (Strahlenlehre*). In der einen finden wir den Humanisten und den Künstler, in der anderen den Konzeptionalisten und den Interdimensionalisten.

Der Humanist

Der Humanist ist extrem eng verbunden mit den Menschen, den Tieren, den Pflanzen, der Erde, den Sternen ? kurz gesagt, mit allem, was lebt. Er macht sich dauernd Gedanken, ob es allen gut geht. Er möchte immer und überall alle lieben. Es tut ihm im Herzen weh, wenn jemand oder etwas (wie z.B. einen Baum) Schmerz oder Ungerechtigkeit zugefügt wird. Er möchte ihn/es dann verteidigen und bekommt dabei meist selbst Prügel. Andere Kinder empfinden ihn oft als einen ?Softie?.

Der Humanist ist extrem sozial, möchte überall anhalten, um mit Mensch, Tier oder Erde zu kommunizieren. Es ist manchmal verwunderlich, dass er überhaupt den Weg nach Hause findet. Auf jeden Fall braucht er dafür länger. Er ist ein Träumer, lebt in seiner Phantasie und scheint häufig nicht mal zu hören, wenn man mit ihm spricht. Er flüchtet, wenn ihm alles zu viel wird, in seine eigene Welt. Es könnte sein, dass er als kleines Kind ganz genau beschreiben kann, wie ?seine Welt? aus der er kommt, ausschaut, welche Farbe sie hat, welche Wesen, dort leben usw. am besten glauben Sie ihm, wenn er davon erzählt, und nehmen seine Geschichten einfach zur Kenntnis, ohne sie zu bewerten oder zu hinterfragen.

Eigenschaften des Humanisten:

Er ist extrem sozial, er liebt Menschen, braucht aber nur wenige ?intime? Freunde, um eine Seelenverbindung einzugehen.

Er redet gerne mit jedem, zu jeder Zeit, und vergisst dabei die Zeit wie auch seine Verpflichtungen.

  • Er ist oft hyperaktiv oder hypoaktiv.3
  • Er ist schnell abgelenkt, vergisst leicht, was er tun wollte.
  • Er ist nicht mit seinem physischen Körper verbunden, schlecht geerdet und braucht Ruhe, um wieder in seine Mitte zu finden.
  • Er ist ein Bücherwurm, spielt gern allein, am liebsten Computer.
  • Er ist himmelhochjauchzend, mal zu Tode betrübt.
  • Er sorgt sich extrem um das Wohlbefinden von Menschen, Tieren Bäumen usw. Er möchte dass die Menschen in Harmonie mit ihrer Umwelt leben.
  • Er ist sehr empfindlich und dadurch leicht überreizt oder überfordert.
  • Er macht sich dauernd über alles mögliche Gedanken und neigt zu Kopfschmerzen.
Der Konzeptionalist

  • Er träumt oft, verliert alles, legt keinen großen Wert auf materielle Dingen.
  • Er fühlt sich meistens nicht verstanden und nicht anerkannt.
  • Es ist ihm besonders wichtig, dass man sein Wort hält. Das liebt er, und es gibt ihm Sicherheit.
  • Er hat eine ausgeprägte Meinung.
  • Er ist sich oft seiner Situation bewusst und kann sich selbst ?Strafe? auferlegen.
  • Alles ist ihm recht, Hauptsache, die Eltern sind ehrlich.
  • Wenn er in seinem Element ist, ist alles wunderbar.
  • Er bezieht keine Stellung.4
Der Konzeptionalist beschäftigt sich lieber mit Projekten als mit anderen Kindern. Er liebt es, Ideen und Konzepte zu entwickeln, und möchte sie in seinem eigenen Tempo tiefgehend untersuchen und umsetzen. Er lässt sich dabei von niemanden hetzen. Der Indigo-Konzeptionalist ist von Haus aus nicht erfolgsorientiert. Unsere Leistungsgesellschaft stört ihn. Er könnte mit seinen Eltern ? vorausgesetzt, er wird von ihnen verstanden ? phantastische neue Wege des Lernens entwickeln oder auch praktische Ratschläge für den Haushalt.

Eigenschaften des Konzeptionalisten:

  • Er mag Ideen und Konzepte, muss aber lernen, sich mit Einzelheiten auseinander zusetzen.
  • Er möchte alles verstehen. Er zerlegt z.B. Geräte, um ihre Funktion zu verstehen.
  • Als Kind ist er oft sportlich und geschickt.
  • Er tendiert zur Heimlichtuerei, versteckt Dinge.
  • Er kontrolliert gern die Eltern.
  • Er liebt technische Geräte, vor allem den Computer.
  • Er kann sich für Probleme, die sich ihm stellen, sehr gut Lösungen ausdenken und sie umsetzen.
  • Er könnte über das Internet und innovativere Wege lernen.
  • Er ist nicht sehr emotional.
  • Er liebt und braucht klare Regeln, klare Disziplin, klare Anweisungen, klare Gefühle.
Der Künstler

Der Indigo-Künstler ist oft klein von Gestalt. Er ist physisch zart gebaut, aber innerlich stark und zäh. Das Künstlerkind ist sehr empfindsam und bringt viele Erinnerungen aus früheren Leben mit. Es hat einen extrem starken Willen und kann diesen gezielt einsetzen. Es weiß eben, was es will, und bekommt es in der Regel auch. Das Künstlerkind lernt am besten über seine kreativen Kanäle. Starre Logik und Zwang sind für es schwer zu verstehen, insbesondere in jungen Jahren. Es bewegt sich im Leben leicht und flexibel, erholt und entspannt sich überall, schätzt Situationen schnell ein und weiß genau, wen es mag oder nicht mag. Es ist sehr konsequent in seinem Verhalten und lässt sich nicht ?kaufen?. Der Künstler kann sich intensiv mit etwas beschäftigen. Er liebt es, in der Nähe der Eltern zu sein, da er sich auch inmitten der Familie auf sein Spiel konzentrieren kann. Er lässt sich dabei einfach von nichts und niemanden stören. Wenn die Kinder zwei, drei Jahre alt sind, haben sie etwas Vollkommenes, sie können bereits vieles allein. Sie kommunizieren lebendig mit anderen Kindern und machen für ihr Alter einen sehr reifen Eindruck. Kommen sie dann mit sechs Jahren in Berührung mit der ?großen? Welt, verändert sich ihr Verhalten durch den Druck, den sie von außen erleben.

Eigenschaften des Künstlers:

  • Er kann stundenlang malen oder zeichnen und liebt es, wenn andere für ihn malen.
  • Er ist sehr anhänglich und macht einen sanften, zarten Eindruck. Gleichzeitig hat er aber einen starken Willen und setzt diesen auch durch.
  • Er ist stark und zeigt in seiner Stärke Mitgefühl.
  • Er nimmt sehr viel wahr und möchte, dass man ihm glaubt, wenn er davon erzählt.
  • Er kann arrogant, narzisstisch und eigensinnig sein.
  • Ein kann ein kleiner Diktator im Schafspelz sein.
  • Er braucht oft wenig Schlaf, da er sich überall ausruhen und erholen kann.
  • Er drückt sich im Leben am leichtesten durch Kreativität aus.
  • Er liebt das Singen, das Tanzen, das Ballett, das Theater, den Zirkus, das Malen, das Zeichnen, das Musik machen u.a.
  • Er möchte informiert und mit einbezogen werden.
  • Er ist ein geborener Heiler (er heilt oft mit Musik, Kunst oder Tanz) und erkennt darin das Leben und seine Aufgabe.
  • Er durchschaut eine Situation schnell und handelt danach. Er spielt mit Situationen, um Erfahrungen zu machen.
  • Er fordert klare Antworten, bekommt er sie nicht, geht er selbst auf die Suche danach.
  • Er nimmt seine emotionalen Muster nicht an.
Der Interdimensionalist

Der Interdimensionalist ist meist recht groß. Viele dieser Kinder werden, wenn sie erst fünf Jahre alt sind, für älter gehalten. Das ist für Kind und Eltern schwierig, da das Umfeld oft auf das Kind zu fordernd reagiert. Zu Hause hat man vielleicht im einen Moment ein trotziges ?achtjähriges? Kind vor sich und zwei Minuten später ein ?kleines? Kindergartenkind, das schmusend auf ihrem Schoß sitzen möchte. Dazu kommt, dass das Kind immer aller weiß. Es weiß alles besser und lässt den Eltern kaum Luft zum Atmen. Ein solches Kind liebevoll zu begleiten ist nicht einfach. Von den Eltern fordert es eine extrem flexible Einstellung und ein vollkommenes Loslassen der eigenen Zielsetzungen und Erwartungen. Das Kind fordert von ihnen klare Grenzen und Disziplin. Sie werden gezwungen zu überdenken, was eigentlich sinnvolle Grenzen sind. Wenn sie ihm keine setzen, wird es sie an ihre Grenzen bringen. Sie sollten herausfinden, wo ihre Grenzen oder die ihres Kindes liegen und wie sie damit harmonisch umgehen können.

Der Interdimensionalist ist ein echtes Indigo-Kind, das Mauern niederreißt, Vorstellungen umschmeißt, alte, starre Regeln nicht interessant findet, da es selbst die Regeln bestimmen möchte. Es reagiert allergisch auf undemokratische Autorität und lässt sich einfach nichts vorschreiben.

Eigenschaften des Interdimensionalisten
  • Er ist voll von neuen Ideen, Philosophien und Vorstellungen und eckt damit oft an.
  • Er ist ein geborener Führer und möchte neue Wege gehen.
  • Er ist nicht bereit, sich durch überalterte Ideale oder Erwartungen einschränken zu lassen.
  • Er kann diktatorisch und beherrschend sein.
  • Er will authentisch sein.
  • Er sieht weiter, als Augen sehen können.
  • Er liebt Theater und Spiel.
  • Er zieht sein Ding durch, egal ob er sich damit Freunde oder Feinde macht.
  • Er kann Autorität und Anweisungen kaum ertragen.
  • Er kennt schon jung seine Aufgabe und wartet ungeduldig auf das Älterwerden.
  • Er hat hundertprozentige Aufmerksamkeit im Zusammensein.
  • Er braucht klare Disziplin, um sich kreativ und frei ausleben zu können.
  • Er demaskiert Menschen.
1. Auf Gefühlsebene, nicht emotional: Indigo-Kinder leben mit offenem Herzen, sie sind integer, ehrlich und erfüllt von bedingungsloser Liebe. Von anderen Menschen erwarten sie das gleiche. Werden sie darin enttäuscht, verletzt sie das zutiefst.

2. Grundsätzlich sollen hier die Indigo-Kinder nicht in Schubladen gesteckt werde, denn das ist Teil der alten Denkmuster. Um sie jedoch erstmals kennen zulernen, dient die nachfolgende Einteilung als hilfreich, deshalb wird sie hier bewusst aufgenommen.

3. hyper: über, hypo: unter

4. Obwohl er eine ausgeprägte Meinung hat, die er aber oft nur in Extremsituationen ? wenn jemand bedroht wird oder Unrecht geschieht ? äußert, da ihn die meisten Auseinandersetzungen einfach nicht interessieren.

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Vorstandsmitglied im EFT - D.A.CH., Gudrun Hock, Familien- und Beziehungs-Coach, Mental-, EFT- und Persönlichkeitstrainerin, MINDHEART®-LEBENSSCHULE, 97276 Margetshöchheim
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Vorstandsmitglied im EFT - DACH Gudrun Hock Familien- und Beziehungs-Coach Mental- EFT- und  Persönlichkeitstrainerin  MINDHEART-LEBENSSCHULE 97276 Margetshöchheim Vorstandsmitglied im EFT - D.A.CH., Gudrun Hock, Familien- und Beziehungs-Coach, Mental-, EFT- und Persönlichkeitstrainerin,
MINDHEART®-LEBENSSCHULE, 97276 Margetshöchheim
http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/eft-muenster-wuerzburg-gudrun-hock.html

Kommentare zu diesem Artikel

Daniela R. schrieb am 31.01.09 dazu:

Hallo, auch ich kann sagen das ich in dieser Welt in der wir leben oft schlecht zurecht komme und das schon seit ich auf dieser Welt bin... mir fällt es schwer mich anzupassen trotzdem werde ich von vielen geliebt und geschätzt... ich kann mich an Dinge erinnern die bist ins Säuglingalter zurück gehen und eigentlich bin ich sicher das ich schon mehrmals " Hier" war ...sehr sehr oft sogar ich bin müde geworden... Es macht hier keinen Spaß mehr... In Gruppen fühle ich mich oft missverstanden, oft fühle ich mich sehr sehr schlecht ohne aktuellen Grund...
Ich liebe Tiere würde sogar für sie mein Leben geben...
Oft sind die Menschen so schwer erreichbar, ich dagegen bin sehr sehr offen für alles was mich berührt und zeige es auch, ich leide wenn ich das Elend anderer Lebewesen sehe, so sehr das ich oft Tage lang darüber nachdenke und auch richtige Schmerzen dabei habe, ich weiß noch Situationen,Wortlaute,Stimmen, Bilder und Gerüche aus der Zeit in der ich gerade ein Jahr alt war so als wäre ich genau in diese Zeit zurück verstetzt ,in diesem Moment... wenn sich meine Eltern gestritten haben und sich geschlagen habe ich mich zwischen die beiden gestellt ,ich wollte immer mit den Erwachsenen in einem Raum sein, um bei Ihnen zu sein um sie zu beschützen aber auch ihre Verhaltensweisen zu studieren.... wenn eines meiner Tiere starb war ich zunächst hysterisch und dann für Tage abewesend... heute bin ich depessiv und leide unter Ängsten...
Nahezu alle Eigenschaften sowohl positive als auch negative Eigenschaften der Indigopersönlichkeit treffen auf mich zu, ich wußte schon immer das mit ´mir etwas anders ist als mit den anderen, meist ziehe ich mich zurück und klammere mich an meinen Partner weil ich es draußen nicht aushalte. Am liebsten wäre ich allein nur mit ganz vielen Tieren auf der Welt... Ich will Frieden für mich und alle Lebewesen dieser Welt.
Ich weiß das ich es schaffen kann wenn ich will... aber es wird nichts bringen ... Irgendwann komme ich wieder in eine andere Ebene, vielleicht ist es dort wieder besser, lebendiger,liebevoller, wärmer wie in der Ebene in der ich mich jetzt befinde...
diese Zeilen sind an alle gerichtet die wissen was ich meine
Daniela

Tobias Jobst (http://syncommmanagement.wordpress.com/) schrieb am 27.06.08 dazu:

Der Artikel ist sehr gut und hilft sicherlich, dieses Thema in seiner sehr großen Bandbreite ein wenig zu erhellen. Denn ich fühle mich sehr ärgerlich, was ich an Kommentaren hier zu lesen bekomme: Es fühlen sich Menschen veranlasst, über Menschen zu schreiben, die sie in ihrer Wesensart gar nicht erfassen können. Das völlige Fehlen jedweder spirituellen Dimension beweist dies absolut eindrucksvoll.

Die nachfolgenden Kommentare drängen mich heftigst, hier einmal eine Drstellung von mir mir selbst zu geben, den es unmittelbar betrifft. Voran stelle ich: Auch wenn ich Sie jetzt schockiere mit meiner Ausdrucksweise: Seitenweise schreiben Sie ÜBER diese Menschen, und mir wird dabei übel. Es ist zum Erbrechen langweilig, weil es am Kern der Wahrheit völlig vorbeigeht.

Sie sprechen von Analysen, von Medikation, Sie zerteilen eine Persönlichkeit oder kreieren diese, ordnen ihr Eigenschaften zu und versuchen aufgrund dessen, eine Klassifizierung vorzunehmen. Sie reduzieren auf die Ihnen bekannten Kanäle und verfehlen somit leider das Thema.

Ich kann Sie darin zwar verstehen, weil ein Indigo eine vollkommen andere Bandbreite, bspw. in der Kommunikation, als auch über mehr Wissen in Form von komplexen Zusammenhängen verfügt, welche anders geartet ist und eine qualitativ andere Tiefe aufweist, die er verkörpert, und die sich eben auch beileibe nicht auf eine entwickelteres Gehirn beschränkt, noch überhaupt dort zu suchen ist, und die mit KEINEM bisher bekannten Muster vergleichbar ist. DAS ist die Herausforderung, vor der SIE stehen.

Es ist ungefähr vergleichbar mit einem Typ Auto, der hier auf der Erde noch nie gebaut wurde. Dies ist weder Philosophie noch Utopie, da diese Indigo Menschen bspw. nachweislich(!) über eine veränderte DNS verfügen. Daher gilt es zwingend, diesen Menschen zuerst einmal zuzuhören und das Gehörte nicht zu kommentieren, sondern wirken zu lassen und eventuell FRAGEN zu stellen. Dies findet ja interessanterweise überhaupt nicht statt!

Ich fühle mich anhand des Textes nicht als Mensch betrachtet, sondern als Objekt, auf das mit einer recht groben Lupe, mit einem extrem groben Raster geblickt wird. Genau dies ist unter anderem EIN Grund für die beschriebenen Reaktionen wie Rückzug und Isolation, teilweise jedoch auch Wut und Zorn.

Indigos haben ein sehr hohes Energielevel - das man weder bremsen kann, noch sollte. Indigos haben eine Botschaft, und es gilt, IHNEN zuzuhören, sie sehr ernst zu nehmen und von IHNEN zu lernen. Stattdessen erlebe ich oft, dass es bei Analysen und Feststellungen bleibt. Leider ein Zustand, der niemandem wirklich dient.

Interessant finde ich, dass sich zum Thema selbst wenige Indigos äußern, so dass ich den Eindruck habe, sie bräuchten einen Anwalt oder ein Sprachrohr. Meine Erfahrung bezeugt hier das Gegenteil.

ADS/ADHS ist sicher ein Thema, jedoch in der Häufigkeit nicht wirklich angemessen. Es ist lediglich EIN einzelner Aspekt aus einem immensen Spektrum.

Während Sie sich lediglich auf den logisch-rationalen Teil beziehen, klammern Sie die meist sehr überdurchschnittlichen spirituellen Fähigkeiten und Erkenntnisse fast vollkommen aus.

Als interdimensionaler Indigo lade ich Sie sehr herzlich ein, mit uns Betroffenen in einen gemeinsamen Dialog zu treten. Sie werden dabei bemerken, dass einige der Herausforderungen oder auch Schwierigkeiten, die sich im Umgang mit Indigos zeigen, grundsätzlich gar keine sind, wenn auch Sie bereit und willens sind, innezuhalten und Ihre Blickrichtung ein wenig zu ändern.

Herzlich(t)e Grüße

Tobias Jobst
Syncomm Managemententwicklung
http://syncommmanagement.wordpress.com

Charlotte Spitzfaden-Born (http://www.csbconsult.com) schrieb am 27.05.08 dazu:

Liebe Gudrun
mit Interesse habe ich Ihre Abhandlung zum Thema "Indigo Kinder" gelesen.
Mir fällt auf, dass ähnlich wie bei der Verwendung des Begriffes ADS/ADHS eine Vielzahl der beschriebenen Symptomatiken auf eine Vielzahl von Menschen mit besonderen Fähigkeiten zutreffen.
Ich spreche hier konkret von Menschen mit einer Hochsensibilität.
Im Volksmund nannte man diese Menschen früher die "Zartbeseiteten".
Diese Menschen zeichnen sich durch eine proportional höhere Sensibiltät im Bereich aller Sinneswahrnehmungen aus. Es gilt als gesichert , dass tatsächlich alle Sinnesorgane bei diesen Menschen reizsensibler sind.
Wissenschaftlich ist heute belegt, dass nicht nur ihre Sinne sich von denen der übrigen Menschen unterscheiden, sondern dass auch eine Reihe von innerorganischen Vorgängen sich stark unterscheiden.
So ist u.a. der Cortisolspiegel wesentlich höher, und zwar in Ruhe als auch im angeregten Zustand.
Aufgrund dieser Hochsensibiltät reagieren die Betroffenen bereits im Kindesalter mit vielfältigen Schutzmechanisman, die von der Umwelt in der Regel als auffallend, d.h. von der Norm abweichend erlebt und bezeichnet werden.
Könnte es sein, dass hier eine Gruppe von Menschen mit genetisch bedingter Hochsensibilität, die es bereits in grauer Vorzeit schon gab, heute unter neu kreirten Begrifflichkeiten einsortiert wird?
In einigen Teilen der Welt, z.B. in Indien und China nehmen diese Hochsensiblen Menschen ganz besondere Aufgaben wahr und sind gesellschaftlich hoch anerkannt.
Man findet diese Persönlichkeiten auch in ganz Europa in Positonen der frühen Heiler und Künstler . Das bedeutet, es muss immer schon Menschen gegeben haben die das Potential ihrer besonderen Fähigkeiten nutzen konnte.
Hochsensibilität birgt als Ressource , dass
-die Analysefähigkeit stark ausgeprägt ist,
-das Vorausschauende Denken hervorragt,
-die Beobachtungs- und Wahrnehmungsfähigkeit seiner selbst und der anderen auffallend präzise ist,
-das Leben solcher Menschen von außergewöhnlicher Tiefe und Intensität ist
und dass diese Menschen sehr häufig die Erfahrung und das Erleben hatten, dass sie anders sind als die Maße der anderen Menschen.
Viele beschreiben, dass sie in frühester Kindheit bereits das Gefühl hatten falsch am Platze zu sein.
All das und einiges mehr begegnet mir immer wieder bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit der Diagnose ADS.
Hochsensibilität ist allerdings nicht wie ADS ein Krankheitsbild, sondern eine Besonderheit die wenn sie erst einmal erkannt und integriert ist, weniger problematisch erlebt werden kann. Im Gegenteil birgt diese Besonderheit vielfältige Chancen die es gilt für sich selbst und andere nutzbar zu machen.
Über ihr Feedback freue ich mit
und verbleibe mit kollegialem Gruß
Charlotte Spitzfaden-Born

Bernhard Beck schrieb am 22.05.08 dazu:

hm... Ich habe schon ein bissl was über diese 'Indigo- Kinder' gelesen und langsam hat es für mich den Anschein als könnte jeder ein 'Indigo- Kind' sein...
Diese zeitliche Eingrenzung ab dem Jahr 19- dann und wann erscheint mir auch ein bisschen Fragwürdig... Ich für mich beschäftige mich nicht intensiv mit solchen Themen, da ich der Meinung bin, das man durch diese zu schnell in Versuchung kommt die Welt ein weng zu einfach zu sehen. Man könnte z.B. auch irgendwann auf den 'Trichter' kommen, das nicht nur Ads (Adhs etc.) sondern auch Borderliner in Wirklichkeit (insofern man davon ausgeht, dass das mit den 'Indigo- Kindern' Hand und Fuß hat) 'Indigo- Kinder' sind. Besonders ich würde mich gerne eine solche Theorie als wahr nehmen können, doch dann würde ich Gefahr laufen die Verantwortung etc... die eigentlich in meinen Händen liegt an andere abzugeben. Und das kann nicht der Sinn der Sache sein. Da ich eben selbst Borderliner bin und auf viele ganz anders wirke, d.h. nicht der Norm entsprechend, und mir immerwieder die 'Warum- Frage' stelle, würde diese 'Theorie' eine sehr einfach Lösung für meine Probleme darstellen. Genauso empfinde ich es für ziemlich gefährlich Kinder in eine bestimmte Kategorie 'zu stopfen'. Ich meine für viele Kinder (auch für mich) ist es und war es nicht gerade leicht sich in einer Welt wie dieser zurecht zu finden. Das jede Generation andere Art und Weisen der Reaktionen gegenüber der Wahrnehmung von der hiesigen Welt aufweist und den dazugehörigen Eltern nicht als normal erscheint ist, denke ich, 'völlig normal'. Ich bin zwar kein Akademiker, aber ich bin der Ansicht dass das was wir jetzt an den Kindern beobachten können eine stink normale 'Weiterentwicklung' der Menschheit bedeutet. An den Physischen Dingen wie Arme, Beine etc... kann sich nicht mehr viel tun, aber dafür im Gehirn. D.h. was ich ausdrücken will ist das diese 'Indigo- Kinder' lediglich eine weiter Evolutionsform der Menschheit darstellt. Und nach dieser Entwicklung wird es auch noch zahlreiche Weiterentwicklungen geben. ... Hm mir erscheint das wie ein Fass ohne Boden, aber dennoch bleibt es ganz einfach nur die Evolution die sich jetzt auf 'mentaler Ebene' einen Weg sucht. Genauso bin ich der Überzeugung das bereits schon vor jahrhunderten von Jahren schon diese 'Indigo- Kinder' gegeben haben könnte. Da sich nicht jeder Mensch mit dem anderen in der menschlichen Evolution konform geht. Dabei denke ich an Propheten, Orakel etc... genauso dass das alles auch einem körperlichen evolutionären Faktor zu Grunde liegt... d.h. ich halte es nicht für abwegig, dass sämtliche Unnormalen Erscheinungen der Menscheit, kurz alles was unter dem Kontext 'Behindert' läuft lediglich ein Experiment der Natur ist und dementsprechend wiederum unter dem Überbegriff Evolution läuft. Damit meine ich das die Natur sich ständig weiterentwickelt und auch unter den Menschen. Mutationen, Chromosomen, Gentechnische Überlagerungen.... etc. Und wie bereits oben erwähnt ist der Mensch physisch gesehen (zumindest denke ich so) schon ziemlich am Ende der Entwicklung, d.h. was sich jetzt in Zukunft weiterentwickelt ist das Menschliche Hirn und all das was dann durch eben dieses für den Menschen ermöglicht wird. Wenn man davon ausgeht das momentan der Mensch lediglich nur 15 bis 20% davon nutzt.
Also ich denke dass das lediglich ein weiterer Schritt ist in der Evolution und kein Segen dem nur ein paar Kindern vergönnt wird.

LG
Bernhard

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