Die Gesundheit der Indigo-Kinder

Die Gesundheit der Indigo-Kinder

Teil 1 aus Kapitel 4 meiner Diplomarbeit aus dem Jahr 2001

Die Indigokinder

Die Gesundheit der Indigo-Kinder?

Indigo-Kinder sind erst seit zehn Jahren in größerer Anzahl auf der Erde, von daher können noch keine fundierten Aussagen über die Gesundheit gemacht werden. Normalerweise kommen die meisten Kinder kerngesund zur Welt. Sie bekommen im Laufe ihrer Kindheit die üblichen Kinderkrankheiten und erst später eventuell individuelle Krankheiten. Zwar wurden physische Kollektiv-Krankheiten wie Asthmaleiden, Allergien verschiedenster Art oder die Tendenz zu Hals-Nasen-Ohrenleiden bei den neuen Kindern vermehrt festgestellt, aber inwieweit das nun spezifisch auf Indigo-Kinder zutrifft, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden, da es keine entsprechenden Untersuchungen gibt.

Es ist nur festzustellen, dass Hyperaktivität, Legasthenie und das Aufmerksamkeits-Syndrom häufig auftreten, was ich aber bewusst nicht als Krankheit bezeichnen möchte.Es scheint, dass Indigo-Kinder oft „Krankheiten" und Syndrome wählen, die man einfach nicht übersehen kann. Damit zwingen sie ihre Eltern und ihr Umfeld, wirklich hinzuschauen, zu handeln und Verantwortung für die Situation zu übernehmen. Indigo-Kinder kommen mit einer höheren Energiefrequenz* zur Welt als die vorhergehenden Generationen. Aus allem, was Frau Hehenkamp über diese Kinder weiß, aus Erfahrung mit ihnen und aus den vielfältigen Informationen, die sie überall auf der Welt gesammelt hat, entwickelte sich bei ihr folgende Vermutung sehr stark: Könnte es sein, dass die Indigo-Kinder ihre feine, hohe Energie stetig an die Erwachsenen um sie herum abgeben – unbewusst? Dass sie selbst dadurch ständig völlig „ausgebrannt" und „fertig" sind? Während sie noch im Elternhaus sind, kann es sein, dass sie so viel Energie haben, dass Eltern und Familienmitglieder abends erschöpft sind. Werden die Kinder aber älter, gehen zur Schule und nehmen oft an anderen Aktivitäten teil, so fangen sie an, viel Energie zu verlieren. Sie sind immer müde und ausgebrannt. Energetisch könnte man dieses Phänomen so erklären: Wenn ein Mensch mit einer hohen Energiefrequenz einem anderen mit einer niedrigeren Frequenz begegnet, können zwei Dinge passieren:Energetisch könnte man dieses Phänomen so erklären: Wenn ein Mensch mit einer hohen Energiefrequenz einem anderen mit einer niedrigeren Frequenz begegnet, können zwei Dinge passieren: 1. Ein Mensch mit der hohen Energiefrequenz wird angezapft von dem mit der niedrigeren Frequenz. Ersterer fühlt sich beraubt und sagt vielleicht: „Er/sie zieht mir die Energie ab", oder: „Er/sie kostet mich soviel Kraft", während letzterer sich endlich einmal gut fühlt, er hat sozusagen aufgetankt. 2. Ist sich ein Mensch seiner Energiefrequenz bewusst, kann er anderen ruhig erlauben, seine hochschwingende Energie zu nutzen, da er weiß, dass sie der göttlichen Quelle entspringt und sich nie erschöpft. Er bleibt einfach auf seiner Frequenz und teilt sie mit anderen, ohne ausgelaugt zu werden. Ein anderer Mensch mit niedrigerer Schwingung fühlt sich in dieser Situation auch wieder wohl und aufgetankt. Es gibt viele Zeichen dafür, dass Indigo-Kinder mit einer Aufmerksamkeits-Defizit-Störung, die zusätzlich hyperaktiv sind, eine chronische „umgekehrte Polarität" haben (auch CRP, chronic reversed polarity, genannt) also ständig Energie abgeben. Das könnte der Grund dafür sein, dass diese Kinder anfälliger für allerlei Krankheiten sind. Bei diesen Kindern sind Krankheiten schwer zu therapieren, solange das Kind polar „umgekehrt" ist. Die Kinder, die vielleicht schon von Geburt an ihre Energie unausgesetzt den Eltern und ihrer Umgebung zur Verfügung gestellt haben, geraten in einen chronischen Stresszustand. Keith Smith, ein Iridologe und Kräuterkundiger aus Escondido, Kalifornien, der sich in seiner Praxis auf umgekehrte Polarität spezialisiert hat, sagt in dem Buch „The Indigo Children" von Lee Carroll und Jan Tober: „Die Kondition der umgekehrten Polarität schwächt die „elektrische Kraft" des Körpers. Langanhaltender Stress ist die wichtigste Ursache hierfür. Wenn die elektrische Ladung des Körpers schwächer wird, treten Symptome wie Rückenschmerzen, angespannte Muskeln oder Kopfweh als Warnsignale auf. Fällt die körperliche Spannung unter 42 Hertz ab, dann kann das Immunsystem* Krankheiten nicht abwehren. Wichtig ist, dass die Person ihre elektrische Ladung oder Spannung immer wieder auflädt, wie wir das von Batterien kennen. Vernachlässigt man die Symptome, so können extreme Müdigkeit, Depression, Ängste, Migräne, Taubheit, Bindegewebsprobleme oder chronische Schmerzen in einer ohnehin geschwächten Zone auftreten. Das normale Selbsterhaltungssystem des Körpers funktioniert nicht mehr. Die üblichen elektrischen Signale, die an sein Immunsystem gesendet werden, scheinen dann, statt zu beschützen, zu zerstören." Smith stellte sich auch folgende Frage: „Ist es möglich, dass diese chronische umgekehrte Polarität ein letzter Versuch des Körpers ist, um darauf aufmerksam zu machen, dass wir uns in eine ruhigere Situation begeben sollten, so wie ein Krankenhausbett oder das Zuhause bleiben uns zwingen würden, es zu tun?"

Wichtig ist, dass man dem Kind den energetischen Vorgang, warum es sich so „ausgebrannt" fühlt, erklärt und mit ihm Übungen zum „Energie-Aufladen" macht. Da chronische umgekehrte Polarität nicht leicht zu erkennen ist, sollte man sich auf jeden Fall fachkundige Unterstützung suchen.Da chronische umgekehrte Polarität nicht leicht zu erkennen ist, sollte man sich auf jeden Fall fachkundige Unterstützung suchen. Aufgrund von therapeutischen Erfahrungen und von Hinweisen von Eltern konnte man feststellen, dass Indigo-Kinder für folgende „Krankheiten" oder kranke Zustände anfälliger sind: Chronische umgekehrte Polarität (CRP – chronic reversed polarity) Hals- und Ohrenprobleme, häufige Erkältung und Grippe Allergien Seelische Erschöpfung ADS und ADSH (durch Test ermittelt) Asthma und Bronchitis Depressionen Chronische Schmerzen in/an wechselnden Stellen Chronische Müdigkeit und Unbelastbarkeit Häufige Kopfschmerzen Indigo-Kinder haben in weitesten Sinne eine normale Gesundheit und Vitalität. Es könnte sein, dass sie durch ihre hohe Energie, Krankheiten anders erfahren und ausdrücken. Vielleicht benutzen sie Grippe- und Erkältungszustände, um wieder mit sich in Einklang zu kommen und sich organisch und psychische ausruhen zu können. Das Indigo-Kind braucht im allgemeinen sehr wenig Schlaf, meistens gerade genug, damit sich der physische Körper erholen kann. Was es belastet und krank machen kann, ist ein Gefühl, anders zu sein oder nicht angenommen zu werden. Das Indigo-Kind nimmt das Leben anders wahr, und diese Wahrnehmung macht es ihm nicht leicht. Es betrachtet eigentlich alles anders, als wir es tun. Wir nennen das eine Wahrnehmungsstörung, weil sie unserer Sicht nicht entspricht. In der Regel verstehen wir sie auch nicht. Gehen wir nicht auf das Kind und seine Wahrnehmung ein, so empfinden wir es als eine Störung. Wir drängen mit unserem Verhalten dem Kind förmlich diese Störung auf. Sie prägt das Kind leider dauerhaft und beeinflusst seine gesamte Entwicklung. Was ist eigentlich Wahrnehmung? Wahrnehmung ist ein aktiver Vorgang der Wechselwirkung zwischen dem einzelnen Menschen und seiner Umwelt, um Informationen und Bedeutungen zu erzeugen. Wahrnehmen geschieht durch die Sinne Sehen, Hören, Schmecken, Riechen, und Fühlen.Ist die Zusammenarbeit dieser Sinne nicht optimal (so wie wir sie als „normal" kennen und deuten), so kann die Interaktion zwischen dem Menschen und seiner Umwelt gestört sein. Die Folgen können sich im Sozialverhalten, in Lernstörungen, in unangepasstem Bewegungsverhaltenund in physischen Anfälligkeiten oder Krankheiten zeigen. Man sagt, dass die Wahrnehmung mancher Indigo-Kinder gestört ist, aber ist sie das wirklich? Ist es nicht eher so, dass die neuen Kinder weiter entwickelt sind als wir? Dass ihr Gewahrsein nicht eingeschränkt ist wie das unsere? Sie bewegen sich leicht auf verschiedenen energetischen Ebenen und können ganzheitliche geistige Prinzipien besser und schneller wahrnehmen als wir. Werden sie nun von uns immer abgelehnt, als „Spinner" abgewiesen und sogar verspottet, dann ziehen sie sich in ihr Schneckenhaus zurück. Auf die Dauer werden sie krank. Es ist interessant, dass die Farbenlehre die Farbe Indigo mit der Eigenschaft „Wahrnehmung" verbindet. Die Farbe Indigo, die dem Dritten Auge* zugeordnet wird, besagt auch, dass durch das Öffnen des inneren Auges eine andere, spirituellere Sicht der Dinge ermöglicht wird. Dies ist eine Sichtweise, die die Indigo-Kinder mitbringen. Für sie ist alles eins, sie erfahren sich als vollkommen, so wie sie sind, als göttliche Wesen und verstehen oft nicht die übliche Art, die Dinge als getrennt voneinander zu betrachten. Werden sie durch dauerndes Meckern, Urteilen, Zurechtbiegen, Strafen und „nicht anerkennen" von ihrem innersten Wesenskern getrennt, so werden sei krank. Sie leiden dann körperlich, emotional oder seelisch. Unsere Aufgabe ist es, sie anzuregen, diese ganzheitliche Sicht und ihre angeborene Wahrnehmungsweise zu pflegen und weiterzuentwickeln. Wissen Kinder, dass sie auf Ablehnung stoßen, so werden sie, um ihr aus dem Weg zu gehen, hundertundeine Ausrede finden wie z.B. „Mama, mein Bauch tut sooo weh". „Ich kann mich nicht bewegen, mein Knie schmerzt", oder: „Ich habe so Kopfweh". „Mir schmerzt der Magen so, ich kann wirklich nicht in die Schule (oder sonst wohin) gehen." Sie erfinden irgendwelche Schmerzen – die sie dann auch wirklich physisch spüren – um Ablehnungssituationen zu vermeiden. Leider wird, viel zu wenig auf das Zusammenspiel der „niederen" Körper (physischer, emotionaler, mentaler und ätherischer Körper) geachtet, die feinstofflichen Zusammenhänge dieser Körper aus Unwissenheit meistens unterschätzt. wie z.B. „Mama, mein Bauch tut sooo weh". „Ich kann mich nicht bewegen, mein Knie schmerzt", oder: „Ich habe so Kopfweh". „Mir schmerzt der Magen so, ich kann wirklich nicht in die Schule (oder sonst wohin) gehen." Sie erfinden irgendwelche Schmerzen – die sie dann auch wirklich physisch spüren – um Ablehnungssituationen zu vermeiden. Leider wird, viel zu wenig auf das Zusammenspiel der „niederen" Körper (physischer, emotionaler, mentaler und ätherischer Körper) geachtet, die feinstofflichen Zusammenhänge dieser Körper aus Unwissenheit meistens unterschätzt. Fühlt ein Kind sich dauernd unwohl, abgelehnt, nicht anerkannt oder geliebt, so zeigen sich in den verschiedenen Körpern Störungen. Diese Störungen finden letztlich als Krankheit in dem dichtesten, nämlich dem physischen Körper, Ausdruck. Krankheit ist sozusagen der Warnschrei des Körpers, dass irgend etwas nicht in Ordnung ist. Lange vorher kann man schon andere Zeichen im Verhalten des Kindes wahrnehmen, die auch darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt. Eine Betreuung durch Therapeuten oder Ärzte wäre hier für das Kind wichtig. Sie lässt sich nicht durch chemische Medikamente ersetzen. Das Kind braucht eine Bezugsperson, die ihm vorbehaltlos zuhört, es ernst nimmt, eine Person, die es mit Blick aus einer höheren Perspektive führen kann. Es ist für das Indigo-Kind wichtig, dass seine Seele klar in sein Leben eingeladen wird, um in Verbindung mit ihr zu bleiben. Geschieht dies, wird sich sein Leben damit leichter gestalten und verwirklichen lassen. Viel Krankheiten und unangenehme Zustände ließen sich hierdurch vermeiden.

Gesundheitliche Problematik von Indigo-Kindern

Diese Störungen finden letztlich als Krankheit in dem dichtesten, nämlich dem physischen Körper, Ausdruck. . Lange vorher kann man schon andere Zeichen im Verhalten des Kindes wahrnehmen, die auch darauf hindeuten, dass etwas nicht stimmt. Eine Betreuung durch Therapeuten oder Ärzte wäre hier für das Kind wichtig. Sie lässt sich nicht durch chemische Medikamente ersetzen. . Geschieht dies, wird sich sein Leben damit leichter gestalten und verwirklichen lassen. Wie schon angeklungen, wird schulmedizinisch die Unterdrückungsdroge Ritalin verwendet. Erziehungshilfe mittels Rezept? Ritalin rückt ins Rampenlicht. Eine schlimme Droge, sagen die einen, und sehen Millionen Schüler bedroht. Ein Segen für viele Kinder, loben andere das Medikament mit dem Wirkstoff Methylphenidat in den höchsten Tönen. Auslöser der Diskussion um Droge oder Wundermittel ist die rapide steigende Zahl der Verschreibungen. Man hört immer wieder, dass einige Ärzte Ritalin locker vom Hocker verordnen. Jede Verschreibung von Ritalin ist meldepflichtig. Denn der Wirkstoff Methylphenidatdrochlorid ist kein Mittelchen aus Großmutters Hausapotheke, sondern eine Droge und in der Wirkung mit Kokain vergleichbar. Ritalin kann Kinder „mit hyperkenetischen Verhaltensstörungen im Rahmen einer Gesamtstrategie" verordnet werden. Ritalin ist kein Heilmittel, sondern unterdrückt lediglich Symptome. Deshalb muss es gegebenenfalls jahrelang eingenommen werden. Der Wirkstoff ist seit den 30er Jahren als Aufputschmittel bekannt. Sein Siegeszug begann, als Wissenschaftler herausfanden, dass es auf hyperaktive Kinder mit einer Aufmerksamkeitsstörung beruhigend und konzentrationsfördernd wirkt.Ritalin kann Kinder „mit hyperkenetischen Verhaltensstörungen im Rahmen einer Gesamtstrategie" verordnet werden. Ritalin ist kein Heilmittel, sondern unterdrückt lediglich Symptome. Deshalb muss es gegebenenfalls jahrelang eingenommen werden. Der Wirkstoff ist seit den 30er Jahren als Aufputschmittel bekannt. Sein Siegeszug begann, als Wissenschaftler herausfanden, dass es auf hyperaktive Kinder mit einer Aufmerksamkeitsstörung beruhigend und konzentrationsfördernd wirkt. Das Bundesgesundheitsministerium in Berlin hat sich besorgt gezeigt über den dramatisch angestiegenen Konsum der Psycho-Pille Ritalin bei Kindern. Sie sehen mit Sorge, dass das Medikament im Einzellfall zu leichtfertig verschrieben wird. Das Ministerium hat die obersten Landesgesundheitsbehörden aufgefordert, „die Verbrauchsentwicklung zu analysieren". Außerdem seien weitere Untersuchungen geplant. Die Bundesopiumstelle meldet, dass der Gesamtverbrauch des Wirkstoffs Methylphenidat in Deutschland von 34 Kilogramm im Jahr 1993 auf 463 Kilogramm im Jahr 2000 gestiegen ist. Um 1261 Prozent!!! U.S. Justizministerium, Drogenbekämpfung informiert: METHYLPHENIDATE(RITALIN(r)) Die Droge oder Substanz hat ein hohes Missbrauchspotential. Die Droge oder Substanz hat eine anerkannte medizinische Verwendung in den USA mit oder ohne starke Einschränkung. Der Missbrauch der Droge oder Substanz kann zu einer ernsthaften geistigen oder körperlichen Abhängigkeit führen. Zu den Substanzen dieser Klasse gehören Morphine, PCP, Kokain, Methadon, und Methamphetamine. Es scheint, als existiere ein globaler Auftrag, die Kinder möglichst gesellschaftskonform zu erziehen, um damit neue bildungs- und erziehungspolitische Wege zu vermeiden. Denn nicht die Kinder sind »krank«, sondern das Bildungs- und Erziehungssystem. Ritalin ist nur die Spitze des Eisberges, die dramatischste und deutlichste Auswirkung. Um hier wirkliche Alternativen aufzeigen zu können, wollen wir dem Problem auf den Grund gehen: ?

Hyperaktivität und motorische Unruhe (ADS/ADSH)

Was bedeutet Hyperaktivität eigentlich? Warum wird seit einigen Jahren soviel über hyperaktiv gesprochen? Warum gibt es weltweit so viele Kinder, bei denen die Diagnose „hyperaktiv" gestellt wird? Das Thema Hyperaktivität der neuen Kinder wird hier von verschiedenen Seiten beleuchtet und dargestellt, wie wir diese Kinder ernsthaft annehmen und verstehen lernen können. Meistens wird Hyperaktivität in der deutschen Sprache ADSH genannt, was Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit Hyperaktivität bedeutet. Oder man benutzt die englische Bezeichnung ADHD, was Attention Deficit HyperactivityDdisorder heißt. Das Wort Hyperaktivität selbst bedeutet einfach Überaktivität und wird auch Bewegungsunruhe genannt. Weniger bekannt, aber trotzdem vielfältig vorkommend ist das passive ADHD oder passive ADSH. Hier steht das „H" nicht für Hyper- sondern für Hypoaktivität, was im Grunde das Gegenteil ist, nämlich Unteraktivität oder Bewegungsarmut. Es wird gegenwärtig so viel über diese Krankheitsbilder gesprochen und geschrieben, weil sehr viele Kinder hyperaktiv zu sein scheinen. Das wiederum gibt Anlass zum Nachdenken, denn je höher die Anzahl der Betroffenen, desto unwahrscheinlicher ist es, dass es sich tatsächlich um ein psychisches Defizit handelt. Problematisch ist ohnehin, dass es kein einheitliches Erscheinungsbild gibt. Jeder, der davon betroffen ist, hat seine ganz spezielle, individuelle Hyperaktivität mit ähnlichen Merkmalen, aber unterschiedlichen Ausprägungen. Die Zahl der Kinder, die als hyperaktiv diagnostiziert werden, ist in den letzten Jahren extrem gestiegen, und von den so Eingestuften scheinen viele Indigo-Kinder zu sein.

Das typische hyperaktive Kind ist bewegungsorientiert. Es zappelt ständig mit den Händen und Füßen herum, zeigt eine übersteigerte Muskeltätigkeit und kann nicht stillsitzen. Es erzählt unentwegt etwas, redet ungewohnt viel. Es verlässt gerne seinen Platz, und zwar in der Schule, Zuhause am Tisch oder in anderen Situationen. Es rennt, springt und klettert viel herum und hat oft Schwierigkeiten, sich einmal ruhig zu verhalten. Es scheint irgendwie ständig unterwegs zu sein und angetrieben zu werden, ist voll von überschüssiger, schwer kontrollierbarer Energie. Es fehlt ihm an den sonst üblichen Bewegungshemmungen für die motorischen und die sensorischen Impulse.Das hyperaktive Kind platzt mit Antworten heraus, bevor die Fragen zu Ende gestellt worden sind, und verbreitet hierdurch Unruhe und Gereiztheit. Dabei betreibt es einen solch enormen Energieaufwand, dass man sich vom bloßen Zuschauen erschöpft fühlen kann. Es wirkt oft gehetzt, fühlt sich unwohl in seiner Haut, ist ruhelos, unstet und unfähig, etwas zu genießen. Dazu kommt oft, dass das Indigo-Kind kein richtiges Körpergefühl und dadurch Schwierigkeiten mit dem physischen Körper hat. Die muskulären statischen Haltefunktionen ermüden rasch und lassen das Kind immer neue Körperhaltungen und Stellungen einnehmen. Wenn es stillsitzen muss, ist es zusätzlich gestresst und wird nervös. Aber das Kind hat viele positive Eigenschaften, ist meist sehr lieb, offen, kontaktsuchend, gesprächsfähig, einfallsreich, intuitiv und hochintelligent, oft freigiebig und großzügig. Diese guten Seiten scheinen aber immer nur für kurze Momente durch, während das gehetzte Umherschweifen des Körpers und der Gedanken weitgehend die Überhand behält.Wie kann man das stundenlang ertragen? Und es geht nicht um Ertragen, sondern auch darum, das Kind zu erziehen. Eine fast unmögliche Aufgabe, wenn man noch für andere Kinder sorgen muss! Die Eltern befinden sich wirklich in einer schwierigen Situation, vor allem die Mutter, die überwiegend mit dem Kind zusammen ist. Oft wird die Ursache der Probleme auch nicht erkannt, das verunsichert die Mutter, und sie bekommt tiefgehende Schuldgefühle, die durch das Unverständnis der Umgebung meistens noch verstärkt werden. Für die Mutter ist es erst einmal wichtig zu wissen, dass sie keine Schuld trifft. Aber die Mutter ist natürlich diejenige, die das Kind, das oft schon während der Schwangerschaft seht aktiv ist, trägt, im Kindesalter begleitet und die am stärksten davon betroffen ist.

Frau Edith Klasen, Dipl.-Psych. Dr. phil. Fachpsychologe für Klinische Psychologie, München, beschreibt in einem Referat für die Elterninitiative zur Förderung hyperaktiver Kinder e.V. die Situation der Mutter und der Familie eines hyperaktiven Kindes so: „Abgesehen von der besonderen Betroffenheit der Mütter durch falsche psychoanalytische Ansätze, sind es ebenfalls die Mütter, die von Anfang an mehr leiden. Sie tragen das Kind, das oft schon im Mutterleib besonders aktiv ist, das als Säugling schon Schwierigkeiten beim Stillen, Schlafen, Essen hat. Sie müssen damit fertig werden, dass es dauernd weint und schreit, im Laufstall rhythmisch den Kopf anschlägt, nicht auf dem Arm gehalten werden will, nicht liebkost werden will, aber die Mutter dauernd in Sorge und auf Trab hält! Anfangs versuchen meist beide Eltern, das Kind, dessen Unarten deutlicher werden, wenn es zu laufen beginnt, mit ganz normalen Erziehungsmaßnahmen zu lenken und zu schützen. Bald merken sie, dass es dem Kleinen trotzdem gelingt, aus dem Gitterbett zu steigen, alles herunter- und herauszureißen, durch Türen und Fenster zu entkommen, jegliche Gefahr zu ignorieren und schon als Krabbelkind bis auf die Fahrbahn draußen zu gelangen. Nun werden die Nachbarn aufmerksam, die Kindergärtnerin, die Verwandten und Bekannten. Sie signalisieren fast ausnahmslos: Ihr versagt bei der Erziehung, ihr passt nicht auf, habt keine Autorität bei dem Kind; wenn mein Kind sich so benähme! Es regnet nur so Vorwürfe und Schuldzuweisungen, alles zerstörerische Angriffe auf das elterliche Selbstbewusstsein. Man weiß sich immer weniger zu helfen; alle Strafen und Belohnungen, die man schon versucht hat, sind ohne Erfolg geblieben. Erreicht das hyperaktive Kind das Schulalter, so kommen zu seinem ungezügelten Benehmen Aggressionen hinzu. Es lehnt jede Autorität ab, lehnt sich auf gegen Gebote und Verbote, will Spielregeln des familiären Zusammenlebens gewaltsam in seinem Interesse ummodeln. Es benimmt sich aufreizend schlecht am Tisch; bei Autofahrten quengelt es andauernd, es zerbricht Sachen und schlägt Kinder. Was wie feindselige Aggression aussieht, ist vielleicht in Wirklichkeit nur Überreizbarkeit, Impulsivität, Hilflosigkeit. Tatsache ist, dass das Kind immer und überall aneckt, nicht zuletzt natürlich in der Schule. Von dort werden weitere Klagen und Mahnungen an die Eltern gerichtet. Was immer die Eltern versuchen, nichts fruchtet. Nun beginnen sie, sich gegenseitig Vorwürfe zu machen. Der eine ist zu lax, der andere zu streng. Der Vater verhängt Ausgehverbot, ist aber nicht zu Hause, wenn es ausgeführt wird, und die Mutter beklagt sich, dass sie nun die Last tragen soll. Oft entsteht eine Situation, in der das Kind widersprüchliche Botschaften von Vater und Mutter bekommt: »Du gehst sofort ins Bett/du darfst noch zu Ende fernsehen.« Wie immer es darauf reagiert, seine Reaktion ist entweder dem einen oder dem anderen Elternteil nicht recht, wo es doch beide lieben und beiden gehorchen soll! Meist sind solche Double-Bind-Botschaften viel subtiler als in diesem Beispiel; desto ärger ist dann ihre Wirkung. Die Geschwister verstehen das hyperaktive Kind nicht; sie hassen es, weil es aufdringlich ist, alle Spiele und Aktivitäten stört, nicht auf die Eltern hört, nie aufräumt, nichts zu Ende macht, weil es offenbar nur ein Gaspedal, aber keinerlei Bremspedal hat. Das Kind wird isoliert von Geschwistern, Spiel- und Klassenkameraden. Die Eltern isolieren sich und werden isoliert, wie auch Erwachsene ihr Kind ablehnen und diese „Erziehungsfehler" seitens der Eltern nicht billigen; man meidet den Umgang. Ächtung und Isolierung von außen, Unfrieden innerhalb der Familie, völlige Rat- und Aussichtslosigkeit, das sind Belastungen, die häufig zur Scheidung, also zum Zerfall der Familie, und leider wohl auch öfter, als wir wissen, zu Kindermisshandlungen führen." Es scheint, dass Hyperaktivität fast immer in Kombination mit dem Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom auftritt und von den meisten Therapeuten, Psychologen und Ärzten in Richtung einer Störung eingestuft wird. Auch findet man ADSH oft zusammen mit anderen Störungen, wie dem Tourette-Syndrom, Bleivergiftung, Legasthenie und Zurückgebliebenheit. Dazu kommt, dass viele andere Störungen, wie z.B. Depression, manische Depression, Angstzustände oder Persönlichkeitsstörungen, ähnliche Symptome aufweisen und somit die Erkennung eines einheitlichen, allgemeinen Erscheinungsbildes erschweren. Allgemein geht man davon aus, dass ADSH-Kinder genetische Abweichungen haben, die in Zukunft noch genauer untersucht werden müssen. Es stellt sich aber doch die Frage, ob die Bezeichnungen ADS oder ADSH nicht hilflose Versuche sind, abweichende Verhaltensmuster von Kindern in Kategorien zu pressen, um überhaupt damit umgehen zu können. Könnte es nicht vielmehr sein, dass in unserer neuen Generation eine genetisch-biologische Umstrukturierung stattfindet, die wir noch nicht verstanden haben und auf die wir noch nicht reagieren können? Alan Zametkin vom National Institute of Mental Health in Amerika sagt, dass die biologische Ursache, die hinter ADSH steht, langsam anfängt, sich an der Oberfläche zu zeigen: „Wir können nicht genau sagen, welche Struktur oder welche chemische Substanz hier verkehrt ist. ADSH ist wie Fieber – viele Ursachen können es auslösen" Zametkin hat in seinen wissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt, dass 70 bis 80 Prozent von Menschen mit ADSH einen vom Üblichen abweichenden Rezeptor für das Schilddrüsenhormon haben. Die Vereinigung zur Förderung von Kindern und Erwachsenen mit Teilleistungsschwächen „Juvemus" schreibt: „Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist ADSH eine angeborene Hirnstoffwechselstörung. Stoffe, die man Neurotransmitter nennt, werden entweder in zu geringer Menge produziert oder zu schnell abgebaut." In Studien an der Universität von Toronto wurde eine Verbindung zwischen ADSH und drei Genen, die Rezeptoren für den Neurotransmitter Dopamin kodieren, festgestellt. In anderen Untersuchungen wurden Abweichungen in der Gehirnstruktur und der Größe bestimmter Hirnteile von ADSH-Kindern entdeckt. Auch werden die verschiedenen Defizit-Störungen in Verbindungen gebracht mit Allergien auf Gluten* oder Süßspeisen. Aber all diese Untersuchungen sind im Anfangsstadium und benötigen mehr Zeit, um konkrete Beweise zu liefern. Würde man entdecken, dass hyperaktive Kinder physiologisch anders sind, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass die neuen Kinder „weiter entwickelt" wären als wir. Inzwischen wurde bei vielen Indigo-Kindern nachgewiesen, dass sie eine andere Leber haben als wir, ihre „Vorläufer". Die Wissenschaft hat noch nicht genau herausgefunden, welche spezielle DNS-Änderung bei ihnen stattgefunden hat, aber es ist klar, dass eine erfolgt ist. Diese Lebensveränderung ist natürlich u.a. eine Antwort auf die Nahrung, die wir zu uns nehmen, eine Reaktion auf das „junk food" um es ohne gesundheitliche Schäden verzehren zu können. Eltern, die total überfordert sind mit den Situationen, in die sich ihr Kind zu Hause, im Kindergarten oder in der Schule verwickelt, entschließen sich oft in Zusammenarbeit mit ihrem Arzt, ihr Kind mit bestimmten Medikamenten zu unterstützen. Diese können die Konzentration anheben, wenn sie nachlässt, und sollen vor allem dem Kind helfen, mehr im Einklang und in Harmonie mit seiner Umgebung zu sein. Damit wird die Überlastung des Kindes vermieden.

Ein Medikament, ein sog. Psychopharmakum, das normalerweise für ADSH- und ADS-Kinder verschrieben wird, ist Ritalin. Andere verordnete Medikamente sind u.a. Dexetrin, Cylert, Tofranil, Norpramin, Catapres, Prozac, Paxil, Luvox, Zoloft, Adderall. Diese Medikamente sind in sich ziemlich komplex und haben meistens massive Nebenwirkungen. Die Meinungen über Ritalin und ähnliche Medikamente gehen weit auseinander, es gibt eine Pro- und eine Anti-Ritalin-Bewegung. Das Medikament wird von manchen Therapeuten, Ärzten, Psychologen, Eltern und Lehrern für gefährlich gehalten, während andere meinen, dass es dem Kind die beste Chance biete.Ein Schritt auf dem Weg zu einer Lösung wäre: Aufklärung! An erster Stelle steht dabei natürlich, dem Indigo-Kind zu helfen. Ohne Unterstützung der Eltern kann sich bei dem Kind nichts verändern. Es braucht Hilfe, um sein Verhalten verstehen, annehmen und ändern zu können.

Ein hyperaktives Kind ist ein bewegungsorientiertes Kind, das die Bewegung liebt und braucht.Jeder Mensch kann Stress überwiegend in der Bewegung abbauen. Wenn wir stillsitzen, lädt der Körper sich statisch auf. Die Aufladung des Körpers möchte uns aber wieder in Bewegung bringen. Im Schlaf geschieht das automatisch. Der Körper dreht sich im Bett, ohne dass wir erwachen, und entlädt sich damit. Ein kleines Kind, das stillsitzen soll, möchte der Aufforderung der Mutter folgen, weiß aber nicht, wie es mit dieser Stresssituation fertig werden soll. Es möchte von der Mutter geliebt und angenommen werden und hat Angst, die Liebe der Mutter zu verlieren. Das Kind gerät in einen fürchterlichen Zwiespalt, und damit der Körper sich nicht statisch auflädt, fängt es an, kleine Bewegungen zu machen, z.B. mit dem Fuß zu wippen, mit einem Bleistift auf dem Tisch zu schlagen usw. Das ist so wie ein kleines Sicherheitsventil, mit dem es Dampf ablässt. Diese kleinen Bewegungen lassen das Kind sich so abreagieren, dass es nicht aufstehen muss.

Wir Erwachsene haben gelernt, ruhig zu bleiben, wenn es erforderlich ist. Ein Kind, das sich für unser Empfinden dauernd bewegt, ist für unser eingeübtes Verhalten ein zusätzlicher Stress.Um gesund zu bleiben, muss Stress durch Bewegung abgebaut werden.Wenn Kinder versuchen, sich gegen ihre Natur und ihr Bedürfnis nicht zu bewegen, bleibt der Stress im Körper. Durch kleine Bewegungen versucht das Kind sich zu entspannen, damit erscheint es uns als unaufmerksam und unkonzentriert. Nach außen sieht es aus, als ob das Kind sich nicht ruhig verhalten könne, es wirkt nervös. Viele Kinder drehen sich daher sehr oft im Schlaf, bewegen sich andauernd, um diese Anpassung aus dem Körper hinauszulassen. Die Entladung im Schlaf ist aber nicht ausreichend, und der nächste Tag bringt neuen Stress. Das Kind reagiert darauf, indem es versucht, den Situationen, die Stress bedeuten, aus dem Weg zu gehen. Es fängt an aufzufallen. In der Regel werden die Eltern dann benachrichtigt, dass mit ihrem Kind etwas nicht stimme.Das Kind sollte um seine Unterschiedlichkeit wissen und erfahren, dass es viele Kinder gibt, die ähnliche Schwierigkeiten haben, und dass es im Grunde „völlig normal" ist.Es muss sich angenommen fühlen und wissen, dass andere erkennen, dass seine Unkonzentriertheit nicht das Ergebnis von Faulheit oder Dummheit ist, sondern seines Andersseins. Dann kann es anfangen, sich selbst wieder als normal wahrzunehmen. Das Kind braucht dringend das Gefühl, dass es in Ordnung ist, aber man muss ihm sein Anderssein auch erklären. Ein grundlegendes Problem liegt darin, dass das Indigo-Kind sich eigentlich immer an die Vorstellungswelt seiner „normalen" Mitmenschen anpassen muss, die es nicht als normal akzeptieren kann, e selbst nimmt sich aber als normal wahr. Nehmen wir an, dass Indigo-Kinder wirklich anders funktionieren, eine veränderte DNS mit neuen Kapazitäten haben, die wir noch nicht richtig kennen, dann könnte man sich vorstellen, dass viele Kinder fälschlicherweise als Defizit-Syndrom-Kinder eingestuft werden, als Kinder die unaufmerksam hyperaktiv oder hypoaktiv sind.

Die meisten hyperaktiven Kinder werden auf Anfrage der Schulen gründlich untersucht, und normalerweise werden keine Hirnschäden oder ähnliches festgestellt. Man entdeckt sogar oft, dass sie einen sehr hohen IQ habe, obwohl sei „schlecht in der Schule" sind. Stehen wir vielleicht wirklich vor einer großen evolutionären Veränderung, und werden in naher Zukunft die Einzelheiten dieser Entwicklung entdeckt werden? Unsere Welt ist eine Welt der schnellen Informationen und hohen Geschwindigkeiten geworden. Die Medien, das Internet und die Telekommunikation sorgen für einen enormen Informationsfluss. Dieser wird es für uns in Zukunft immer schwieriger machen, linear zu denken. Wir werden gefordert, ganzheitlicher, bzw. nichtlinear, „vernetzt" zu denken. Möglicherweise sind die neuen Kinder schon von Geburt an offen für diese neuen Formen der Informationsübertragung und nur in unserer heutigen Gesellschaft damit überfordert. Sie denken verstärkt in Bildern und können gut mit nichtlinearen Gedankenformen umgehen. Da, wo unser Gehirn noch nicht mitkommt, besitzen sie vielleicht schon „Vernetzungen" der Nervenbahnen im Gehirn. Die Zukunft wird zeigen, ob sie den nächsten evolutionären Quantensprung darstellen.

Zeichen für ADS

Als Anzeichen für ADS können wir wahrnehmen:

  • Ein Kind versagt oft dabei einer Sache besondere Aufmerksamkeit zu widmen, außer es ist von ihr regelrecht gefesselt.
  • Es macht in der Schule Fehler aus Sorglosigkeit.
  • Es scheint oft nicht zuzuhören, wenn es direkt angesprochen wird.
  • Es lässt sich leicht durch Reize von außen stören.
  • Es verliert, vergisst oder verlegt oft Dinge, die wichtig sind für seine Aufgaben oder Aktivitäten, ist oft vergesslich bei täglichen Verrichtungen.
  • Es kann schwer bei der Sache, im Spiel oder bei einer Aufgabe bleiben.
  • Es hört nicht auf Anweisungen oder Instruktionen.
  • Es hat oft Schwierigkeiten, Aufgaben oder Aktivitäten zu organisieren.
  • Es tut sich schwer damit, neue Regeln zu lernen, weil es bei der Erklärung nicht bei der Sache ist.
  • Es kann nur schlecht zuhören, einzelne Satzteile oder Einzelheiten des Gesagten gehen ihm verloren.
  • Es hat die Tendenz, leicht gelangweilt zu sein.

Sind zwei oder mehr dieser Symptome ausgeprägter als bei gleichaltrigen Kindern und schon vor dem siebten Lebensjahr aufgetaucht, spricht man von ADS. Diese Störungen sollte man sich gesondert anschauen und behandeln. Verschiedene Gruppen, die ADS-Kinder fachlich betreuen, berichten, dass ADS-Kinder sich von anderen Kindern in ihren körperlichen Voraussetzungen unterscheiden, da sie anders reagieren und anders mit Situationen und Zeitabläufen umgehen. Dies kennen wir bereits von den Indigo-Kindern (die andere DNS), die gleichfalls anders reagieren, als wir es gewöhnt sind. Es lassen sich immer wieder Parallelen finden. Von uns wird jetzt viel Mut, Mitgefühl, Annahme und Umstrukturierung gefordert, damit wir lernen, die neuen Kinder zu verstehen, und neue Formen des Umgangs mit ihnen zu finden.Eines der größten Probleme des Indigo-Kindes, das Unaufmerksamkeit auslösen könnte, ist, dass das Kind sich selbst mit anderen Kindern vergleicht, die als normal bezeichnet werden. Sind die anderen „normal", folgert das Indigo-Kind, dass es wohl „anormal" ist. Das Indigo-Kind sehnt sich aber sehr danach, als „normal" angenommen zu werden. Der Druck, dem sich das Kind ausgesetzt sieht, ist gewaltig. Von frühester Kindheit an stößt es mit seinem Anderssein an die Grenzen seiner Belastbarkeit. Kommt es in die Schule, verstärkt sich der Druck meistens noch. Versagensängste oder das Gefühl, am falschen Platz zu sein, fördern Unaufmerksamkeit und Widerstand. Viele Kinder entwickeln daraus sogar eine Lese- und Rechtschreibschwäche.Mag. Thomas Burger und Dr. Max Kastenhuber aus Linz, Österreich, beschreiben im Rahmen einer Studie von achtzig lese- und rechtschreibschwachen Kindern, wie gern Kinder mit dem Computer lernen: „... Kinder arbeiten lieber mit dem Computer als mit anderen Lernhilfen. Nicht Lehrer oder Eltern geben Rückmeldung bezüglich richtiger oder falscher Lösung, sondern eine Maschine. Sie haben zu dieser Maschine keine persönliche Beziehung, die sie durch zu häufiges Versagen aufs Spiel setzen könnten. Sie können eine Kritik des Computers leichter ertragen, solange die Programme es ermöglichen, auch Erfolgserlebnisse zu haben. Das Medium Computer bietet Sicherheit, da viele Komponenten konstant sind; Schrift, Bilder und Töne bieten ein schnelles bekanntes und gleichbleibendes Erscheinungsbild. Rückmeldungen sind berechenbar: Fehler werden als Fehler, Richtiges als richtig erkannt. Auch nach vielen falschen Versuchen urteilt der Computer bei einem „richtig" nicht mit „na endlich" oder „das wurde auch Zeit". Für Indigo-Kinder ist dies sehr wichtig, da sie Beurteilungen nicht mögen und nicht anerkennen. Die Kinder lernen, Probleme zu lösen, dafür selbst Strategien zu entwickeln, Abstand vom Ergebnisdruck zu nehmen; sie bekommen mehr Motivation, lernen länger und lieber und sind stolz auf sich selbst, da sie Erfolgserlebnisse aufweisen können. Wenn die Eltern ihre Aufgabe ernsthaft erfüllen, den Kindern Grenzen im Umgang mit dem Computer zu setzten, haben beide, sowohl Eltern als auch Kinder, viele Vorteile von ihm."

Wirklich helfen können wir einem Indigo-Kind, indem wir es annehmen und ihm erklären, dass es anders ist und andere Begabungen mitbringt. Wichtig ist, dass das Kind dieses Anderssein annehmen und ein eigenes Selbstwertgefühl aufbauen kann. Es braucht sich dann nicht „zu verstellen" in der Hoffnung, von allen als normal angenommen und geliebt zu werden. Es kann anfangen, seine Fähigkeiten zum Ausdruck zu bringen. Reden Sie mit ihrem Kind, und fragen Sie es, was es selbst als Lösung vorschlägt. Ein Gespräch, das auf Annahme und Anerkennung gegründet ist, kann dabei helfen, gemeinsame Denk- und Handlungsstrategien zu entwickeln, die dem Kind Spaß machen und die es erfüllen. Loben Sie Ihr Kind häufig, und nehmen Sie Ihre wahre Elternrolle ein. Ein Kind braucht Lob und eine klare Familienstruktur, um sich wohl zu fühlen. Es kann dann die Last von sich werfen und frei spielen, lernen und heranwachsen.

Was sind die möglichen Ursachen von ADS und ADSH und welche Lösungen gibt es?

Die Ursachen des hyperkinetischen Syndroms – Aufmerksamkeitsstörungen mit und ohne Hyperaktivität– sind offenbar vielfältig. Untersuchungen an betroffenen Kindern und Erwachsenen zeigen, dass der Zuckerstoffwechsel verlangsamt ist und daher Teile des Gehirns, die für die Aufmerksamkeit zuständig sind, mit zu wenig Glukose versorgt werden. Einige Forscher machen hierfür genetische Ursachen verantwortlich, andere dagegen Schwermetalle wie Blei und PCBs. Wahrscheinlich sind drei von vier Kindern, die unter dem hyperkinetischen Syndrom leiden, gleichzeitig gegen Pollen, Hausstaub und andere Allergene allergisch, und die dadurch verursachten Allergien können zu lokalen Gehirnschwellungen führen und damit Gehirnfunktionen stören. Außer Allergien werden auch Schwermetall-Belastungen und der zu hohe Gebrauch von Antibiotika mit dem Syndrom in Verbindung gebracht, und auch das Auftreten von Mittelohrentzündungen in der frühen Kindheit. Professor Abrams: „Gegenwärtig weiß niemand Genaues." Mit Sicherheit sind die Ursachen multikausal, und damit sollte auch der Behandlungsansatz das Gesamte Spektrum möglicher Ursachen berücksichtigen. Mehrere seriöse Studien haben gezeigt, dass eine konsequente Ernährungsumstellung oft den entscheidenden Durchbruch bringt. Hans Krautstein in „Schrot & Korn" vom Dezember 1999: „Hierzu gehört nicht nur das vorübergehende Meiden der ermittelten Allergene, sondern auch eine vitalstoffreiche, vollwertige Kost." Klaus-Dietrich Runiow, ärztlicher Leiter des „Instituts für Umweltkrankheiten" in Bad Emstal: „Die Lebensmittel sollten möglichst naturbelassen sein und aus ökologischem Anbau stammen." (vgl. auch das Buch von Kirsten Homuth, „Ernährungsumstellung – eine Chance für mein hyperaktives Kind", pala-Verlag, Darmstadt 1999 und Sylvia Schulz, „Auch ihr Kind wird ruhig – Gesund kochen für das hyperaktive Kind" Hüthig Verlag, Heidelberg 1998). Ein Vitamin- oder Mineralstoffmangel sollte ihm zufolge immer mit Präparaten natürlichen Ursprungs zugeführt werden. Die sehr positiven Erfahrungen mit natürlichen, hochwertigen Nahrungsergänzungen wie der AFA-Alge vom Klamath-See in einer nur geringen Dosis von einem Gramm pro Tag zeigen, dass eine ausreichende Vitalstoffversorgung offenbar viel wichtiger ist, als bislang angenommen.

Barbara Simonsohn zeigt in ihrem Buch, „Hyperaktivität- warum Ritalin keine Lösung ist. Gesunde Strategien, die wirklich helfen",und was Eltern und Lehrer tun können, um den betroffenen Kindern zu helfen. Sie erläutert, wie durch eine Ernährungsumstellung die für die Hyperaktivität verantwortlichen Vitalstoffdefizite im Gehirn ausgeglichen werden können und wirbt für mehr „quality time" mit Kindern.Carolina Hehenkamp schreibt in ihrem Buch „Kinder einer neuen Zeit", auch ausführlich über die Ernährung und den Nahrungsergänzungsprodukten für die Indigo-Kinder.

Nachfolgend einige Empfehlungen/Produkte, mit denen die Indigo-Kinder bei Ihrer Entwicklung unterstützt werden können. Dabei ist es wichtig, sich darüber im klaren zu sein, dass es keine allgemeinen Richtlinien gibt, denn jedes Kind muss individuell unterstützt werden.

Ritalin und seine Folgen

Ich zitiere aus: Internationale Wochenzeitung "Neue Solidarität" - Nr. 34 vom 23.08.2000, Seite 5, von der Bürgerrechtsbewegung neue Solidarität, Postfach 3366, 55023 Mainz:

Killerkids, Psychopharmaka und Herzversagen

Wie die US-Landtagsabgeordnete von Pennsylvania LeAnna Washington berichtet, nehmen 6-9 Mio. Kinder und Jugendliche in den USA Ritalin und vergleichbare Psychopharmaka. Dazu gehören u.a. die am häufigsten verschriebenen Antidepressiva Prozac, Luvox und Paxil. Schockierend ist, dass ein Teil der Jugendlichen, die in den USA als „Killerkids" traurige Berühmtheit erlangten, neben anderen üblen Einflüssen auch unter Psychopharmaka standen. T. J. Solomon, ein 15-jähriger aus Conyers im US-Bundesstaat Georgia, der im Mai 1999 auf sechs Mitschüler schoss, nahm Ritalin. Eric Harns, 18 j., einer der beiden jugendlichen Mörder, die in der Columbine Highschool in Littleton, Colorado, elf Schüler und einen Lehrer erschossen, nahm das Antidepressivum Luvox, und KipKinkel, 15 j., aus Springfield, Oregon, der im Mai 1999 seine Eltern und zwei Mitschüler tötete, nahm auf Verordnung des Arztes regelmäßig Prozac. Matthew Miller, 13 j., erhängte sich nach einer Woche Einnahme des Antidepressivums Zoloft. Die Familie Miller verklagte die Herstellerfirma Pfizer. Ritalin kann nach Darstellung aus Fachkreisen nicht nur Psychosen auslösen, sondern sogar tödliche Nebenwirkungen haben. So starb z.B. in Oakland County, Michigan, der 14-jährige Matthew Smith an den Folgen eines Herzanfalls. Nach einer genauen Untersuchung wurde festgestellt, dass Ritalin den Tod mit verursacht hatte. Seine Eltern erklärten, sie hätten nur auf Druck der Schule zugestimmt, dass ihr Sohn Ritalin erhielt. Es sei ihnen eine Klage wegen Vernachlässigung ihres Kindes angedroht worden, falls sie die Behandlung ablehnten. 1996 starb die 11-jährige Stephanie Mane Hall aus Ohio an Herzproblemen (zu schneller Herzschlag), die auf Ritalin zurückgingen. Die Eltern verklagten in diesem Jahr den Ritalin-Hersteller, den Schweizer Pharmariesen Novartis. Ich zitiere weitere Erkenntnisse über Ritalin: ?

Chemische „Gehirnbonbons" schaden der Entwicklung

Mögliche Nebenwirkungen:Als mögliche organische Nebenwirkungen, die durch Ritalin hervorgerufen werden könne, werden u.a. Herzklopfen und erhöhter Blutdruck, Gereiztheit und Depressionen, Kopfschmerzen und Schlafstörungen, Übelkeit und Magenschmerzen genannt. (Drug Enforcement Administration 1995b) In Tierversuchen (Pizzi, Rode und Barnhart, 1986) wurden außerdem die offensichtliche Gefahr bestätigt, dass Ritalin Wachstumsstörungen verursachen kann, die in verschiedenen Organen des Körpers und Teilen des Gehirns auftreten können! Durch frühere Studien wusste man, dass die Einnahem von Ritalin (wie bei Kokain) die Gehirndurchblutung über einen Zeitraum von mindestens 30 Minuten um 25 - 30% vermindert, speziell im Cortes (Gehirnoberfläche), wo bewusste Bewegung gesteuert werden. Herr A. Nasrallah und sein Team fanden schon 1986 eine Gehirnschrumpfung (Atrophie) bei mehr als der Hälfte von 24 Jugendlichen, die seit ihrer Kindheit an Hyperaktivität litten und dagegen mit stimulierender Medizin behandelt worden waren. Die Funktion des Cortex ist aber unabdingbar für höhere Mentalfunktionen, sie die Entwicklung der Intelligenz!Folgen der Entwicklung:

Mit fünf Jahren hat das kindliche Gehirn zwar fast sein endgültiges Gesamtgewicht erreicht, zwischen 5 und 15 Jahren erfährt es aber neue eindrucksvolle Veränderungen. Also genau während jenes Zeitraumes, in dem Ritalin am häufigsten verschreiben wird! Wenn Einflüsse von außen, wie Kuscheln und Kommunikation, die Entwicklung positiv und nachhaltig beeinflussen, wie negativ muss sich dann ein Chemikalien-Bad auf das Gehirn auswirken? Wenn Psychopharmaka etwas am Verhalten ändern, so nur deshalb, weil sie eine Gehirnfunktion unterbrechen. Das bedeutet, dass jede Dosis, die Wirkung zeigt, immer auch Funktionsstörungen verursacht! Im Gehirn werden Schwingungen des umfassenden Geistes empfangen und weitergegeben, und zwar von Neuronen (Nervenzellen), Synapsen (Kontaktstellen zwischen den Nervenzellen) und Neurotransmittern (Botenstoffe, die über die Synapse hinweg Signale vermitteln). Sonst gäbe es keine so genannten Aha-Erlebnisse – völlig neue Erkenntnisse, Gedanken und Erfindungen.

Drogen, Stimulanzien oder Psychopharmaka wie Ritalin setzen den „Empfänger" im Gehirn zu, so dass Botschaften, die übermittelt werden sollen, nicht abgeliefert werden könne.Barbara Simonsohn schreibt:

In Deutschland sind fast eine Million Kinder von „ADS" betroffen, Aufmerksamkeitsstörungen mit und ohne Hyperaktivität. Davon sind etwa 80% Jungen. Die amerikanische Praxis – in den USA bekommen zur Zeit etwa 8 Millionen Kinder und 1 Million Erwachsener Ritalin – macht auch hierzulande Schule. Die Kinder sind insbesondere im Schulunterricht zappelig, unkonzentriert und unaufmerksam.Viele von ihnen bekommen Ritalin, ein Psychopharmakon, das wegen seines Suchtpotenzials unter das Betäubungsmittelgesetz fällt und in Drogenkreisen als Speed gehandelt wird. Die Nebenwirkungen, die es bei Kindern auslöst, sind fatal. Sie reichen von Schlafstörungen über Appetitlosigkeit bis zu Depressionen und können sogar zu einer Behinderung des Körper- und Gehirnwachstums führen. Dieses Defizit macht sich vor allem bei Heranwachsenden bemerkbar. Eine gesunde Vollwerternährung möglichst aus Bio-Anbau als natürliche Nahrungsergänzung die AFA-Alge können hier wirksam helfen. Barbara Simonsohn führt über ihre AFA-Algen-Studie mit 44 Familien. Bei allen beteiligten Kindern konnten Verbesserungen im Verhalten und bei der Konzentration beobachtet werden, bei einigen sogar sensationelle, so dass Lehrer oder Therapeuten dachten, die Kinder nähmen jetzt Ritalin. Auch sonst gibt es in Schule und Familie viele wirksame Möglichkeiten – von Vollspektrumlampen bis Reiki -, um Kindern mit ADS zu helfen.

Interessant ist auch der Hinweis von Jan Tober in Bezug auf eine Unterversorgung von Vitamin B6, Magnesium und Calcium, die er selber dem Buch von Rachel Bell und Dr. Howard Peiper „The A.D.D. and A.D.H.D. Diet!" entnommen hat:

Übersetzung: Menschen mit Aufmerksamkeitsstörungen bzw. Hyperaktivität haben keine ausreichenden Vorräte an Neurotransmittern, hier speziell Seratonin. Seratonin wird im Hirn unter Anwesenheit von Vitamin B6 und Tryptophan produziert. Tryptophan ist eine sehr wichtige Aminosäure. Wenn Tryptophan oder B6 nicht ausreichend vorhanden sind, kann der Körper kein Seratonin herstellen. Menschen mit Aufmerksamkeitsstörungen bzw. Hyperaktivität könnten Nahrungsergänzungen von Tryptophan und/oder B6 gebrauchen. Das Protein stellt dem Körper Aminosäuren zur Verfügung. Wenn der Körper genügend Proteine und eine tryptophan-reiche Kost zur Verfügung hat, wird die Versorgung von Aminosäuren normalerweise kein Problem sein. Das Calcium/Magnesium-Verhältnis ist ein Schlüsselfaktor. Zu wenig Magnesium kann zu hohen Insulin-Dosen führen, welche Seratonin vermindern. Daher kann es notwendig sein, einen ausreichenden Vorrat an Magnesium, zusätzlich B6 und Aminosäuren zur Verfügung zu stellen. Andere Behandlungsmethoden können homöopathische, naturheilkundliche oder sonstige ganzheitliche Ansätze sein. Interessant wäre auch Magnesium bzw. Calcium homöopathisch, da insbesondere Magnesium ein starkes Uranus-Mittel (Wassermann-Aspekt) ist, und auch für innere Unruhe und möglicherweise daraus resultierenden Konzentrationsstörungen verschrieben wird. Im allgemeinen kann es sehr ratsam sein, Möglichkeiten zum kreativen Ausdruck der innewohnenden Schöpfungskraft zu bieten: Musik, Schreiben, Poesie, Tanz, Fotographie oder im Falle von Aggressivität auch östliche Bewegungs- und Kampfformen wie Tai Qi, Taek Wan Do, Yoga, etc.

Naturprodukte als Nahrungsergänzung

In vielen Studien wurde belegt, dass unserer Nahrungsmittel (Lebensmittel) einen alarmierenden Mangel an Mineralstoffen aufweisen:Teilweise sind über 85% der Mineralien, die sich in landwirtschaftlichen Böden befinden, nicht mehr vorhanden. Das heißt, sie sind also auch nicht mehr in unserer Nahrung enthalten. Inzwischen sind viele Firmen auf dem Markt, die Nahrungsergänzungsmittel herstellen, um dem Mangel entgegenzutreten (Lifeplus ist z.B. eine dieser Firmen und gehört nach Ansicht von Frau Hehenkamp, zu den besten, da sie extrem hohe Ansprüche an die natürliche Produktgewinnung und ihre Verarbeitung stellt). Eindeutig steht fest, dass alles, was der Mensch zu tun vermag, auf biochemischen Prozessen gründet: die Fähigkeit des Gehirns zu denken, die Fähigkeit des Kreislaufsystems, Blut zu befördern und dabei alle Organe mit Nährstoffen zu versorgen und die Abfallstoffe zu entsorgen; die Fähigkeit des Immunsystems, Infektionen zu bekämpfen usw. Fehlt nur ein Baustein der dabei benötigten biochemischen Substanzen, funktioniert unser Körper nicht mehr optimal. Diese Bausteine können wir letztlich alle aus unserer Nahrung aufnehmen, vorausgesetzt, sie sind darin vorhanden. Der Anteil vieler wichtiger Inhaltsstoffe in unseren Nahrungsmitteln hat sich aber von Jahrzehnt zu Jahrzehnt dramatisch verringert und die Kinder, die ihren Körper noch aufbauen müssen, trifft es am härtesten. Je nach Charakter und Zustand des Kindes, wäre es sinnvoll, ihm täglich ausgewählte Zusatzprodukte zu geben. Mit einem älteren Kind lässt sich vereinbaren, dass es selbst in seinen Körper hineinspürt und prüft, welche Zusatzstoffe es braucht, und können ihm die Verantwortung übergeben, diese selbst entsprechend einzunehmen.

Blau-Grün-Alge

Eine sehr wertvolle Nahrungsergänzung findet das Indigo-Kind in der Blau-Grün-Alge, auch Aphanizmenon Flos Aquae oder kurz AFA genannt. Sie wird auf natürliche Weise in dem amerikanischen Staat Oregon, im Klamathsee geerntet. Dieser See ist basisch und die einzige Stelle auf der Erde, wo diese Algen in natürlicher Form vorkommen. Die Algen wachsen während der Sommermonate so schnell, dass man täglich viele Tonnen ernten kann. Die Blau-Grün-Alge hat eine starke Heilwirkung und entspricht den feinstofflichen Bedürfnissen der neuen Kinder.Das Wertvolle für Indigo-Kinder an den Blau-Grün-Algen ist nicht nur deren konzentrierte Nährstoffhaltigkeit, sondern vor allem ihre Wirkung auf das Nervensystem, insbesondere auf die Hirnanhangsdrüse*, die Zirbeldrüse* und den Hypothalamus*. Menschen, die AFA nehmen, berichten allgemein über eine höhere geistige Aufmerksamkeit, ein besseres geistiges Durchhaltevermögen, ein besseres kurz- und Langzeitgedächtnis. Sie lösen ihre Probleme leichter, sind kreativer, fühlen sich besser und mehr in ihrer Mitte.

Die Algen gehören mit ihrer dreieinhalb-milliarden-jährigen Existenz zu unseren Urpflanzen und sind bekannt als Quelle des Lebens auf der Erde. Sie enthalten alle Vitamine, Mineralien, Aminosäuren und Nährstoffe, die wir zum Leben brauchen. Sie enthalten u.a. fünfmal mehr Kalzium als Milch, dreimal mehr Eisen als Spinat. Sie haben keine Kalorien und enthalten kein Cholesterol.Bei Kindern, die regelmäßig Blau-Grün-Algen einnahmen, konnte man folgendes feststellen:

  • Sie hatten mehr Energie, Vitalität und Durchhaltevermögen.
  • Sie konnten besser mit Stress umgehen.
  • Ihr Immunsystem war gestärkter, so dass weniger Krankheiten auftraten oder sie sich schneller von Krankheiten erholten.
  • Es gab Verbesserungen bei chronischer Müdigkeit, bei Gemütsschwankungen und Allergien.
  • Sie hatten eine bessere Verdauung.
  • Sie zeigten weniger psychosomatische Symptome.
  • Es gab eine dramatische Verbesserung in ihrer Fähigkeit, zu fokussieren und sich zu konzentrieren.
  • Es gab eine Verminderung ihres argumentierenden, fordernden und streitlustigen Verhaltens.
  • Sie zeigten weniger Symptome von Angst und Depression.
  • Sie wiesen eine eher positive Gefühlslage auf. Blau-Grün-Algen haben eine stark reinigende Wirkung und gehören zu den nahrhaftesten Nährstoffen der Welt. Die weiche Zellwand der Alge und ihre ursprüngliche Molekülform sorgen dafür, dass ihre Nährstoffe sofort vom Körper aufgenommen werden können. Die Algen haben eine starke Wirkung auf unser Immun- und Nervensystem. Sie werden u.a. zur Heilungsunterstützung eingesetzt bei. Depressionen, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom, schlechtem Gedächtnis, Irritationen und allgemeinen Schlafstörungen, Autismus, chronischer Müdigkeit, Anämie, Geschwüren, Hepatitis. Überzeugend ist, dass viele Behandelte sich schon nach wenigen Tagen besser fühlen.

OPC

Viel Kinder zeigen „Verhaltensweisen und Krankheiten", die möglicherweise durch eine Mangel an Vitamin C und/oder OPCs (Oligomerische Proanthocyanidine) auftreten. Dazu gehören ADS, Hyperaktivität, Lernschwierigkeit durch Konzentrationsschwäche, Antriebslosigkeit, Immunschwäche, Stoffwechselprobleme, Neigung zu Entzündungen, Allergien, Depressionen, Müdigkeit, Wetterfühligkeit, Umweltfühligkeit, Neurodermitis, Psoriasis, Nasenbluten, Übergewicht und Asthma.OPCs gehören zu den wirksamsten Antioxydantien, die heute bekannt sind. Diese OPCs zerstören außerordentlich wirksam frei Radikale, aktivieren und verzehnfachen die Wirkung von Vitamin C und steigern dadurch die Produktion von Hormonen und Neurotransmittern im Gehirn entsprechend. Weiterhin helfen sie dem Kreislaufsystem dabei, die Blutgefäße gesund zu erhalten. Durch Aktivierung der Neurotransmitter können OPCs die Konzentrationsfähigkeit, die Gedächtnisleistung und Zentriertheit beträchtlich erhöhen und die Reaktionsfähigkeit verbessern, was ideal für ADS-Kinder scheint. Auch können sie durch Optimierung des Kalziumumsatzes zu einer Verbesserung der Situation bei Depression führen. Neurotransmitter können nämlich nur in optimaler Menge hergestellt werden, wenn die Kalziumsynthese einwandfrei funktioniert. Weiterhin sorgen OPCs anscheinend dafür, dass Nährstoffe wie Zink, Mangan, Selen oder Kupfer, die hilfreich bei ADS und Hyperaktivität sind, zum Gehirn geführt werden.

Proanthenols nach Dr. Jack Masquelier enthält OPCs. Marion Sigurdson, eine Psychologin aus Tulsa (USA) hat die Wirkung von Dr. Masqueliers OPC-85 an ADS-Kindern getestet und herausgefunden, dass es genauso wirkungsvoll ist wie Ritalin, aber ohne Nebenwirkungen.

Omega-3-Fettsäuren

Interessant für hyperaktive und ADS-Kinder können auch Omega-3-Fettsäuren sein. Dies sind sogenannte essentielle Fettsäuren (Linol- und Linolensäuren), die so genannt werden, weil der Organismus sie nicht herstellen kann und sie deshalb mit der Nahrung oder durch Nahrungsergänzungsstoffe zugeführt werden müssen. Sie haben im Körper sowohl strukturelle als auch funktionelle Aufgaben zu erfüllen. Nach der Aufnahme mit der Nahrung werden sie im Körper unter anderem auch in die Omega-3-Fetssäuren Eisosapentaensäure (EPS) und Decosahexaenosäure (DHA/ DHS). Mehrfach ungesättigte Fettsäuren werden z.B. zu Aufbau und Instandhaltung der Zellwände benötigt. Zuwenig DHA/DHS und andere Omega-3-Fette in den Zellmembranen des Gehirns können die Hirnfunktion negativ beeinflussen. Haben sie ein Kind mit ADS oder ADSH, dann versuchen Sie herauszufinden, ob es ihm an Fettsäuren fehlt. Sie scheinen vor allem bei Jungen gut zu wirken, da sie mehr ungesättigte Fettsäuren brauchen als Mädchen. Diese Fettsäuren werden auch eingesetzt zur Heilungsunterstützung bei Entzündungen, Arthritis, Asthma und Psoriasis.

Silberkolloid

Dieses Silber hilft bei allen entzündlichen Vorgängen im Körper. Da es sich dabei nicht um ein chemisch hergestelltes Mittel handelt, sondern um ein echtes Kolloid, ohne Chemikalien und Stabilisatoren, ist es geradezu ideal für Indigo-Kinder. Silber wird der einwandfreien Funktion unseres Immunsystems zugeordnet und kann als Antibiotikum eingenommen werden, auch von kleinen Kindern. In Bezug auf seine Fähigkeit, Wasser zu reinigen, hat Silber eine lange erfolgreiche Geschichte. Da es auch leicht verletzbares Gewebe wie die Augen nicht angreift, kann es bei empfindlichen Wunden, Verbrennungen, Insektenstiche etc. verwendet werden. Es wird auch oft zur Heilungsunterstützung bei Grippe und Schnupfen eingesetzt. Da jedes Kind anders „funktioniert" und in einer anderen Umgebung mit anderen Herausforderungen lebt, ist es wichtig herauszufinden, welche Vitalstoffe ihm fehlen, damit es auf natürliche Weise, ohne negative Nebenwirkungen, schnell gesunden und wieder in seine Mitte kommen kann. Nachfolgend die Vorschläge von Frau Hehenkamp zu alternativen Heilmethoden wie, Kinesiologie, Bio-Resonanz, Radionik, Neurofeedback, Bachblüten und Aura-Soma. Neben eine sehr guten Beschreibung, sind auch Erfahrungen aus ihrer Praxis in dem bereits o.g. Buch von Frau Carolina Hehenkamp nachzulesen. ?

Kinesiologie

Kinesiologie ist die Wissenschaft von der Bewegung des Menschen im weitesten Sinn. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern kìnesis (Bewegung) und lògia (Lehre) zusammen und meint alle Aktivitäten wie Sport, Kommunikation, Tanz, Lernen, Spiel und Arbeit. Ohne Bewegung gäbe es kein Leben! Kinesiologie verbessert die Kommunikation, weil wir durch Bewegung alle physischen Funktionen immer wieder aktivieren. Halten wir den Körper in Bewegung, bleiben wir auch geistig flexibel. In vielen Ländern der Welt wird Kinesiologie mit Erfolg an Universitäten als Studienbereich der Vorsorgemedizin, Chiropraktik, Psychologie, Pädagogik und Sportwissenschaft gelehrt. Andere kinesiologische Links im Internet sind weitere Einstiegseiten zum Thema Kinesiologie in verschiedenen Ländern zu finden. In Österreich ist Kinesiologie ein Gewerbe. Einige Formen der Kinesiologie können von jedermann gelernt und angewendet werden. Kinesiologie ist keine Lehre für sich allein, eher ein Werkzeug, eine Technik, die fast alle Lebensbereiche auf optimale Weise unterstützt und uns dabei hilft unsere Energien ökonomisch und zielgerichtet einzusetzen. Sie muss dazu weder zu einer Lebensaufgabe werden, noch ist sie eine lebenslange Therapieform. Sie kann allerdings zu einer kleinen täglichen Übung werden, die uns genug Energie bringt unseren Alltagsstress frei zu leben und zu genießen.

Die Angewandte Kinesiologie entstand durch den Chiropraktiker Dr. George Goodheard Anfang der 60-er Jahre in Amerika. Dieser hatte festgestellt, dass dies Stärken des Gegenspielers eines verkrampften Muskels, ein sofortiges Verschwinden der Verkrampfung brachte. Diese Entdeckung führte dazu, dass nicht beim Symptom etwas geändert wird, sondern an der „schwachen" Gegenseite. Dieses Prinzip zieht sich durch die gesamte Kinesiologie.Das Besondere der Kinesiologie ist der Muskeltest als Biofeedbackinstrument. Dieser gibt Hinweis auf den Energiefluss im menschlichen Körper. An gewissen Stellen kann ein Zuviel (ev. als Schmerz spürbar) oder ein Zuwenig (ev. als Müdigkeit spürbar) an Energie vorhanden sein. Der kinesiologische Muskeltest zeigt an, welche Interventionsmöglichkeiten den Energieausgleich für das Wiedererlangen des Wohlbefindens bewirken.Kinesiologie ist heute eine Synthese von fernöstlichen Erfahrungswissen (Traditionelle Chinesische Medizin, Akupressur, Chiropraktik) und modernen westlichen Wissenschaften (Ernährungslehre, Bewegungslehre) die darauf abzielt, die körpereigenen Selbstheilungskräfte zu stimulieren.

Zu Beginn der 70-er Jahre wurde die angewandte Kinesiologie von John F. Thie für Nicht-Mediziner aufgearbeitet. Diese Arbeit wurde unter dem Namen Touch for Health® (Gesund durch Berühren) bekannt und bietet die Basis aller Arbeit mit Kinesiologie. Die Edu-Kinestetik (Edu-K) ist jener Teil der Kinesiologie, wo wir durch gezielte Körperübungen selbst etwas für uns tun können. Edu-K wurde in den 70-er Jahren vom Lernforscher Dr. Paul E. Dennissohn entwickelt.

Touch for Health nach Dr. John F. Thie

Touch for Health ist die Basis der gesamten Kinesiologie! John F. Thie´s Wunsch war es, eine „Kinesiologie für das Volk" zu schreiben und das wissen auch für Nicht-Ärzte anwendbar zu machen: In den Familien, im Freundeskreis sollte die tägliche Balance zur Gesundheit selbstverständlich werden. So entstand mit Gesund durch Berühren ein Buch, welches das Basiswissen der gesamten Angewandten Kinesiologie für eben diese Laien zugänglich machte. Touch for Health® ist heute auf der ganzen Welt verbreitet. Die Kurse wurden durch das International Kinesiology College (ICK) mit dem Sitz in der Schweiz weltweit vereinheitlicht. Das Ziel von TfH ist es, energetische Unausgewogenheiten im muskulären System festzustellen und zu balancieren. Es beruht auf dem Erlernen des Tests von meridian-spezifischen Muskeln: Für jeden Meridian gibt es einen meist aber mehrere Muskeln, die mit ihm in Zusammenhang stehen. Jene Muskeln, die beim Test abschalten, müssen mit verschiedenen Methoden wieder eingeschalten werden. In den höheren Touch for Health Seminaren erhalten wir immer mehr Einblick in das energetische und physiologische Zusammenspiel des Körpers. Wir lernen die Grundbegriffe der traditionellen chinesischen Medizin und viele wirksame Balance-Methoden. Ohne Touch for Health ist ein wirkliches Begreifen der kinesiologischen Arbeit nicht möglich.

Edu-Kinestetik nach Dr.Paul E.Dennison

Durch alle Kulturen zieht sich der Gedanke, dass man Tätigkeiten des täglichen Lebens durch Übungen unterstützen kann. In den 60-er Jahren wurde diese Weisheit für unsere westliche Zivilisation wiederentdeckt. Zwei Schulpsychologen, Domann und Delacato fanden in den USA heraus, dass sich bei Überkreuzbewegungen (rechtes Bein und linken Arm, danach linkes Bein und rechten Arm zusammenbringen) die beiden Gehirnhälften zentriert. Die akademischen Fertigkeiten und Fähigkeiten werden damit positiv beeinflusst. So war die Idee der Überkreuzbewegung (Cross Crawl) geboren. Im Laufe der Zeit bemerkte man, dass manche Menschen sehr gut darauf reagierten, andere hingegen sich plötzlich nicht mehr sehr gut konzentrieren konnten. Die genaue Ursache dafür konnte damals nicht gefunden werden, und so geriet Cross Crawl bald wieder in Vergessenheit. Dr. Paul E. Dennison, der Begründer der Edu-K, griff diese Idee auf und entwickelte zusammen mit der modernen neurologischen Forschung ein Konzept, wie diese Übung richtig gemacht wird, so dass jedermann positiven Nutzen daraus ziehen kann. Die daraus entstandene Übung Bahnung der Seitigkeiten (Repatterning) bildet die Basis aller Edu-K und Brain-Gym® Programme. Diese haben sich bei jeder Art kreativen Lernens bestens bewährt.

Radionik

Eine ideale Behandlungsmethode für Verhaltensstörungen findet das Indigo Kind in der Radionischen Behandlung. Für das Kind ist es essentiell von der Mutter und den Vater in seinem "Heilungsprozess" begleitet zu werden, da alle eng miteinander verbunden sind und sich in ihr Verhalten bedingen. Am besten ist, wenn alle Familienmitglieder ein radionisches Holgramm aufstellen lassen und miteinander einen wirklichen Transformationsprozess einwilligen.

Radionik allgemein:

Radionik ist ein System der Ferndiagnose und Fernbehandlung, das sich der menschlichen Fähigkeit der außersinnlichen Wahrnehmung bedient.Dies in Verbindung mit speziell konstruierten Instrumenten, die helfen, die zugrunde liegenden Wurzeln von Krankheit in einem lebenden Organismus zu bestimmen. Der Lehre der Strahlenwirkung belebter und unbelebter Objekte wurde um 1900 von dem amerikanischen Arzt Albert Abrams aufgestellt und von u.a. David V. Tansley weiterentwickelt. Sie wird für die medizinische Diagnose und Therapie angewendet. Dieser elektronisch induzierten Aussendung von Wellen, Skalarwellen genannt, kann das innere Datenfeld eines auf Hunderte Kilometern entfernt wohnenden Menschen anhand von ein paar Haaren, eines Bluttropfens oder eines Fotos analysieren, behandeln und „heilen". Radionik ist eine Heilkunst, die ihre Wurzeln in der Medizin des zwanzigsten Jahrhundert hat. Sie bedient sich bewusst der höheren geistigen Fähigkeiten, deren Existenz von der Wissenschaft nicht voll anerkannt werden. Der Einsatz eines erfahrenen Radionik-Therapeuten ist sehr wichtig. Das Instrument muss sorgfältig und bewusst gelenkt werden, damit es Heilerfolge erbringen kann. Einer Weiterentwicklung der Radionik, für Indigo Kinder sehr interessant und erfolgreich, ist aus der Quantenphysik geboren und könnte Quantum Radionik genannt werden.

Quantum Radionik: Analog den morphogenetischen Feldern wie Rupert Sheldrake sie postuliert, besitzt jeder und alles ein solches Feld, in dem alle Informationen abgespeichert sind. Radionik kann diese Informationen abrufen und die Felder neu informieren. Es wird der aktuelle Bezug zu Resonanzen ermittelt, die in einem Lebensfeld vorhanden sind. Die individuellen Schwingungsmuster werden durch spezielle Eingabegeräte, wie der Biophotonenscanner, der Diode mit weißem Rauschen und einer digitale Kamera in einen Diagnosecomputer eingelesen und in Kontakt mit dem Ganzen gebracht. Es ist dadurch möglich auf der Ebene Einfluss zu nehmen, wo sich Störungen und Disharmonien befinden. Die ermittelten Resonanzen werden auf der Informationsebene ausgeglichen und die darunter liegenden Ebenen (die mentale, psychische, emotionale und physische) richten sich dann automatisch nach dieser höheren Ordnung aus. Verschiedenen Heilmittel, wie z.B. Homöopathische Dosierungen, Bachblüten oder Krankheitsbilder werden automatisch aus 6000 in der Datenbank vorhandenen Einträge ermittelt. Diese Methode ist einmalig für Indigo Kinder, da diese in leichten Kontakt mit ihrer Seele und anderen geistigen Ebenen stehen. Störungen werden (ohne Nebenwirkungen) auf hoher Ebene ausgeglichen, wodurch z.B. Verhaltensstörungen harmonisiert werden, vor sie zum wirklichen physischen Problem werden können. Wird u.a. eingesetzt bei: Verhaltensstörungen, seelische und psychologische Störungen, chronische Problemen aller Art, Allergien, Hyperaktivität, ADD & Lernblockaden, Krankheiten und Störungen auf der physischen Ebene, Schock und Traumata, karmische Verstrickungen, Erweckung des inneren Potentials.

Zu der Behandlung:

Ein Vorteil dieser Behandlung ist, das sie einfach zu Hause bleiben können und ihrem Kind nicht wieder einen neuen Therapeuten zumuten müssen. Die Einstrahlung erfolgt automatisch, nachdem das persönliche radionische Hologramm erstellt wurde. Da die Probleme des Kindes meist sehr eng mit die der Eltern verwoben sind, wäre es ratsam, dass die Mutter, der Vater und das Kind dieser Form der Behandlung gemeinsam wählen. Dann kann wirklich einen Heilungsprozess einsetzen, in dem alle Beteiligte ihre Verhalten neu ordnen können. Die in ihrem Energiefeld und ihren Zellen ermittelten Resonanzen zeigen die Bereiche auf, die ihrer liebevollen Aufmerksamkeit bedürfen. Sie wollen aus den Zellen befreit werden. Anfangs entsteht in jeder Information ein Ungleichgewicht. Die passive Behandlungsform: Sie lesen das Radionische Hologramm, das erstellt wurde, durch und legen es dann zur Seite. Die Behandlung erfolgt alle vier Stunden für 10 Sekunden in denen die Informationen in ihre Aura und ihre Zellen radionisch gesendet werden. Sie nehmen die Informationen direkt über die Schwingung zu sich und beobachten die Veränderungen, die sich in ihrem Denken-, Fühlen und Verhalten zeigen. Die aktive Behandlungsform: Sie lesen das Radionische Hologramm, das erstellt wurde durch und öffnen sich um mehr über ihr Lebensenergiefeld und die Lebensgesetze zu lernen. Wählen sie einen Lebensbereich in dem sie Veränderungen beobachten wollen und beziehen jedes Lebensereignis auf die Information in ihrem Hologramm.?

Bioresonanz

Seit Jahrtausenden ist in der chinesischen Medizin bekannt, dass unser Leben von Energien abhängig ist, die wir mit unseren bewussten Sinnen nicht erfassen können. Dieser Hypothese haben sich in unserem Jahrhundert viele namhafte Wissenschaftler angenommen - und sie mit den Möglichkeiten moderner Technik unter die Lupe genommen. 1923 schloss der russische Forscher Alexander Gurwitsch aus Experimenten mit Zwiebelkeimen, dass diese sich durch Aussendung von UV-Licht gegenseitig im Wachstum beeinflussen. 1975 wies der deutsche Physiker Dr. Fritz-Albert Popp Lichtaussendungen (Biophotonen) aus lebenden Zellen nach. Leben hat also offensichtlich viel mit Schwingungen zu tun. (Fritz-Albert Popp, Die Botschaft der Nahrung im Verlag Zweitausendeins, ISBN 3-86150-319-0) Derartige Erkenntnisse führten zur Entwicklung der Bioresonanztherapie. Begründer des Verfahrens war 1977 der deutsche Arzt Dr. Franz Morell. Der Ausgangspunkt: Jeder Mensch besitzt ein individuelles Schwingungsspektrum, das therapeutisch genutzt werden kann. In einem elektronischen Gerät (z.B. Mora-Super) sollen über Elektroden, die mit Antennen zu vergleichen sind, körpereigene Schwingungen erfasst und modifiziert werden. Krankhaft veränderte Signale werden dann „invers" (spiegelverkehrt) über Elektroden zurück an den Patienten geschickt. So sollen die kranken Schwingungen neutralisiert werden - und der Körper kann selbst zurück zur Gesundheit finden. Bei der Bioresonanztherapie liegt der Schwerpunkt auf der Therapie, sie wird aber auch diagnostisch genutzt, vorwiegend bei der Allergietestung. Bioresonanz hat als Ziel, Frequenzbereiche (elektronische Bioresonanz) bzw. Informatorik (orgonomische bzw. Radionische Bioresonanz), die zu Fehlfunktionen im Organismus führen, aufzuspüren und danach in Balance zu bringen. Dazu sind in mancher Hinsicht sehr aufwendige Gerätschaften bzw. Hilfsmittel nötig. Das Resonanzprinzip spielt hier die Rolle des Entdeckers und Heilers. Es wird nicht mit Fremdenergie behandelt, sondern mit körpereigener, die - je nach Bedarf - gedreht, verstärkt, abgeschwächt oder sonstig bearbeitet wird. Es wird auch mit einem Orgon-Strahler oder einem Wellen-Generator gearbeitet. Die Bioresonanz-Therapie arbeitet als energetisches Heilverfahren mit den Energien, oder besser ausgedrückt, mit den körpereigenen Frequenzen (Schwingungen) des Patienten. Das Prinzip ist sehr einfach: Aus der Biophysik weiß man, dass die chemischen Abläufe im Körper von einem elektromagnetischen Energiefeld gesteuert werden. Dieses Energiefeld umhüllt und durchdringt den Menschen. Bei der Bioresonanz-Therapie werden mit Hilfe eines elektronischen Gerätes diese elektromagnetischen Schwingungen gemessen. Diese Wellen können in physiologische (gute, normale) und pathologische (krankhafte, nicht normale) Schwingungen getrennt werden. Begreiflicherweise stören die letzteren das Gleichgewicht des Patienten und führen so zu Befindlichkeitsstörungen und Allergien. Die pathologischen Schwingungen können im Bioresonanz-Gerät invers geschaltet (spiegelverkehrt umgedreht) und in den Körper zurückgeleitet werden, wo es zu einer Abschwächung oder gar zu einer Löschung der pathologischen Schwingungen kommen kann. Diese Tatsache beruht auf dem physikalischen Gesetz, dass sich zwei Wellen, die genau spiegelbildlich zueinander sind, abschwächen und auslöschen. Da die Schwingungen im Gerät moduliert werden können, lassen sich diese individuell auf den jeweiligen Patienten anpassen.

Neuro-FeedbackNeurofeedback ist ein allgemeines Hirnfunktions- und neuronales Fitnesstraining. Ziel einer jeden Neurofeedback-Therapie ist die Harmonisierung des Frequenzspektrums und das Training der Widerstandsfähigkeit und Flexibilität des Zentralen Nervensystems. Impulse, die Sie durch Neurofeedback-Therapie erhalten können:

Sie fühlen sich energetisiert, erholt und gestärkt. Ihr Geist ist konzentriert und wach. Sie sind bereit, schwierige Probleme zu lösen. Sie haben eine klare Vorstellung von dem, was Sie wollen. Sie fühlen, dass Sie Ihre Ziele erreichen können. Sie finden Lösungen und neue, kreative Ideen. Sie haben Lust auf körperliche Aktivitäten. Durch Neurofeedback lernen Sie sich selber besser kennen. Sie lernen spielerisch, Ihr Bewusstsein, Ihr Denken, Ihre Wahrnehmung und Ihre Emotionen positiv zu beeinflussen und zu steuern. Sie erwerben Kompetenzen und Selbstkontrollfähigkeiten, welche ihr Leben verändern und Ihnen neue Erfahrungsmöglichkeiten eröffnen. Aus eigener Kraft können Sie sich energetisieren und Ihre Leistungsfähigkeit wiedererlangen oder erhöhen und Ihr inneres Potential aktivieren. Unser Körper und unser Nervensystem sind auf Regeneration programmiert. Neurofeedback unterstützt diese körpereigene Selbstheilungstendenz. Neurofeedback ist eine Methode, mit der Sie Harmonie und Ausgeglichenheit erreichen können, indem alte, hindernde Verhaltensmuster aufgelöst bzw. negative „Programmierungen" gelöscht und in positive umgewandelt werden können. Neurofeedback ist ein Türöffner für den Geist und die Kreativität und fördert die Entwicklung und Abrundung der Persönlichkeit. Was man früher durch jahrelange Yoga-Übungen und Meditation erreichte, kann man dank dieser modernen Bewusstseins-Technologie in einigen Monaten verwirklichen, da beim Neurofeedback ganz gezielt bestimmte Frequenzbereiche der elektrischen Gehirnaktivität trainiert und entwickelt werden. Durch Neurofeedback können Sie sich beim Denken beobachten. Normalerweise unbewusst ablaufende Körperfunktionen, wie die elektrische Gehirnaktivität, werden bei dieser modernen Methode mit Hilfe von Sensoren und speziellen Computerprogrammen visuell und akustisch wahrnehmbar gemacht. Es werden fünf Sensoren an Ihrem Kopf befestigt. Die verschiedenen Gehirnwellenmuster sind in Form von Grafiken und Tönen auf dem Bildschirm dargestellt. Je nach Zusammensetzung der Gehirnwellen entstehen verschiedene Bewusstseinszustände. Das Revolutionäre am Neurofeedback ist, dass die Umstellung auf solche verschiedenen Bewusstseinszustände trainiert werden kann einzig dadurch, dass dem Patienten Information über seine Gehirnaktivität vermittelt wird. Zu Ihrer Information: Dem Gehirn werden dabei keine elektrischen Impulse zugeführt! In 10 - 40 Therapiesitzungen wird dieser Vorgang verinnerlicht und vom Gehirn automatisiert. Dem Gehirn wurden neue Reaktionsweisen auf die Stimuli aus der Außenwelt und auch aus dem Innenleben (Gefühle, Emotionen) antrainiert. Die Umstellung auf die gewünschten Bewusstseinszustände erfolgt nunmehr von selbst und direkt durch die Anforderungen der Umwelt.

Gehirnaktivierung durch neuronales Fitnesstraining

Die wissenschaftlichen Untersuchungen über das Neurofeedback-Training ergaben, dass eine deutliche Steigerung der menschlichen Gehirnkapazität möglich ist. Diese Steigerung des IQs und anderer Arten der Intelligenz scheinen sowohl das Resultat von veränderten Zuständen der Gehirnwellen als Ergebnis von Neurofeedback zu sein als auch das Ergebnis von physiologischem Gehirnwachstum als Reaktion auf die allgemeine Stimulation des Gehirns durch Neurofeedback. Zitat Prof. H. Russel von der University of Houston: „Wenn die Kontrolle von EEG-Aktivitäten richtig erlernt und lange genug praktiziert wird, steigt die Funktion des menschlichen Gehirns messbar an; Werte bei standardisierten Tests erreichten eine IQ-Steigerung von 12 - 20 Punkten". Gut für die Kinder wäre das Flanagan Neurophon (ausführliche technische Erklärung im Glossar). Es wird eingesetzt für:

  • beschleunigtes Lernen,
  • multisensorisches Lernen,
  • lernen während des Schlafes,
  • Ausgleich der Gehirnhälften,
  • Schutz vor ELF-Wellen (Elektrosmog, HAARP),
  • Meridianbalance,
  • neue Nervenverbindungen im Gehirn. Das Neurophon arbeitet auch auf Chakren-Ebene. ?

Aura-Soma

Aura-Soma ist ein Geschenk, das der Welt für die jetzige Zeit gegeben wurde. Aura-Soma wurde durch Vicky Wall geboren, die ihr Leben dem Geistigen und dem Dienst am Mitmenschen gewidmet hat. Die Öle sind ein Teil eines lebendigen und wachsenden Systems, das hilft, Türen zum Bewußtsein zu öffnen. Aura-Soma ist eine nicht eingreifende ganzheitliche Methode, welche die Seele auf ihrem Weg begleitet. Es gibt uns die Gelegenheit, zu sagen, wer wir sind und welche Potentiale in uns liegen. Es ist nicht symptombezogen, sondern erlaubt dem Höheren Bewußtsein, die dem Unwohlsein zugrunde liegenden Ursachen anzusprechen. Durch die Sprache der Farben wird es der Seele möglich, diese tiefen Lebensmuster zu erkennen und zu überwinden. Wichtig in Aura-Soma ist, dass die Seele genährt wird, dass sie wichtig genommen wird und dass dieses unterstützende System den Menschen hilft, zu wachsen und sich selbst besser zu verstehen. Aura-Soma gibt jeder Person, jung oder alt, die eigene Verantwortung für den Ganzwerdungsprozess zurück. Es gibt uns die Wahl, wie wir uns verändern wollen, um zu erkennen, dass wir alle einmalige individuelle Wesen sind. Alle sind wertvoll und jeder einzelne hat seinen Platz in der Welt.

Die Öle, Pomander und Quintessenzen sind wie für die neuen Kinder geschaffen. Sie können sich schnell und leicht von Blockaden, entstanden bei ihrer Geburt, befreien.

Weitere Informationen:
http://www.mindheart.de

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Vorstandsmitglied im EFT - D.A.CH., Gudrun Hock, Familien- und Beziehungs-Coach, Mental-, EFT- und Persönlichkeitstrainerin, MINDHEART®-LEBENSSCHULE, 97276 Margetshöchheim
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Vorstandsmitglied im EFT - DACH Gudrun Hock Familien- und Beziehungs-Coach Mental- EFT- und  Persönlichkeitstrainerin  MINDHEART-LEBENSSCHULE 97276 Margetshöchheim Vorstandsmitglied im EFT - D.A.CH., Gudrun Hock, Familien- und Beziehungs-Coach, Mental-, EFT- und Persönlichkeitstrainerin,
MINDHEART®-LEBENSSCHULE, 97276 Margetshöchheim
http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/eft-muenster-wuerzburg-gudrun-hock.html

Kommentare zu diesem Artikel

Astrid Mörl (http://www.alpha-radionik.de) schrieb am 19.09.12 dazu:

Sehr geehrte Frau Jahn,

ich bin selber Mutter eines mittlerweile 19-jährigen ADHS-Kindes und habe im Laufe der Jahre einschlägige Erfahrungen gemacht. Ja, es gibt Therapiemöglichkeiten - siehe Radionik. Uns hat die Radionik sehr gut geholfen.

Philine Jahn schrieb am 03.05.10 dazu:

Hallo,
wirr sind wahrscheinlich Eltern eines Indigo-Kindes und suchen nach Hilfe für unser Kind und auch für uns. Unser Sohn ist 3 3/4 und wirr suchen nach einer angemessenen "Behandlung" seiner Hyperaktivität und möchten ihm gern diese AFA zukommen lassen, doch leider konnte ich nicht erkennen, wie die Dosierung für Kinder sein sollte. Gibt es Therapeuten in Berlin, die sich diesem Thema angenommen haben? Über eine Zuschrift würde ich mich sehr freuen. Danke.
Philine

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