Wer bin Ich? und was will Ich? Identität und Trauma

Wer bin Ich? und was will Ich? Identität und Trauma

Wer bin Ich? und was will Ich?

 

Mit Hilfe der Aufstellung des eigenen Anliegenssatzes zur eigenen Identität / Traumaaufstellung / Selbstbegegnung 

Sie wissen wer Sie sind? Gratuliere, wenn Sie aber zu den anderen 95 % Menschen gehören die es nicht wissen, dann sind Sie hier richtig. Was können Sie tun um glücklich und zufrieden zu leben? Ihren eigenen Willen zu entwickeln und das zu leben was Sie wollen ohne fremdgesteuert zu werden. Fühlen Sie sich fremdgesteuert, eingeengt, hoffnungslos und ausgebrannt? Haben Sie Schwierigkeiten in Beziehung mit Ihrem Partner oder Ihren Kindern? Macht Ihnen die Arbeitswelt oft wiederkehrende Konflikte oder geraten Sie häufig in Situationen, die Sie eigentlich vermeiden wollen? Sie kennen Burn out, Depressionen, ADHS oder körperliche Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Autoimmunerkrankungen? Auch psychische Erkrankungen wie Bulimie, Panikattacken, Psychosen und Süchte sind Ihr Thema?

Oft liegen den alltäglichen Problemen im eigenen Leben frühe traumatische Erfahrungen als Ursache zugrunde. Traumatas sind Verletzungen auf der emotionalen Ebene /Gefühlsebene. Traumatisiert zu sein bedeutet nicht gesund zu sein.  Ein Anteil in uns wird das traumatisierte Ereignis, schon während dem Erleben der emotional schlimmen Situation, ins Unterbewusstsein abspalten. Alle dazugehörigen Gefühle des Traumas und das gesunde Fühlen werden aus dem Bewusstsein herausgelöscht. Der Mensch lebt dann weiter im Überlebensmodus mit dem Ich-Überlebensanteil und empfindet das als gar nicht schlimm. Umso länger das Trauma her ist umso weniger fehlt dem Mensch der gesunde Anteil. Er weiss schlicht nicht mehr wie sich gesund sein anfühlt, meint Gefühle annehmen und spüren zu können und lässt sich vom Überlebensanteil in ihm täuschen. Er kennt nur das Überleben. Beziehungen und Partnerschaften werden oft auf der Überlebensebene geführt. Auch schwere psychische Krankheiten und auch körperliche Symptome z.B. Hyperaktivität ADHS, Essstörungen Bulimie,  Panik, Burn out, Ängste, Depressionen, Psychosen, Bipolare Störungen bis hin zu Schizophrenie sind die Folge von traumatischen Erfahrungen. Wenn Sie erkennen und spüren was für traumatisches Erleben hinter der Krankheit oder Ihren Problemen steht, dann können Sie auch gesund werden und gesunde Beziehungen leben.

Im Kontakt zu unseren Eltern, vor allem der Mutter, werden die von den Eltern schon erlebten Verletzungen unbewusst an uns Kinder weiter gegeben oder wir übernehmen Gefühle der Eltern ohne es zu wissen. Das Kind spürt schon früh im Mutterbauch die Gefühle der Mutter und erkennt die dazugehörige Situation. Frühes Trauma kann der Embryo schon im Mutterleib erleben. Gewalt, Verlust, Not oder Freude empfindet ein Kind im Mutterbauch mit, weil es lebt und fühlt. Können Sie ihr  eigenes ICH vom Mutter- oder Vater-ICH unterscheiden? Wir meinen selbst für uns zu entscheiden und  zu fühlen und bemerken nicht, dass wir symbiotisch verstrickt sind. Erkennen Sie woher gewisse Muster die sich häufig wiederholen kommen, körperliche oder psychische Krankheiten ihre Ursache haben, Orientierungslosigkeit und Ängste hingehören. Klarheit und Wahrheit in sich selbst finden.

Sie können am Gruppenabend oder am Seminartag eine Selbstbegegnung mit Hilfe Ihres Anliegensatzes, eine Traumaaufstellung mit Ihren Gesunden, Traumatisierten und Überlebens Anteilen oder eine systemische Aufstellung der Familie machen.

Die Selbstbegegnung ist eine intensive Auseinandersetzung mit sich selbst und den einzelnen ICH-Anteilen. Ihr Anliegen ist das, womit Sie sich im Moment auseinandersetzen möchten. Hinschauen was Sie im Moment wollen, erkennen was Sie stört, versuchen zu verstehen was Sie blockiert und am gesunden Leben hindert. Sie gehen in Resonanz mit den einzelnen Wörtern ihres Anliegensatzes. Machen Sie den Schritt zu sich selbst, raus aus dem Zwang, fremdgesteuerten Leben oder Krankheiten und irgendwann gehen Sie mit sich dorthin wo Sie wollen.

Ich biete in meiner Praxis zielorientierte Traumatherapie / Gesprächstherapie an. Das Aufstellen des Anliegens oder des Anliegensatzes kann auch im Einzelgespräch stattfinden.  

Weitere Informationen:
http://www.anliegenaufstellen.ch

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Beate Herrmann, Gesprächs- und Familientherapeutin, Anliegenmethode IOPT Traumatherapie Aufstellungen, 8500 Frauenfeld
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Beate Herrmann Gesprächs- und Familientherapeutin  Anliegenmethode IOPT Traumatherapie Aufstellungen 8500 Frauenfeld Beate Herrmann, Gesprächs- und Familientherapeutin,
Anliegenmethode IOPT Traumatherapie Aufstellungen, 8500 Frauenfeld
http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/familienaufstellungen-frauenfeld-beate-herrmann.html

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