Breuß-Dorn Newsletter * Dezember 2006

Breuß-Dorn Newsletter * Dezember 2006

Breuß-Dorn Newsletter  *  Dezember 2006
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NSC-Natural Spinal Care®
Ausbildungszentrum für Breuß und Dorn
& alles für die Therapien nach Rudolf Breuß und Dieter Dorn
76448 Durmersheim, Römerstr. 56
Telefon: 07245-93719 -5     e-mail: info[at]breuss-dorn-shop.de
Telefax: 07245-93719 -4     Internet: www.breuss-dorn-shop.de
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Breuß-Dorn NEWSLETTER Dezember 2006
Dateigröße 125 KB   Bei Ausdruck ca. 6 Seiten
 
 
 
Inhalt dieses Newsletters:
 
TERMINE ERSTES HALBJAHR 2007
FAZIT ARBEITSKREIS
NEUES BUCH / NEUAUFLAGE / FRZ. AUSGABE JÜRGEN.H.R. THOMAR
NEUE STUDIE: VORTEILE VON BANDSCHEIBEN-OPERATIONEN NICHT BELEGT
NEUENTWICKLUNG RÜCKENROLLER
ZU WEIHNACHTEN: EINE KLEINE DORN-ANEKTODE ZUM SCHMUNZELN
 
 
 
TERMINE ERSTES HALBJAHR 2007
 
Es ist soweit, die Termine für das Jahr 2007 stehen fest.
Wir haben für unsere Newsletterleser eine genaue Übersicht unserer Dorn-Seminare, Arbeitskreise und Messetermine zusammengestellt:
 
 
Fr 26.01.2007
16.30-19.00 "Arbeitskreis - Wirbelsäulentherapie nach Breuß und Dorn"
Thema: "Ergänzende Griffe und Arbeiten mit Hilfsmitteln (z.B. Schieber)"
Sa 27.01.2007
09.30-17.30 "Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß" Teil I Grundlagen
So 28.01.2007
09.30-16.30 "Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß" Teil II Aufbaukurs für Fortgeschrittene
 
Fr 02.03.2007
16.30-19.00 "Arbeitskreis - Wirbelsäulentherapie nach Breuß und Dorn"
Thema: "Herausforderung Gleitwirbel, oder Wirbel die nach vorn, oder hinten verschoben sind"
Sa 03.03.2007
09.30-17.30 "Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß" Teil I Grundlagen
So 28.01.2007
09.30-16.30 "Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß" Teil II Aufbaukurs für Fortgeschrittene
 
31.03-01.04.2007
40. Heilpraktikerkongress Baden-Baden Thema: "Warum so krank" (Vom Umgang mit sich selbst und anderen)
Besuchen Sie unseren Stand mit der Nummer E20.
 
Fr 19.04.2007
16.30-19.00 "Arbeitskreis - Wirbelsäulentherapie nach Breuß und Dorn"
Thema: "Wird noch bekannt gegeben"
Sa 20.04.2007
09.30-17.30 "Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß" Teil I Grundlagen
So 21.04.2007
09.30-16.30 "Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß" Teil II Aufbaukurs für Fortgeschrittene
 
16-17.06.2007
Bundeskongress der deutschen Heilpraktikerverbände Karlsruhe
Besuchen Sie unseren Stand mit der Nummer 155
 
Fr 18.05.2007
16.30-19.00 "Arbeitskreis - Wirbelsäulentherapie nach Breuß und Dorn"
Thema: "Wird noch bekannt gegeben"
Sa 19.05.2007
09.30-17.30 "Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß" Teil I Grundlagen
So 20.05.2007
09.30-16.30 "Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß" Teil II Aufbaukurs für Fortgeschrittene
 
Fr 29.06.2007
16.30-19.00 "Arbeitskreis - Wirbelsäulentherapie nach Breuß und Dorn"
Thema: "Wird noch bekannt gegeben"
Sa 30.06.2007
09.30-17.30 "Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß" Teil I Grundlagen
So 01.07.2007
09.30-16.30 "Wirbelsäulentherapie nach Dorn und Breuß" Teil II Aufbaukurs für Fortgeschrittene
 
Veranstaltungsort:
Pfarrzentrum St. Dionysius   Seminarraum Untergeschoß
Speyererstr. 57, 76448 Durmersheim
 
Leitung:
Michael Rau, Heilpraktiker, Römerstr. 56, 76448 Durmersheim
 
Anmeldung:
Natural Spinal Care®    Ausbildungszentrum für Wirbelsäulentherapie nach Breuß und Dorn
Tel.: 07245/93719 -5  Fax: 07245/93719 -4
www.breuss-dorn-shop.de
 
Anmeldung per Mail mit der Betreffszeile ANMELDUNG ARBEITSKREIS, SEMINAR I und/oder SEMINAR II, telefonisch, per Fax, oder Briefpost.
Zum Ausdrucken und Faxen, bzw. absenden der Seminar-/Arbeitskreisanmeldung unter:
http://www.breuss-dorn-shop.de/Arbeitskreis-Anmeldung.pdf
http://www.breuss-dorn-shop.de/Breuss-Dorn-Anmeldeformular.pdf
 
 
NSC-Natural Spinal Care®
Ausbildungszentrum für Breuß und Dorn
& alles für die Therapien nach Rudolf Breuß und Dieter Dorn
76448 Durmersheim, Römerstr. 56
Telefon: 07245-93719 -5     e-mail: info[at]breuss-dorn-shop.de
Telefax: 07245-93719 -4     Internet: www.breuss-dorn-shop.de
 
Unser Gesamtprogramm mit allen Produkten finden Sie unter
http://www.breuss-dorn-shop.de/care-katalog.pdf
 
Für Fragen zu unseren Seminaren und Produkten stehen wir Ihnen jederzeit auch telefonisch gerne zur Verfügung.
 
Wir wünschen unseren Lesern eine besinnliche Advents-, und Weihnachtszeit.
 
 
 
FAZIT ARBEITSKREIS
 
Am 17.11 haben wir zu unserem Arbeitkreis "Selbsthilfeübungen - Neue Hausaufgaben für den Patienten" eingeladen.
 
Der Tenor der Teilnehmer des Arbeitskreises war nicht das Problem die Übungen den Patienten zu vermitteln, sondern die Compliance/Durchhaltefähigkeit der Patienten regelmäßig die Übungen durchzuführen.
Die wichtigsten Punkte, die wir bei unserem konstruktiven Erfahrungsaustausch zusammengetragen haben wir für alle Leser unseres Newsletters zusammengefasst:
 
* Es gibt drei Gruppen von Patienten:
1. die kleine Gruppe der übereifrigen, die ihre Übungen nicht nur vor dem zu Bett gehen macht, sondern bei jeder Gelegenheit ? nach langem sitzen, stehen, Auto fahren, oder mitten in der Nacht nach dem Toilettengang.
2. die große Gruppe der Patienten, die ihre Übungen solange macht, so lange die Beschwerden da sind.
Lässt sich dadurch erklären, dass man im Normalfall nicht merkt, dass man z.B. Bandscheiben, oder Nieren hat. Erst wenn die Organe nicht mehr richtig arbeiten, oder gar Schmerzen verursachen, fällt einem das entsprechende Organ auf. Wenn es dann wieder richtig funktioniert, nimmt man alles wieder für selbstverständlich.
3. die kleine Gruppe der Verweigerer. Diese Gruppe schaut sich das ganze gewissenhaft an, legt das ganze aber gleich zu den Akten.
 
* Weniger ist mehr. Das bedeutet, dass man dem Patienten lieber eine Übung zeigt, die er richtig und regelmäßig ausführt. Als dass man ihm fünf oder mehr Übungen mitgibt, die er falsch und unregelmäßig, bzw. gar nicht durchführt.
 
* Der große Vorteil der Übungen zum Einrichten der Gelenke nach Dorn und der Selbsthilfeübungen ist, dass sie nicht so aufwendig sind. Die Übungen müssen nur 2-3x wiederholt werden und nicht 20-30x wie beim Muskeltraining. Das Einrichten dauert ein bis zwei Minuten und man muss nicht ein bis zwei Stunden trainieren.
 
 
Termine und Themen 2007:
26. Januar 2007 "Ergänzende Griffe und Arbeiten mit Hilfsmitteln (z.B. Schieber)"
O2. März 2007 ? "Herausforderung Gleitwirbel, oder Wirbel die nach vorn,
                   oder hinten verschoben sind"
19. April 2007 ? Thema wird noch bekannt gegeben
Mai, Juni 2007, usw. in Planung
 
Dauer:
Fr 16.30 bis ca. 19.00 Uhr
 
Veranstaltungsort:
Pfarrzentrum St. Dionysius   Seminarraum Untergeschoß
Speyererstr. 57, 76448 Durmersheim
 
Leitung:
Michael Rau, Heilpraktiker, Römerstr. 56, 76448 Durmersheim
 
Anmeldung:
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Tel.: 07245/93719 -5  Fax: 07245/93719 -4
www.breuss-dorn-shop.de
 
Anmeldung per Mail mit der Betreffszeile ANMELDUNG ARBEITSKREIS, telefonisch, oder per Fax.
Zum Ausdrucken und Faxen Seminar-/Arbeitskreisanmeldung unter:
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NEUES BUCH / NEUAUFLAGE / FRZ. AUSGABE JÜRGEN.H.R. THOMAR
 
Herr Jürgen H.R. Thomar ist dabei das Buch "Heilfasten nach Rudolf Breuss, einfach genial" herauszubringen. Zurzeit ist es das Buch beim Lektor. Erscheinen wird das Buch wohl im Februar oder März 2007.
 
Parallel arbeitet Herr Thomar an der Neuauflage, der erweiterten Neuauflage des Buches "Die Krebskur-total nach Rudolf Breuss richtig gemacht". Die Neuauflage wird nicht nur umfangreicher und damit noch hilfreicher, auch der Titel wird sich ändern in "Die Breuss-Kur richtig gemacht". Auch die Titelseite wird, genauso wie die ISBN, eine Änderung erfahren. Erscheinen soll dieses Buch etwa im Sommer 2007.
 
Der Einstieg in dieses Buch wird komplett geändert. Im ersten Kapitel wird auf eine Pilotstudie der Schulmedizin zurückgegriffen. Verfasser des onkologischen Fachberichtes ist Prof. Dr. Friedrich Douwes, Chefarzt der Wicker-Klinik Bad Sooden-Allendorf.
Weil dieser Bericht eines Schulmediziners (Prof. Dr. Friedrich Douwes), der von der Breuss-Kur ursprünglich nichts wusste, und der der Naturheilkunde reserviert gegenübergestanden hatte, einem Krebsleidenden und seinem Umfeld helfen kann, wird Herr Thomar diesen Bericht im Auszug in der geplanten Neuauflage seines Buches als Einstiegskapitel veröffentlichen.
 
Hintergrund ist der, dass auf der einen Seite diese Studie, ein onkologischer Fachbericht, den Krebspatienten noch mehr Hoffnung geben soll, und auf der anderen Seite kritischen Ärzten, die durch einen Krebspatienten das Buch in die Hand bekommen, vor Augen geführt wird, was die Breuss-Kur aus Sicht eines anerkannten Chefarztes (Prof. Dr.) leisten kann - und was nicht.
 
Auf vielfachen Wunsch hat Thomar sein Buch ins Französische übersetzen lassen. Im November 2006, also vor wenigen Tagen, ist es erschienen in der Editions VEGA, 19, rue Saint-Severin, 75005 Paris. Titel: Pratique de la Cure Breuss, Experiences, conseils et recommantations. MANUAL OFFICIEL D'ACCOMPAGNEMENT DE LA CURE DE JUS, SELON RUDOLF BREUSS. Das Buch hat die ISBN 2-85829-470-4 und ist damit ab sofort in jeder Buchhandlung, also auch in Frankreich oder in Deutschland zum Preis von 13,00 Euro lieferbar.
 
 
 
NEUE STUDIE: VORTEILE VON BANDSCHEIBEN-OPERATIONEN NICHT BELEGT
 
Eine US-Studie beurteilt Operation und Physiotherapie für die erfolgreiche Behandlung eines Bandscheibenvorfalls als gleichwertig.
 
In den USA ist die Bandscheibenoperation der häufigste orthopädische Eingriff, wenn Patienten über starke Rücken- und Beinschmerzen klagen. In den meisten Fällen gilt sie als Option zu anderen Methoden, wird aber von vielen Ärzten empfohlen. Dass Mediziner in anderen Ländern, auch in Deutschland, bei einem Bandscheibenvorfall sehr viel seltener zum Messer greifen, war Anlass für eine Studie, die den Erfolg von Bandscheibenoperation und konservativen Maßnahmen miteinander verglich. Das Kernergebnis: Beide Methoden helfen gleich gut ? die Operation noch einen Tick besser.
 
Operation versus Rückentraining
James Weinstein von der Dartmouth Medical School in Hanover, New Hampshire, nahm 472 Kandidaten für eine Bandscheibenoperation in seine Studie auf. Die Hälfte der Versuchspersonen wurde nach dem Zufallsprinzip einer Operationsgruppe zugewiesen, die andere Hälfte sollte Physiotherapie bekommen, entzündungshemmende Medikamente einnehmen und zu Hause Rückenübungen absolvieren. Darüber hinaus gab es noch eine Kontrollstudie, deren 743 Teilnehmer selbst entscheiden konnten, welche der beiden Therapien sie in Anspruch nehmen wollten. Die Kontrolluntersuchungen nach der Operation beziehungsweise nach dem Beginn der schonenden Behandlung erfolgten im Abstand von sechs Wochen, drei und sechs Monaten, einem Jahr und zwei Jahren.
 
Der Gesundheitszustand verbesserte sich innerhalb des Untersuchungszeitraums für alle Patienten deutlich. Den Probanden, die operiert worden waren, ging es sowohl nach objektiven Untersuchungskriterien als auch nach eigener Einschätzung etwas besser. Die Unterschiede waren aber so minimal, dass sie Studienleiter James Weinstein als nicht signifikant wertete.
 
Freiwillig Operierten geht es besser
Bemerkenswert war, dass die Patienten, die sich freiwillig für eine Operation entschieden hatten, von deutlich besseren Ergebnissen berichteten als die Bandscheibenpatienten mit der konservativen Behandlung. Vor allem in den ersten drei Monaten fühlten sie sich schmerzfreier, beweglicher und fitter. Die Unterschiede hatten sich nach zwei Jahren allerdings angeglichen. Eine mögliche Erklärung für die bessere Beurteilung der Operation durch die Patienten sehen die Wissenschaftler darin, dass Menschen, die sich unters Messer legen, auch große Erwartungen in eine so massive Behandlung setzen. Und diese Erwartung wollen sie dann auch erfüllt sehen.
 
Operation bringt weder Vor- noch Nachteile", so lautet das Fazit die neue Studie zur Behandlung von Bandscheibenvorfällen an der Lendenwirbelsäule. Laut der KW 47 im Wissenschafts-magazin Journal of the American Medical Association (JAMA) publizierten, weltweit größten klinischen Studie bei 1244 Bandscheibenpatienten, besteht im Ergebnis kein signifikanter Unterschied, ob die Patienten mit einer Operation oder konservativen - also nicht-operativen - Methoden behandelt wurden.
"Diese Studie macht deutlich, dass es beim Bandscheibenvorfall keine Standardtherapie gibt. Vielmehr ist ein individuell auf jeden Patienten abgestimmtes Behandlungskonzept auf Basis einer gründlichen Diagnostik gefragt", sagte Prof. Dr. med. Peter Wehling vom Zentrum für Molekulare Orthopädie am Freitag in Düsseldorf. In Deutschland werden jährlich circa 30.000 Bandscheiben-operationen vorgenommen, bei der die Bandscheibe entfernt wird.
Wehling: Studie belegt hohen Stellenwert der konservativen Therapie
- Mit neuen Instrumenten die optimale Therapie feststellen -
 
Die Studie
Das Studien-Projekt "Spine Patient Outcome Research Trial", kurz "Sport", schloss 1244 Patienten in die multizentrische Studie ein. 501 Betroffenen wurde per Randomisierung, also per Zufall, die Operation zugeteilt oder verweigert. Bei den restlichen 743 Probanden wurde beobachtet und ausgewertet, wie sie in den beteiligten Kliniken behandelt wurden. Dies schloss verschiedene nicht-operative Verfahren wie Medikamente, Akupunktur oder Physiotherapie ein. Fazit der renommierten Forscher um Prof. James N. Weinstein: Zwar sei das kurzfristige Ergebnis einer OP oft besser als bei konservativer Therapie, doch könnte über den Zeitraum von 2 Jahren kein statistisch signifikanter Unterschied belegt werden.
 
Rückenschmerzen - Ein Therapie-Mix führt zum Erfolg
Bei Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall sind eine gründliche Diagnostik mit MRT (Magnetresonanz-Tomographie) und eine genaue Schmerzmessung erforderlich. "Durch das Verständnis des Schmerzes kann eine fundierte Entscheidung für die voraussichtlich optimale Therapie gemeinsam mit dem Patienten getroffen werden", erklärte Wehling, der sich mit Arbeiten über den Bandscheibenvorfall habilitiert hat und zu den international bekannten Experten auf diesem Gebiet zählt. Eine Operation sei immer dann notwendig, wenn eine akute Blasen-Mastdarm-Störung oder schwere Nervenausfälle vorliegen. "Ansonsten führt eine Kombination aus medikamentöser Therapie, Physiotherapie und Akupunktur zur Besserung."
"Bei der nicht-operativen Behandlung hat die Injektionstherapie an der Nervenwurzel einen hohen Stellenwert", betonte Wehling. Zur Schmerzlinderung, die im Vordergrund steht, können verschiedene schmerz- und entzündungshemmende Medikamente (z.B. Diclofenac, Kortison) sowie körpereigene Proteine, wie die Orthokin-Therapie, eingesetzt werden.
Bei der Orthokin-Therapie werden aus dem Blut des Patienten entzündungs- und schmerzhemmende Proteine gewonnen und an die betroffenen Nerven injiziert. Hierbei handelt es sich unter anderem um das Protein Interleukin-1-Rezeptorantagonist. Das körpereigene Serum lindert die Schmerzen nachhaltig und stoppt die Entzündung der Nerven. Damit tritt eine deutliche Besserung der Rückenschmerzen ein. Die Wirksamkeit und Sicherheit der Orthokin-Rückentherapie ist durch eine klinische Studie an der Ruhruniversität Bochum und langjährige klinische Anwendung belegt.
 
Neue Tests in Arbeit: Welche Therapie hilft am besten?
"Um die Therapie weiter zu verbessern, arbeiten wir zusammen mit der Universität Chapel Hill an einem Gentest mit dem die Art der Behandlung und die Behandlungsergebnisse bei Wirbelsäulenerkrankungen und Arthrose vorhergesagt werden können", berichtete Wehling, der in Chapel Hill, North Carolina, ebenfalls forscht und lehrt. Die Forscher wollen nicht nur herausfinden, auf welches Medikament der Patient am besten anspricht, sondern mit welchem Erfolg bei einer Operation zu rechnen ist.
 
Rückenschmerzen - eine häufige Erkrankung
Mindestens einmal im Leben leidet fast jeder Mensch unter Rückenschmerzen. Das Kreuz mit dem Kreuz kann je nach Alter verschiedene Gründe haben. Im mittleren Alter sind häufig Bandscheibenvorfälle die Ursache des Leidens. Besonders häufig sind Männer im Alter von 35 bis 45 Jahren betroffen. Älteren Menschen machen oft Veränderungen der Wirbelsäule und Abnutzungserscheinungen zu schaffen. Auch Fehlhaltungen, genetische Faktoren oder seelische Belastungen spielen eine Rolle. Gemeinsam ist vielen Rückenleiden, dass Bandscheibe oder Knochen auf die empfindlichen Nerven drücken, die zwischen den Wirbeln austreten. Schmerzen und manchmal Gefühlsstörungen der betroffenen Bereiche sind die Folgen.
 
Quellen: "JAMA", Spiegel Online, Focus Online, Pressemitteilung Informationsdienst Wissenschaft e.V.
 
 
 
NEUENTWICKLUNG - RÜCKENROLLER
 
Der Rückenroller ist eine Weiterentwicklung der Rückenwippe um die Eigenanwendungen noch leichter, vielseitiger und effizienter gestalten zu können. Der Rückenroller besteht aus der herkömmlichen Rückenwippe die für sich alleine verwendet werden kann. Ferner, aus einem Gelenk mit vier unterschiedlich breiten und beweglichen Rollen. Damit wird ermöglicht, daß durch anlehnen an den Rückenroller und gleichzeitigem leichtem in die Knie gehen die Muskulatur stimuliert wird und sich Verkrampfungen lösen können. Das Gelenk gleicht die Konturen des Rückens flexibel aus, so daß die vier Massagekugeln immer ganz am Körper anliegen und leicht über den Rücken gleiten / massieren.
 
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Das Gelenk mit den vier Rollen kann mit einem leichten Handgriff von der Rückenwippe abgenommen werden und als Rollmassagegerät am gesamten Körper benützt werden.
Der Rückenroller kann in jeder beliebigen Höhe an einer Türzarge  angebracht  werden.
 Die Blitz-Erfrischung für zwischendurch - in jedem Büro u.s.w.
 
Sie werden von der Wirkung begeistert sein. Natürlich mit Geld zurück Garantie.
 
Rückenroller       Art.-Nr.: 11        56,-Euro incl. MwSt.
 
Zur Beratung, Wünschen oder Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter:
 
Therapiebedarf Panek, Mindelheimerstr.51, 87666 Ingenried.
Tel.: 08346-98 23 56, Fax:  08346-98 23 68,
 
 
 
ZU WEIHNACHTEN: EINE KLEINE DORN-ANEKTODE ZUM SCHMUNZELN
 
Mitte Januar 2006 kam die Mama der kleinen, fast drei Jahre alten Ronja zur Dornbehandlung zu mir in die Praxis. Sie erzählte mir, wie sie vor Weihnachten mit ihrer Tochter die Krippe aufgebaut hat. Sie erklärte ihrer Tochter dabei die Figuren, wer was darstellt. Die Tiere kennt die kleine Ronja natürlich und kennt auch die Geräusche, die die Tiere machen: die Schafe, der Esel und die Kuh. Die Mama erklärte ihr auch die anderen Figuren, wie die Hirten, das Jesuskind, die Maria und den Josef. Als die Mama die kleine Ronja dann nochmals fragte, wer denn das, oder das sei, sagte Ronja als die Mama auf den Josef zeigte: das ist der "Michael". Die Mama erklärte ihr noch mal, dass das der Josef sei, aber Ronja bestand darauf: das ist der "Michael".
Weder sie noch ihr Mann konnten einordnen, warum der Josef an der Krippe für die kleine Ronja "Michael" darstellte.
Die Mama malt als Künstlerin Bilder, auf denen schon mal Engel, wie auch der Erzengel Michael als Motiv auftauchen, aber sie konnte sich nicht vorstellen, dass Ronja einen Engel mit Flügel mit dem Josef in der Krippe verwechselte.
Über Weihnachten hakte die Mama immer wieder nach und trotz ihrer ständigen Korrektur blieb die Figur des Josef für die kleine Ronja der "Michael".
Es hat eine Weile gedauert, aber als sich die Mama die Krippensituation anschaute fiel ihr dann doch der Groschen: die Figur des Josef stand leicht versetzt betend hinter der knienden Maria. Für die kleine Ronja hatte das die Anordnung, wie wenn ihre Mama zur Behandlung bei ihrem Dorntherapeuten, dem "Michael" geht, der leicht versetzt hinter ihr die Wirbel der Brustwirbelsäule im Sitzen einrichtet.
Es dauerte dann bis zum Ende der Weihnachtszeit, als die Krippe fast schon wieder abgebaut wurde und viel Beharrlichkeit der Mama, bis die kleine Ronja die Figur des Josef als "Josef" akzeptierte.
4
Die kleine Ronja
Seit dieser Zeit spielt die kleine Ronja fast jeden Tag mit Ihrer Mama Rückenmassage nach Dorn beim Michael.
 
 
 
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I M P R E S S U M    (Breuß-Dorn-Newsletter)
 
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Bildnachweise: 1,2,3 Fa. Panek, 4 NSC.
 
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Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Michael Rau, Heilpraktiker, Natural Spinal Care®, 76448 Durmersheim
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Michael Rau Heilpraktiker  Natural Spinal Care 76448 Durmersheim Michael Rau, Heilpraktiker,
Natural Spinal Care®, 76448 Durmersheim
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