Reinkarnation im Spiegel des westlichen Kulturkreises

Reinkarnation im Spiegel des westlichen Kulturkreises

Altes Ägypten

Bereits im Alten Ägypten scheint die Reinkarnation ein zentrales Element des Seelisch-Geistigen zu sein. Dies drückte sich vor allem in einem weitgehenden Denken in zyklischen Abläufen der Natur aus. Einem Mythos zufolge, verschluckte die Göttin Nut jeden Abend die Sonne und gebar sie am nächsten Tag erneut. So sorgte Nut in den Augen des Volkes für den Ablauf des Tageszyklus.

Von besonderer Bedeutung scheint auch das sogenannte Totenbuch zu sein. Hier drückt sich das Verständnis und der Geist altägyptischer Glaubensvorstellungen sehr gut aus. Das Totenbuch beschreibt die Erlebnisse des Toten nach seinem körperlichen Ableben. Auch über den Glauben an eine Wiedergeburt steht bereits im Totenbuch einiges geschrieben:

„Der Verstorbene wünscht freies Wandeln im Jenseits (Spruch 91 und 92) und die Fähigkeit, aus dem Totenreich hinauszutreten (Spruch 67, 68); es soll verhindert werden, dass er oder seine Ba-Seele im Jenseits gefangen und ihrer Bewegungsfreiheit beraubt werden (Spruch 91).“

Ein Gedicht aus dem Alten Ägypten drückt die Wiedergeburt noch konkreter aus:

„O Osiris Amenti
Du hast deinen Kopf zurückerhalten.
Du bist wieder im Besitz deines Fleisches.
Zurückgegeben sind dir deine Glieder ,
Zusammengefügt deine Körperteile ...
Geheilt sind alle deine Leiden,
Gesundet bist du von ihnen,
Dein Jammer kehrt nimmer wieder ...“

Antikes Griechenland

Der älteste schriftliche Nachweis eines Reinkarnationsglaubens in Europa findet sich in der Zweiten Olympischen Ode (476 v. Chr.) des griechischen Dichters Pindar. In später entstandenen Schriften wird auch Pythagoras, der im 6. Jahrhundert lebte, und seinen Schülern eine Reinkarnationslehre zugeschrieben, und Pythagoras galt daher lange als der „Ahnherr“ des Seelenwanderungsglaubens in Europa. Heute gilt es jedoch als wahrscheinlich, dass die Ursprünge derartiger Vorstellungen noch weiter zurückreichen, zumal sie auch in neuerer Zeit in mündlichen Kulturen (die keine Schriftsprache kannten) weit verbreitet waren.

Keltische Kultur

Ob aus der Religion der Kelten (in Deutschland ca 650 v. Chr bis 15 v. Chr) ein Glaube an Reinkarnation herausgelesen werden kann, ist unter Keltologen umstritten. Julius Caesar berichtet allerdings in seinem De bello gallico(Liber VI, 14):

"Der Kernpunkt ihrer Lehre ist, dass die Seele nach dem Tod nicht untergehe, sondern von einem Körper in den anderen wandere. Da so die Angst vor dem Tod bedeutungslos wird, spornt das ihrer Meinung nach die Tapferkeit ganz besonders an."

 

Rom

Im weiteren Verlauf der Antike lebte der Reinkarnationsgedanke vor allem in den Strömungen des Pythagoreismus und des Platonismus (Plutarch, Plotin, Porphyrios u. v. a.) weiter, wobei er auch in die römische Kultur, in der er ursprünglich nicht geläufig war, Eingang fand. Weitere wichtige Strömungen, in denen die Seelenwanderung gelehrt wurde, waren der Manichäismus und die Hermetik. Bedeutende Dichter wie Vergil und Ovid griffen das Thema auf, ohne sich selbst allerdings erkennbar dafür oder dagegen auszusprechen, während Lukrez und Lukian nur Spott übrig hatten. Entschiedene Gegner der Reinkarnationslehren waren auch Aristoteles und die Sophisten. In den Details waren diese Lehren sehr vielgestaltig, selbst innerhalb des Werkes eines einzelnen Philosophen wie etwa Plutarch finden sich diverse Varianten. Welche Bedeutung ihnen in den antiken Gesellschaften Europas zukam, lässt sich nach dem Stand der Forschung nur grob ermessen. Für eine Breitenwirkung außerhalb gelehrter Kreise gibt es (abgesehen von der religiösen Bewegung des Manichäismus) keine Indizien; daher ist anzunehmen, dass es sich hauptsächlich um ein Thema elitärer Diskurse handelte. Gegen Ende der Antike trat es auch in diesen allmählich zurück, um schließlich praktisch zu verschwinden.

 

Von der Antike zum Mittelalter

Im antiken Judentum war Reinkarnation kein Thema, und auch in dem daraus hervorgehenden Christentum spielte sie zunächst keine Rolle. Mit dem massenhaften Übertritt von Heiden zum Christentum wurden jedoch auch in diese Kreise derartige Gedanken hineingetragen. Dies schlug sich darin nieder, dass in den Schriften der Kirchenväter des Öfteren Fragen der Wiedergeburt diskutiert wurden, wobei jedoch durchweg die Reinkarnation der Seele in einem anderen Körper abgewiesen und nur die Auferstehung des ganzen Menschen vertreten wurde. Namentlich zugeschrieben wurde ein Glaube an Reinkarnation verschiedenen Angehörigen der christlichen Gnosis, wobei solche Vorstellungen anscheinend aber auch in dieser keine größere Bedeutung erlangten.

 

Mittelalter

Im Mittelalter wurden Reinkarnationslehren im christlichen Kulturraum nur ausnahmsweise vertreten. Sicher belegt sind sie nur bei der „Ketzerbewegung“ der Katharer und bei dem spät-byzantinischen Philosophen Georgios Gemistos Plethon.Im Judentum hingegen gibt es reichere Belege und Hinweise für derartige Vorstellungen. So beschreibt Saadia Gaon in seinen um 930 entstandenen Glaubenslehren und Meinungen vier verschiedene Reinkarnationslehren, die er jedoch alle zu widerlegen versucht. Positive Aussagen über Seelenwanderung finden sich dann – jedenfalls nach der Interpretation durch Gershom Scholem – in dem um 1200 in Südfrankreich entstandenen Buch Bahir. Daran schloss unter anderem die Reinkarnationslehre Isaaks des Blinden (ca. 1165–1235) an, der in der Provence wirkte und als Chassid verehrt wurde. Durch Schüler Isaaks gelangte diese Lehre ins benachbarte Katalonien, wo sie in der Geroneser Kabbalisten-Schule gepflegt, aber nur in Andeutungen schriftlich dokumentiert wurde. Von dort aus verbreitete sich dieser Gedanke innerhalb des Judentums, erfuhr mannigfaltige Variationen und etablierte sich in den folgenden Jahrhunderten als zumindest bei jüdischen Intellektuellen geläufige Vorstellung.

Bei den christlichen Katharern waren Seelenwanderungsvorstellungen im 13. und 14. Jahrhundert verbreitet, wobei deren Herkunft unklar ist. Die Quellen lassen eine Vielfalt im Detail erkennen, etwa bei der Frage, wie viele Inkarnationen zu durchlaufen seien und welche Tiere als Körper für reinkarnierende Menschenseelen als Folge eines verwerflichen früheren Lebens in Frage kämen. Durchgehend vorhanden ist aber die Zielsetzung, die körperliche Existenz zu überwinden und nicht wiedergeboren zu werden. Dieses Ziel sei nur für die Katharer erreichbar, indem sie entweder den Status des „Perfectus“ (im Unterschied zu den nur gläubigen Credentes) erlangen oder auf dem Sterbebett durch einen freiwilligen Hungertod die Verunreinigung durch das Materielle überwinden. Die Katharer wurden als Häretiker bekämpft (daher die Bezeichnung „Ketzer“, abgeleitet von „katharoi“) und schließlich ausgerottet.[31]

Plethon (ca. 1355–1450), der letzte bedeutende Philosoph des untergehenden Byzantinischen Reiches, vertrat im Rahmen der von ihm betriebenen Wiederbelebung griechisch-antiken Geistesgutes eine neuplatonisch geprägte Seelenwanderungslehre. Zu seinen Lebzeiten scheint diese aber nicht außerhalb eines engen Kreises bekannt geworden zu sein, und nach seinem Tod wurden die Aufzeichnungen, die er zu ihr gemacht hatte, verbrannt.

 

Renaissance

In der Renaissance wurden die Schriften Platons und der Neuplatoniker auch im Westen verfügbar und die von diesen Philosophen vertretenen Reinkarnationslehren diskutiert. Da sie als mit dem christlichen Glauben unvereinbar angesehen wurden, lehnte man sie entweder ab (zum Beispiel Johannes Reuchlin) oder versuchte, sie allegorisch umzudeuten (so Marsilio Ficino und Giovanni Pico della Mirandola).

Zu einer an Pythagoras anknüpfenden Reinkarnationslehre bekannte sich Giordano Bruno (1548–1600) im Rahmen seiner für damalige Verhältnisse revolutionären Kosmologie. Allerdings kommt sie in seinen Werken nur am Rande zur Sprache und scheint erst im 20. Jahrhundert ein bedeutendes Interesse auf sich gezogen zu haben. Auch bei Brunos Verurteilung als Ketzer war sie nicht maßgeblich.

In die öffentliche Diskussion (außerhalb jüdischer Kreise) brachte das Thema Seelenwanderung erst Franciscus Mercurius van Helmont (1614–1699), der Sohn des berühmten Arztes, Philosophen und Naturforschers Johan Baptista van Helmont. Er war an der Vorbereitung der ersten bedeutenden Übersetzung kabbalistischer Texte ins Lateinische maßgebend beteiligt und hat dabei nach eigenen Angaben veranlasst, dass die Reinkarnationslehre des Kabbalisten Isaak Luria einbezogen wurde, obwohl der Herausgeber Christian Knorr von Rosenroth sie ablehnte. Kurz darauf (1684) publizierte er, der „jüngere van Helmont“, eine eigene, aus dem Christentum entwickelte Reinkarnationslehre, mit der er zwischen dem Christentum und dem Judentum zu vermitteln versuchte und die sich erheblich von Luria unterschied. Damit stieß er allerdings ganz überwiegend auf Ablehnung, und das Thema blieb noch für weitere fast hundert Jahre eine Randerscheinung in intellektuellen Kreisen.

 

Aufklärung

Das änderte sich jedoch – jedenfalls für den deutschen Sprachraum – schlagartig mit Gotthold Ephraim Lessings 1780 erschienener Schrift Die Erziehung des Menschengeschlechts. Darin bezog Lessing selbst zwar keine klare Position, sondern stellte Fragen wie: „Warum sollte ich nicht so oft wiederkommen, als ich neue Kenntnisse, neue Fertigkeiten zu erlangen geschickt bin?“ oder: „Ist diese Idee denn so lächerlich, weil sie die älteste ist?“ Diese Äußerungen Lessings wurden dann aber vielfach prompt als ein Bekenntnis zur Reinkarnation interpretiert und zogen jedenfalls ein lebhaftes Interesse auf sich. Lessing betrachtete wiederholte Erdenleben als mögliches Mittel der Entwicklung und Erziehung des Menschen und stellte sie auch insofern positiv dar, als er Inkarnationen in Tierkörpern ausschloss. Dieser Ansatz Lessings war prägend für spätere westliche Reinkarnationslehren etwa im Spiritismus, in der Theosophie und in der Anthroposophie.

Im Jahr darauf publizierte Johann Georg Schlosser, der Freund und Schwager Johann Wolfgang von Goethes, mit Über die Seelenwanderung die erste Schrift jener Zeit, die sich explizit und zustimmend mit dem Thema befasste. Eine facettenreiche Debatte kam in Gang, an der sich unter Anderen auch Goethe und Johann Gottfried Herder beteiligten und in deren Verlauf auch „indische“ (hinduistische) Quellen rezipiert wurden; sie begann sich gegen 1800 in der Belletristik niederzuschlagen.

 

Neuzeit

Auch im 19. Jahrhundert wurde das Thema weiter diskutiert. Ein relativ prominenter Befürworter der Seelenwanderung im deutschen Sprachraum war der Arzt Georg von Wedekind, der 1826 in einer protestantischen Kirchenzeitung und 1828 in dem Buch Über die Bestimmung des Menschen Christentum und Reinkarnation zu verbinden suchte. Unter den Gegnern ragt der Philosoph Wilhelm Traugott Krug mit seinem 1836 publizierten Glaubensbekenntnis über Seelenwanderung und Unsterblichkeit heraus. Auch bedeutende Dichter wie Friedrich Hebbel und Heinrich Heine griffen das Thema auf. In Frankreich verbanden die Frühsozialisten Charles Fourier und Pierre Leroux ihre politischen Utopien mit Reinkarnationsvorstellungen, was unter anderem von George Sand literarisch aufgegriffen wurde.

Arthur Schopenhauer 1859

Einen bedeutenden Neueinschlag stellt die Reinkarnationslehre Arthur Schopenhauers dar, die dieser 1844 im Ergänzungsband zu seinem philosophischen Hauptwerk Die Welt als Wille und Vorstellung formulierte. Darin kombinierte er Elemente hinduistischer und buddhistischer Lehren mit an Kant und Platon anknüpfenden philosophischen Ansätzen. Wiedergeboren wird nach Schopenhauer nur der unbewusste Wille des Individuums, der jeweils „einen neuen Intellekt erhält“. Seine Philosophie und insbesondere die damit verknüpfte Reinkarnationslehre hatte einen tiefgreifenden Einfluss auf den Komponisten Richard Wagner, in dessen Werken das Motiv der Seelenwanderung allerdings nur zeitweilig zur Sprache kam und später durch traditionell-christliche Formulierungen ersetzt wurde. Zu den prominenten Rezipienten Schopenhauers gehörte auch der Dichter Wilhelm Busch, der das Thema der Wiedergeburt des Öfteren aufgriff, ohne dabei selbst klar Stellung zu beziehen.

Allan Kardec

Sehr folgenreich war das 1857 in erster und 1860 in erheblich erweiterter zweiter Auflage erschienene Livre des esprits (Buch der Geister, deutsch 1868) des französischen Arztes und Spiritisten Hippolyte Léon Denizard Rivail alias Allan Kardec, in dem dieser den damals äußerst populären Spiritismus mit einer Reinkarnationslehre zu einem Glaubenssystem verband, dem aus heutiger Sicht der Status einer alternativen Religion zuerkannt wird. Damit verlagerte sich (zunächst in Frankreich) der Diskurs über das Thema Reinkarnation in den okkultistisch-esoterischen Bereich, womit eine erhebliche Popularisierung verbunden war, während in der Wissenschaft mittlerweile ein radikaler Materialismus tonangebend war, der derartige Themen im akademischen Bereich an den Rand drängte. Auch die moderne Bezeichnung „Reinkarnation“ tritt bei Kardec erstmals nachweislich auf (davor waren Bezeichnungen wie „Metempsychose“ oder „Palingenese“ üblich).

 

 

Theosophische Gesellschaft

Zur zeitweilig wichtigsten Institution bei der Verbreitung des Reinkarnationsgedankens entwickelte sich die 1875 gegründete Theosophische Gesellschaft, nachdem in dem 1888 in London erschienenen Hauptwerk ihrer Mitbegründerin Helena Petrovna Blavatsky, The Secret Doctrine (deutsch Die Geheimlehre, 1899), die Reinkarnation zu einem integralen Bestandteil der theosophischen Lehre erhoben worden war. Obwohl offenbar durch hinduistische und buddhistische Einflüsse mit angeregt, ist Blavatskys Reinkarnationslehre in wesentlichen Punkten europäisch geprägt und insbesondere mit neuplatonischen Ansätzen zu vergleichen. So gilt ihr zufolge nicht das Aufgehen der Persönlichkeit im Nirvana als Ziel, sondern im Gegenteil deren fortschreitende, selbstbestimmte Entwicklung im Verlauf der Inkarnationen. An Blavatskys Darstellungen knüpften andere Theosophen an, wobei im deutschen Sprachraum Rudolf Steiner im Rahmen seiner Anthroposophie das laut Zander „vermutlich wirkungsmächtigste Reinkarnationsmodell“ entwarf.

Im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich in Europa ein vermehrtes Interesse am Buddhismus mit seinen Reinkarnationsvorstellungen, nachdem buddhistische Quellen in Übersetzungen vorlagen und religionswissenschaftlich aufgearbeitet wurden. Dazu trugen auch führende Vertreter der Theosophischen Gesellschaft wie Blavatsky, Henry Steel Olcott und Charles Webster Leadbeater bei, die zum Buddhismus konvertierten und diesen propagierten. Vielfach wurde versucht, Elemente des Buddhismus mit westlichen Anschauungen zu verbinden, während die Widersprüche zwischen der buddhistischen Karma-Lehre und der christlichen Tradition wie auch dem westlichen Fortschrittsglauben erst allmählich deutlich wurden. Im Falle des Hinduismus verlief die Entwicklung zunächst überwiegend in umgekehrter Richtung: Bedeutende hinduistische Denker wie Vivekananda, Aurobindo Ghose und Sarvepalli Radhakrishnan nahmen westliche Elemente in ihre Lehren auf und entwickelten einen Reformhinduismus, während die Rezeption hinduistischer Lehren im Westen weit hinter der des Buddhismus zurückblieb.

 

20. Jahrhundert

Ein Medienereignis, das in den 1950er Jahren speziell in den USA die öffentliche Aufmerksamkeit zeitweilig auf das Thema Reinkarnation lenkte, war der „Fall Bridey Murphy“: Die US-Amerikanerin Virginia Tighe berichtete unter Hypnose von einer früheren Inkarnation als „Bridey Murphy“ im 19. Jahrhundert in Irland, sprach dabei selbst irisch und machte erstaunlich detaillierte Angaben. Ein Zeitungsbericht darüber löste in den USA ein regelrechtes „Reinkarnationsfieber“ (Zander) aus, und etliche Angaben Tighes konnten bei Nachforschungen in Irland bestätigt werden. Es ergaben sich jedoch auch Unstimmigkeiten, und schließlich konnte der Fall weitgehend dadurch plausibel gemacht werden, dass Virginia Tighe in ihrer Jugend intensiven Kontakt mit irischen Einwanderern gehabt hatte, darunter eine Frau mit dem Geburtsnamen Bridey Murphy.

Mit der „empirischen Reinkarnationsforschung“ trat im 20. Jahrhundert ein neues Thema in der Reinkarnationsdebatte in Erscheinung. Der renommierteste Vertreter davon war der Parapsychologe Ian Stevenson, der internationales Aufsehen durch seine Forschungen mit Kindern erregte, die spontan von „Erinnerungen“ an frühere Leben berichteten und vielfach auch psychologische und körperliche Eigenschaften aufwiesen, die damit im Zusammenhang zu stehen schienen. Es folgte ein laut Zander „unüberschaubarer Strom“ publizierter „Forschungsergebnisse“ und „Beweise“, die in vielen Fällen als - wie im Fall Murphy - vermeintliche Erinnerungen an frühere Inkarnationen betrachtet werden dürften. Derartige Untersuchungen stoßen jedoch selbst unter Parapsychologen auf massive Kritik. Ernsthaftere Vertreter wie Stevenson sprechen jedoch nicht von Beweisen, sondern lediglich von einer Hypothese. Einen Schritt weiter geht die Reinkarnationstherapie, die versucht, „Rückführungen“ in frühere Inkarnationen psychotherapeutisch zu nutzen.

 

Quellen-Links

http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84gyptische_Mythologie#Das_Weltbild

http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/totenbuch/ch/3eb431b602ce2d6569fc1910fdd9ffc5/#h8

http://de.wikipedia.org/wiki/Reinkarnation#Antike

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Thorsten Iwanowski, Rückführungscoach, REINKARNATION - Rückführungen, 8053 Zürich
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http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/reinkarnationstherapie-zuerich-thorsten-iwanowski.html

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