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Potenzen


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04.09.2007

Ein Artikel von Heilpraktikerin Petra Sauer

Es gibt 3 verschiedene Potenzreihen: die D-, C- und LM-Potenzen. »Echte« Homöopathen verabreichen grundsätzlich nur C- und LM-Potenzen. Die D-Potenzen sind keine Erfindung Hahnemanns und gehören nicht zur Homöopathie (Hauptsächliche Verwendung in Deutschland. Verordnung meist von Ärzten). Sie wurden nach Hahnemanns Tod von Medizinern eingeführt.

Wenn man sich die Konzentrationen der Ausgangssubstanzen in homöopathischen Verdünnungen anschaut, ist rechnerisch ab den Potenzen C12 und LM4 davon auszugehen, dass kein Molekül der Ausgangssubstanz mehr enthalten ist. Homöopathen arbeiten also in der Regel mit Mitteln, die nur noch die Information der Ursubstanz tragen.

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Jeder Apotheker kann aus einer Pflanze eine Tinktur herstellen, diese nennt man »Urtinktur«. Die Homöopathie nimmt einen Teil davon und gibt 99 Teile Wasser oder Alkohol hinzu, verschüttelt diese und nennt sie C1. Je höher die Zahl hinter dem C, desto weniger Substanz (z. B. Belladonna) ist darin. Durch die Verschüttelung werden in der Ursubstanz Kräfte frei, die in einer »bloßen Verdünnung« nicht vorhanden sind.

D - Potenzen (=Dezimalpotenzen), D 1 bis D 10000, Globuli Größe 3 = Stecknadelkopfgroß oder Tabletten, Herstellung 1 : 10

C - Potenzen (= Centicimalpotenzen), Von C 1 bis C 1000000, Globuli Größe 3 = Stecknadelkopfgroß, Potenzierung 1 : 100

Q- Potenzen (= LM), (Quinquagintamille, also 50.000; röm. LM), Von LM 1 bis LM 120, Globuli Größe 1 = Mohnsamengroß, Potenzierung 1 : 50.000

Weitere Informationen:
http://home.arcor.de/feuerfrost/html/homoopathie.html

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