SOL’A’VANA – die Energie der Anpassungsphase im Alltag

SOL’A’VANA – die Energie der Anpassungsphase im Alltag

SOL’A’VANA – die Energie der Anpassungsphase im Alltag

von Claudia Fia’Laureen Weber

Einleitung

Was ist SOL’A’VANA?

Über SOL’A’VANA könnte man sicher ganze Bücher füllend schreiben. Doch mir ist es an dieser Stelle wichtig, mit menschlichen Worten zusammenfassend zu sagen, was SOL’A’VANA ist, weshalb es die Schritte gibt und was sie beinhalten:

SOL’A’VANA ist die höchste Friedensenergie, die aus der göttlichen Quelle direkt zu uns auf die Erde gebracht wurde. Durch SOL’A’VANA verbinden sich alle Energien der Neuen Zeit in den Menschen selbst, sowie jene, die von Bedeutung für den Aufstieg der Erde sind. Hierzu gehören das Prosonodolicht (die Erlösungsenergie von Jesus), die Eleua-Energie (die pure Gottes Freude und Leichtigkeit), das Erbe Gottes (z.B. die Energie von Excalibur, der Heilige Gral) und der Weißen Priesterschaft. SOL’A’VANA ist die Energie der Anpassungsphase und trägt die Schwingung des vollkommenen Tones. Wenn der vollkommene Ton erklingt, wird der Planet Erde zurück in die göttlichen Linien kehren und der Höhepunkt des Aufstiegs kann sich vollziehen.

Mit SOL’A’VANA ist auch die Drachen- und die Einhornenergie verbunden; eine sehr machtvolle, doch so liebevolle Energie. Diese Energien können nicht aus einem Menschen selbst heraus entstehen sondern werden von Außen zugeführt.

Der Lichtkristall SOL’A’VANA

Der Lichtkristall SOL’A’VANA beinhaltet eine sehr hohe Energie, die tiefen Frieden in sich trägt. Dieser ist bereits fühlbar, wenn man sich den Kristall visualisiert und zu sich fließen lässt. So, als ob man ihn einatmet. Einige Menschen, die SOL’A’VANA noch nicht kannten, erzählten, dass sie es so erlebten.

Menschen sind in ihrer energetischen Ausdehnung sehr unterschiedlich. Damit es möglich ist, die hohe Energie von SOL’A’VANA für alle Menschen zugänglich zu machen, wurde von der geistigen Welt der Lichtkristall SOL’A’VANA auf die Erde gebracht. Die geistige Welt bezeichnet diesen Lichtkristall als den „Lichtabdruck der göttlichen Quelle“.

Weiterführend ein Zitat von dem Medium Sabine Sangitar: „Der Kristall SOL’A’VANA wirkt, wenn er eingebettet ist, wie ein energetischer Schutzschild. Dieser Kristall wird die Energien der SOL’A’VANA-Schritte in die Merkaba einbetten und gleichzeitig nur so viel Energie durchlassen, wie es für den einzelnen Menschen gut und richtig ist.“

Der Tempel des Friedens

Der Tempel des Friedens ist ein Raum, der sich in den Menschen selbst befindet und der angefüllt ist mit goldenem Licht. Vorstellbar als goldener Raum. In diesem goldenen Raum – dem Tempel des Friedens – fließt SOL’A’VANA, die höchste Friedensenergie und so ist die Energie der göttlichen Quelle hier sehr intensiv spürbar. Der Tempel des Friedens ist für viele Menschen auch ein Ort des Rückzugs.

Im Tempel des Friedens befinden sich vier Lichtsäulen, die die Energien von verschiedenen Zeitepochen, Lemurien, Atlantis, Avalon und Lentos in sich tragen und die den Menschen in der jetzigen Zeit dienlich sind.

Die SOL'A’VANA-Schritte

Die geistige Welt hat die SOL’A’VANA Schritte als Schritte der Vereinigung bezeichnet. Durch die SOL’A’VANA Schritte ist es möglich, die eigene göttliche Macht, die innere Kraft, den Mut, das Vertrauen zu stärken. SOL’A’VANA schafft ein Feld des tiefen Friedens in den Menschen und in den menschlichen Beziehungen. Mit SOL’A’VANA findet sich der Zugang zur Magie, mit der es möglich ist, als Schöpfer seines Lebens eigenverantwortlich seine Wünsche zu manifestieren.

Die vier SOL’A’VANA Elemente-Steine

Für die SOL’A’VANA-Schritte wird erstmalig „Handwerkszeug“ benötigt. Hierzu gehören vier SOL’A’VANA Elemente-Steine, wovon jeder Stein einem Element zugeordnet und mit einer Grundschwingung aufgeladen ist. Zudem sind die Steine mit einer alten Priestersprache, die dem Medium Sabine Sangitar übermittelt wurden, besprochen und einer Priesterschaft zugeordnet (z.B. der roten Priesterschaft, die in Atlantis wirkte; diese wiederum ist dem Element Feuer zugeordnet). In den SOL’A’VANA-Schritten strömen sehr hohe Energien in die SOL'A'VANA-Elemente ein, die sich dann miteinander verbinden. Die vier SOL’A’VANA Elemente-Steine werden ab dem 2. SOL’A’VANA-Schritt benötigt.
Der Zauberstab Niha’Naras

Ebenfalls zum Handwerkszeug für die SOL’A’VANA-Schritte gehört der Zauberstab Niha’Naras, der die Menschen bei den SOL’A’VANA-Schritten und in ihrem Wirken unterstützt und begleitet z.B. bei

-       Reinigungen von Haus- oder Erdenergien

-       Einweihungen

-       Energien zu bündeln oder zu erhöhen.

Die Energie des Niha’Naras ist sehr intensiv spürbar und beinhaltet auch die Kraft von Excalibur. Wenn ein Zauberstab persönlich energetisiert ist – also auf einen Menschen abgestimmt ist – hat er eine schützende Wirkung.

Sowohl die vier Elemente-Steine als auch der Zauberstab Niha’Naras werden für die SOL’A’VANA-Schritte benötigt. Doch ist es dem Medium Sabine-Sangitar sehr wichtig, hierzu die Information zu geben, dass man sie jedoch nicht über die Kryonschule beziehen muss. Es ist auch möglich, sich selbst einen Zauberstab, z.B. aus Eichenholz zu kreieren. Der Niha’Naras wird ab dem 6. SOL’A’VANA-Schritt benötigt.

Glossar zu diesem Artikel:

Anpassungsphase

Als Anpassungsphase wird die Zeit des Übergangs, nachdem sich der Dimensionswechsel der Erde vollzogen hat, bezeichnet. Insgesamt werden 389 Planeten aufsteigen und zurück in die göttlichen Linien kehren. Einige Planeten - Landras, Eris und Partoos haben den Aufstieg bereits vollzogen und befinden sich nun in der sogenannten Anpassungsphase. In dieser bleiben alle aufgestiegenen Planeten so lange, bis sich bei allen restlichen Planeten der Aufstieg vollzogen hat.

Magie

Magie bedeutet mit der Kraft der Allmacht und der Gottesmacht zu wirken. In früheren Zeiten wurde die Magie oftmals missbraucht. Doch die Magie der Neuen Zeit wirkt voller Achtung und Respekt vor dem freien Willen eines Menschen. Sie  wirkt auf liebende und gleichermaßen höchst kraftvolle Weise, die andererseits keine Kompromisse zulässt. Magie bedeutet auch, darauf zu vertrauen, das Wunder möglich sind und dass du selbst es bist, der Wunder erzeugen kann.

 

Meine persönlichen Erfahrungen mit der Energie und den SOL'A'VANA-Schritten

Ich kann mich noch gut an das Kryon-Festival im Frühjahr 2012 erinnern, als SOL’A’VANA – der Atem Gottes – zu uns gebracht wurde. Meine Vorfreude auf SOL’A’VANA, den Kristall, die Schritte und die damit einhergehende Energie der Anpassungsphase war sehr groß. Bereits in der Ankündigung, die Sabine Sangitar übermittelte, hörte ich den Ruf meiner Seele und so zog mich SOL’A’VANA intensiv an.

Als der Kristall von SOL’A’VANA durch Kryon auf meinem Herzensstrahl ankam und von Melek Metatron, dem Auge Gottes, eingebettet wurde, war das etwas, dass ich mit menschlichen Worten gar nicht beschreiben kann, so bewegend war es für mich. Jesus errichtete den Tempel des Friedens mit mir und dann konnte ich die vier Säulen spüren – überhaupt die weiße Säule: Es war ein Gefühl, wie zu Hause zu sein.

Doch schon kurze Zeit nach diesem ersten Schritt war es mir weder möglich, die Energie wahrzunehmen, noch konnte ich mich freuen. Statt Glückseligkeit tauchte in mir plötzlich eine Unzufriedenheit, ja schon fast eine Aggression auf, wie ich sie zuvor noch nie auf einem Kryon-Festival erlebt hatte. Das war schon gleich zu Beginn eine sehr spannende Erfahrung mit SOL’A’VANA, der höchsten Friedensenergie, die da offensichtlich etwas aus mir nach oben beförderte, was mir nicht mehr dienlich war. Dieser Gefühlszustand hielt so lange an, bis Jesus am Nachmittag ein Channeling übermittelte und es sich in mir wieder beruhigte. Klar, die Energie von Jesus ist mir zutiefst vertraut, SOL’A’VANA hingegen kannte ich bis dahin nicht und mein Vertrauen war da wohl gerade nicht sehr groß.

In der ersten Zeit empfand ich es gar nicht so einfach, SOL’A’VANA im Alltag zu fühlen. Im Tempel des Friedens war das kein Problem, hier war die Energie spürbar, sobald ich meinen Tempel aufsuchte. Was mir von Anfang an im Tempel des Friedens sehr gut tat, waren die vier Säulen mit den Energien der Zeitepochen. Die Vereinigung aller Säulen und somit aller Energien bewirkte in mir Wohlbefinden, innere Kraft und ein Getragensein von göttlicher Liebe.

Mit meinem weißen Elemente-Stein in der Hand fühlte sich die Energie der weißen Säule sogar noch intensiver an und ich konnte tief in die Zeit eintauchen, als ich Jesus auf Erden begleitete. Hier wurde ich mir meiner Göttlichkeit viel bewusster und es gelang mir leichter, sie zu fühlen und dann auch mit in meinen Alltag zu nehmen. Vorher war es für mich nicht immer einfach, das, wovon viele sprachen, worüber ich hier und da las, nämlich sich als göttlichen Menschen anzuerkennen, auch zu fühlen und zu leben. Es brauchte mein Vertrauen und es brauchte Mut.

Das Vertrauen konnte ich durch das Einatmen von SOL’A’VANA, wenn mir eine Situation im Alltag begegnete, die nicht so angenehm war, stärken. Die Situation wurde dann leichter für mich. So stellte ich fest, dass ich durch das Aufnehmen der Energie, durch die SOL’A’VANA -Schritte, meine Göttlichkeit mit meinem spirituellen Wissen verbinden konnte und jetzt wesentlich intensiver im Alltag leben kann. Mut dehnte sich in mir immer weiter aus und was vor Jahren noch völlig unvorstellbar war, ist heute für mich ganz normal: zum Beispiel das Wort der göttlichen Quelle, von Jesus zu verkünden, seine Liebe und Energie zu den Menschen zu bringen.

Beim dritten SOL’A’VANA -Schritt hatte ich ein sehr schönes Erlebnis, dass ich nicht vergessen werde: Als ich mich in meinen Tempel des Friedens begab, sah ich mich selbst als SOL’A’VANA Kristall – ich selbst wurde zu SOL’A’VANA und verschmolz mit dem Kristall.

Eine weitere sehr schöne Erfahrung war, als ich mich von meiner Seele in der Verbindung mit SOL’A’VANA zu einem Platz führen ließ, der mir Kraft und Mut gab und an dem ich mich auch mit den Erdenergien stärker verbinden konnte.

Was mir in vielerlei Hinsicht wichtig war und geholfen hat, war das Lösen von alten Gelöbnissen, Entsagungen, Schwüren und Versprechungen insbesondere aus der Zeitepoche von Avalon. Hier hatte ich wohl in einigen Inkarnationen als Priesterin auf vieles verzichtet, um voller Hingabe und Liebe zu wirken. Doch ich durfte durch SOL’A’VANA und der Energie der goldenen Säule erfahren, dass ich in der Jetzt-Zeit lösen kann, was mir nicht mehr dienlich ist und mich bisher hinderte, mit meinem  Priesterlicht in der Gegenwart frei zu wirken und auch die menschliche Liebe, die Fülle und die Gesundheit auf Erden zu leben.  Viele innere Bilder zeigten sich von meinem Wirken als Priesterin aus der Zeit Avalons. Wundervolle Wiederbegegnungen durfte ich durch die Energie der goldenen Säule erleben. Seither ist die Kraft meines Priesterlichts weitaus spürbarer und es macht mir große Freude, als Priesterin der Neuen Zeit durch SOL’A’VANA zu wirken. Ich habe zudem das Gefühl, dass auch Jesus durch SOL’A’VANA um ein Vielfaches präsenter in mir wirkt.

Weiter oben habe ich den weißen SOL’A’VANA -Stein, der zu den SOL’A’VANA-Elementen gehört, die für die Schritte benötigt werden, angesprochen. Hierzu möchte ich noch sagen, dass die Energie aller Steine stetig fühlbarer für mich wurde und sie mir eine große Unterstützung in meinem Alltag sind. Überwältigend empfand ich die Entstehung meines persönlichen Kristalls – meines Lichtabdrucks aus Lemurien. Durch die blaue Säule wurde die Energie noch viel stärker.

Ein unermessliches Geschenk ist SOL’A’VANA in Verbindung mit dem Heiligen Gral. Für mich war es zunächst noch unfassbar, was es bedeutet, Informationen zum Heiligen Gral zu erhalten, die bisherigen Entzündungen mitzuerleben, doch nach und nach wurde ich mir bewusster, dass Jesus das Erbe Gottes vertrauensvoll auch in meine Hände legte. Das berührte mich sehr, weil hierin ja auch der Auftrag enthalten ist, dieses Erbe Gottes zu aktivieren.

Ich fragte mich, wie ich das im Alltag umsetzen und zu den Menschen bringen kann und bat meine Seele, es mir aufzuzeigen. Zunächst tauchte ich im Tempel des Friedens durch die vier Säulen tiefer in die einzelnen Zeitepochen ein. Ich fühlte im Herzen, was wichtig für mich war. Durch SOL’A’VANA wurde mir sehr schnell klar, dass es darum ging, mein göttliches Licht anzuerkennen und leuchten zu lassen. Dies erreichte ich durch die Verbindung zu meinem Höheren Selbst, meinem Hohen Selbst im Tempel des Friedens, in dem ich mir eine Art Leinwand aufstellte, auf der ich mir immer mein Selbst zeigen ließ und mich fühlen konnte. Auf diese Weise konnte ich mich selbst mit meinem Licht annehmen, als das, was ich bin, was ich schon immer war und immer sein werde. Danach war die Frage, wie ich die Energien zu den Menschen bringe, recht einfach zu beantworten: Ich lasse einfach mein Licht, das mit SOL’A’VANA durchtränkt ist, erstrahlen!

Zwischenzeitlich hat meine Seele die Erwachensenergie durch SOL’A’VANA sehr viel tiefer aufgenommen, was mir wiederum Kraft gibt, so manche Begebenheit in der Dualität zu meistern. Was sich ebenfalls sehr ausgedehnt hat, sind meine Kanäle, durch die Jesus, Lady Nada, Mutter Maria und auch Moses wirken und ihre Botschaften übermittlen. Auch meine Verbindung zu Lady Gaia hat sich durch SOL’A’VANA deutlich intensiviert.

SOL’A’VANA im Alltag, in der Dualität

Abgesehen davon, dass ich mit SOL’A’VANA vieles, wie zum Beispiel mein Wasser und einige Dinge des alltäglichen Bedarfs, energetisiere, vermag die Energie von SOL’A’VANA noch vieles mehr zu bewirken. Nach und nach erst kommt es durch die Ausdehnung von SOL’A’VANA immer mehr zum Vorschein, denn es ist die Energie der Anpassungsphase. Wenn SOL’A’VANA sofort in der vollen Kraft da gewesen wäre, hätten wir das überhaupt nicht ausgehalten.  SOL’A’VANA ist für mich eine hervorragende Möglichkeit, Situationen des Alltags anders wahrzunehmen. Wenn ich in meinem Tempel des Friedens bin und SOL’A’VANA atme, mich von der Energie einhüllen lasse, ist hier nichts als Stille, tiefster Frieden und Ruhe in mir selbst. Nichts, was im Außen geschieht, kann mich davon abbringen, diese Ruhe und den Frieden in mir zu genießen. Ich kann Situationen, wenn ich sie mir hier betrachte, gelassener aufnehmen und meine  Sichtweisen verändern sich. Auch finden sich Lösungen, auf die ich sonst gar nicht kommen würde.

Das persönliche Kraftfeld, das ich vor einiger in meiner häuslichen Umgebung errichtete, lässt mich eine Lichtdusche von SOL’A’VANA empfangen, die mir wieder neue Kraft schenkt. Überhaupt ist für mich das, was durch das Atmen von SOL’A’VANA geschieht, schon ein Wunder für sich. Ich erfahre hier, in diesem Kraftfeld eine weitreichende Unterstützung in meinem Alltag sowie in meiner spirituellen Entwicklung. Auch das Wirken in meinem Kraftfeld ist kraftvoller und mein Zauberstab fühlt sich um ein vielfaches intensiver an.

Die Energie von SHADEES, die seit Kurzem hier auf Erden ist und eine hohe Transformationskraft in sich trägt, hatte zunächst einige Turbulenzen in mir ausgelöst. Seit ich SHADEES jedoch im Tempel des Friedens in Verbindung mit SOL’A’VANA aufnehme, hat es sich verändert und ich habe das Gefühl, dass SHADEES viel einfacher integriert wird.

Ein sehr bezeichnendes Erlebnis mit SOL’A’VANA trug sich in einer deutschen Großstadt mit sehr geringer Lichtausdehnung und fühlbarer Schwere zu. Mir war anfangs nicht klar, dass ich die Aufgabe hatte, hier das Licht Einzug halten zu lassen. Doch schnell wurde deutlich, was diese Aufgabe an Gegenbewegungen mit sich brachte. All diese Energien fühlte ich und das machte es mir bei all den Themen, die mir begegneten, nicht gerade leicht. Öfter war ich kurz davor aufzugeben. Doch dies begann sich mit der Bewusstwerdung, was diese Aufgabe alles beinhaltete, und durch das Einfließen von SOL’A’VANA zu verändern. Ich hatte meinen Herzens- und Sinusstrahl vorher noch nie so oft aktiviert und so ließ ich SOL’A’VANA mitten in Hochhäuser, Bahnhöfe und einem Flughafen unter die Menschen einströmen – eben einfach überallhin, wo ich mich aufhielt.

Zwischendurch machte sich auch mal Resignation in mir breit, weil ich meinte, dies alles ganz alleine bewältigen zu müssen und ich fühlte mich etwas verlassen. Doch in meinen Tempel des Friedens bat ich um Unterstützung, dass es auch leichter und einfacher sein darf, diese Aufgabe zu erfüllen. Hier fand ich dann wieder zu Kraft, Stärke, zu Vertrauen und Mut sowie dem Wissen, dass ich alle Unterstützung erhalte, um die ich bitte. Also atmete ich SOL’A’VANA, stellte mich in den Kristall und ließ mich einhüllen.

In diesen Zeiten kam ich mir wie ein wandelnder SOL’A’VANA-Kristall vor, der die Menschen und viele Situationen benetzt. Ich durfte hierbei auch lernen, meine Kanäle zu schließen, wenn ich in einer niedrig schwingenden Umgebung bin. Seither fühle ich mich nicht mehr so müde und wenn ich wieder nach Hause komme, in meinem persönlichen Kraftfeld stehe, meine Kanäle wieder öffne, SOL’A’VANA und ESCHA'TA, meine Anbindung zu meinem Christusselbst und an mein Ursprungsfeld fühle, bin ich wieder gut in meiner Kraft und Energie.

Mittlerweile hat sich auch vieles verändert. Immer mehr Menschen brechen aus den verkrusteten Strukturen heraus und öffnen sich für die Veränderungen, die wichtig und unaufhaltsam sind. Meine Aufgabe in dieser Großstadt ist zwischenzeitlich erfüllt und ich widme mich vermehrt meinem Wirken mit Jesus und Lady Nada, Mutter Maria und Moses.

Sehr hilfreich empfinde ich es, wenn es zum Beispiel um ein wichtiges Gespräch geht, SOL’A’VANA von meiner persönlichen Engelsgruppe bereits in den entsprechenden Raum bringen zu  lassen, bevor ich ihn betrete. Dadurch dehnt sich die Energie schnell aus und ich erlebe, dass Menschen anders reagieren: sanfter, friedvoller, gelassener, lösungsorientierter und mitfühlender. Auch im Raum meines Wirkens fließt SOL’A’VANA und ist mir hier sehr dienlich. 

Kürzlich wiederholte ich meine bisherigen SOL’A’VANA -Schritte und hatte bei Schritt 8 ein Erlebnis, dass auch wieder ein Wunder für mich herbeizauberte. Ich wachte morgens mit starken Kopfschmerzen auf und fühlte, dass mir SOL’A’VANA helfen würde, dieses Symptom zu lindern. So gab ich mich ganz diesem 8. SOL’A’VANA -Schritt hin. Bereits als Melek Metatron mich begrüßte, spürte ich dass der Druck im Kopf etwas leichter wurde. Ich trat vor die Blaue Säule und fühlte die Energie in einer ganz besonderen Weise und konnte mehr und mehr loslassen. Doch mit dem eintreten in die Blaue Säule und SOL’A’VANA im Tempel des Friedens war jeglicher Schmerz sofort weg. Diese so angenehme Erfahrung war sehr bewegend und bedeutsam für mich.

Nun habe ich gerade den Lichtnahrungs-Prozess mit TABA’TES, der Nahrung der Neuen Zeit beendet und wo ich vorher vieles über damit einhergehende Lichtkörpersymptome las, spürte ich davon überhaupt nichts. Bereits in der Vorbereitungsphase, doch insbesondere in der Durchführung des Lichtnahrungs-Prozesses begab ich mich in den Tempel des Friedens – in meinen goldenen SOL’A’VANA-Raum. Hier atmete ich zunächst SOL’A’VANA, den Atem Gottes in mich hinein und erst dann begann ich mit der Prana-Atmung und der Aufnahme von Lichtnahrung. Selten habe ich mich so wohl in meinem Körper gefühlt, gesund, und versorgt mit allem, dass ich und meine Zellen brauchen, so genährt, vollkommen zufrieden und im Einklang mit meiner Seele. Und das mit nur 3-maliger Aufnahme von Lichtnahrung täglich. Ich war einfach gesättigt in allumfassender Weise. So hat mich SOL’A’VANA auch hier in einer ganz besonderen Weise berührt und unterstützt.

Das schönste Erlebnis mit Sol’A’Vana möchte ich nun am Ende meines persönlichen Erfahrungsberichtes teilen: An einem Tag im letzten Jahr verspürte ich den Wunsch, die Einweihung in meine Ursprungsenergie, in meinen Ursprungsnamen zu wiederholen. Ich wollte diese Einweihung in einer neuen Erfahrung erleben und ich hatte den tiefen Herzenswunsch, sie in meinem Sol’A’Vana-Raum – im Tempel des Friedens – zu vollziehen. Das war so bewegend: Tränen der Freude und tiefsten Berührung flossen, denn die Verbindung zu meinen kosmischen Eltern, zu meinem Hohen Selbst war hierdurch wesentlich intensiver.

Anschließend nahm ich meine vier Elemente-Steine und ließ über meinen Herzensstrahl meine Ursprungsenergie mit all meinen Fähigkeiten und den mir von meinen kosmischen Eltern und meinem Hohen Selbst übertragenen Attributen einfließen. Dann verband ich die Energien mit den vier Säulen, indem ich in jede Säule eingetreten bin und dort meine Ursprungsenergie über meinen Herzensstrahl mit der Energie der jeweiligen Säule verbunden habe. Es war wohltuend und ich spürte eine enorme Kraft und Energie – liebend und tragend.

An’Anasha für SOL’A’VANA an die Geistige Welt und An’Anasha an Sangitar, die SOL’A’VANA zu uns brachte!

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
, ,
zum Anbieterprofil ».

     ,
,
http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/energiearbeit-geistheilung-claudia-fialaureen-weber-bad-vilbel.html

Kommentar zu diesem Artikel eingeben

Hier können Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel hinterlassen. Bitte beachten Sie dabei unsere Nutzungsbedingungen. Mit * markierte Felder müssen ausgefüllt sein (Es darf auch ein Pseudonym sein). Ihre E-Mail Adressen wird selbstverständlich nicht veröffentlicht.



Sicherheitscode *

Diese Seite teilen:
Facebook Icon Googleplus Icon Twitter Icon Xing Icon

Bewertungen

noch keine Bewertungen

Weiterführende Links

Andere Artikel von

EMDR-Brille REMSTIM 3000

EMDR-Brille REMSTIM 3000

Natürliche Hilfe bei Depressionen

Wenn Sie an depressiven Verstimmungen leiden und eine schonende Behandlung mit pflanzlichen Wirkstoffen bevorzugen, ist Serosynin® 5-HTP genau das Richtige für Sie.

Serosynin: Natürliche Hilfe bebi Depressionen

Hier bequem online bestellen

Anzeige

Seitenanfang