Nachricht an Hannah A. N. Hovermann

Praxis für Kunst-, Gestalt- & spirituelle Psychotherapie Köln
Hannah A. N. Hovermann, 50733 Köln
0151 / 40312129
Praxis für Kunst-, Gestalt- & spirituelle Psychotherapie Köln Hannah A. N. Hovermann, 50733 Köln
Hannah A. N. Hovermann, Diplom-Kunsttherapeutin, Gestalttherapie, transpersonale Psychotherapie
Blücherstrasse 10 , D 50733 Köln (Nippes), Nordrhein-Westfalen
Telefon: 0151 / 40312129
Internet: http://www.praxis-hovermann.de
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Hannah A. N. Hovermann bietet Ihnen folgende Leistungen an
Aufstellen des AnliegensBurnout - Beratung und TherapieDozentenFrauenberatungGesprächstherapieGestalttherapieInneres KindKörperpsychotherapieKunsttherapieMaltherapiePaartherapie oder PaarberatungPsychologische BeratungPsychosomatikpsychotherapeutischer HeilpraktikerPsychotherapieSchamanismusSelbsterfahrungSupervisionTiefenpsychologisch fundierte PsychotherapieTranspersonale PsychotherapieTraumarbeitTraumatherapie
Angebot und persönliche Vorstellung
Psychotherapie, spirituelle Prozessbegleitung & kreativer Ausdruck als Raum für Wachstum, Integration & SEIN
In der ganzheitlichen Psychotherapie, die ich anbiete, finden sowohl biografische Erfahrungen, Verletzungen und seelische Prozesse als auch die sprirituelle Dimension des Seins Beachtung, Ausdruck und Bearbeitung.
So kann ein Raum entstehen für Selbstentfaltung, Gefühlsausdruck, vertiefte Selbsterkenntnis, Kreativität, innere Wandlung, Trauma-Integration und für die Frage, was dem eigenen Leben Sinn und Richtung gibt.
In meiner über 30jährigen therapeutischen Arbeit fließt die Kompetenz aus meinen div. Qualifikationen in Diplom-Kunsttherapie, Traumatherapie, tiefenpsychologisch fundierter Gestaltpsychotherapie, transpersonaler bzw. spiritueller Psychotherapie und inka-schamanischen Techniken zusammen.
Im Mittelpunkt steht ein vielfältiger methodischer Zugang in Abstimmung und im Einklang mit Ihren Themen, Leiden und Anliegen - vom psychotherapeutischen Gespräch über nonverbalen Kreativen Ausdruck, Körperarbeit, Positionsarbeiten (z.B. mit dem 'Leeren Stuhl') und imaginativen Verfahren (z.B. aus der Traumatherapie) bis hin zu schamanischen Reisen.
- Themen verletzter und (sexuell) traumatisierter Weiblichkeit
- Vertiefung der Selbstwahrnehmung und der Selbstannahme
- ressourcenorientierte Psychotherapie
- Förderung von Wahrnehmung und Ausdruck der eigenen Gefühle und Bedürfnisse
- Vertiefung der Bewusstheit ("Wer bin ich?")
- Erkenntnis über die (biografischen) Hintergründe aktueller Probleme
- Stärkung der eigenen Intuition
- Unterstützung zur Entfaltung des eigenen Potenzials
- Begleitung bei der Suche nach dem individuellen spirituellen Weg
- div. kunsttherapeutische Ansätze, z.B. ausdrucksorientiert, tiefenpsychologisch fundiert und anthroposophisch, Malen, Plastizieren, Collagieren
- gestalttherapeutische Methoden, z.B. mit verschiedenen nonverbalen Medien wie Rollenspiel, Masken, Arbeit mit dem "leeren Stuhl", szenische Arbeit, Psychodrama, Körperarbeit
- transpersonale/sprirituelle Therapieansätze zur Begleitung auf dem spirituellen Weg, in spirituellen und Sinnerlebens-Krisen
- Einzeltherapie mit Erwachsenen und Jugendlichen
- Coaching
- Kostenerstattung bei einigen gesetzlichen Krankenversicherungen (z.B. SECURVITA BKK) über meine Anerkennung als "anthroposophische Kunsttherapeutin - BVAKT" möglich.(!aufgrund der Gesetztesänderung nur bis 31.12.2026!)
- Studium der "Freien Kunst", Kunstakademie Düsseldorf, 1984-86
- Studium der "Kunsttherapie", Fachhochschule Ottersberg, 1987-91 (Diplom)
- 4jährige Ausbildung in "Gestalttherapie", Fritz-Perls-Institut/EAG, 1997-2000
- 2jährige Fortbildung in Traumatherapie (nach Reddemann/Huber/Kahn), Instituut voor traumatherapie en traumahealing, Amsterdam, NL, 2003-05
- 3jährige Ausbildung in "transpersonaler Psychotherapie", Schule für transpersonale Psychologie und Psychotherapie Freiburg, 2005-2008
- Zulassung Heilpraktikerin (Psychotherapie)
- 19999 - Anerkennung als "Anthroposophische Kunsttherapeutin" (BVAKT)
- Lebenskrisen
- spirituelle Krisen
- Traumabearbeitung/-integration (nach Reddemann/Huber/Kahn)
- Themen verletzter Weiblichkeit
- Ängste, Hemmungen, Scham- und Schuldthemen
- Selbstwerproblematiken
- Verarbeitung und Integration prägender Lebensereignisse
- Errfahrungensexualisierter Gewalt
- Essstörungen
- Depressionen
- Überlastungsreaktionen
- Verarbeitung von Trauer- und Verlusterfahrungen
- Identitätsprobleme
- berufliche Neuorientierung
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