Andrea Naurath, Diplom-Schauspielerin, Coach in 10781 Berlin

Voice Dialogue Berlin
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Andrea Naurath, Diplom-Schauspielerin, Coach

Rosenheimer Straße 38, D 10781 Berlin (Schöneberg)

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Fax: 030 / 7845191

Internet: http://www.voice-dialogue-berlin.de/

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Angebot und persönliche Vorstellung

Voice Dialogue Berlin Andrea Naurath, Diplom-Schauspielerin, Coach, 10781 Berlin

Persönliche Vorstellung

Voice Dialogue ist ein Prozess, der an den Gedanken des lebenslangen Lernens und der Weiterentwicklung anknüpft. Für mich als ausgebildete Schauspielerin war Voice Dialogue die Verbindung zwischen Therapie und Coaching. Als ich in bestimmten Lebenssituationen feststeckte, kannte ich Coaching noch nicht. Therapie war in meinem Denken so besetzt, dass es schon sehr schlimm um mich stehen müsste, um „reif“ für die Therapie zu sein. Ich habe den Eindruck, dass es immer noch vielen Menschen ähnlich geht.

Die Arbeit mit dem Modell von Voice Dialogue schlägt eine Brücke zu allen Methoden und Modellen, die ich in den letzten 20 Jahren kennengelernt habe:
Es ist integrativ und annehmend. Die Komplexität des Lebens findet hier eine Entsprechung, die Hindernisse als Bereicherung und schwierige Situationen als Futter für Lernerfahrung sehen kann, ohne per se alles „positiv“ verbrämen zu wollen.
Sorgen dürfen Sorgen sein, Schmerzen und Wut sehen wir als Indikator für etwas, dass es etwas gibt, dass sich lohnt genauer kennenzulernen.
Wir schauen nach dem „Wie ist es (...)“, mehr als nach dem „Warum ist es (...)“.
Manchmal ist das „Warum“ nebensächlich geworden, wenn das „Was“ unerschrocken und gleichzeitig liebevoll betrachtet und anerkannt wird.

Für mich persönlich ist es der Schlüssel zu einer Grundhaltung im Leben, die die Bandbreite unseres Menschlichen Daseins in all seinen Facetten begrüßt, bevor sie bewertet wird.

Wenn Sie unsicher sind, ob Voice Dialogue etwas für Sie ist, nehmen Sie gerne Kontakt mit mir auf und wir klären gemeinsam, ob es für Sie passt.

Hier können Sie mehr über meine Arbeitsweise mit Voice Dialogue erfahren:

Ich arbeite seit 15 Jahren mit Voice Dialogue.
Dabei steht der Fokus im Prozesshaften. In Bewegung zu sein, sich besser kennenzulernen, automatisches Verhalten zu verstehen ist ein Grundbaustein dieser Arbeit. Ziel des Prozesses ist unter anderem mehr Vielfalt in Form von alternativen Verhaltensweisen zu entdecken.
Der Prozess, also die Arbeit mit unseren verschiedenen Persönlichkeitsanteilen, bezieht sich auf Körper, Geist und Seele. Alle drei Aspekte bestimmen unser Verhalten. In der Arbeit mit VD werden wir uns darüber bewusst, können unsere Wiedersprüche annehmen lernen, ja sogar Vorteile darin erkennen.
Die Dynamik in unserer Psyche, sowohl die innere als auch die zwischenmenschliche, ist komplex. Das Modell bietet uns Möglichkeiten auf eine Weise sich auszuloten, ohne Bewertungen vornehmen zu müssen. Was sich zeigt, ist willkommen. Oft versuchen wir Unangenehmes loszuwerden, nicht zu spüren, auszuweichen, wir beginnen uns zu schämen für das, was gerade ist. Wir verweilen nicht lange genug im „Problem“ im ungeliebten Zustand, sondern sind damit beschäftigt es loszuwerden. Wenn wir jedoch gerade diesem Aspekt in uns zuhören, hinschauen, uns damit befassen, gelangen wir zu Erkenntnissen, die verblüffend, erlösend, tröstend und klärend wirken können. Im Negativen steckt häufig Information, eine Botschaft, ein missachtetes Bedürfnis (bewusst oder unbewusst).

Dem was ist eine Stimme geben, klingt für manche ungewohnt. Dennoch hören wir sogar unsere Gedanken teilweise wie eine Stimme im Kopf. Was, wenn wir diese ernst nähmen? Als ein intelligenter, mit Wünschen und Vorstellungen ausgestatteter Partner oder Lehrer in uns? Was, wenn wir ihn befragen uns unterhalten können und Auskunft erhalten?
In einer Voice Dialogue Sitzung tun wir genau das.

Ablauf einer Sitzung
Der Begleiter (Facilitator) sieht in sich den Gesprächspartner in einer Sitzung. Er klärt zu Beginn das Thema ab und bittet dann einen neuen Platz für den Anteil zu finden, mit dem wir uns befassen/sprechen möchten.
Es gibt Anteile, die sehr mit dem Denken und Verstehen befasst sind. Andere wiederum mit dem Fühlen, Wahrnehmen oder Kreieren, Genießen. Es gibt aber auch Anteile, die kaum oder gar nicht sprechen, sondern wie ein Sensorium erspüren, ohne Worte dafür zu haben.
Der Vorteil ist bei dieser Arbeitsweise, dass der Facilitator nicht alles „hören und verstehen“ muss, was der Klient in sich erlebt. Er hat vielmehr den Auftrag diesen Prozess des Erlebens zu unterstützen. Das kann genauso gut im Schweigen stattfinden, denn der Begleiter stellt eine sehr sensible Verbindung zum Klienten her, sodass der Klient sich ganz auf sein Erleben konzentrieren kann.

Erleben ohne zu bewerten
Wichtig ist, dass wir keinerlei Wertung des Anteiles vornehmen, während wir mit ihm im Dialog sind. Einen Anteil, der beispielsweise sehr genau ist, zu bitten, etwas großzügiger zu werden, wäre so, als bäten wir ein Ohr aufzuhören zu hören. Wir können durch Geräusche oder Wahrnehmungen gestört werden. Aber würden wir dem Ohr die Schuld dafür geben? Sicherlich nicht.
Durch den Prozess in Voice Dialogue lernen wir, die Anteile in uns zu erkennen und zuzuordnen und dann zu entscheiden, ob wir agieren/reagieren müssen oder wollen. In unserem Beispiel lernen wir den genauen Anteil herauszufühlen und zu verstehen.
Danach befassen wir uns mit der anderen Seite, zum Beispiel den nicht so genauen und lassen ihn ebenfalls zu Wort kommen. Wir nennen diese Gegensätze Polaritäten. Keiner ist besser oder schlechter, sie wirken nur unterschiedlich in unserem Leben.
Damit werden die Widersprüchlichkeiten zu Optionen in unserem Handlungsspektrum!
Wir lernen auch, welcher Teil sehr oft und vielleicht automatisch in unserem Leben beteiligt ist.

Wir haben verschiedene Namen für die Stimmen mit denen wir sprechen.
Einige Begriffe:
Persönlichkeitsanteile, Anteile, Teile, Stimmen, Selbst, Energiemuster, Energie.
Diese Bezeichnungen sind ein Vehikel, um annähernd beschreibbar zu machen, worüber wir sprechen. Da manche Anteile non-verbal oder nicht-reflektiv sind, kann es verwirrend sein, sie „Stimme“ zu nennen, da sie sich nicht immer in Worten ausdrücken (können). Häufig werden sie als „Gefühl, Stimmung, Kraft, Schmerz, Körperspannung wahrgenommen und dann fällt es schwer diese Eindrücke einzuordnen.

Der Kern der Arbeit
Wenn eine ausreichende Zeit in dem Anteil verbracht wurde, bittet der Facilitator den Klienten wieder auf seinem Ursprungsplatz zurückzukehren.
Jetzt beginnt der wesentliche Teil des Prozesses der Voice Dialogue Arbeit!
Beide sprechen über das, was stattgefunden hat. Wie hat der Klient seinen Anteil erlebt? Was ist besonders aufgefallen? Was war überraschend? Neu, bekannt, typisch? Welche Reaktionen gibt es?
Der Facilitator kann eine Zusammenfassung geben, was der Teil geäußert hat, ob und wie sich die Körperhaltung oder sogar die Sprechweise/ Stimme verändert hat. Im Zusammenhang von Körpersymptomen ist interessant, dass Schmerzen ab- oder zunehmen können, sich Bereiche im Körper ver- oder entspannen (siehe auch Arbeit mit Symptomen) und vielerlei mehr.

Für den Klienten entsteht eine neue Qualität des Bezugs zu dem Anteil, den er gerade kennengelernt hat. Manchmal wird deutlich, dass Anteile „beste Motive“ hegen, aber im Ergebnis (im Leben) kontraproduktiv sind.
Diese Erkenntnis ist für den Klienten von enormer Wichtigkeit!

Die Entwickler von Voice Dialogue, Dr. Hal Stone und Dr. Sidra Stone, sprechen von der Fähigkeit seine Anteile zu „umarmen“. Das drückt weit mehr aus, als sie zur Kenntnis nehmen oder das Missverständnis sie akzeptieren zu müssen. Es geht um ein tieferes Verständnis für die innere, stattfindende Dynamik. Dieses kann zur Aussöhnung mit ungeliebten Wesenszügen führen und zu einem zufriedeneren und zu einem ausgeglicheneren Dasein.
Die Transformation des inneren Bezugs zu den eigenen Anteilen, nämlich vom unbewussten hin zu einem bewussten, nennen die Stones den „Bewusstes-Ich-Prozess“ (im Englischen Aware Ego Process).
Der Begriff Prozess ist dabei sehr wichtig, denn dieser Prozess beinhaltet einen fortwährenden dynamischen Vorgang, der nicht abschließbar ist. Wir sind damit niemals fertig. Dies ist auch nicht das Ziel. Bestandteil der Philosophie und des Menschenbilds der Methode ist, sich diesem Prozess im besten bewussten Sinne zu „ergeben“. Im englischen nennen sie es „surrender to the process“.
Dies befreit uns einerseits von einer Notwendigkeit etwas „erreichen“ zu müssen, für manche ist der Gedanke frustrierend nicht „fertig“ zu werden. Wenn wir wollen, können wir hier bereits die nächsten Anteile (oder Gegensätze) ausmachen: z.B. ein Teil, der abgeschlossene Aufgaben bevorzugt und ein Anteil, der sich auf den Weg macht, ohne sich zu viel um ein Ziel zu kümmern, sondern ein gutes Abenteuer bevorzugt.
Es ist nicht unsere Aufgabe sich zu entscheiden, wem wir den Vorzug geben, im Gegenteil:
Die Aufgabe besteht darin sich „zwischen“ beiden Qualitäten einzurichten und Kontakt zu beiden Seiten zu haben.

Mit welchen Anteilen können wir sprechen?

  • Wir adressieren Anteile in uns, die uns sehr gut bekannt sind. Von denen wir sagen würden: Ja, das BIN ICH. Das macht mich aus. Sie gehören zu unseren Hauptselbsten.
  • Wir können auch mit der Polarität dazu sprechen. Wir sind häufig widersprüchlich oder sind anderes in verschiedenen Momenten. Wir sind großzügig UND sparsam. Für beides gibt es gute Gründe und entsprechende Situationen. Wenn wir „exklusiv“ mit dem sparenden Anteil reden, wird er andere Auffassungen nennen, warum sparen wichtig ist, als der großzügige Teil.
  • Wir arbeiten auch mit Anteilen, die uns weniger nah sind. Qualitäten, die wir in uns und in anderen ablehnen – oder bewundern, weil wir sie selbst nicht haben. Sie sind Anteile, die wir bewusst oder unbewusst nicht ausleben. Über manche Qualitäten haben wir starke negative Reaktionen und Urteile. Wir nennen sie „verdrängte“ Selbste (engl. Disowned Selves).
  • Es gibt eine Vielzahl anderer Aspekte, die den Artikelumfang hier sprengen würden – fragen Sie gerne nach, wenn Ihnen etwas unklar ist.

Angebot

  • Wunsch nach Veränderung, aber gewusst wie (beruflich wie persönlich)
  • Vorbereitung auf (unangenehme) Vorträge/Präsentationen/ Reden
  • Krisen
  • Paarthemen
  • Beziehungsarbeit (im privaten wie beruflichen Kontext)
  • Body Dialogue, nach J. Tamar Stone (Arbeit mit Körpersymptomen)
  • Conscious Body,nach Dr. Judith Hendin/ USA (Arbeit mit Körpersymptomen, auch chronischen)

Ausbildung

  • Diplom-Schauspielerin, Universität der Künste
  • Ausbildung zur Heilpraktikerin auf dem Gebiet der Psychotherapie Abschluss 2003
  • Ana Barner, Australien Zeitraum 1998-2013?? (jährliche Kurse, Supervision, Assistenz, „Staff“)
  • Judith Hendin 2010, 2011, 2012 )
  • Dr. Hal und Dr. Sidra Stone, USA 2010, 2012

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