Claudia  Eckert, Heilpraktikerin für Psychotherapie  in 33607 Bielefeld

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Claudia Eckert, 33607 Bielefeld

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 Claudia  Eckert, Heilpraktikerin für Psychotherapie  in 33607 Bielefeld

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Claudia Eckert, Heilpraktikerin für Psychotherapie

Grasmückenweg 6, D 33607 Bielefeld (Innenstadt), Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0521 / 98631619
Mobil: 0151 / 708 55129

Internet: http://www.lebenszeichen-bielefeld.de

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Grasmückenweg 6, 33607 Bielefeld

Angebot und persönliche Vorstellung

LebensZeichen Claudia Eckert, Heilpraktikerin für Psychotherapie , 33607 Bielefeld

Persönliche Vorstellung

Willkommen. Mein Name ist Claudia Eckert und ich bin seit 2008 Heilpraktikerin für Psychotherapie.
Die Entscheidung für diesen Beruf gründet sich auf den Wunsch, Menschen Begleiterin zu sein, die sich nicht mehr zurecht finden, denen der Sinn abhanden gekommen ist oder die einfach Orientierung bei Lebensfragen brauchen. Durch meinen eigenen Lebensweg habe ich zur Beschäftigung mit inneren Anteilen gefunden und daraus einen Schwerpunkt meiner Arbeit gemacht.

 

       

Angebot

Die Vorstellung, dass sich unsere Persönlichkeit und unser seelisches Erleben aus verschiedenen Teilen zusammensetzt gibt es seit Beginn der Psychotherapie durch Freud. Über die Zeit hat sich diese Anschauung durch unterschiedliche therapeutische Ansätze hindurch vertieft und erweitert. Heute können wir die Erfahrung machen, dass im bewussten Umgang mit (besonders ungeliebten) Aspekten unserer persönlichen psychischen Dynamik heilsame Selbsterkenntnis und große Erleichterung liegen können.
Dazu arbeite ich mit dem Ansatz des "Voice Dialogue", der von Hal und Sidra Stone, einem amerikanischen Psychiaterehepaar, entwickelt wurde. "Voice Dialogue" oder Stimmendialog heisst, den seelischen Energien Gehör zu geben. Es geht nicht darum, diese inneren Anteile zu therapieren oder loszuwerden, sondern sie zu akzeptieren und zu integrieren. Oder: wieder Lenker der Kutsche zu werden, anstatt den Pferden Richtung und Tempo zu überlassen. Dazu ist es notwendig, zu hören, was ein bestimmter Anteil in mir tut, was er für mich möchte und wovor er mich zu schützen versucht und wann seine spezielle Art und Weise hilfreich ist und gewünscht, und wann eher hinderlich. Mein "bewusstes Ich" ist dabei die Instanz, aus der ich lernen kann zu agieren ohne Identifizierung mit einem Teilaspekt.
Die konkrete Arbeit entält u.a. Elemente aus der Aufstellungsarbeit, Imaginationstechniken, Gesprächstherapie. Als Heilpraktikerin für Psychotherapie unterstütze und begleite ich diese Prozesse.

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit liegt in der Trauerbegleitung. Denn Trauer, besonders, wenn es um Sterben und Tod geht, ist gesellschaftlich problematisch besetzt. Da wir kaum öffentlich trauern und Menschen in unserem sozialen Umfeld sich schnell überfordert fühlen mit einem trauernden Menschen, biete ich einen Raum an - physisch wie psychisch - in dem alle dazugehörigen Gefühle und Gedanken ihren Platz haben (dürfen).
Trauer ist eine natürliche Reaktion auf Verlust - und verlieren können wir auch Heimat, Arbeitsplatz, Gesundheit, Träume ... Um sich wieder dem Leben zu öffnen braucht es manchmal eine Zeit, und um diese zu bewältigen biete ich meine Hilfe. Je nach Erfordernissen, konkretem Thema der Trauer und individueller Neigung kommen Elemente aus der Tiefenpsychologie und der Systemischen Therapie oder auch der Humanistischen Ansätze dabei zum Tragen.

Noch ein Schwerpunkt, der sich aus meiner ehrenamtlichen Tätigkeit ergeben hat ist die Beratung und therapeutische Begleitung von Angehörigen Demenzerkrankter. Ein in Zukunft immer wichtiger werdender Bereich unserer Gesellschaft sind die (z.T. sehr provokanten) Fragen, die damit verknüpft sind: Dürfen wir einfach verrückt werden im Alter und können wir uns darauf verlassen, dass Nichtverrückte sich um uns kümmern? Darf ich noch (An)teil haben am Leben oder brauche ich eine spezielle Einrichtung, die auf meine (schwindenden) Möglichkeiten und Fähigkeiten zugeschnitten ist? Wie kommuniziere ich mit Euch - und Ihr mit mir? Darf ich als Pflegende meine eigenen Bedürfnisse und Wünsche an das  "normale" Leben noch haben? Wann ist der richtige Zeitpunkt, nicht mehr alleine zuständig sein zu wollen/können? Wie gehe ich mit Schuld- und Schamgefühlen um - auch innerhalb der Familie? Bei wem kann ich Hilfe und Unterstützung finden, wenn die Pflege mich zu viel Kraft kostet, ich nicht mehr kann oder will? Um diese und andere Fragen zu bewegen biete ich 2x/Monat für Betroffene einen offenen Abend in meiner Praxis an. Einzelgespräche sind nach Terminabsprache jederzeit möglich.

 

 

 

 

 

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