Geopathologie: Erdstrahlen und Eletkrosmog

Geopathologie: Erdstrahlen und Eletkrosmog

erschienen in Naturell (2006):

Viele Menschen leiden heute an chronischen und schweren Krankheiten. Und sie suchen nach Lösungen für ein besseres Wohlbefinden. Doch weder die klassische Medizin (Biochemie), noch die komplementären Angebote (Biophysik, Bioenergetik, ...) wie auch spirituelle Anwendungen (Energie der Gedanken, ...) führen zum gewünschten Erfolg. Das kann eine bedeutende Ursache haben, die seit Jahrtausenden beobachtet wird und bekannt ist.

Moses führte das Volk Israel durch die Wüste und schlug als Wassermangel herrschte mit seinem Stab gegen den Fels, worauf dieser Wasser spendete (1550 v.Chr.). So war das Rutengehen zum Finden von Wasser und Erz im alten China, in Ägypten sowie in Afrika und selbstverständlich auch in Mittel- und Südamerika eine häufig und erfolgreich genutzte Technik.

Da dieses Vorgehen nicht mehr zu unserem technischen und analytischen Verständnis zählt, haben wir diese Feinfühligkeit verlernt zu betrachten. Im Zeitalter der energetischen Einflüsse tritt dieses Wissen und vor allem auch die Fähigkeit wieder lebendig in unser Leben und wir erinnern uns der Überlieferungen.

An einem kürzlich ermittelten Beispiel soll die tiefe Wirkung dieser unbekannten Energiefelder beschieben werden.

Der Kunde rief mich zu sich, weil sein Schlaf unruhig sei und er seit langem chronisch an Rheumatismus leide, seine Frau dagegen sei wohlauf, würde nur häufige Unruhe spüren. Auf Reisen schliefe er dagegen häufig besser.

Eine geopathologische Standortuntersuchung ermittelt in zwei Schritten die technische und die natürliche Bestrahlung des Schlafplatzes, die hohe Kunst besteht in der Ermittlung von Strahlungsreflexionen beider Ursachen mit Störungen auf den Schlafenden.

Das HF-Meßgerät ratterte laut los als es aus dem Zimmer zum Flur zugerichtet wurde: der erste deutliche Störenfried ist damit erkannt: ein schnurloses Telefon mit digitaler Signalübertragung (DECT). Wenn man sich nicht dauerhaft gesundheitlich schwächen will, gehört dieses ausgewechselt. Dafür gibt es vier Alternativen: a) zurück zu schnurgebunden Betrieb b) einen schnurlosen Apparat mit analoger Signalübertragung (CT1+) oder c) ein neues DECT-Telefon, welches nur noch während des Telefonierens digitale Funksignale sendet (einige neuste Geräte). d) Verbannen der Basisstation in den stahlarmierten Betonkeller kann die Leistungsdichte unter 5 µW/m² senken.

e) Energetische Veränderung der ausgesandten Strahlung kann die Biosystemstörung senken. Doch bleibt hier die WARNUNG für den Ursprung: steilflankige digitale Signale sind unnatürlich und stören unser Biosystem Körper pathogen.

Die HF-Einstrahlung von außen war dagegen selbst beim stärksten Sender nur gering ? das Grundstück ist ein HF-ruhiges Plätzchen ? doch wie lange noch, denn es werden monatlich ständig weitere UMTS-Stationen errichtet. Als niederfrequente Quelle ist das 50 Hz-Stromnetz und, in Eisenbahnnähe, zusätzlich der Bahnstrom mit 16 2/3 Hz messbar. Durch stromlose Kabel (nicht spannungslos), leitende Bauteile (Metallträger, Federkernmatratzen, Bettgestell, ...) und durch sich statisch aufladende synthetische Materialien (Teppichböden, Gardinen, Bezüge, Decken, ...) können wir uns die 50 Hz Schwingung ins Schlafzimmer holen. Zu Zeiten der körperlichen Ruhe sollten unsere Körperzellen nicht von außen belästigt werden und seine Zellen im 50 Hz Rhythmus tanzen müssen, deshalb wird hier ein strenger Maßstab angelegt, der bei unserer dichten Verkabelung und der vielen elektrischen Verbraucher nur schwer zu erfüllen ist. Die Wand am Kopfteil des Bettes und die Beleuchtung erzeugte 130 V/m, also Faktor 13 über dem baubiologischen Zielwert. Mit Abschirmung oder Netzfreischaltung, wenn möglich, können wir unserm Körper die elektrische Ruhe gewährleisten. Und wer die Bautätigkeit noch vor sich hat, solle für die Elektroinstallation gleich abgeschirmte Leitungen vorsehen!

Das magnetische Feld entsteht nur um stromdurchflossene Leitungen und besonders stark um gebündelte Leitungen wie Trafos und Motoren. Bei 500nT (Größe der magnetischen Feldstärke) fand sich die Quelle in Form zweier Elektromotoren unter dem Bett. Abschirmen lässt sich das Magnetfeld kaum, da hilft nur den Abstand zu erhöhen. Der netzbetriebene Radiowecker wird beiseite gestellt. Für die durchströmten Motoren der Verstellmechanik des Bettes (komfortable und teure technische Bettkonstruktionen können auf Dauer die Ruhe und Entspannung eher hemmen) bleibt nur das Ausschalten, um das 50 Hz schwingende Magnetfeld zu bändigen. Mit genauer elektronischer Messtechnik ist dem Elektrosmog also schnell auf die Schliche zu kommen. Die Sanierung verlangt dagegen Erfahrung und den Einsatz unterschiedlichster Materialien und kompetente umfassende Beratung.

Nun ist der Schlafplatz auf elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder untersucht und die gröbsten Störungen sind für heute eliminiert.

Welche typischen Merkmale unseres Befindens weisen deutlich auf standortbedingte Einflüsse hin? Am Schlafplatz halten wir uns regelmäßig die längste Zeit auf und der Körper ist in der Phase der Ruhe auch am empfindlichsten gegenüber energetischen Störungen. Das Hormon Melatonin wird in der Zirbeldrüse (Epiphyse) des nachts gebildet und fördert unseren Schlaf und die Stärkung unseres Immunsystems. Bei strahlenden Einwirkungen gerade auf diese Körperregion bilden sich rasch Schlafstörungen aus und die Widerstandskraft des Körpers sinkt. Doch kann auch der Arbeitsplatz, bei ständigem Sitzen an gleicher Stelle und bei hoher technischer Gerätedichte ein beachtenswerter Problembereich sein. Ebenso kann auch das komfortabel elektronisch ausgerüstete Auto bei langen Fahrten unser Wohlbefinden untergraben. Wer kann nicht bestätigen, dass aggressives Fahrverhalten immer häufiger zu beobachten ist.

Folgende Merkmale können durch standortbedingte Bedingungen mit verursacht sein:

  • Energielosigkeit, Abgeschlagenheit oder Müdigkeit am Morgen, oft auch den ganzen Tag hindurch
  • Frieren oder Schwitzen im Bett, Knirschen und Klappern mit den Zähnen, Nachtschweiß
  • Morgendliche Schmerzsymptome, die im Tagesverlauf abklingen (z.B. Morgenmigräne, Gliederschmerzen)
  • Unruhiger Schlaf, schwere Träume ? auch Alpträume, Aufschreien im Schlaf, zerwühltes Betttuch
  • Stundenlanges Nicht-Einschlafen-Können und Abneigung gegen das Zubettgehen, quer im Bett liegen, mit angezogenen Beinen schlafen, stets auf eine Bettseite rollen
  • Ausweichen im Bett, aus dem Bett rollen
  • Bei Kindern Flucht aus dem Bett (zwischen 0 und 2 Uhr), es morgens nicht mehr im Bett aushalten, Nachtwandeln, Hocken und Wippen im Bett, scheinbar unbegründetes Schreien
  • Depressionen, Missmut, Nervosität, Unwohlsein, Weinen nach dem Erwachen
  • Krämpfe, Herzklopfen (im Bett), Herzrhythmusstörungen, Tinnitus, Blutdruck- und Schilddrüsensymptome
  • Ständig wiederkehrende und chronische Beschwerden
  • Appetitlosigkeit, Erbrechen morgens
  • Bei Reisen (an anderen Ort) besser schlafen, nach der Rückkehr in eigene Wohnung treten Symptome rasch wieder auf
  • Bei Berufstätigkeit an einem festem Platz: Konzentrationsprobleme
  • Erschöpfungszustände, Schweißausbrüche, Kältegefühl, Verspannungen, Krämpfe

Mittlerweilen ist erwiesen, dass eine Vielzahl von Krankheiten nachweisliche Standorterkrankungen sind bzw. einen bedeutenden Anteil an der Entstehungsursache haben: Tumore, Krebs, Multiple Sklerose, Parkinson, Tinnitus, Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselstörungen, Hormonstörungen, gestörtes Immunsystem, aber auch Umstände wie Schwangerschaftsabbruch, Zeugungs- und Empfängnisunfähigkeit, neuralgische Erkrankungen u.v.a. und bei Kindern besonders ADS-Syndrom, Schulversagen, Unruhezustände, unerklärliche Aggressivität, Bettnässen u.a.m.

Um nun die Energiestrahlung der Erde zu ergründen, bediene ich mich den nach J.W. v. Goethe als feinsten und genauesten Messapparat bezeichneten Fähigkeiten, den gesunden Sinnen meiner Selbst, verlängert nur um zweier Zeiger, den Ruten. Mit feinfühligen Fragen orientiere ich die Rutenantwort selektiv auf die unterschiedlichen Strahlungen von Wasseradern, den Globalgitternetzen und Effekten durch Erdspalten, Verwerfungen und Radioaktivität. Diese Strahlungen werden von bestimmten Materialien reflektiert (z.B. Spiegeln) und können so nicht nur von unten sondern wie ein engbegrenzter Flächenstrahler bestimmte Regionen der Schlafstätte belasten. Mit Biotensor lassen sich die Zonenränder cm-genau ermitteln und die Stärke feststellen. Ich unterteile die Bereiche krankmachend, störend und gering. Kreuzungspunkte beeinflussen stärker. Nach dieser Analyse kann nun die Therapieresistenz für die rheumatischen Beschwerden erklärt werden, sowie die Ursache für die Augenprobleme. Die Ehefrau hat Glück und wird weiterhin kaum gesundheitliche Probleme von ihrem Schlafplatz erhalten. Bei den engmaschigen Zonen bringt das Verschieben seines Bettes wenig Erfolg, nur die Abschirmung verspricht eine Lösung. Heute wird immer häufiger beobachtet, dass die Störzonenaktivität an Intensität zunimmt. Reflektionen waren keine festzustellen. Die Analyse wird mit Abfrage der Ruten auf vollständige und richtige Ergebnisse abgeschlossen. Nun darf sich der Kunde entscheiden, welche Sanierung er wann und in welchem Umfang durchführen lassen möchte. Leider muss ich immer wieder feststellen, dass sich viele Kunden die Ausgaben für Material und Arbeitszeit sparen möchten ? dann bleibt der Erfolg aus. Hier hat der Kunde der Sanierung zugestimmt und konnte schon nach wenigen Wochen mitteilen, dass er ruhiger schlafe, seine rheumatischen Belastungen am Morgen geringer seien und Therapien der Ärzte wirkten. Doch nach zwei Jahren wurde der Schlaf plötzlich wieder unruhig. Mein erneuter Besuch zeigte ein neues Telefon im Flur ? dieses DECT-Telefon war ein Geschenk seiner Kinder - das kann man doch nicht ablehnen! Doch wo steht geschrieben, dass man jedes Geschenk, so gut gemeint, auch annehmen müsse, wenn man die tatsächlichen Gefahren schon am eigenen Leib gespürt hat! So bleibt auf diesem unsichtbaren Bereich noch viel zu tun, besonders die Bedeutung und Erkenntnis zu vermitteln, dass die Sanierung dieser Störenergien die fundamentale Basis zur Erhaltung der Gesundheit ist.

Tiere und Pflanzen sind uns da weit voraus. Es gibt im Flora und Fauna sowohl Strahlensucher als auch Strahlenflüchter. Deshalb hat man früher eine Herde Schafe über eine Wiese getrieben ? da wo diese sich niederließen war der gute Standort für das Haus und mit dem Hofhund sucht man dann den idealen Platz fürs Bett, und achtete gleichfalls auf die Hauskatze, denn wo diese sich genüsslich aalte, befindet sich ein gestörter Platz. So sammeln uns Bienen besonders reichhaltigen und gesunden Honig, denn ihr Volk siedelt sich ebenfalls auf Störzonen an, die Heil- und gesunden Wildkräuter schenken uns gesunde Kraft, die sie wiederum mit Erdstrahlen sammeln. Waldtiere nutzen Störzonen häufig für Wildwechsel-Pfade ? das musste ich selbst mal unliebsam durchleiden. Auf einer Campingwiese lachte mich ein Platz für mein Zelt am Waldrand mit guter Aussicht an, dem über diese Fläche festgetrampelte Pfad schenkte ich wenig Aufmerksamkeit, dafür tat ich nachts kaum ein Auge zu und war morgens wie gerädert. Nach dem Platzwechsel schlief ich wieder erholsam in Morpheus Armen. So kann uns auch hier die Natur viel lehren und wir können von den Alten lernen, die noch eng mit der Natur lebten oder die Erfahrungen lebendig hielten.

Volkmar Welke, Dipl. Ing. MPH, Geopathologe ? Mitglied im Berufsverband freier Geopathologen, 035200/24914 oder 0174/3005588

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Dipl. Ing. med tech + Gesundheitswissenschaftler (MPH), Volkmar Welke, Gesamtheitliches Coaching - Gesundheit & Finanzen -, Gesamtheitliches Coaching--Gesundheit & Finanzen, 01477 Arnsdorf
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