Gabriele Jaster, Heilpraktikerin für Psychotherapie in 55218 Ingelheim am Rhein

Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht. C.G.Jung
Gabriele Jaster, 55218 Ingelheim am Rhein

0176 / 444 68 937

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Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht. C.G.Jung Gabriele Jaster, 55218 Ingelheim am

 Gabriele Jaster, Heilpraktikerin für Psychotherapie in 55218 Ingelheim am Rhein

Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht. C.G.JungWisse die Wege, 55218 Ingelheim am Rhein

Gabriele Jaster, Heilpraktikerin für Psychotherapie

Turnierstraße 33, D 55218 Ingelheim am Rhein, Rheinland-Pfalz

Telefon: 0176 / 444 68 937

Internet: http://auf FB zu finden: Gabriele Jaster (wissediewege)

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Turnierstraße 33, 55218 Ingelheim am Rhein

Angebot und persönliche Vorstellung

Wer nach außen schaut, träumt. Wer nach innen schaut, erwacht. C.G.Jung Wisse die Wege Gabriele Jaster, Heilpraktikerin für Psychotherapie, 55218 Ingelheim am Rhein

Persönliche Vorstellung

Guten Tag,

schön, dass Sie sich meine Seite anschauen. Eine eigene Webside befindet sich im Aufbau. Kennen Sie folgenden Witz?

Ein Mensch fragt: "Wo geht es hier zum Bahnhof ?"  Es antwortet...

  • der Gesprächstherapeut: "Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend."
  • der Tiefenpsychologe: "Sie wollen verreisen ?"
  • der Psychoanalytiker: "Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus... fahren ?"
  • der Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin."
  • der Sozialpädagoge: "Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können."
  • der Gestalttherapeut: "Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst."
  • der Bioenergetiker: "Machen Sie mal: sch ... sch ... sch ..."
  • der Verhaltenstherapeut: "Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon."
  • der Psychiater: "Bahnhof ? Zugfahren ? Welche Klasse ?"
  • der Neurologe: "Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter ?"
  • der systemische Familientherapeut: "Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen ?"
  • der Kurzzeittherapeut: "Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?"
  • der Psychodramatherapeut: "Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann ..."
  • der NLP-ler: "Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges..."
  • der Positiv-Denker: "Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber: ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß."
  • der Pädagoge: "Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest."
  • der humanistische Psychotherapeut: "Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden.

Dieser Witz ist für mich wie eine Analogie zu unserem Leben. 

Das Leben als Weg. Vor uns liegend und gut zu gehen. Manchmal fühlen wir uns wie in einem Labyrinth und wir haben das Gefühl irgendwie die Orientierung, unseren Weg verloren zu haben. Jeder Mensch hat seinen ganz individuellen Weg, den er gehen möchte. Hilfreich ist, um es mit den Worten der Hildegard von Bingen zu formulieren: „Wisse die Wege“ und wisse den Menschen, der ein bisschen zur Seite steht um den Weg wieder zu finden.

„Was vor uns liegt und was hinter uns liegt, ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt. Wenn wir das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen Wunder.“ Henry David Thoreau 

 

Angebot

"Wenn ich Menschen nicht dazwischenfahre, passen sie auf sich selbst auf. Wenn ich Menschen nicht befehle, verhalten sie sich von selbst richtig. Wenn ich Menschen nicht predige, werden sie von selbst besser. Wenn ich mich Menschen nicht aufdränge, werden sie, sie selbst. " (Rogers/Rosenberg: Die Person als Mittelpunkt der Wirklichkeit S. 196) 

Das Zitat stellt die Essenz seiner Überzeugungen dar. Konkret bedeutet es, dass jeder Mensch selbst am besten weiß, was für ihn gut und notwendig ist. "Aber wir können einander dabei unterstützen, dass der Mensch es selbst herausfindet." Dabei ist der Mensch in den Mittelpunkt zu stellen. Ihn verstehen, begleiten und durch eine aufrichtige Beziehung von Mensch zu Mensch Hilfe zur Selbsthilfe anbieten. Den Raum dafür öffnen, dass sie /er sich so zeigen kann wie sie/er in Warheit ist. Damit auf die ureigene Fähigkeit vertrauen und sie fördern. Rogers glaubte fest daran, dass seine "Philosophie der interpersonalen Beziehungen in allen Situationen Bedeutung hat" Er glaubte daran, dass "sie sich auf die Therapie anwenden lässt, auf die Ehe, auf das Verhältnis Eltern und Kinder, Lehrer und Schüler. (...)Ich wage zu behaupten, dass diese Philosophie auch in der Politik im Umgang mit anderen Nationen zu mehr Menschlichkeit beitragen würde, dass sie an die Stelle der Formel "Macht schafft Recht" treten sollte. (a.a.O.S. 197ff)

MILTON ERICKSON – der Vater der modernen Hypnotherapie warf akademische Leitsätze über Bord und formte ein System auf dem Boden von Praxis und Menschenkenntnis. Seine eigene schwere Krankheit nutzte er als permanentes Experiment zur Selbsterfahrung. Eine Geschichte aus seinem Leben zeigt dies wunderbar:

Auf dem Nachhauseweg von der Schule sah ich einmal ein gezäumtes, aber herrenloses Pferd an unserer Gruppe vorbei in einem Bauernhof galoppieren, wo es nach der Tränke suchte. Das Pferd war ganz nassgeschwitzt. Und da der Bauer es nicht kannte, drängten wir es in die Ecke. ich sprang auf den Pferderücken. Da es ja gezäumt war, ergriff ich die Zügel und rief: „Hüh-hott“, und lenkte es auf die Straße. Ich war mir sicher, das Pferd würde die richtige Richtung einschlagen. Ich selbst wusste nicht, welches die richtige Richtung war. Das Pferd trabte und galoppierte die Straße entlang. Ab und zu vergaß es, dass es sich auf dem Weg befand und wandte sich seitwärts in die Felder. Dann zog ich immer ein wenig am Zügel und brachte ihm in Erinnerung, dass es sich eigentlich an den Weg halten sollte. Und vier Meilen nach dem Punkt, wo ich auf gesessen hatte, bog es schließlich in einem Bauerhof ein und der Bauer sagte: „So, ist der Gaul also wieder zurückgekommen. Wo hast du ihn gefunden?“ Ich antwortete: „Ungefähr vier Meilen von hier.“ „Woher wusstest du denn, dass er hierher gehört?“ Ich erwiderte: „Ich wusste es nicht, das Pferd wusste es. Ich brauchte eigentlich nur seine Aufmerksamkeit auf die Straße zu lenken.“

 

Ausbildung

Auf meine Prüfung zur Heilpraktikerin für Psychotherapie habe ich mich sehr intensiv vorbereitet. Im Rahmen der Ausbildung wurde mir psychiatrisches, psychotherapeutisches sowie psychologisches Fachwissen vermittelt. Die Theorie war mir nicht ausreichend, mir fehlte der Bezug zur Praxis. Daher belegte ich u.a. einen Kurs über Demenz. Im Rahmen meiner Qualifizierung zur Sterbebegleiterin und Hospizarbeit (in Ehrenamt), gemäß dem Curriculum der IGSL - Hospiz, erhalte ich viele Erfahrung mit Menschen in Krisensituationen.

Da ich gerne mit Kindern arbeite, qualifizierte ich mich zur Leselernhelferin (Kreishochschule Mainz - Bingen) und über die Hospizgruppe Ingelheim qualifizierte ich mich u.a. für "Hospiz macht Schule". Ausbildung zur Kursleiterin "Entspannung für Kinder" nach ganzheitlicher Methode an der Akademie Gesundes Leben in Oberursel. Supervisionen gehören zur therapeutischen Wirklichkeit, Weiterbildungen ebenso. 

Die beste Therapie, Therapeut oder Ausbildung bringt kein Heil, wenn das Lachen und der Humor darin keinen Platz finden.

 

Symptome

In der Therapie finden Sie den Raum für Ihre Themen, wie:

  • Angst, Panik, Phobie, generalisierte Angststörung 
    soziale Phobie, Flugangst, Zahnarzt-Angst, Prüfungs-Angst, starkes Lampenfieber, Redeangst, Auftrittsangst u.a.
  • Depressionen, die nach HPG behandelt werden dürfen
  • Stress, Burnout
  • Schlafstörungen
  • Krisen
  • Psychosmatische Beschwerden, somatoforme Störungen
    Schmerzen ohne organische Ursache wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Migräne
  • oder Juckreiz, Hauterkrankungen, Allergien, Tinnitus
  • Anpassungsstörungen nach einem einschneidenden Erlebnis (Kündigung, Trennung, Verlust, Verletzung, MIsserfolg, Mobbing, Scheitern etc)
  • Persönlichkeitsstörungen
  • die Verarbeitung von traumatischen Erlebnissen, Trennungen, Jobverlust, Tod, Krankheit, Verletzung
    auch schlecht gelaufene Auftritten, Wettkämpfe, Prüfungen, Verhandlungen, wichtige Situationen
  • Gewichtsabnahme
  • Raucherentwöhnung 
  • Zwänge
  • aber auch der Wunsch nach mehr Selbstbewusstsein, der Umgang mit Selbstzweifeln, Minderwertigkeitsgefühlen, Leistungs-Blockaden
  • unbewusst übernommene, behindernde Muster aus der Herkunftsfamilie, die Sie an der Selbstentfaltung, an Erfolg, Gesundheit, Glück hindern
  • oder auch Beziehungsthemen wie Paarthematiken: Konflikte, destruktive Kommunikation, Machtstreits.

 

"Was immer Du tun kannst oder erträumst tun zu können, beginne es. Kühnheit besitzt Genie, Macht, und magische Kraft. Beginne es jetzt. "Johann Wolfgang v. Goethe

 

 

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