Selbsthilfe bei starken Stimmungsschwankungen, Kummer und Trauer
Datum:
24.09.2011 - 25.09.2011
Ort:
48329 Münster (Deutschland)
Anbieter:
Persönlichkeitstrainerin und Beziehungs-Coach Gudrun Hock
Preis:
238.00 EUR
Selbsthilfe bei starken Stimmungsschwankungen, Kummer und Trauer
Stress bewältigen lernen |
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Stressgefühle entstehen, wenn wir auf Ereignisse gedanklich und
emotional unangemessen reagieren.
Stress wirkt intelligenzmindernd und schränkt den
Blickwinkel ein, sodass
es schwerer fällt, mit Anforderungen und Probleme fertig zu werden.
Was bedeutet das Wort "Stress"?
Von dem Arzt Dr. Hans Selye als Begriff kreiert verstehen wir
unter Stress "die unspezifische Antwort des Körpers auf eine Anforderung".
Stress ist also eine Aktivierungsreaktion unseres Körpers und nicht
die Ursache, die ihn auslöst. Während der Begriff als solcher neutral ist, wird er in
der Umgangssprache meist negativ verwendet: "Ich steh´ unter Stress" oder "Das war wieder
ein Stress heute". Sowohl negative Ereignisse wie berufliche Probleme, Konflikte oder enge
überhitzte Räume als auch positive Ereignisse wie ein beruflicher Erfolg oder der
Geburtstag lösen Stress aus.
Unser Körper wird dazu gezwungen, sich der neuen veränderten
Situation anzupassen.
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Stress bewältigen lernen |
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Wut, Ärger, Verletzungen und andere negative Emotionen
erfahren Arme und Reiche, Gebildete und Ungebildete
gleichermaßen.
Wohlhabende Bürger, Fabrikarbeiter, Sozialhilfeempfänger und
Atomphysiker, alle haben heutzutage Stress. Chronischer Stress ist zu
einer Volkskrankheit geworden.
Es wurde von Fachleuten festgestellt, dass zwei Hauptfaktoren für
die Entstehung von Stress verantwortlich sind: Wahrnehmungs- und
Kommunikationsprobleme.
Stress ist ein Feedbacksignal aus dem Innern. Ein Hinweis auf das
Vorhandensein disharmonischer und unangenehmer Gefühle.
Wir alle haben schon unangenehme Gefühle gehabt. Wertvoll ist zu
wissen: Woher kommen sie? Wie nehmen wir sie wahr? Wie gehen wir damit um?
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Stress bewältigen lernen |
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Ob wir ein Ereignis als "stressig" im negativen Sinne erleben, bestimmen
wir durch unsere ganz persönliche Bewertung des Ereignisses. Doch es gibt viele
Ereignisse, die von den meisten Menschen als bedrohlich und unangenehm erlebt werden.
Stress als Zustand ist nicht generell schädlich, sondern positiver
Stress kann im Gegenteil sogar unsere Abwehrkräfte stärken wie etwa, wenn wir verliebt
sind. Menschen, deren Stressreaktion durch innere Faktoren hervorgerufen wird, haben sich
viele Denkgewohnheiten zugelegt, die ihnen auch Stress erzeugen, wo er gar nicht notwendig
wäre.
Sie sehen Gefahren, wo gar keine Gefahren sind, überbewerten die
Gefahren, und unterschätzen die eigenen Fähigkeiten. Sie müssen sich deshalb ihrer
Denkgewohnheiten bewusst werden und neue Denkgewohnheiten erlernen.
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Stress bewältigen lernen |
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Typische Denkgewohnheiten von Menschen, die sich inneren Stress
erzeugen:
· Sie haben Angst vor Ablehnung. Als Folge davon stellen sie
keine Forderungen, äußern ihre Bedürfnisse nicht, sagen ihre Meinung nicht.
· Sie haben Angst, anderen weh zu tun. Als Folge davon scheuen sie
sich, Nein zu sagen.
· Sie fordern von sich, alles perfekt zu machen. Als Folge davon
überfordern sie sich.
· Sie haben Angst vor Fehlern. Als Folge davon trauen sie sich nicht
an neue Aufgaben, verkrampfen sich bei der Arbeit.
· Sie sehen sich als minderwertig an. Als Folge davon äußern sie
ihre Bedürfnisse nicht, versuchen nach außen, perfekt zu sein.
· Sie haben Angst vor Konflikten. Als Folge davon gönnen sie sich
keine Zeit für sich alleine, äußern ihre Meinung nicht, wehren sich nicht.
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Stress bewältigen lernen |
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Schädliche Reaktionen auf den Stress
Solange uns unsere Stressreaktion zur Leistung anspornt und
unsere Problemlösefähigkeit steigert, besteht kein Anlass, uns Gedanken darüber zu machen,
wie wir unsere Stressreaktion beeinflussen können.
Alarmierend wird es, wenn wir uns überfordert fühlen, resignieren,
unsere Leistung abfällt, sich unsere Fehler häufen und unsere Krankheitsanfälligkeit
steigt.
Viele Menschen begegnen diesen Symptomen mit ungeeigneten
schädlichen Strategien: Sie greifen zum Alkohol, rauchen, nehmen
Aufputsch- bzw. Beruhigungsmittel, setzen sich unter Druck, ernähren sich ungesund und
ignorieren die körperlichen und seelischen Alarmsignale. Sie betrachten ihren Körper als
Feind, der ihnen den Dienst verweigert.
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Folgende Anmeldeformen werden vom Veranstalter akzeptiert:
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.eft-mindheart.de