Happy Eyes

Datum:
17.01.2007 - 07.03.2007
Ort:
12247 Berlin
Anbieter:
Heike Buhl
Preis:
150.00 EUR
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Happy Eyes

?Gesundes Sehvermögen ist bis zu 90% auf den Geist zurückzuführen? ? dieses Konzept des
bekannten Sehlehrers Robert Kaplan klingt zunächst ungeheuerlich! Heißt das, nur 10%
unserer Fehlsichtigkeit liegen im Auge und seinen Strukturen begründet ? der Rest ist
quasi ?eingebildet?? Nun, die Erfahrungen mit ganzheitlicher Augenarbeit belegen
tatsächlich, dass innere Einstellung und äußeres Sehen untrennbar verbunden sind. So
schreibt ein Kursteilnehmer: ?Das Sehtraining hat noch immer gute Nachwirkungen. Meine
Augen sehen zuverlässig besser als vorher. Es hat sich mental etwas gedreht, ich traue
meinen Augen das Sehen zu?. Und eine Teilnehmerin berichtet: ?Nach diesem intensiven
Erleben meiner Wut und meines Schmerzes nahm ich die Linde vor meinem Fenster zum ersten
Mal so deutlich wahr, dass ich jedes einzelne Blatt mit scharfen Konturen sehen und von
der 3. Etage aus die Nummernschilder der parkenden Autos lesen konnte ? dieses Erlebnis
zeigt mir, wie schnell sich die Verspannung in der Augenmuskulatur auflösen kann, wenn es
gelingt, die Gefühle zu- und den Körper loszulassen?.

Grundlage des Sehtrainings sind die Entdeckungen des US-Amerikaners William Bates
(1861-1930). Er setzte auf gezielte Übungen der Augenmuskulatur, mit deren Hilfe die
?Krücke? Brille oder Kontaktlinse überflüssig oder zumindest schwächer werden sollte. Die
Übungen von Bates sind wirkungsvoll, doch relativ mechanisch und die Erfolge waren daher
nicht immer nachhaltig. In den vergangenen 100 Jahren hat man auf dem Gebiet des
ganzheitlichen Augentrainings noch einiges dazu gelernt: Heute wissen wir, dass eine
schnelle und dauerhafte Verbesserung der Sehfähigkeit eine Veränderung der inneren
Einstellung zu sich selbst und zur Welt mit einschließt. Oft ist die Fehlsichtigkeit eine
verschlüsselte Botschaft unseres Körpers ? so kann erhöhter Augeninnendruck bedeuten, dass
ein Mensch auch sonst sehr ?unter Druck? steht, die Hornhautverkrümmung kann darauf
aufmerksam machen, dass man sich selbst emotional ?verbiegt?, und Netzhautablösung kann
Hinweis für mangelnde Flexibilität und Ablösung von Gefühlen sein. Auch den Emotionen gilt
es auf die Spur zu kommen: Bei Kurzsichtigkeit im niedrigen und mittleren Bereich ist oft
unterdrückte Trauer, bei starker Kurzsichtigkeit eingefrorene Angst und bei angeborener
Weitsichtigkeit nicht gefühlter Ärger im Hintergrund. 

Klares Sehen benötigt also mehr als Augenübungen. Es bedeutet, das ganze Leben ?mit andern
Augen? zu schauen ? denn das innere Sehen beeinflusst das äußere Sehen. Ich bin gefordert,
ehrlich mit mir zu sein: In welchen Bereichen des Lebens bin ich unzufrieden ? und wie
hindere ich mich, meine Wünsche zu verwirklichen? Wo fehlt mir die nötige Klarheit? Wo
will ich nicht hinsehen, worüber hinwegschauen? Welche geheimen Visionen, welche nicht
genutzten Fähigkeiten schlummern in mir? Sehe ich den Herausforderungen des Lebens ins
Auge ? oder verstecke ich mich hinter meiner Opferhaltung? Bin ich bereit, in jedem Moment
meine Gefühle sprechen zu lassen und nicht nur mit den Augen, sondern auch mit dem Herzen
zu schauen? 

Durch ganzheitliches Sehtraining erleben wir die wohltuende Wirkung von Übungen zur
Entspannung des Körpers und Kräftigung der Augenmuskulatur, lernen Zusammenhänge verstehen
und Sehen und Fühlen in Einklang zu bringen. Löst sich die Spannung, so kann die
Fehlsichtigkeit von einem Moment zum anderen verschwinden - gesundes Sehvermögen ist eben
bis zu 90% auf den Geist zurückzuführen.

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Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.orgonmedizin.de


 
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