Osteopathische Praxis Victor Robert
Quaternio®
Heikpraktiker Victor Robert
Heilpraktiker
Ungerer Str. 42
80802 München
Bayern, Deutschland
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| Internet: | http://www.victor-robert.de |
Leistungen
Atemtherapie Cranio-Sacral-Therapie für Säuglinge (und Kinder) Ganzheitliche Therapie Heilpraktiker Manuelle Therapie Osteopathie Yoga
Persönliches Profil
Ich bin seit 1990 als osteopathisch praktizierender Heilpraktiker in München-Schwabing tätig. Im Laufe meiner langjährigen Praxiserfahrung wurde mir immer klarer, dass der wichtigste vegetative Schalter im menschlichen Organismus aus der einzigartigen Verbindung zwischen der statischen Funktion der Wirbelsäule und dem Atemmechanismus besteht. Für diese Verbindung fand ich die Bezeichnung Atemkörper sehr zutreffend. Die Begriffsbezeichnung “Atemkörper“ umschreibt ein physiologisches, funktionelles Wesensglied im Menschen, das aus einer bisher weitgehend unbekannten Funktionsweise im Organismus, empirisch-phänomenologisch zu eruieren ist . Diese Funktion äußert sich durch eine periodisch wechselnde - mal links, mal rechts - ,unbewusst gesteuerte Mehrbetonung des Körpergewichts auf eine der beiden Körperhälften im Tagesverlauf. Dieses Phänomen spüren wir am besten im Stehen, wenn wir uns auf diese punktuelle Gewichtsverlagerung in den Fußsohlen konzentrieren. Sie wird entweder mehr im vorderen Fußballen, oder im hinteren Fersenbereich zu spüren sein. Schließen wir dabei die Augen, so nehmen wir das Wirken dieser Kräfte umso mehr wahr. Das auffällige Kennzeichen dieser autonomen, vegetativen Funktion ist die durch sie bedingte Körperasymmetrie. Wir können Letztere in unserer stehenden Haltung beobachten (veränderte Schulter- oder Beckenkamm-Höhe), aber auch im Liegen an den unterschiedlichen Arm- und Beinlängen, die sich im Laufe des Tageszyklus einstellen. Aus der Feststellung dieses Wirkmechanismus, ergab sich für mich die Notwendigkeit - aus unzähligen Beobachtungen an meinen Patienten - die unbekannte Physiologie dieses neuen Wesensgliedes systematisch zu erforschen um sie therapeutisch anwenden zu können. Im Laufe der Zeit erkannte ich in der posturalen "Mittung" des Atemkörpers das effizienteste Mittel um meinen Patienten in deren Schmerzsymptomatik richtig helfen zu können. Die therapeutischen Ergebnisse brachten mitunter reinigende Ausscheidungsreaktionen hervor, die über die Körperlymphe, im Bereich vom Darm und in den Sinus- und Nasenhöhlenhöhlen, aber auch zum Teil auch über die Haut und über andere Körperöffnungen zustande kamen. Es schien mir, als ob es nun möglich wäre eine Brücke zwischen manuell therapeutischer Intervention und vegetativer Wirkung zu bilden, die sich inzwischen - nach einigen Jahren strenger Protokollierung von vielen Behandlungen -als ein tatsächlich fester Bestandteil dieses manuellen Therapieverfahrens bestätigt hat. Nach dieser Reinigungszeit der "Körpersäfte" kommt eine Umstimmung der Stoffwechsellage im Organismus zum Vorschein, die zum Verschwinden mannigfaltiger Symptome, sowohl somatischer als auch psychischer Natur, führt. Die Wortmarke “Quaternio“ geht auf die lateinische Bezeichnung der Vierheit zurück. Die Zahl 4 ist auch die Zahl der 4 Elemente. Es gibt in meinem Verfahren 4 statische Grundtypen für die Atemkörper- Mechanik, die als vegetative Sinnbilder sympathischer bzw. parasympathischer Tätigkeit gelten: Sie entsprechen der Dynamik der Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft. Somit dringt die manuelle Heilkunde in das Territorium vegetativ konstitutioneller Therapie ein. Es ist erstaunlich, welche therapeutische Einwirkungsmöglichkeiten, sich nun daraus ergeben können.
Besondere Therapieangebote
Gründer von eigenem manuellen Heilverfahren: Quaternio®-Heilweg* = Die posturale Atemkörpertherapie * Siehe unter Rubrik Sondermethoden -Strukturelle Osteopathie -Kraniosakrale Osteopathie -Viszerale Osteopathie -"Renner-Methode"
Schwerpunkte
1. Zur Definition und zum Entstehungshintergrund des Quaternio®-Heilwegs: Die “Atemkörpertherapie“ stellt an sich kein herkömmliches atemtherapeutisches Verfahren dar. Sie behandelt in präziser und systematischer Form die strukturelle Bewegungsregulation des Atemschwerpunktes im menschlichen Körper. Atemschwerpunkt und Körperschwerpunkt bilden eine gemeinsame funktionelle Einheit, die von einer ganz eigenen Physiologie gekennzeichnet ist. Letztere ist bisher noch weitgehend unbekannt und wurde seit den initialen Erforschungen von Dr. med. Willy Schmitt (der “ Atemdoktor“), im vergangenen Jahrhundert, in den bisherigen atemtherapeutischen Verfahren nicht wesentlich weiter erforscht und fort entwickelt. Schon die Osteopathie geht therapeutisch intensiver auf die strukturelle Behandlung von den thorakalen Strukturen und Rippen ein, aber es fehlt bereits hier, von der diagnostischen Konzeption her gesehen, die Erkenntnis eines funktionalen, räumlichen Zusammenhangs zwischen der zu untersuchenden Körperhaltung und dem jeweiligen Atemtypus. So wird in diesem Sinne eine vorhandene Haltungsasymmetrie - so wie in den meisten anderen manuell-therapeutischen Disziplinen - blindlings bekämpft, statt diagnostisch und therapeutisch ihrer ursprünglichen Sinnhaftigkeit für den Atemvorgang gerecht zu werden. Wesentlich weiter auf dem Erkenntnisgebiet des Phänomens der Körperasymmetrie befindet sich die Renner-Methode. Sie setzt sich eingehend mit der Komplexität der Körperasymmetrie auseinander und baut daraus eine diagnostische und therapeutische Methodik auf, die wirklich neu ist. So gelang es Herrn Renner die Erscheinungsvielfalt asymmetrischer Körperzeichen mit den kennzeichnenden Elementen der chinesischen Medizin zu verbinden, eine Leistung, die innerhalb der heutigen manualtherapeutischen Landschaft einzigartig ist. Die Renner-Methode stellt aber den Atemmechanismus nicht als oberstes, funktionales Glied der von ihm untersuchten asymmetrischen Phänomenologie dar. Diese Erkenntnis ist erst zu mir gekommen, als ich mich auf der Suche nach der hintergründigen Grundstruktur begab, die solche Körperzeichen zum Ausdruck brachte, sie sozusagen primär erzeugte. Ich spürte schon immer intuitiv, dass ihr Hauptantrieb durch das Zusammenspiel zwischen der Atembewegung und dem statischen Schwerpunktmechanismus im Körper zusammenhängen musste. Die Suche fand ihr Ende, als durch gewisse Schlüsselerlebnisse, die ich innerhalb der Praxisarbeit mit meinen Patient/Innen hatte, ein völlig unbekannter Bewegungsmechanismus zutage trat: Ich bezeichnete ihn als die Bewegungsfunktion des Atemkörpers und meinte damit die physiologische Ausdrucksweise der Atemdruckwellenbewegung, so wie sie sich in dem Organismus manifestiert. Damit betrat ich neuen und unbekannten Boden. Was mit einer Synthese aus den Erkenntnissen der Vorarbeit von Dr. Ludwig Schmitt mit dem Weg meiner langen Atemschulung durch das indische Yoga, zusammen mit der osteopathischen Arbeit und der Ausübung der Renner-Methode in meiner Praxis, definiert werden konnte, bedeutete dennoch an sich mehr als die Summe, oder besser, Quintessenz meiner Erfahrung mit diesen verschiedenen Disziplinen; das Ergebnis mit den daraus hervorgegangenen Einsichten über das neue Wesensglied “Atemkörper“ erforderte die Konzeption und die Entwicklung von einer völlig neuen Methode. Das ist der Grund, warum ich sie mit dem Wort “Quaternio“ bezeichnete. 2. “Schwerpunkt“ (im wahrsten Sinne des Wortes!): Das Hauptanliegen meiner Therapie ist die Evaluierung der diagnostischen Daten über die statische Funktion des Atemkörpers in Bezug auf den beim Patienten aktuell vorgefundenen Körperschwerpunkt. Hier gibt es eine Reihe von diagnostischen, relativ einfachen Parametern, die ein genaues Bild von der Atemkörperfunktion geben. Es handelt sich dabei um eine Art von Standortbestimmung des Letzteren. Wir erkennen somit einen Weg, welcher der asymmetrischen Konfiguration des zu überpürfenden Körpers auf den Grund geht. Dieser Weg deutet auf eine Wandlung des Patienten innerhalb des “4-Grunhaltungsschemas“ der “Atemkörperbewegung“ hin. Mit Wandlung ist ein zeitlich und räumlich umrahmter Weg, der zwischen den vegetativen Phasen von Substanzauf- und abbau stattfindet. Aus der Analyse der diagnostischen Daten, die sich aus der Untersuchung ergeben, kommt noch eine gezielte Palpationsdiagnostik hinzu, die auf den dynamischen bzw. adynamischen Fortpflanzungszustand der Atemdruckwelle in spezifischen, speziell dafür vorgesehenen Gewebsbezirken hinweist. Solche zu palpierende Körperzonen sind als “phänotypische Zonen der Atemdruckwellendynamik“ zu klassifizieren. Mit anderen Worten: wir wissen dann genau, wohin wir tasten müssen um die asymmetrische Funktion der Atemkörperbewegung zu orten, sie in ihrer Stärke und Qualität zu prüfen und ihr “Ziel“ zu erkennen. Wir haben vor mit diesen zwei hauptdiagnostischen Schritten die funktionale Verbindung zwischen aktueller, äußerer Körperhaltung und Atemkörperdynamik im Körperinneren zu verbinden. Der Weg bezieht gleichzeitig außen und innen mit ein. Nachdem diese Methode sehr vegetativ wirksam ist, kann von einer sehr breit angelegten Behandlungswirkung ausgegangen werden, die auch vor der psychischen Ebene des Patienten nicht Halt macht. Stimmt die statische Funktion des Atemkörpers nicht, ist sie auch in ihrer Dynamik nicht frei beweglich (Fixation), somit geht es meistens dem Betroffenen auch seelisch nicht gut. Das “4-Grundhaltungsschema“ mit seinen Übergängen, stellt konstitutionelle Übergewichtungen des vegetativen Nervensystems dar, das bei statischer Fehlhaltung, zur einseitigen Aktivität kommt: Der vegetative Pendelsschlag zwischen Substanzaufbau und Substanzabbau wird in die eine, oder in die andere Richtung einseitig gepolt werden. Die Störung, die sich daraus für den Organismus ergibt, ist sicherlich für Soma und Psyche schlecht. Wird diese Störung therapeutisch behoben, so bedeutet das für den Körper seine ursprüngliche Bewegungsflexibilität wieder erhalten zu können. Das Freiwerden des Atemkörpers von statischen (posturalen) Fixierungen wird von meinen Patienten und Patientinnen als sehr beglückend und erleichternd empfunden.
Besondere Methoden
Quaternio®,
die “Posturale Atemkörpertherapie“
"Postural" bedeutet die haltungsbedingte Einflussnahme der Körperstatik auf die
Atemtätigkeit.
"Atemkörper" wird von mir als die strukturelle Aufgliederung des Atemmechanismus in einen
oberen Atemkörperabschnitt oberhalb des Zwerchfells und in einen unteren
Atemkörperabschnitt unterhalb des Zwerchfells. Physiologisch gesehen, fungiert das
Zwerchfell als Schnittpunkt der Motrizität zwischen der oberen und der unteren
Gliedmaßenbewegung.
Dies erklärt die so immens wichtige Bedeutung des Gangzyklus für die Atemkörperbewegung.
Einzig diese Bewegungsform ist in der Lage die mannigfaltigen myofaszialen
Bewegungsmechanismen, die innig mit der Zwerchfell-Bewegungsexkursion verbunden sind - und
damit sind vor allem die asymmetrischen Körperhaltungen gemeint- zu entziffern.
Führt man diese Gedankenkette zu Ende, so kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass das
höchste Ziel der posturalen Funktion aller Strukturen des Bewegungsapparates, die
Aufrechterhaltung des Gehvorgangs ist. Letzterer steht schließlich in einer absolut
dienenden Funktion zur ungestörten, atembedingten Bewegung des Zwerchfells.
Dem osteopathischen Motto: "Leben ist Bewegung" muss der Satz "Atem ist Leben" vorangehen.
Erst dann gelangen wir zum heraklistischen Ausspruch: "panta rhei" ("Alles fließt").
Ausbildung
Mein Weg zur Ergründung des Atemkörpers begann bereits mit 17 Jahren, als ich Frau Anneliese Harf kennenlernte und von ihr in den indischen Yoga eingeführt wurde. Mit 21 Jahren war ich Assistent und Schüler von Frau Magda von Wenz zu Niederlahnstein, damals eine bekannte Atemtherapeutin. Mit 24 Jahren folgte eine 6 jährige Schulung in das indische Kriya-Yoga, die mich bis nach Indien führte. Die Ausbildung zum Heilpraktiker machte ich in der Heilpraktikerschule in der Reichenbachstr. in München. Die Überprüfung zum Heilpraktiker erfolgte in April 1989 in Bad Tölz. Meine osteopathische Ausbildung verdanke ich vor allem Herrn Leopold Renner (Großes Osteopathie-Seminar), der mich später auch in die HMT ( Holistic Manual Therapy ) und in die Asymmetropathy® ausbildete. Das Erlernen der kraniosakralen Osteopathie verdanke ich Herrn Peter Hofmann, Heilpraktiker. Die Kraniosakrale Therapie stellte eine besondere Schnittstelle zwischen dem Yoga-Wissen und der Osteopathie dar, welche mich immer mehr zur Entdeckung der bisher noch unbekannten Physiologie des Atemkörpers vorantrieb. In meiner Assistenzzeit bei Herrn Dr. med Stellmann, ein Kinderarzt in München, lernte ich die rege Betriebsamkeit einer gut und sehr erfolgreich funktionierenden homöoopathischen Praxis kennen. Er wies mich oft daraufhin auf, wie wichtig es sei das Repertitorium der großen Materia medica zu lesen und immer wieder zu lesen. Die Grundlagen der chinesischen Medizin brachte mir Herrn Dr. med. Carl H. Hempen in seinem Ausbildungsgrundkurs bei. Die Kunst der Nadelführung durfte ich bei Herrn Dr. med. Jochen Gleditsch erlernen. Diese Begegnung bedeutete einen weiteren Meilenstein auf meinem therapeutischen Weg. Eine große Lehrerin für mich war auch Dr. med Petia Prime. Sie lernte den berühmten Heiler Daskalos kennen und verkehrte in den Kreisen um Krishnamurti, einen weltbekannten, indischen Philosophen. Sie gründete in Brüssel das E21C - ein Zentrum für lebendige Spiritualität und Kunst. 1993 und 1998 folgte für mich eine sehr lehrreiche Zeit als Dozent beim A.C.O.N.-Colleg München e.V und beim Osteopathie Forum München (OFM e.V.) Die Einübung, das vorherige Praktizieren und Umsetzen des Lehrstoffs im täglichen Praxisbetrieb offenbart einem den richtigen Weg den Schülerinnen und Schülern das erworbene Wissensgut, präzise und auf praktisch nachvollziehbare Art und Weise, weiter zu vermitteln. Aus diesem Grunde sind meine Patientinnen und Patienten meine größten Lehrer und Lehrerinnen. In der täglichen Praxis läßt sich Wesentliches vom Unwesentlichen, die Spreu vom Weizen trennen. So kamen mir die Erkenntnissen und die Antworten auf viele Fragen - hinsichtlich Diagnose und Therapie von Krankheiten - durch die immerwährende dienende Arbeit an Menschen, die Hilfe zur Selbsthilfe brauchen, zustande. Heilen kann nur der innere, inwendige Arzt. Wir können nur dazu den Weg anbahnen, als vorübergehende/r Wegbegleiter/in.
Heikpraktiker Victor Robert bietet Ihnen Hilfe bei folgenden Symptomen / Problemen
Dieser Heilweg eignet sich zur Behandlung: - aller statischen Dysfunktionen der skelettalen Strukturen und muskulofaszialen Gewebe im Organismus. - Bandscheibenprobleme der Wirbelsäule -Viszerale Organverklebungen -Arthrosen -Verdauungsdysfunktionen - Allergische Probleme im Bereich der Sinushöhlen und des Darmes - Lymphatische Zirkulationsstörungen und Stasen - Sekundärer Bluthochdruck ( nicht essentiell ! ) u.a. Die zweite wichtigste Säule dieses Heilwegs bilden die Körperübungen für die Patienten, die im Grunde als eine Art "Yoga des Westens" bezeichnet werden können. Yoga ist das Sanskritwort für Joch, Anjochung des Atemkörpers. Es sind sicherlich auch Parallele zur Pranayama-Schulung vorhanden, aber die Körperübungen unterscheiden sich sehr vom Yoga-Weg: Ich habe mich hier bemüht für die therapeutische Konzeption dieses Weges sehr speziell auf die körperliche und seelische Sonderstellung des Menschen im westlichen Kulturkreis mit seinen Problemen einzugehen. Dafür entwickelte ich aus den Erkentnissen, die ich mit dieser Methode in meiner Praxis gewann, die sog. "Atemfiguren". Die "Atemfiguren" stellen die praktische Bewegungsform der "Atemgebärde" dar. Die "Atemgebärde" führt, über besondere Körperhaltungen, zum Durchströmen der "Atemsubstanz" im Körper des Menschen. Die "Atemsubstanz" ist von ihrer Beschaffenheit her gesehen, mit dem indischen "Prana", oder dem chinesischen "Qi" identisch. Dieser Schulungsweg erfordert eine präzise diagnostische Evaluierung des Patienten seitens des Behandlers, die von Fall zu Fall individualisiert werden muss. Nur so ist eine effektive Bewegungs-und Atmungsschulung für den Patienten möglich.
Alle Artikel von Heikpraktiker Victor Robert
| 31.12.2011 | Quaternio Seminar/ den inneren Arzt verstehen |
| 04.12.2009 | Was ist die Atemkörpertherapie nach V. Robert ? |
| 11.08.2009 | Das Kundalini-Yoga-Problem |
| 24.04.2009 | Abendvortrag Quaternio® |
| 14.02.2009 | “Erd-mitte“ und "Prana"-Fluss |
| 10.10.2008 | Vorsicht beim symmetrischen Beinlängenausgleich! |
| 20.05.2008 | Quaternio®- Eine Art Yoga für den Westen |
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