Angelika Rischar, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychotherapeutin, Mediatorin, EMDR-Therapeutin in 53115 Bonn

Angelika Rischar
53115 Bonn

0228 / 631039

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Angelika Rischar, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychotherapeutin, Mediator

 Angelika Rischar, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychotherapeutin, Mediatorin, EMDR-Therapeutin in 53115 Bonn

Angelika Rischar
Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychotherapeutin, Mediatorin, EMDR-Therapeutin, 53115 Bonn (Endenich)

Händelstraße 17, D 53115 Bonn (Endenich), Nordrhein-Westfalen

Telefon: 0228 / 631039

Internet: http://angelika-rischar.de/

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Händelstraße 17, 53115 Bonn

Angebot und persönliche Vorstellung

Angelika Rischar, Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie, Psychotherapeutin, Mediatorin, EMDR-Therapeutin, 53115 Bonn

Persönliche Vorstellung

Unser Team:

Die Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. M. Winterhoff besteht seit Mai 2000. Wir gründeten sie mit dem Ziel uns weiter zu entwickeln und um unser therapeutisches Spektrum der verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten zu erweitern.

Angebot

 einzeltherapeutische Arbeit mit dem Kind:

- gezielte Förderung der Vorschulkinder

- Heilpädagogische Einzeltherapie vor tiefenpsychologischem Hintergrund

- Verlaufskontrollen

 

Beratungsgespräche:

- Elternberatung mit pragmatischen Ansätzen

- Systematische Familientherapie

- Einzelgespräche für Eltern, Bearbeitung und Entlastung von eigenen Kindheitserinnerungen

- Paar-Mediation

- Familien-Mediation in Trennungs - und Scheidungssituationen

 

Gruppentherapie:

- findet in Heimgruppen statt

- handelt sich um Gruppentherapie (Psychodrama) mit themenzentrierten Schwerpunkten für Kinder und Jugendliche

Medikamentöse Therapie: 

- nur in Ausnahmesituationen und -fällen notwendig (z.B. bei sehr bewegungsunruhigen Kindern, aggressiven Verhaltensstörungen, schweren depressiven Verstimmungen oder ängstlichen Verhaltensstörungen und Zwängen). Psychotische Erkrankungen werden in jedem Fall medikamentös behandelt.

 

Der Ablauf einer Behandlung läuft immer in einer bestimmten
Reihenfolge ab:

- Kennenlerngespräch

- Diagnostikphase

- Ausführliche Befunderörterung

- Behandlungs/Beratungsphase

 

- Hypnotherapie

- Psychodrama - Therapie

- EMDR - Traumatherapie

- Heilpädagogik

- Systematische Therapie & Familientherapie

Ausbildung

EMDR-Therapeutin, Mediatorin

  • Medizinstudium in Münster, Essen und Graz
  • Facharztausbildung in Duisburg und Viersen
  • seit 2000 Gemeinschaftspraxis mit Dr. Michael Winterhoff

Gleichzeitig begleitende Ausbildungen neben Studium und Facharztausbildung:

Gruppenpsychotherapieausbildung
(Psychodrama bei Hans-Werner Geßmann im Institut Bergerhausen in Duisburg)

4-jährige Hypnoseausbildungen
(im Milton Erickson Institut, für Erwachsene in Bochum und für Kinder in Rottweil)

Verhaltenstherapeutische Verfahren (Sexualtherapie bei Herman Wendt in Köln)

Familientherapieausbildungen (in Heidelberg bei Fritz Simon und Gunthard Weber)

Weiterbildungen in Traumatherapeutischen Verfahren (Michaela Huber)

EMDR (Eye Movement and Desensitization im EMDRIA Deutschland; Arne Hoffmann)

Ausbildung zur Mediatorin nach den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation im Business Mediation Center Königswinter bei Monika Oboth und Jörg Schmidt

Während dieser Zeit andauernde analytische Selbsterfahrungsgruppen, Supervisionsgruppen und Einzel-Supervisionen

Mir ist es wichtig, Sie mit Ihren Wünschen, Bedürfnissen, Erwartungen und Hoffnungen zu verstehen, Sie ernst zu nehmen, Sie gut zu beraten und sensibel auf Sie einzugehen! Jedoch kann das Erkennen blinder Flecke auch unangenehm für Sie sein: Manchmal lassen sich Wünsche nicht erfüllen und Erwartungen bleiben unbefriedigt. Das ist enttäuschend und stimmt traurig. Doch seien Sie versichert: Wir finden zusammen einen Weg. Zu meinen Qualitäten gehört, dass ich sehr einfühlsam, fair und direkt bin. Provokativ – und dennoch herzlich und humorvoll.

Symptome

Problemlagen

Alle Eltern tun ihr Bestes, um aus ihren Kindern glückliche Menschen zu machen. Doch oft genug ist Erziehung auch psychische Schwerstarbeit. Häufig stößt man mit seinen gewohnten Erziehungsmethoden an seine Grenzen. In solchen Situationen ist Elternsein verdammt schwer.

Jede Beziehung ist Krisen ausgesetzt. Darum ist es auch natürlich, dass Eltern und Kinder Krisen miteinander erleben – manchmal sogar heftige und beziehungserschütternde. Diese können für alle Beteiligten zu einer großen Belastung werden. Nicht selten steht auffälliges Verhalten von Kindern in Zusammenhang mit einer Trennung der Eltern. Aber auch andere Gründe können Krisen auslösen.

Möglicherweise hat Ihr Kind Probleme in der Schule, mit anderen Kindern und Jugendlichen oder innerhalb der Familie. Das tut Ihnen als Eltern sicherlich unendlich Leid, gleichzeitig empfinden Sie vielleicht aber auch Genervtheit, Wut und Verzweiflung. Und so zweifeln Sie möglicherweise an sich – und auch an Ihrem Kind. Das belastet die ganze Familie und Ihr ganzes Leben.

Hier ist es absolut legitim, sich Hilfe zu holen. Dies ist kein Zeichen von Versagen, sondern von innerer Stärke und hohem Verantwortungsgefühl. Betrachten Sie die Therapie Ihres Kindes als Unterstützung – und vielleicht sogar als Entwicklungsmöglichkeit für sich selbst.

Änderung ist möglich – Sie haben es in der Hand!

Denn das größte Problem, das Eltern haben, ist gleichzeitig auch eine unschätzbare Chance: Wenn Kinder verhaltensauffällig werden, liegt das immer auch zu einem Teil an der Eltern-Kind-Dynamik. Dies hat nichts mit Schuld zu tun, sondern mit eingespielten Verhaltensweisen, die sich wie in einem Teufelskreis immer gegenseitig bedingen. Doch diese fatale Dynamik lässt sich ändern. Hier können ein professioneller Blick von außen und die richtigen Impulse vieles bewirken.

Eine Familie ist ein System: Wenn sich ein Teil ändert, bedingt dies auch die Änderung aller anderen Teile. Das heißt, wenn Sie Ihr Verhalten ändern, kann Ihr Kind gar nicht anders, als sein Verhalten zu ändern. Für Ihr Kind ist die Beziehung zu seinen Eltern das Allerwichtigste (auch wenn Ihr Kind gerade versucht, Ihnen das Gegenteil zu beweisen) und der einzige Motor zur Veränderung. Das heißt: Sie haben es zu einem Großteil in der Hand! Oftmals ist es leichter, als man denkt, den Hebel umzulegen und das Steuer wieder zu übernehmen. Manchmal ist auch gar keine Therapie erforderlich, sondern eine Mediation hilft bereits, die Konflikte in den Griff zu bekommen.

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