Praxis für heilkundliche Psychotherapie Brombach
Traumatherapie, Familienaufstellungen, Systemische Beratung
Alexander Brombach
Heilpraktiker Psychotherapie
Bärbroicher Str. 58
51429 Bergisch-Gladbach
Nordrhein-Westfalen, Deutschland
| Telefon 1: | (0049) 02207 - 706468 |
| eMail: | zum Kontaktformular |
| Internet: | http://www.praxis-brombach.de |
Leistungen
Ausbildung Coaching Ehe- und Familienberatung Elterncoaching Familienaufstellungen Familienberatung Ganzheitliche Therapie Heilpraktiker Holistische Beratung und Psychotherapie Inneres Kind Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie Klientenzentrierte Psychotherapie Maltherapie Organisationsaufstellungen Paartherapie oder Paarberatung Psychosomatik Psychotherapie Selbsterfahrung Systemische Therapie Traumatherapie
Persönliches Profil
Geburtsjahr: 1954 Therapeutische Ausbildung: * Ausbildung zum Heilpraktiker Psychotherapie * Weiterbildung in der systemischen Familientherapie * Ausbildung in verschiedenen Methoden der Körperarbeit * Holotropes Atmen nach Stanislav Grof * Erlernen verschiedener Methoden östlicher und westlicher Spiritualität bei * Prof. Dr. Bruce Davis * Ausbildung in "True Voice" - Stimmarbeit nach Mark Fox * Weiterbildung in der Trauma Arbeit nach Prof. Dr. Franz Ruppert - Mehrgenerationale systemische Psychotraumatologie (MSP)
Besondere Therapieangebote
Arbeitsschwerpunkte: Mehrgenerationale systemische Psychotraumatologie (MSP), Traumaarbeit, Traumatherapie, systemische Therapie, Familienaufstellungen, Psychotherapie, Psychosomatik, Coaching und Einzelarbeit, Seminare und Fortbildungen in Trauma-Aufstellungen/Familienstellen, Heilung von seelischen Spaltungen
Schwerpunkte
Mit Hilfe von Aufstellungen ist es möglich, die wahren Ursachen von Krankheiten oder immer
wiederkehrenden Problemen und Belastungen im Leben sichtbar zu machen.
Der Begriff Trauma ist mittlerweile nicht mehr so unbekannt. Wir alle haben in unserem
Leben schon einmal mehr oder weniger traumatische Erfahrungen gemacht. Schon die eigene
Geburt kann traumatisch erlebt werden, der Tod eines nahe stehenden geliebten Menschen,
ein schwerer Unfall, immer wiederkehrende Gewalt in der Familie bis hin zu Missbrauch oder
sogar Inzest, all diese Dinge führen zu schweren Verletzungen in der Seele.
Damit der Schmerz und andere damit verbundene Gefühle wie Angst, Scham, Trauer und Wut
nicht mehr gespürt werden müssen, kommt es zur seelischen Abspaltung dieser Gefühle. Die
einfachste seelische Teilung nach einem Trauma ist die Aufspaltung in einen Trauma-Anteil
und in einen Überlebens-Anteil.
Je nach erlebtem Trauma sind die Abspaltungen jedoch noch viel komplexer und
vielschichtiger. Unterschiedliche Ereignisse führen auch zu unterschiedlichen
Trauma-Formen:
Symbiose-Trauma (Urtrauma)
Bindungs-Trauma
Verlust-Trauma
Existenz-Trauma
Bindungssystem-Trauma
Dass jedoch auch Traumata, die unsere Eltern, Großeltern und Urgroßeltern erlebt haben (z.
B. durch Krieg, Vertreibung, Vergewaltigung, Inzest, aus Inzest entstandene Kinder,
abgetriebene Kinder, Mord), an die nachfolgenden Generationen weitergeben werden, ist
weniger bekannt.
In der jetzigen Vorgehensweise der Aufstellung nach Prof. Dr. Franz Ruppert richtet sich
die Aufmerksamkeit auf die durch Traumata entstandenen seelischen Abspaltungen.
Das Ziel einer Trauma-Aufstellung ist es, die verschiedenen Ereignisse und Erfahrungen in
den Blick zu bekommen. Durch die Stellvertreter entsteht Bewegung und die Möglichkeit, den
abgespaltenen Anteilen eine Stimme und einen emotionalen Ausdruck zu geben.
Durch das Spiegelungs-Resonanzphänomen in unserem Gehirn ist es möglich, auch weit
zurückliegende Ereignisse sichtbar und erfahrbar zu machen. Erst wenn die Wahrheit sich
zeigen kann, ist es möglich, den Weg aus unheilvollen symbiotischen Beziehungen zu finden.
Hierbei ist es wichtig, daß der Klient wirklich bereit ist, in seinem Leben etwas zu
verändern. Das drückt sich durch ein ernst zunehmendes Anliegen aus.
Immer wieder haben wir Klienten, die schon viele Therapien hinter sich haben. Oft sind sie
enttäuscht, weil die Therapie nicht wirklich in der Tiefe etwas verändert hat.
Das kann verschiedene Ursachen haben.
Entweder ist der Klient noch nicht bereit zu einer Veränderung oder es liegt ein schweres
Trauma vor, das in den herkömmlichen Therapien nicht berücksichtigt wurde.
Wenn ein Klient sagt:
"Ich will ja, doch ich kann nicht"
Sollte man an die Möglichkeit eines Traumas hinter dieser Einstellung denken.
Ein Trauma zeigt sich nicht so einfach. Es braucht viel Vertrauen und einen sicheren
Rahmen. Die Gruppe kann in diesem Falle eine große Hilfestellung dafür sein, sich dem
Trauma zu nähern.
Der Therapeut/in sollte dem Klienten das sichere Gefühl geben, dass er/sie in der Lage
ist, sich gemeinsam mit dem Klienten dem Schrecklichen zu nähern. Es braucht Vertrauen und
Verständnis für das Trauma, damit lange verschlossene Gefühle wieder emotional ausgedrückt
werden können.
Wichtig ist jedoch auch, das sogenannte "Überlebens-Ich" davon zu überzeugen, dass es
seine Arbeit bis jetzt gut gemacht hat, doch dass es auch an der Zeit ist, ein wenig Platz
zu machen, damit Neues geschehen kann. Es geht nicht darum, etwas wegzuschicken, sondern
Anteile, die zu mir gehören, aus den Verstrickungen mit den Eltern zu lösen und zu mir
zurückzuholen und in mir zu integrieren. Das führt mich aus den unheilvollen symbiotischen
Beziehungen und Spaltungen meiner Eltern hinaus.
Es ist der Weg zurück zu mir.
Die Trauma-Arbeit ist eine Arbeit, die eine bestmögliche Nähe zum Klienten zulassen muss,
ohne sich dabei mit dem Klienten zu verstricken.
Ausbildung
Weiterbildung 2012 Die Mehrgenrationale Psychotraumatologie nach Prof. Dr. Franz Ruppert Von der Familienaufstellung hin zur Trauma Aufstellung In jedem Jahr bieten wir für max. 14 Teilnehmer eine Weiterbildung in der Trauma Arbeit an. Die klassische Familienaufstellung hat sich durch die Methode von Prof. Dr. Franz Ruppert in den letzten Jahren sehr verändert. Durch seine Erfahrungen von vielen Jahren Aufstellungsarbeit mit teilweise schweren seelischen Leiden von Aufstellungsteilnehmern hat sich die Arbeit immer mehr in Richtung Trauma – Aufstellung entwickelt. Die Methode der Mehrgenerationalen Psychotraumatologie, die Ihren Namen von Prof. Dr. Franz Ruppert bekommen hat, unterliegt wissenschaftlichen Erkenntnissen und jahrelanger Forschung zur Auf- stellungsarbeit. Wir richten uns in unserer Arbeit und in der Weiterbildung genau nach diesen Erkenntnissen. Alle weiteren Infos zur neuen Fortbildung sind auf http://www.praxis-brombach.de zu finden.
Alexander Brombach bietet Ihnen Hilfe bei folgenden Symptomen / Problemen
Trauma, Schock, Angst, Panik, Phobie, Depression, Zwänge, Süchte, Magersucht, Esssucht, Bulimie, Borderline, Persönlichkeitsstörung, ADHS, ADS, Arbeitssucht, Missbrauch, Schmerzen, Bindungsstörung, Einsamkeit, Leere, Apathie, Lustlosigkeit, Ehekrise, Eheprobleme, Partnerschaftsprobleme, Psychose, Neurose
Alle Artikel von Alexander Brombach
| 04.07.2011 | Seminar in der Toskana 2011 + Weiterbildung 2012 |
| 08.06.2011 | 10 Tage Auszeit in der Toskana |
| 19.05.2008 | Seelische Spaltungen und deren innere Heilung |
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Alle Informationen auf dieser Seite sind ausschließlich zum privaten Gebrauch bestimmt. Eine kommerzielle Nutzung wie zum Beispiel die Filterung der E-Mail-Adressen durch Spider-Programme ist untersagt! Die Angaben beruhen auf Auskünften der Eingetragenen, für ihre Richtigkeit wird keine Haftung übernommen.
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