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18.04.2010

Ein Artikel von Franziska Schmidt

Möchten Sie endlich wirklich frei sein? Sehnen Sie sich nach mehr Lebensqualität? Wünschen Sie sich seit längerer Zeit, endlich unabhängig von Ihrer Zigarettenschachtel zu werden? Wir haben ein Nichtraucher-Seminarprogramm für Sie entwickelt, mit dem Sie ganz einfach ab sofort nicht mehr rauchen müssen!

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Rauchen wird für Sie überflüssig - das Verlangen verschwindet.

Weder Gewichtszunahme und noch Rückfallrisiko müssen Sie fürchten.

Hier geht es nicht um zwanghaftes "Nie-mehr-rauchen-dürfen", sondern um die Freiheit zu entscheiden, ob Sie rauchen oder nicht.

Das POWERFREE-Nichtraucherseminar vertritt die These "Rauchen ist keine körperliche Sucht!"

Rauchen kann keine körperliche Sucht erzeugen, denn der Körper kann nur nach etwas süchtig sein, das er in physiologischer Hinsicht benötigt.

Der körperliche Suchtmechanismus am Beispiel Heroin: Heroin wurde ursprünglich von der Firma BAYER als Schmerz- und Hustenmittel entwickelt. Heroin enthält körpereigene Morphinvorstufen, die seit Lebensbeginn im Körper eines Menschen gebildet werden. Wird dem Organismus nun von außen Heroin zugeführt, drosselt der Körper seine eigene Morphinproduktion, da es sonst zur Überdosierung und Atemdepression kommen würde. Wird die regelmäßige Zufuhr von Heroin kontinuierlich beibehalten und die Dosis gesteigert, drosselt der Körper seine Eigenproduktion bis zum völligen Stillstand und der Konsument ist ab diesem Zeitpunkt von der Außengabe dieser Stoffe abhängig. Der Mensch ist körperlich süchtig, nämlich heroinabhängig. Ihm wird es nicht mehr gelingen, nachts durchzuschlafen. Spätestens alle 6 Stunden muss die Heroinzufuhr erfolgen, sonst reagiert der körperlich Süchtige mit Schweißausbrüchen, Krampfanfällen, Durchfall, Erbrechen, Schüttelfrost und oftmals auch mit realer Todesangst. Obendrein dominiert die körperliche Abhängigkeit Heroinsüchtiger jegliches Sozialverhalten.

Wann mussten Sie nachts aufstehen, weil Sie unbedingt eine rauchen mussten?

Schauen wir uns die Inhaltsstoffe einer herkömmlichen, durchschnittlich starken Zigarette an, so fällt auf, dass sie keinen einzigen Inhaltsstoff hat, der vom Körper selbst erzeugt wird. Es werden weder Nikotin, noch Dioxin, noch Blausäure, noch Arsen noch Benzol, noch Kohlenmonoxid, noch Nitrosamine noch die anderen 3000 teilweise krebsauslösenden Inhaltsstoffe im Körper gebildet. Der Körper ist kein Selbstmörder. Er hat sich im Verlaufe der Evolution seit der Steinzeit zu unserem maximalen Vorteil der Menschen immer höher entwickelt.

Sie erfahren iin dem POWERFREE-NICHTRAUCHERSEMINAR, was wirklich hinter Ihrem Rauchverhalten steckt und warum Ihnen bereits der erste Zug an einer Zigarette solche Erleichterung bringt, warum es keine einzigen Nikotinentzugskliniken gibt, warum Menschen von einer Minute auf die andere das Rauchen beenden (wie ich), warum sich danach keine körperlichen Entzugserscheinungen zeigen und warum die Tabakindustrie Milliarden in die Werbung stecken muss, um den Raucher bei der Stange zu halten.

Könnte es sein, dass das Rauchen eine psychische Konditionierung ist? Um das zu veranschaulichen, möchte ich Ihnen vorschlagen, dass Sie sich einen Computer mit seiner Hard- und Software vorstellen. Die Hardware ist der Körper, die Software (das Computerprogramm) die Psyche. Dieses "Programm" können Sie als Infromationskomplex verstehen. Eine Information kann durch eine andere Information ergänzt, erweitert und in seiner Wirkungsweise neutralisiert werden. Das Programm "Ich bin nikotinsüchtig" kann durch das neue Programm "Es gibt keine Nikotinsucht, deshalb kann ich auch nicht süchtig sein" ersetzt werden.

Nun können körperliche Empfindungen auch psychogen erzeugt werden. Hier ein kleines Experiment für Sie: Wenn Sie Lust haben, können Sie die Augen schließen und sich einfach einmal vorstellen, wie Sie in die Küche gehen, sich eine herrlich saftige Zitrone nehmen, diese auf ein Holzbrett legen und in mundgerechte Stücken schneiden. Dann lade ich Sie dazu ein, sich eines dieser herrlich saftigen Zitronenstückchen zu nehmen und herzhaft reinzubeißen...

Na, was löst der Gedanke an die Zitrone in Ihnen aus? Hat sich Ihr Körper zusammengezogen? Hat es Sie geschüttelt? Hat Ihnen im wahrsten Sinne des Wortes der Zahn getropft?

Gedanken formen körperliche Reaktionen. Ein psychischer Prozess kann somit ein Empfinden oder Verhalten ausdrücken. Dazu benötigen Sie keinen direkten Kontakt mit chemischen Stoffen. In der weiteren Folge sind im hirnphysiologischen Ablauf Transmitterstoffe beteiligt, doch die Kausalität zwischen Substanzgabe und Substandausschüttung ist nicht gegeben.

Eine psychische Konditionierung ist nicht von Substanzen abhängig. Deshalb lässt sie sich mittels entsprechender Methodik innerhalb kurzer Zeit aufzulösen. Die Methodik des Auflösungsprozesses ist ein rein psychologisches Vorgehen: Das eigene Suchtverhalten wird analysier und reflektiert. Das Konditionierungsverhalten des Rauchers geht immer mit einem Mangel an Selbstverantwortlichkeit einher und bedarf dementsprechend keinerlei medikamentöser oder körperlicher Unterstützung.

Ein Raucher hat sein Verhalten erlernt wurde und durch bestimmte auslösende Reize "automatisch" aktiviert wird

Und diese Konditionierung ist keine Sucht!

Ich als langjährige passionierte Raucherin - 30 Zigaretten täglich waren es und zwar 10 Jahre lang - konnte sofort mit dem Rauchen aufhören, es einfach sein lassen.

Fazit: Rauchen ist keine körperliche Sucht und kann deshalb mit der passenden psychologischen Methode wieder aufgelöst werden.

Weitere Informationen:
http://medico-hypnose.de/powerfree-nichtraucherseminare-potsdam-brandenburg-berlin.html

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