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Verletzte Weiblichkeit


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18.03.2010

Ein Artikel von Dr.med. Natalie Heinzel

Weltweit sterben jedes Jahr hunderttausende Frauen an Erkrankungen der weiblichen Organe, sowohl der Fortpflanzungsorgane, als auch an Erkrankungen der Brust.

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Es ist erschreckend, in welchem Maße dies von Jahr zu Jahr zunimmt,- v.a. in den Ländern, die wir als "zivilisiert" bezeichnen.

Wo sind die tieferen Ursachen für die Zusammenhänge, die zu dieser Entwicklung führen?

Weiblichkeit an sich ist etwas, das mit GESÄTTIGT SEIN zu tun hat, mit IN DER FÜLLE SEIN, im LEBEN und in der LEBENDIGKEIT.

Wer in der Fülle ist, kann nehmen und geben ohne zu verlieren.

Lebend spendend als Mutter, nehmend als Frau.

Gebend und nehmend, ein ewiger Wechsel.

Durch Jahrhunderte hindurch wurde die Weiblichkeit missachtet und mit Füßen getreten, durch Jahrhunderte hinweg sind den Frauen keine Rechte zugesprochen worden und es ist eine Entwicklung, die sich tatsächlich erst in den letzten Jahrzehnten vollzog, dass Frauen zunehmend als gleichberechtigt angesehen werden.

Gleichwohl ist es so, dass den meisten Frauen noch die alte Meinung vorhanden ist, was das Selbstwertgefühl betrifft.

Die WÜRDE der Frau ist es in diesem Kontext, die durch immer wieder neue Verletzungen gelitten hat. Die Verletzung der Würde, die eng zusammenhängt mit Verletzungen des 2. Chakras, verursacht Erkrankungen.

Wenn ich als Frau in meiner Würde verletzt bin, so wird es mir nur schwerlich gelingen, ganz in meiner Kraft zu sein.

Was mich verletzt, hinterlässt eine Wunde, die sich aus dem geistig- seelischem Bereich immer stärker ins Körperliche manifestieren wird, wenn diesem Vorgang nicht Einhalt geboten wird. Es geht hier sehr darum, auf seine Gedanken zu achten, auf die leisen negativen Gedanken, die wir alle haben.

„Was bin ICH MIR tatsächlich wert, unabhängig davon, dass ich mir am Tag zuvor bewiesen habe "wie viel", indem ich mir etwas Schönes kaufte, in dem ich ein Kompliment annahm über mein Aussehen, über meine Arbeit?“

Die entscheidende große Frage hinter allem ist: „Wie viel bin ich mir WIRkLICH wert, was FÜHLE ICH,- unabhängig von Bestätigung im Außen, durch Dritte, ohne materielle Kompensation?“ Wenn ich vor dem Spiegel stehe und mir selbst ins Gesicht schaue, was fühle ich in Bezug auf mich...? Wenn ich vor dem Spiegel stehe und meinen Körper betrachte, was fühle ich in Bezug auf diesen Körper...? Ist dies ein Körper, der von mir ganz geachtet und geehrt wird? Wenn ich mir dieses Bild anschaue, kann ich diesem Bild gegenüber dieselbe Liebe empfinden, die ich einer geliebten Tochter, einer geliebten Schwester gegenüber feststellen könnte? Ich bewohne meinen Körper dann, wenn ich ihn ganz und gar annehme, wenn ich eins bin mit ihm bis in die letzte Zelle hinein und ihn als mir zugehörig, passend, gut und richtig empfinde. In dem Moment, in dem ich den Körper ablehne, bewohne ich ihn nicht richtig, in dem Moment, in dem mir nicht ganz verbunden bin ich Selbstachtung, in Selbstannahme, Respekt mir selbst gegenüber, ist es fast schon ein Naturgesetz, dass dieser Bereich erkranken muss!

Es geht darum an die Ursachen zu kommen: Was lässt mich zweifeln, was lässt mich an mir selbst verachten, ablehnen? Wer oder was ist ursächlich dafür? Ich selbst wohl nicht. Wie könnte ich das, was zu mir gehört, als schlecht empfinden. Die alten Urteile sind hier immer noch gültig. Wessen Urteile? Wer fällte sie? Was war die Intention dahinter? Wer gibt einem anderen Menschen ein bleibendes Gefühl von Unvollkommenheit und Unzulänglichkeit? Wohl niemand, der aus Liebe heraus handelt!

Ganz zu sich selbst zu stehen bedeutet im weitesten Sinne ein Zurück in die Schöpfung, ein Zurück in die Einheit, bedeutet, mich ganz anzunehmen wie ich bin, als gut und gewollt. Und es gibt Möglichkeiten, in dieses Gefühl für meinen eigenen Körper wieder hineinzukommen, es gibt Möglichkeiten die eigenen Würde wieder zu erlangen.

Weitere Informationen:
http://www.geistiges-heilen-karlsruhe.de

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