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Gesundheitscheck mit VEGAcheck?


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29.12.2007

Ein Artikel von Dipl. Btw. Rudolf Hege

Das Labor, Röntgen oder Ultraschall ist ohne Befund ? und trotzdem klagt der Patient über Beschwerden. Diese Situation trifft man immer häufiger in den Praxen an. Mehr und mehr Patienten weisen deutliche Symptome auf, obwohl kein klinischer Befund diagnostiziert werden kann.

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Diese so genannten ?funktionellen Störungen? sind eine typische Erscheinung unserer Zeit. Sie werden zum Beispiel durch Fehlernährung, Umwelttoxine, Pilze, Parasiten, Schwermetalle, Elektrosmog oder Stress ausgelöst. Die funktionellen Störungen führen dazu, dass die körpereigenen Abwehrkräfte des Patienten nachlassen, es mangelt ihm an Energie und er leidet unter Allergien, Schlafstörungen und anderen wechselnden Symptomen.

Die Fa. VEGA Medizin (Schiltach) hat das vermehrte Auftreten von funktionellen Störungen früh erkannt. Bereits vor über 20 Jahren begann man mit der Entwicklung eines Segmentelektrographen, der in der Lage war, funktionelle Störungen im Körper zu registrieren. Die wissenschaftliche Grundlagenforschung dazu wurde, nach Angaben des Herstellers, am Institut für Arbeits- und Sozialmedizin der Universität Heidelberg und an der Lungenfachklinik des Landeswohlfahrtsverbandes Württemberg/Hohenzollern betrieben. Weitere Forschungserkenntnisse und Anwendungserfahrungen sowie die fortgeschrittenen technischen Möglichkeiten führten 1979 zur Entwicklung der Computer-Segmentelektrographie.

1991 wurde dann ein Gerät zur Diagnose für Funktionelle Medizin entwickelt, das sich kurz ?VEGA D-F-M? nannte, und das auf Anhieb den Brückenschlag zwischen der Schulmedizin und der Alternativmedizin schaffte: Das Verfahren wurde erfolgreich in der klinischen Medizin eingesetzt und fand auch im Hochleistungssport ? wie zum Beispiel in der Fußballbundesliga ? Anwendung. Auf der Grundlage des ?VEGA D-F-M? hat VEGA zehn Jahre lang weiter geforscht und entwickelte den VEGAcheck. Dieser checkt den Patienten im wahrsten Sinne des Wortes von Kopf bis Fuß durch. Das Gerät misst die Regulationsfähigkeit des Organismus auf kleinste Reize und erstellt mit einem Computer-Expertensystem diagnostische Hinweise zum allgemeinen Gesundheitszustand, zu besonderen Problemfeldern und zu möglichen Belastungsfaktoren. Es zeigt grafisch detailliert an, wo im Körper des Patienten funktionelle Störungen vorliegen könnten. Das Gerät gibt detaillierte Hinweise zu Störungen, die bei weitem nicht immer mit den klassischen Untersuchungsmethoden wie EKG, Röntgen, Ultraschall, Computertomographie oder im Labor erfasst werden können: Entzündungsherde, versteckte oder chronische Erkrankungen und Allergiedispositionen können so erkannt werden. Dabei ersetzt der VEGAcheck nicht das diagnostische Können des Therapeuten, sondern hilft ihm, schneller ?auf den Punkt? zu kommen und auch Ursachen zu finden, die sonst vielleicht unerkannt geblieben wären.

Der Nutzen des Patienten ist die umfassendere Diagnose, die Möglichkeit der schnellen Therapieerfolgskontrolle und die Sicherheit, das keine wesentlichen Problemfelder übersehen wurden.

Wichtiger Hinweis: Der Vegacheck ist ein Verfahren der komplementären (alternativen) Medizin und schulmedizinisch (noch) nicht anerkannt. Eine Kostenerstattung durch die gesetzlichen Krankenkassen bzw. Ersatzkassen erfolgt in der Regel nicht.

Weitere Informationen:
http://www.wegamed.com

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