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Amalgam und Schwermetallbelastung


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11.12.2011

Ein Artikel von Hans-Peter Wießner

Warum bin ich krank?

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Amalgam und Schwermetallbelastung – die körperlichen Folgen!

Eine Vielzahl von Patienten kommt mit einem komplexen Beschwerdebild zu Ärzten oder Heilpraktikern. Dazu gehören unter anderem: Abgeschlagenheit, andauernde Müdigkeit, Unkonzentriertheit, Kopfschmerzen, Blähbauch, Durchfall, Verstopfung, Gelenkschmerzen, Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis, Urtikaria usw. Bei der Untersuchung des frischen Blutes im Dunkelfeld-Mikroskop zeigt sich meistens neben einer starken Übersäuerung eine Belastung des Organismus mit Schwermetallen. Diese können aus verschiedenen Gründen in den Körper gelangt sein. Deutlich starke Zeichen erkennt man bei Personen mit Amalgam gefüllten Zähnen, Bewohner von Häusern mit Bleileitungen sowie bei Berufsgruppen die Dämpfe einatmen wie Zahnärzte, Schweißer, Löter, usw.

Grundsätzlich muss zwischen akuten und chronischen Amalgamvergiftungen unterschieden werden! Um eine akute Vergiftung auszuschließen, sollte der Zahnarzt immer nur eine Füllung entfernen und diese mit größter Sorgfalt! Gleichzeitig, besser noch vorher, muss eine adäquate Ausleitungstherapie eingeleitet werden! Grundsätzlich sollten Personen, welche noch Amalgamfüllungen haben, speziell Backenzähne, auf den Genuss des Kaugummi- kauens verzichten, da es zu Mikroabrieb kommt und kleinste Partikel freigesetzt werden.

Die Symptome können sich auch erst nach etlichen Jahren der Vergiftung einstellen und zeigen sich bei starker Belastung des Nervensystems durch Tremor mercurialis, einer neurologischen Störung des Kleinhirns gekennzeichnet durch Zittern des Körpers, starker Reizbarkeit ohne größeren Anlass sowie einer Übererregbarkeit des Organismus. Die Patienten sind erschöpft, haben Schlafstörungen und sind von nervöser Unrast getrieben. Auch Patienten mit der Diagnose Multiple Sklerose (MS), Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) und Parkinson sowie chronischer Polyarthritis, Arthritis, Rheuma, Fibromyalgie, sind in der Regel mit  Schwermetallen  belastet.

Einige Patienten mit Krebserkrankung haben das entfernte Tumorgewebe in einem Labor untersuchen lassen, nachgewiesen wurde auch dort eine Belastung mit verschiedenen Metallen wie Quecksilber, Aluminium Kupfer, Cadmium , Nickel , Molybdän , Zink und Zinn.

Nach der Sanierung des Gebisses und einer Ausleitungstherapie treten auch folgende Besserungen im Mundbereich auf:

Verbesserung des Zahnfleisches, d.h. vorhandene Parodontitis mit Zahnfleischbluten und Rückgang des Gewebes lassen nach und das Zahnfleisch regeneriert wieder, verstärkter Speichelfluss verschwindet, bei Gold und Amalgam verschwindet das Gefühl eine Batterie zu lutschen. Auch können chronische Nasennebenhöhlenentzündungen der Vergangenheit angehören. Der sehr lästige Mundgeruch und eventuell vorhandener Zungenpilz verschwinden. Dies sind auch für Ihre Mitmenschen und Partner angenehme Folgen, wenn Sie sich für eine Sanierung Ihres Gebisses entschieden haben.

Einige weitere Erkrankungen, bei denen immer in der Diagnose auf eine Schwermetall/ Amalgambelastung zu achten ist, sind an erster Stelle der Darmpilz Candida albicans, mit seinen Erscheinungsformen Blähungen, Durchfälle –Verstopfung, Hautjucken, Abgeschlagenheit. Der Pilz bildet unter anderem die Leber belastende Giftstoffe und Fuselalkohole. Die kranke Darmflora, kann noch dadurch gute und gesunde Lebensmittel nicht richtig aufnehmen und dem Körper zugänglich machen. Es entsteht ein Heißhunger auf Süßes oder ein starkes Verlangen nach Kohlehydraten, welche mit den Enzymen im Speichel in Zucker umgewandelt werden. Dies ergibt auch starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel und somit eine erhöhte Arbeitsbelastung der Bauchspeicheldrüse.

Selbst  bei unerfülltem Kinderwunsch spielt die Schwermetallbelastung eine große Rolle. Klinische Studien ergaben das Quecksilber, ein Hauptbestandteil von Amalgam, den Östrogenzyklus beeinflusst und den Progesteronspiegel senkt. Frauen mit Amalgamfüllungen berichten von verstärkten Problemen vor Einsetzen der Regel, welche sich nach einer Ausleitungstherapie bessert bis verschwindet. 

Erschreckenderweise sind auch Kinder und Jugendliche, welche keiner dieser Belastungen ausgesetzt sind, betroffen. Die Eltern konsultieren mich häufig wegen  Psoriasis, Neurodermitis und Asthma ihrer Kinder. Bei der Befragung der Mutter stellt sich allerdings oft heraus, dass sie selbst noch Amalgam gefüllte Zähne hat oder vor der Schwangerschaft hat entfernen lassen. Letzteres kann, wenn es ohne die richtigen Schutzmaßnahmen ausgeführt wurde, zu großen Belastungen führen. Denn die Föten nehmen über die Placenta/ Nabelschnur, das belastete Blut der Mutter auf und es lagert sich im Gewebe der Babys ein.

Eine amerikanische Studie von Schulmedizinern belegt eine Besserung von 70%-94% sechs Monate nach der Therapie bei folgenden Beschwerden:

Müdigkeit, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Depressionen, Schwindel, Hauterkrankungen, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen, Metallgeschmack, Magen-Darm Probleme, Allergien, Aphten (Mundgeschwüre), Schlafstörungen, Nervosität, Herzrhythmusstörungen, Halsschmerzen, Heiserkeit, Reizbarkeit, verschiedene Zahnfleischerkrankungen, Muskelzittern (Tremor), Blasenproblemen, Taubheitsgefühl, MS, Blutdruck, Blähungen,  Durchfälle, Kopfschmerzen,   und andere Beschwerden, welche man im Laufe der Zeit als gegeben hinnimmt und sie auf das Alter oder Sonstiges zurückführt!

Das Kopieren des Textes oder Textauszügen sowie die Vervielfältigung ohne schriftliche Genehmigung des Autors ist Untersagt. Zuwiderhandlung wird strafrechtlich Verfolgt. Alle Rechte liegen beim Autor!

 

 

Wie findet die Ausleitung statt?

Die Ausleitung ist eine Grundsäule der Therapie und wird mit einer speziellen Algensorte und gelatbildenden Medikamenten vorgenommen und richtet sich jeweils  nach Erkrankung, Belastung und Alter (da ältere Menschen einen reduzierten Stoffwechsel haben, dauert es i.d.R. etwas länger).  Stellen Sie sich zeitlich auf ½ -2 Jahre ein,  je nach Schwere und Art der Erkrankung, sowie ihrer Konsequenz der Durchführung. Wenn die Ursachen eliminiert sind,  bedarf es danach keiner weiteren Behandlung!

Die Diagnose mittels Blutdunkelfeld-Untersuchung und anschließender Behandlung wird ausgeführt in

Naturheilpraxis

H.-P. Wießner, Heilpraktiker

34131 Kassel- Bad Wilhelmshöhe

Langestraße 80

Tel: 0561-3162893,

http//www.hpwiessner.de

Termine nach telefonischer Vereinbarung!

 

Das Kopieren des Textes oder Textauszügen sowie die Vervielfältigung ohne schriftliche Genehmigung des Autors ist Untersagt. Zuwiderhandlung wird strafrechtlich Verfolgt. Alle Rechte liegen beim Autor!

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