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Breuß-Dorn Newsletter * Mai 2007


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26.08.2007

Ein Artikel von Michael Rau

Breuß-Dorn Newsletter  *  Mai
2007
*******************************************************************
NSC-Natural Spinal Care®
Ausbildungszentrum für Breuß und
Dorn
& alles für die Therapien
nach Rudolf Breuß und Dieter Dorn
76448 Durmersheim, Römerstr. 56
Telefon: 07245-93719 -5     e-mail: info[at]breuss-dorn-shop.de
Telefax: 07245-93719 -4     Internet: www.breuss-dorn-shop.de
********************************************************************
 
 
 
 
Breuß-Dorn NEWSLETTER Mai 2007
Dateigröße 215 KB    Bei Ausdruck ca. 9 Seiten
 
 
 
 
Inhalt dieses Newsletters:
 
EINLADUNG ARBEITSKREIS
RESUMÈE ARBEITSKREIS
ANLEITUNG ZUR BREUSS-MASSAGE
ANLEITUNG ZUR DORN-METHODE
EINLADUNG ZU UNSEREM STAND AUF
DEM HP-KONGRESS IN KARLSRUHE
1&2. PRESSEMELDUNG
DORN-KONGRESS 2007
FEHLERBEHEBUNG IN DER
BESTELLROUTINE
INTERNATIONALES COUÉ
- JAHR 2007
NOCHMALS AUS
AKTUELLEM ANLASS: ADVEDA - KONGRESS FÜR ENERGIEMEDIZIN
IMPRESSUM
 
 
 
EINLADUNG ARBEITSKREIS
 
Wir laden ein
zum kostenfreien Treffen für alle Anwender der Methoden nach Breuß und Dorn.
 
Die Treffen finden immer am Freitag vor unserem
Seminarwochenende statt.
 
Neben einem speziell für das Treffen vorbereiteten
Thema wollen wir:
Erfahrungen und Neuigkeiten austauschen,
Problemfälle behandeln, gegenseitige Hilfestellung geben, einander
unterstützen, Kollegen kennen lernen, Netzwerke aufbauen, Ausblicke und
Horizonte aufzeigen und vieles mehr.
 
Termine und Themen 2007:
18. Mai Thema: "Ergänzende Griffe der
Dorn-Therapie"
06. Juli Thema: "Psychische Ursachen von
Wirbelverschiebungen"
20. Sept. Thema wird noch bekannt gegeben
Oktober, November 2007, usw. in Planung
 
Dauer:
Fr 16.30 bis ca. 19.00 Uhr
 
Veranstaltungsort:
Pfarrzentrum St. Dionysius   Seminarraum
Untergeschoß
Speyererstr. 57, 76448 Durmersheim
 
Leitung:
Michael Rau, Heilpraktiker, Römerstr. 56, 76448 Durmersheim
 
Anmeldung:
Natural Spinal Care®    Ausbildungszentrum
für Wirbelsäulentherapie nach Breuß und Dorn
Tel.: 07245/93719 -5  Fax: 07245/93719 -4
www.breuss-dorn-shop.de
 
Anmeldung per Mail mit der Betreffszeile ANMELDUNG
ARBEITSKREIS, telefonisch, oder per Fax.
Zum Ausdrucken und Faxen Seminar-/Arbeitskreisanmeldung
unter:
http://www.breuss-dorn-shop.de/Arbeitskreis-Anmeldung.pdf
 
 
 
RESUMÈE
ARBEITSKREIS
 
Am 19.04
haben wir zu unserem Arbeitkreis "Die Griffe der Breuß-Massage mit
Breuß-Video"
 eingeladen.
 
Resumée:
 
- Wir haben noch einmal die Entstehung/Entwicklung der Breuß-Massage
eruiert.
So wie es in der Literatur im ersten Buch von Harald Fleig "Heilen über die
Wirbelsäule nach Dorn und
Breuß"beschrieben ist:
Die in seinem Buch ?Krebs, Leukämie und andere unheilbare
Krankheiten? kurz geschilderte Massage erweckte die Aufmerksamkeit von Harald
Fleig, als er schon lange mit der Dornmethode vertraut, bei Rückenproblemen
seiner eigenen Frau nicht weiterhelfen konnte.
Die Rückenprobleme seiner Frau veranlassten ihn auf
der Fahrt in den Urlaub, Rudolf Breuß persönlich in Bludenz/Österreich
aufzusuchen. Obwohl Rudolf Breuß in seinem hohen Alter von 89 Jahren keine
Patienten mehr empfing, massierte er Harald Fleig und seine Frau und zeigte
ihnen die Methode ausführlich.
Die Rückenproblematik von Frau Fleig besserte sich
sofort. Ab diesem Zeitpunkt kombinierte Harald Fleig die beiden
Behandlungsmethoden, die sich wundersam ergänzen.
 
- Harald Fleig und Helmuth Koch besuchten zusammen
noch viele Therapeuten in Österreich und Deutschland, die die Breuß-Massage von
Rudolf Breuß persönlich vermittelt bekommen haben.
 
- In Zusammenarbeit mit zwei Physiotherapeuten hat
Harald Fleig den so genannten Zangengriff ergänzt. Dieser Griff passt sehr gut
zu den Griffen von Herrn Breuß, da dieser Griff den Grundprinzipien der
Breuß-Massage entspricht die Wirbelsäule sanft zu dehnen und zu strecken und
das Johanniskrautöl in die Haut einzumassieren. Es ist der einzige Griff bei
der eine Hand gegen die Meridianflussrichtung massiert. Aus diesem Grund sollte
der Griff am Anfang der Behandlung nach der Schmerzprobe, dem Strecken und dem
Ölen, d.h. vor dem Einrichten ausgeführt werden.
 
- Die Breuß-Massage wird inzwischen als Wellnessbehandlung angepriesen.
In Massagestudios, Schönheitsfarmen und anderen Wohlfühlinstituten werden
Breuß-Massagen zum körperlichen Wohlbefinden angeboten. Den Patienten, bzw.
Kunden werden die therapeutischen Aspekte der Behandlung somit vorenthalten.
 
- Die Breuß-Massage kann eingesetzt werden bei
akuten Beschwerden bei denen die Wirbel durch die sanften Dehnungen und
Streckungen wieder eingerichtet werden.
Sowie bei kontinuierlicher Anwendung unter
Verwendung von Johannisöl, das in die Haut einmassiert wird und in seiner
Konsistenz der Inhaltstoffe denen der Bandscheiben entspricht zum Aufbau der
Bandscheibe und Wirbelsäule.
Für Rudolf Breuß gibt es im Gegensatz zur
Schulmedizin keine Abnutzung der Bandscheiben. Da sich der menschliche
Organismus in ständigen Auf- und Abbauprozessen befindet, spricht er von einer
Degeneration der Wirbelsäule und Bandscheiben die wieder regeneriert werden
können. Nach dem Motto: Dort wo man den Körper fordert, baut er auf und dort,
wo man ihn vernachlässigt, baut er ab.
 
- Die
Breuß-Massage lässt sich wunderbar mit der Dorn-Methode kombinieren, frei nach
dem Motto:
Was
die eine Methode nicht schafft erreicht man mit der anderen.
 
- Die
Breuß-Massage bereitet die Wirbelsäule und den Rücken auch wunderbar für die
Behandlung nach
Dorn
vor, da durch die Massage die Körperkerntemperatur entlang der Wirbelsäule
erhöht wird. Ein
warmer
entspannter Rücken lässt sich leichter einrichten, wie wenn die Muskulatur noch
kalt und
verspannt
ist.
 
-
Breuß und Dorn werden oft in einem Atemzug genannt und somit von vielen, die
mit den Methoden
nicht
vertraut sind als eine Therapieform verstanden. Es sind aber zwei eigenständige
Therapieformen.
 
Im
Rahmen des Arbeitskreises haben wir uns das Video angeschaut, das am 05.11.1988
Im Hause von
Rudolf
Breuß in Bludenz aufgenommen wurde. Dr. Peter Krennek und Roswitha Strobl haben
Rudolf
Breuß
mit weitren Kollegen besucht und das Video aufgezeichnet.
 
 
Der
Inhalt der Videokassette wird von Frau Strobl wie folgt beschrieben:
 
RUDOLF
BREUSS
 
Schmerzloses
Einrichten der
Wirbelsäule
und Korrektur
des
Beckenschiefstandes
 
Dr.
Peter Krennek & Roswitha Irene Strobl
 
RUDOLF
BREUSS
1899
- 1990
Naturheiler
in Bludenz, Vbg.
 
Vom
Kranken zum Heiler
Rudolf
Breuß litt selbst jahrelang an einer Erkrankung des Magen- Darmtraktes und
setzte sich
dadurch
mit Naturheilverfahren auseinander. Mit diesem Wissen gelang es Ihm über einen
Zeitraum
von
mehr als 40 Jahren anderen, zum Teil unheilbar kranken Menschen zu helfen.
 
Die
Wirbelsäule mit Ihren Nervensträngen gilt als Verteilungs-System der im Körper
fließenden
Energien.
Durch die Verbindung der Wirbel mit den Organen, ist sie ein wichtiger
Rückmelder bei
Erkrankungen.
Demgemäß setzt hier die sanfte Korrektur der Wirbelsäule und damit verbunden
eine
positive
Beeinflussung der Organe ein.
 
Bestandteile
der Breuß-Methode sind:
*
Technik des Einrichtens (Wirbelfehlstellungen und Beckenschiefstand
korrigieren)
*
Magnetismus (Rechts- Linksgrundsätze, Massagerichtung, Hand- und Fingerhaltung)
*
Geistige Einstellung (die Heilbehandlung mit einem Gebet verbinden)
 
Dem
Videoband liegt eine Zusammenfassung der Behandlungsmethode bei. Dieses Video
wurde 1988 von
Dr.
Peter Krennek angefertigt, einen besonderen Dank an dieser Stelle.
 
Die
Seminarleiterin, Roswitha Irene Strobl, hat durch eigene
Wirbelsäulenbeschwerden die Breuß-
Methode
entdeckt, erlernt und gibt ihr Wissen in Kursen weiter. Behandlungsbasis sind
Alta-Major,
Reflexzonenbehandlung,
Tuina und Wirbelsäulenkorrektur nach Dorn. Außerdem unterweist sie in
Körperentspannung
und Bewußtseinserweiterung.
 
 
Roswitha Irene Strobl
Mannswörtherstr. 95/3/10
2323 Schwechat-Mannswörth
Tel: 01/ 707 97 43
Diplomkrankenschwester
Heilpraktikerausbildung
 
Informationen über Rudolf Breuß
Breuß Publishing, Walter Margreiter
im Hag 23, 6714 Nüziders
 
 
Das Buch von
Harald Fleig "Heilen über die Wirbelsäule nach Dorn und
Breuß" finden Sie in unserem Sortiment:
http://www.breuss-dorn-shop.de/fleig1.html
 
Das Buch von
Rudolf Breuß " Krebs, Leukämie und andere unheilbare Krankheiten" finden Sie
unter:
http://www.breuss-dorn-shop.de/breuss.html
 
Unser Gesamtprogramm mit allen Produkten unter:
http://www.breuss-dorn-shop.de/care-katalog.pdf
 
Dem Video lag auch eine Beschreibung der Vorgehensweise aus dem Jahr
1983 bei. Den Text hat Herr Ing. Walter Kathrein auf Schreibmaschine zu Papier
gebracht und ist von Rudolf Breuß persönlich gezeichnet worden. Wir haben den
Text für unsere Newsletterleser restauriert und im Folgenden zur Verfügung
gestellt.
 
 
 
ANLEITUNG ZUR BREUSS-MASSAGE
 
mit Rudolf
Breuss
Feldkirch.am
28. Mai 1983
 
Patientenlage unbedingt ganz locker und krampffrei.
Bauchlage - Kinn über die Kante hinaus damit der Nacken ganz gerade liegen
Arme zurück neben den Rumpf - locker lagern.
Hände locker nach innen oder oben zeigend.
Füße leicht gekretscht und etwas erhöht lagern (Kopfkissen unterlegen).
Gesäß unbedingt locker und krampffrei halten - öfters kontrollieren.
Die ganze Behandlung darf absolut nicht schmerzen.
Der Masseur steht als Rechtshänder rechts und als Linkshänder links vom
Patienten wegen der Magnetisierung.
 
1.) Schmerzprobe: Mit den Fingern die Lendenwirbelsäule und das
Kreuzbein abtasten - Falls Schmerzen vorhanden liegt Osteoporose vor.
Einrichten und Massieren ist dann unbedingt verboten!
 
2.) Strecken: Zug mit dem Handballen auf dem Kreuzbein nach
unten bis über das Steißbein hinunter.
Die Finger der Massagehand zeigen zu den Füßen des Patienten.
Die Wirbelsäule wird zwischen Zeigefinger und Mittelfinger der
Massagehand geführt.
Die zweite Hand liegt quer vor der Massagehand und verhindert
ruckartiges Abgleiten.
Den Zug am unteren Ende des Steißbeines nur langsam zurücknehmen damit
kein Peitschenschlag auf die Wirbelsäule entstehen kann.
Der Ballendruck ist Gefühlssache - den Patienten beobachten.
Streckvorgang-3 bis 6 mal trocken wiederholen.
 
3.) Ölen: Wirbelsäule über die ganze Länge rund um die
Wirbelkörper gut mit Johannisöl einschmieren.
Zwischendurch achten, dass der Patient komplett krampffrei liegt -
besonders im Gesäß und in der Schulter-Nackenpartie.
 
4.) Einrichten: Strecken nach unten mit dem Handballen
Die Wirbelsäule befindet. sich als Führung zwischen Zeigefinger und
Mittelfinger.
Die Finger der Massagehand zeigen zu den Füßen des Patienten.
Die zweite Hand wird quer auf die Finger der Massagehand gelegt als
Abgleitschutz.
Kleinstufenweise (ca. 4 bis 8 Stufen) bis zum Genick hochsteigen.
Jeden Strich bis über das Steißbein hinunter ausführen und langsam
auslassen damit der Peitschenschlag vermieden wird.
 
5.) Massage: mit beiden Händen und gestreckten Fingern - die
Finger der Massagehand zeigen ab nun zum Kopf des Patienten.
Kreisförmig am Gesäß beginnen - stufenweise nach oben bis zum Nacken
Kreis außen hinauf und an der Wirbelsäule (innen) nach unten machen.
Die Finger gleiten rechts und links der Wirbelsäule als Führung.
4 bis 10 mal die ganze Massage durchführen.
Bei Ischias nicht über das Gesäß hinunter massieren!
 
6.) Ziehen: mit beiden Händen - die Finger der Massagehand
zeigen zum Kopf - von der Halswirbelsäule nach unten.
Die Zeigefinger tasten jedes Mal in die Genickgrube und gleiten dann
als Führung neben der Wirbelsäule.
Die Mittelfinger bewerkstelligen das Einrichten.
Unten nicht rasch loslassen (Verhinderung des Peitschenschlages).
 
7.) Papier auflegen: über die gesamte Wirbelsäule
ca. 20 cm breites x 60 cm langes Seidenpapier (Kondensator- Trennschicht)
 
8.) Ausstreifen: 3 bis 6 mal mit beiden Händen abwechselnd von
oben nach unten mit langen, nicht unterbrochenen Strichen in Wirbelsäulenmitte
bis über das Gesäß hinunter.
Striche kreisförmig in die Luft beenden - Magnetisierung.
 
9.) Entkrampfen: Papierstreifen über Kopf und Nacken auflegen.
Mit beiden Händen abwechselnd ruckartig, mit kurzen Strichen von oben
nach unten ausstreifen.
Das Papier muss durch das Ausstreifen (Magnetismus) mitwandern.
Einzelstriche kreisförmig in die Luft beenden - über die Füße des
Patienten hinausschleudern (lüften).
 
10.) Papier und Handtuch auf die gesamte Wirbelsäule auflegen.
Körper- (Papier-Handtuch) - Hände ist ein Kondensator.
Die Hände sind die Aufnehmer und Wegwerfer.
 
11.) Magnetisieren: Hände locker auflegen - Geistige Konzentration
des Magnetiseurs: Heilkraft kommt von Gott ist das Bewusstsein - Gebet (siehe
Anhang).
Für den Patienten muss eine angenehme Wärme entstehen.
Hände auf Wirbelsäulenmitte auflegen - Finger zeigen zum
Kopf.
Stufenweise vom Steißbein bis zur Halswirbelsäule nach oben.
Jeden Strich über die Füße des Patienten auslüften.
 
linke Hand                 -----                rechte Hand (für Rechtshänder)
Kreuzbein                                      Lendenwirbelsäule
Lendenwirbelsäule                              untere
Brustwirbelsäule
untere Brustwirbelsäule                        obere Brustwirbelsäule
obere Brustwirbelsäule                         Nacken
Nacken                                         Halswirbelsäule
 
Verweildauer jeweils ca. 1 Minute - bis das Wärmegefühl deutlich kommt.
Konzentration - Gebet (siehe Anhang).
Jeden Strich über die Füße hinaus lüften.
 
Hände neben der Wirbelsäule - richtungsgleich - Finger zeigen
zum Kopf.
Die Finger der linken und rechten Hand dürfen sich nicht berühren wegen
des Magnetkurzschlusses.
Vorwiegend am Kreuzbein und an der Lendenwirbelsäule magnetisieren.
Jeden Strich kreisförmig über die Füße des Patienten hinauslüften.
 
12.) Strecken am Kreuzbein:
Handtuch und Papier weg.
Streckvorgang wie unter Punkt 2 beschrieben einige Male wiederholen.
 
13.) Hände gut waschen mit Seife und viel fließendem kaltem Wasser
wegen den Magnetisierungsrückständen.
 
14.) Ruhe: Der Patient muss zugedeckt bequem noch einige Zeit
ruhen.
 
Das Gebet: Allmächtiger ewiger Gott - Gott Schöpfer Himmels
und der Erde, ich bitte Dich im Namen unseres Herrn und Heilandes Jesus
Christus, Deines vielgeliebten Sohnes für diesen Deinen Sohn (Tochter) NN um
Gesundheit für Leib und Seele - ganz besonders für seine Seele.
 
Wir bedanken uns auch bei Herrn Walter Margreiter, als Enkel von Herrn
Rudolf Breuß, der die Rechte am Nachlass von Herrn Rudolf Breuß besitzt und uns
gestattet hat die Texte in unserem Newsletter zu veröffentlichen.
Herr Markreiter wird sich auch aufgrund unserer Anregung darum kümmern,
dass das Video von Herrn Breuß dem Wandel der Technik entsprechend auf DVD
wieder erhältlich sein wird.
Weitere Informationen erhalten Sie direkt unter:
 
Breuß Publishing
Versandbuchhaltung und Verlagsauslieferung
Walter Margreiter
im Hag 23
A-6714 Nüziders/Austria
Tel.: +43-(0)5552-64290
Fax : +43-(0)5552-67609
e-mail: office[at]margreiter-buch.at
www.margreiter-buch.at
 
 
 
ANLEITUNG ZUR DORN-METHODE
 
In der Dorn-Bewegung gibt es Bestrebungen die Methode zur besseren
Darstellung "nach Außen"
standardisiert, kurz und prägnant zusammengefasst zu beschreiben. Ähnlich dem
oben angeführten Text von Herrn Rudolf Breuß (siehe oben).
Der Entwurf ist von den
Mitgliedern des Ausbildertreffens am 02./03. Januar in Würzburg
zusammengestellt worden, mit einer Aufteilung zusammengefasst in:
1. Grundsätze ? die
Philosophie der Dorn-Methode
2. Anwendung ? die
Beschreibund der Behandlung
3. Ausbildung und
Organisation ? Grundsätze der Ausbildung und Organe der Methode.
 
Der Entwurf wurde inzwischen noch einmal von
Helmuth Koch überarbeitet und den Teilnehmern des
Ausbildertreffens zugesandt. Das Ganze wird dann
Herrn Dieter Dorn zur Ansicht vorgelegt. Sobald
das geschehen ist werden wir den Text unseren
Newsletterlesern zur Verfügung stellen.
Die endgültige Fassung wird dann auf dem
dornfinder.org veröffentlicht.
 
 
 
EINLADUNG ZU UNSEREM STAND AUF
DEM HP-KONGRESS IN KARLSRUHE
 
Deutscher Heilpraktikerkongress Karlsruhe 16. bis
17. Juni 2007
 
Mit 5000-10.000 Besucher ist der
Heilpraktikerkongress in Karlsruhe ist mit Abstand der größte Kongress im Deutschland
und bietet ein umfangreiches Fortbildungsprogramm mit interessanten Themen und
namhaften Referenten. Traditionell wird diese Tagung nicht nur zur
qualifizierten Fortbildung, sondern auch zum kollegialen Erfahrungsaustausch
und zum Gespräch mit den Repräsentanten der ausstellenden Industrie genutzt, was
darüber hinaus auf dem Gesellschaftsabend fortgesetzt werden kann.
 
Sie finden unseren Stand im Erdgeschoss mit der
Standnummer 155. Wir laden alle unsere Leser ein uns an unserem Stand zu
besuchen. Wir sind für Sie da zum Informationsaustausch, freuen uns auf Ihre
Fragen und stellen Ihnen gerne unsere Seminare und Produkte vor.
 
Der Kongress wird organisiert vom DDH - Die Deutschen Heilpraktikerverbände 
Der sich als Dachorganisation hervorgegangen aus
folgenden Verbänden zusammensetzt:
BDH - Bund
Deutscher Heilpraktiker e.V.
FDH -
Fachverband Deutscher Heilpraktiker e. V.
FH -
Freie Heilpraktiker e. V.
FVDH - Freier
Verband Deutscher Heilpraktiker e.V.
UDH -
Union Deutscher Heilpraktiker
VDH -
Verband Deutscher Heilpraktiker e.V.
 
Organisationsanschrift:
Deutscher Heilpraktikerkongress
Organisation
Waldstrasse 21
61137 Schöneck
Fon: 06187-990603
Fax: 06187-9928075
Mail: kongress-karlsruhe[at]ddh-online.de
 
Jedes Jahr hat ein Verband im Wechsel reihum die
Schirmherrschaft und organisiert den Kongress. In diesem Jahr findet der
Kongress unter Leitung des UDH -
Union Deutscher Heilpraktiker statt.
 
Veranstaltungsort: Stadthalle KongressZentrum,
Karlsruhe
 
Teilnahmeberechtigt sind alle Heilpraktikerinnen
und Heilpraktiker, Berufsanwärter sowie
interessierte Ärzte und Studenten
 
Im Eintritt ist der Besuch der Vorträge, Seminare
und der Industrieausstellung enthalten
Beide Tage ? 20.-
Gesellschaftsabend inklusive (wobei Essen und
Getränke selbst getragen werden müssen)
 
 
 
FEHLERBEHEBUNG IN
DER BESTELLROUTINE
 
Beim letzten update unserer Seiten hat sich ein
Fehler in die Bestellroutine eingeschlichen. Kunden die mit dem Microsoft
Internet-Explorer
im Netz unterwegs sind hatten nur noch die Möglichkeit des
Lastschriftverfahrens zur Auswahl bei den Bezahloptionen. Alle anderen Browser
verursachten
das Problem nicht.
Wir haben den Fehler behoben und die Auswahl wie
bisher per Nachnahme, Drucken und per Post oder Fax schicken, Vorauskasse,
Rechnung (nur bei Versand innerhalb Deutschlands) und dem Lastschriftverfahren
wiederhergestellt.
Wir danken unserem aufmerksamen und treuen Kunden
Herrn Harald Vogt, der uns auf diesen Missstand aufmerksam gemacht hat.
Wir entschuldigen uns bei allen Kunden, für die
Probleme die bei der Bestellabwicklung aufgetreten
sind.
 
 
 
 
1&2. PRESSEMELDUNG 6.
DORN-KONGRESS 2007
 
DORN BEWEGT DIE MENSCHEN 
6. Deutscher Wirbelsäulenkongress der DORN-Methode
am 27./28.Oktober 2007 
wieder im Congress-Centrum Würzburg 
 
Was hat sich getan seit 2300 interessierte Besucher
den 5.Dorn-Kongress für alle ?Die Dorn-Methode dient der Gesundheit? im Oktober
2005 besuchten? 
1.Schweizer DORN-Kongress im World Trade Center
Zürich im Oktober 2006 
Die Dorn-Methode wurde in vielen Ländern mit großem
Interesse aufgenommen: Polen, Russland, Türkei, Syrien, Israel, Iran, Irak,
Griechenland, Italien, Spanien, England, Irland, Norwegen, USA, Mexiko,
Kolumbien, Brasilien, Süd-Afrika, Indien, Sri Lanka, Neu Seeland, ?. 
Die Zahl der Bücher zur DORN-Methode ist auf mehr
als drei Dutzend angestiegen und bisher in Englisch, Französisch, Italienisch,
Spanisch, Tschechisch übersetzt. 
Einige Kliniken arbeiten bereits erfolgreich mit
der Methode Dorn. 
 
Barbara Rütting, MdL, kommt! 
 
 1
 
Samstag, 27.Oktober, 14.00 ? 15.00 Uhr: 
?ISS UND LACH DICH GESUND!? 
Feinfühlig, aufrecht und stark engagiert für das
Leben: für Tiere und Umwelt, für Frieden und Gerechtigkeit weltweit, für die
Alten und die Kinder, für gesunde Ernährung und dafür, dass der Humor nicht zu
kurz kommt. 
Barbara Rütting, die Alterspräsidentin des
Bayerischen Landtags und Sprecherin der Grünen-Fraktion für Ernährung,
Verbraucher- und Tierschutz, Schauspielerin, Autorin und Gesundheitsberaterin
hat seit Jahren Erfahrung mit der DORN-Methode. 
 
 
Hier finden Sie künftig alle wichtigen Infos:
www.dorn-kongress.de 
Tel. 03681 ? 303413 Joachim Wohlfeil, Organisation,
grosserwohlfeil[at]rueckgrad.com 
Tel. 07302 ? 5580 Franz Josef Neffe, Presseinformation,
coue[at]fjneffe.de 
 
 
 
INTERNATIONALES COUÉ
- JAHR 2007
 
PRESSEMITTEILUNG zum 150.Geburtstag
von Émile Coué am 26.2.2007
 
 2
Émile Coué, der kleine Apotheker aus Troyes
und große Pionier der Autosuggestion in Nancy,
wurde am 26.Februar 2007 vor 150.Jahren in
Troyes geboren. Schon als (mittelloser)
Apothekerlehrling
war er so erfolgreich, dass ihn der
Besitzer der größten Apotheke der Stadt zu seinem
Teilhaber machte.
Ab 1910 begann er mit seinen öffentlichen und
unentgeltlichen Sitzungen, wo er ?die
Selbstbemeisterung
durch bewusste Autosuggestion?
mit solchem Erfolg lehrte, dass bald jährlich
einige
zehntausend Menschen aus aller Welt zu ihm
kamen, mit den Problemen, bei denen ihnen oft
schon Jahre und Jahrzehnte niemand hatte helfen
können. Viermal am Tag war der (kleine)
Saal voll und wenn es mehr Leute waren, übernahm
einer seiner Schüler die zweite Gruppe. Sein
Altersgenosse S.Freud saß dazumal
hinter der Couch und hinterm Schreibtisch und
entwickelte seine interessanten,
immer tiefer ins Problem hineinführenden THEORIEN;
Coué hatte keine Zeit dazu, er
musste die nicht zu kleinen Probleme fortwährend
KONKRET PRAKTISCH LÖSEN.
Da ihm das gelang, wurde der Zustrom immer größer.
Dabei empfing Coué die Menschen sehr klar: ?Ich
habe nie jemand geheilt. Die Kraft,
die Sie mir zuschreiben, müssen Sie bei sich selbst
suchen.? Der Lehrer des effektiven
Umgangs mit dieser Kraft wollte er sein, und so
wurde er noch deutlicher: ?Wenn
ich Sie in dem Irrtum lasse, dass ich es bin, der
Sie gesund macht, dann mindere
ich Ihre Persönlichkeit!? Haben nicht alle heute so
groß gewordenen Probleme ganz
extrem viel mit Defiziten in der
Persönlichkeitsentwicklung der Betroffenen zu tun? Hier
ist ein Grund, weshalb das ?Beispiel Coué? heute
hoch aktuell ist.
Um seine Unwichtigkeit zu unterstreichen, las Coué
zu Beginn Berichte von von verschiedensten
Krankheiten Geheilten aus allen Erdteilen vor, die
ihn noch nie gesehen
und nur sein Büchlein gelesen und die darin
beschriebene einfache Autosuggestion
angewandt hatten. Manche von diesen kamen dann zu
ihm, so der später ebenfalls berühmte
Pionier der Naturheilkunde Prof. Dr. Alfred
Brauchle, über fast zwei Jahrzehnte
leidend, schließlich nach OP ?Zustand schlimmer als
je zuvor? und ?vollkommen ratlos?.
?Anwendung der Einflüsterformeln bringen einen
raschen, ans Wunderbare grenzenden
Erfolg. Seit 35 Jahren von allen Beschwerden ?.
ohne Rückfälle geheilt.?
Seit Coués Tod am 2.7.1926 sind 80 Jahre vergangen.
Die Wissenschaft ist schäbig mit
ihm umgegangen. Man hat das ? unerreichte ?
Beispiel Coué und die Autosuggestion
über Jahrzehnte diskreditiert, es gab keinerlei
Forschung zur Autosuggestion. Die
Ausnahmen ? darunter 1980 meine Diplomarbeit über
Autosuggestion + Schule ? kann
man heute noch an einer Hand abzählen. Wenn man bedenkt,
dass Autosuggestion
eine angeborene Gabe ist, der sich niemand auch nur
einen Atemzug lang entziehen
kann, und dass griech. ?auto? = ?selbst? bedeutet
und sieht, dass heute alle med.,
psych., päd. Verfahren ?hetero? = fremdbestimmt,
dann ist das doch ein höchst einseitiger
und deshalb auffälliger Zustand.
Die konkrete Praxis zeigt immer noch, was der
Budapester Nervenarzt Emerich Décsi
1925 der Methode Coué aus praktischer Erfahrung
attestierte: ?Wenn man sie nur
ernstlich genug anstellt, so zeigen die
Erfahrungen, dass für ärztliche Zwecke sie
es ist, mit welcher man die verblüffendsten und
dabei verlässlichsten Erfolge erzielen
kann.? Und das gilt mitnichten nur für die
ärztliche Praxis sondern auch für die
psychologische und ganz besonders die pädagogische.
In 30 Jahren päd. und heilpäd. Praxis habe ich als
SchulproblemLÖSUNGskonzept
?die neue Ich-kann-Schule? berichtet. Lösung ist
immer einfacher als das, womit das
Problem gemacht wurde. Das Schlimmste, was man für
Lösung also tun kann, ist, immer
noch mehr zu machen. Wie Coué muss man die vielen
Schablonen, die einem
?auf´s Auge gedrückt? wurden, erst einmal
loslassen, damit sich der eigene Blick klären
und schärfen kann. Oft wird schon durch ?Nichtstun?
Lösung ermöglicht ? es löst sich!
Wie ungünstig, dass in einer Schule mit
Alibi-Pädagogik ?Nichtstun? immer noch als
Sakrileg missverstanden und daher als Chance nicht
verstanden und schon gar nicht
aktiv genutzt wird!
Wie zu Coués Zeiten kann man auch heute noch den
Menschen mit den größten Problemen,
von denen schon alles möglichen und unmöglichen
Zuständigen behauptet haben,
man könne nichts machen, i.d.R. am schnellsten, am
leichtesten und am besten
helfen, ganz einfach weil diese Probleme und der
zugehörige Mensch reif für die Lösung
sind. Das geht aber nicht durch den Vollzug von
noch so perfektionierten Schablonen,
echte Lösung geht nur im originalen, feinen und
sorgfältigen Umgang mit dem
Leben. Auch große Schulprobleme sind ganz besonders
einfach und hoch wirksam zu
lösen durch bewusste Autosuggestion.
 
Literatur:
Brauchle, Alfred: Hypnose und Autosuggestion
(reclam)
Coué, Émile: Die Selbstbemeisterung durch bwusste
Autosuggestion, Schwabe, Basel
Décsi, Emerich: Über die Autosuggestionsbehandlung,
insbesondere die Lehre von Coué und
ihr Verhältnis zu Medizin und Kurpfuscherei.
Puttmann, Stuttgart 1925 (Kleine Schriften zur
Seelenforschung, Heft 14)
Lebzeltern, Gustav: Zur Theorie der Autosuggestion,
Sitzungsber.d.Österr.Akad.d.Wiss.,
Nat.wiss.Klasse Abt.I, 189, 1980, S.29-48
Neffe, Franz Josef:
+ Die Autosuggestion und ihre Wirkung in der Schule
(Diplomarbeit, Eichstätt 1980)
+ Die neue Ich-kann-Schule I: Die Schulprobleme
sind lösbar (2000)
 
Für alle weitergehenden Fragen stehe ich Ihnen
gerne zur Verfügung.
Mit herzlichen Grüßen
Franz Josef Neffe
 
 3
 
Franz Josef Neffe
Deutsches Coué-Institut für Problemlösung
89284 Pfaffenhofen - Beuren, Webergasse 10
Tel. 07302-5580, Fax 07302-920327
E-Mail: coue[at]fjneffe.de
 
 
 
NOCHMALS AUS AKTUELLEM ANLASS: ADVEDA - KONGRESS FÜR ENERGIEMEDIZIN
 
Motto: "Mit neuen Perspektiven in eine sichere Zukunft"
für unser Gesundheitswesen - Energiemedizin als Chance und
Herausforderung -
der Kongress findet in der Zeit vom 17.? bis 20.05.2007 in
Überlingen/Bodensee statt und hat die Themen Energiemedizin und Engel. Es werden
international bekannte Referenten und Autoren sprechen u.a. 
der Präsident und Gründer des Präventologenverbandes? Roland Frank, zum
Thema betriebliche und private Prävention ? Chancen für Existenzgründer in
psychosozialen Berufen.
Ellis Huber, ehemaliger Präsident der Ärztekammer Berlin und Gründer
der Securitas Krankenkasse.
 
Adveda e.V.
Maggistr. 7
78224 Singen
Tel 07731 148 1270
www.adveda.de
info[at]adveda.de
 
 
 
 
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I M P R E S S U M   (Breuß-Dorn-Newsletter)
 
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NSC-Natural Spinal Care®
Ausbildungszentrum für Breuß und Dorn
& alles für die Therapien nach Rudolf Breuß und Dieter Dorn
Inhaber: Michael Rau
76448 Durmersheim, Römerstr. 56
Telefon: 07245-93719 -5    e-mail: info[at]breuss-dorn-shop.de
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Ust-IdNr.: Entfällt durch Kleinunternehmerregelung
Handelsregister-Nummer: entfällt
nicht im Handelsregister eingetragenes
Kammermitglied der IHK-Karlsruhe
 
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Unser Newsletter ist ein Informationsmedium für Neuigkeiten der
Methoden nach Breuß und Dorn und unserem Ausbildungszentrum.
Wir wenden uns damit an Therapeuten, Ärzte, Heilpraktiker,
Gesundheitsberater, Interessierte, Betroffene, etc. - für alle, die die BREUß-
und DORN-Methoden anwenden und sich für die Methoden interessieren, zum
Informations- und Erfahrungsaustausch.
Sie finden in unserem Newsletter Neuigkeiten, Erfahrungsberichte,
Studien, Termine, Buchvorstellungen, Produktneuheiten, u.a..
Wir veröffentlichen gerne auch Ihre Neuigkeiten, die für allen anderen
Leser interessant sind, wobei sich die Newsletterredaktion das Recht vorbehält
Artikel zu kürzen, abzulehnen, oder terminlich in einer anderen Ausgabe zu 
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Bildnachweise:
1-3 Franz Josef Neffe
 
 
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