Die besten Tipps gegen Stress (1): Wasser trinken

Die besten Tipps gegen Stress (1): Wasser trinken

Der menschliche Körper besteht etwa zu 70% aus Wasser. Auf natürliche Weise scheiden wir täglich – insbesondere bei warmem Wetter – einen Teil über Körperflüssigkeiten wie Schweiß und Urin aus. Regelmäßiges Trinken ist unbedingt erforderlich, um unsere Flüssigkeitsspeicher wieder aufzufüllen.

Allgemein bekannt ist, dass Wasser unseren Körper von Schlacken reinigt. Wasser sammelt giftige Abfallstoffe aus verschiedenen Körperteilen und transportiert sie zu Leber und Nieren, damit sie ausgeschieden werden können. Wasser ist das Hauptlösungsmittel für alle Nahrungsmittel, für Vitamine und Mineralien. Es dient dazu, die Nahrung in kleinere Bestandteile zu zerlegen, diese zu verstoffwechseln, aufzunehmen und auszuscheiden. Es ist der Träger unseres Blutes und versorgt jeden Winkel unseres Körpers mit Nährstoffen und mit Sauerstoff. Wasser ist auch der Grundstoff in unseren Zellen. Wer viel trinkt, polstert seine Zellen auf, erhöht die Spannkraft der Haut und hält sich jung.

Weniger bekannt ist jedoch, dass Wasser auch verantwortlich für die Weiterleitung von Nervenreizen ist. Die Verarbeitung sensorischer Reize zwischen den Synapsen erfolgt über positiv und negativ geladene Ionen, die über das Wasser zwischen den Synapsen weitergeleitet werden. Wasser ist somit der Träger von elektrischer Ladung und somit wesentlich für das, was wir fühlen. Wasser hat damit auch einen wesentlichen Einfluss auf unsere Psyche, denn es hilft, Stressimpulse weiterzuleiten und zu verarbeiten.

Aber Wasser kann noch mehr: Wasser liefert die Kraft und die elektrische Energie für alle Gehirnfunktionen, insbesondere für das Denken. Insbesondere in Stresssituationen hilft es uns, den Überblick zu bewahren und auch weiterhin in unserem Vorderhirn zu denken, das allein den Überblick hat. Wasser steigert die Arbeits- und Leistungsfähigkeit, indem es die Aufmerksamkeitsspanne verlängert.


Trotz dieser herausragenden Bedeutung von Wasser bemerke ich in meiner Praxis immer wieder, dass Klienten zuwenig trinken. Dies kann man leicht mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests sichtbar machen. Wenn man dem Körper einen leichten Stressimpuls zufügt und ganz sanft an den Haaren des Klienten zieht, dann testet der Indikatormuskel bei Wassermangel schwach. Dies bedeutet, dass Du Deine Armmuskeln nicht halten kannst, wenn Du zuwenig getrunken hast und man sanft an Deinen Haaren zieht. Bei diesem kinesiologischen Wassertest geht es nur um einen minimalen Stressfaktor, nämlich lediglich um einen leichten Reiz an der Kopfhaut. Du kannst Dir vorstellen, welche gravierenden Auswirkungen dann erst ernsthafte und lang anhaltende Stressfaktoren auf Deinen Körper haben können, wenn in Deinem Körper Wassermangel herrscht.

Gerade wenn wir Stress haben, ist es daher unbedingt erforderlich, dass wir viel trinken. Wegen seiner Eigenschaften als Elektrolyt nützt es dabei nichts, wenn wir Tee, Kaffee oder Säfte trinken. Dabei handelt es sich um Nahrungsmittel mit anderen elektrolytischen Eigenschaften. Für eine optimale elektrische Leitfähigkeit ist es erforderlich, reines Wasser ohne Kohlensäure zu trinken.


Wie hoch ist der tägliche Wasserbedarf?

In der Kinesiologie geht man davon aus, dass man täglich mindestens 20 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen sollte. Bei einem Gewicht von 70 kg entspricht dies einer täglichen Menge von 1,4 l klarem Wasser. Tee, Saft, Kaffee und andere Flüssigkeiten können zusätzlich getrunken werden. Im Sommer, bei großem Stress oder hoher körperlicher Belastung sollte die Wassermenge noch höher sein.


Wie sollte man das Wasser zu sich nehmen?

Ähnlich wie bei ausgetrocknetem Erdboden nützt es nichts, wenn man große Mengen von Wasser auf einmal auf die ausgedörrten Flächen schüttet. Das Wasser kann dann nicht aufgenommen werden, sondern läuft wie bei einem trockenen Blumentopf einfach durch. Stattdessen ist es besser, kleinere Wassermengen regelmäßig verteilt über den ganzen Tag zu sich zu nehmen.


Welches Wasser sollte man trinken?

Grundsätzlich gilt, dass man Wasser von guter Qualität zu sich nehmen sollte. Welches Wasser das ist, ist eine Geschmacksfrage. Ich persönlich bevorzuge Wasser aus Glasflaschen, denn Plastik kann in Lebensmitteln als Rückstand nachgewiesen werden. Viele Menschen schwören auf Leitungswasser, das in Deutschland grundsätzlich eine gute Qualität hat. Stoffe wie Rückstände von Medikamenten, z.B. Antibiotika oder Hormonpräparate, werden aber beim Testen des Wassers nicht überprüft. Aktuell läuft ein Verfahren der EU, die die Nitratkonzentration in deutschem Trinkwasser bemängelt. Durch den hohen Düngerverbrauch wird in vielen Gegenden in Deutschland der Richtwert der EU für die zulässige Menge an Nitrat im Trinkwasser überschritten. Das Wasser muss daher von den Wasserversorgern gemischt werden, damit es überhaupt genießbar ist. Auch alte Rohre und stehendes Wasser in den Häusern tragen nicht gerade zur Verbesserung des Trinkwassers bei.


Was kann man tun, um die Wasserqualität zu verbessern?

Der Wasserforscher Masaru Emoto hat mittels Mikroskop, Kamera und gefrorenen Wasser nachgewiesen, dass Wasser der Träger von Informationen ist. Im Netz finden sich Fotos vom Berliner Leitungswasser, das eine unspezifische Struktur aufweist. Emoto hat bei seinen Versuchen festgestellt, dass sich durch die Aufladung mit Energie die Moleküle des Wassers neu ausrichten und wunderschöne Kristalle, ähnlich wie Schneekristalle bilden. Diese Struktur entspricht der Struktur, wie sie in frischem Quellwasser vorkommt.

Emoto weist nach, dass die Aufladung des Wassers sehr einfach möglich ist, indem Zettel mit positiven Begriffen wie „Liebe“, „Freude“ oder „Dankbarkeit“ an die Wasserkaraffe geklebt werden. Wenn wir dies tun, bildet dasselbe Wasser, das bis dahin unspezifische und eher wirre Strukturen aufweist, die schon beschriebenen schneeflockenähnlichen Kristalle. Umgekehrt zerfällt frisches Wasser in unspezifische Strukturen, wenn es mit negativen Begriffen wie „Macht“, „Wut“ oder „Neid“ in Kontakt gebracht wird.


Ich schlage Dir ein kleines Experiment vor: Fülle zwei Gläser mit demselben Wasser. An einem der Gläser befestige einen Zettel mit der Aufschrift „Liebe“. Warte einen Augenblick, bis sich die neue Energie in dem Wasser verteilt hat und dann vergleiche den Geschmack des Wassers mit dem in dem anderen Glas. Du wirst feststellen, dass das Wasser mit der Aufschrift „Liebe“ frischer und kühler schmeckt als das pure Leitungswasser.


Wenn Du Quantenheilung kannst, dann kannst Du Dein Trinkwasser auch leicht mit Hilfe von Quantenheilung aufladen, einfach, indem Du die Glaskaraffe in beide Hände nimmst und Dich auf beide Hände gleichzeitig konzentrierst. Dies funktioniert nicht bei Plastikgefäßen, denn Plastik leitet Energie nicht.

Man kann Wasser auch mit Hilfe von Edelsteinen aufladen. Hierfür bieten sich zum Beispiel Amethyst und Bergkristall an. Aber Achtung: Manche Edelsteine sind wasserlöslich! Lass Dich am besten von einem Fachmann hierzu beraten. Für alle Edelsteine gilt, dass sie regelmäßig gereinigt werden müssen, damit die Entstehung von Bakterien verhindert werden kann.

Dies gilt im Übrigen auch für Wasserfilter, denn sonst bilden sich in dem stehenden Wasser Bakterien.


Was bedeuten die Forschungsergebnisse für die Gesundheit?

Die Rückschlüsse, die sich aus den Forschungen von Emoto ergeben, sind enorm. Wenn wir Wasser durch Information beeinflussen können und in eine gesunde Struktur bringen können, dann gilt dasselbe auch für den menschlichen Körper, denn der besteht zu 70% aus Wasser.
Neben der ausreichenden Menge Wasser ist es daher genauso wichtig für unsere Gesundheit, unseren Körper und unsere Psyche mit positiven Informationen zu versorgen, sei es durch Affirmationen, durch das Schaffen positiver Erlebnisse oder das bewusste Herausgehen aus negativen Gedanken. Je öfter man dies ganz bewusst tut, desto seltener werden negative Gedanken auftauchen.

Der Autor und Arzt Dr. med. F. Batmanghelidj ist der Auffassung, dass eine Vielzahl von Krankheiten durch eine ausreichende Wasserversorgung des Körpers vermieden werden könnte und die Krankheiten durch Wasserkuren sogar beseitigt werden können. Er stellt fest: „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!“.


Also: Ausreichend Wasser trinken – Deine Gesundheit dankt es Dir!



 

Weitere Informationen:

Masaru Emoto: „Die Botschaft des Wassers: Sensationelle Bilder von gefrorenen Wasserkristallen“, KOHA Verlag GmbH, Burgrain

Dr. med. F. Batmanghelidj: „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig! – Heilung von innen mit Wasser und Salz“, VAK Verlags GmbH in Kirchzarten bei Freiburg





 



 

 

Weitere Informationen:
http://www.ilona-herbrig.com

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Ilona Herbrig, Zertifizierte Kinesiologin AfK, Energetische Heilerin, Energetischer Coach, Praxis für Stressprävention & Energiearbeit -, 28195 Bremen
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