Stress beginnt im Kopf (1) - Wie unser Glaubenssystem uns krank macht

Stress beginnt im Kopf (1) - Wie unser Glaubenssystem uns krank macht

Kennen Sie das? Eigentlich sollten Sie schlafen. Aber während Sie im Bett liegen, läuft Ihr Kopf auf Hochtouren. Während Sie innerlich lange Listen erstellen, was Sie am heutigen Tag alles hätten erledigen und stattdessen auf morgen verschieben müssen, während Sie überlegen, was morgen alles Neues hinzukommt, das zusätzlich erledigt werden muss, und was Sie morgen noch nachbessern müssen, weil es Ihnen heute nicht richtig perfekt gelungen ist…., während Sie also all dies bedenken, beurteilen und kritisieren, wälzen Sie sich hin und her und versuchen krampfhaft, zur Ruhe zu kommen. Wie aber könnten Sie das bei all dem Lärm in Ihrem Kopf?

Am nächsten Morgen stehen Sie auf, vor dem Badezimmerspiegel kritisieren Sie Ihr Aussehen, dann wissen Sie nicht, was Sie zu diesem wahnsinnig wichtigen Meeting anziehen sollen, bei dem Sie die Einzige sein werden, die eigentlich doch nicht so richtig vorbereitet ist. Im Büro angekommen versuchen Sie, ganz entspannt mit Ihrem Chef umzugehen, der aber schon wieder diesen Gesichtsausdruck hat, der Sie irgendwie an Ihren Vater erinnert. Und außerdem hat er leider irgendwie Recht, dass Sie in dieser immens wichtigen Sache viel mehr hätten unternehmen müssen. Morgen werden Sie sich noch mehr bemühen, alles, aber auch alles perfekt zu machen.

Abends gehen Sie eben nochmal schnell zum Sport und versuchen, endlich diese überflüssigen Pfunde loszuwerden, aber Sie haben eben diesen schweren Knochenbau, da kann das ja gar nicht klappen. Danach kümmern Sie sich wenigstens noch ein bisschen um Ihre Kinder, für die Sie eigentlich viel mehr tun müssten. Wie schaffen das eigentlich alle Anderen und nur Sie nicht? Sie wissen schon, was Ihre Mutter von Ihnen hält, Sie sind eben keine gute Mutter. Und dann fallen Sie erschöpft ins Bett und die Litanei Ihrer Selbstkritik fängt von vorne an, sobald Ihr Kopf auf die Kissen sinkt. Und schon wieder haben Sie Ihre Steuererklärung nicht gemacht, was Sie sich doch für diesen Tag vorgenommen hatten.

Und dabei bemerken Sie nicht, dass Sie es viel leichter haben könnten, wenn Sie Ihrem Kopf beibringen könnten, andere, weniger selbstkritische Gedanken zu denken. Wieviel entspannter Sie sein könnten, wenn Sie es schaffen könnten, dieses ewig kreisende Laufrad in Ihrem Kopf anzuhalten. Aber wie schaffen Sie das, wo Sie doch all das tun müssen, was Sie täglich tun?

Stress beginnt im Kopf. Mit all unseren Erlebnissen und Erfahrungen bildet sich in unserem Kopf ein Netz von Verknüpfungen zwischen den Synapsen. Wenn wir etwas glauben und Gedanken immer wieder denken, wird das neuronale Netz immer stärker, je öfter wir etwas denken. Die Glaubenssätze haben sich in unserem Kopf verankert.

Glaubenssätze sind sinnvoll, denn Sie schränken die unüberschaubare Vielfalt von Informationen ein, denen wir in jeder Sekunde ausgesetzt sind. Sie helfen uns damit, uns in unserer Welt zurechtzufinden. Wir nehmen dann nur noch wahr, was innerhalb unseres Glaubenssystems liegt, weil wir unseren Fokus darauf ausrichten. Andere Möglichkeiten außerhalb unseres Denkmusters können wir nicht mehr wahrnehmen. Wir erschaffen damit das Bild von unserer Welt selbst. Und das ist gut so, denn mit der Flut der Milliarden von Informationen, die uns täglich umgeben, wären wir ansonsten vollständig überfordert.

Aber außerhalb unseres Glaubenssystems ist die Welt viel größer und beinhaltet eine schier endlose Vielfalt an Möglichkeiten, die wir durch unseren Fokus, den wir gesetzt haben, nicht wahrnehmen können. Glaubenssätze schränken uns deshalb auch ein, insbesondere dann, wenn es sich um negative Glaubenssätze handelt. Wenn wir glauben, dass wir etwas niemals schaffen, dass wir nicht genug sind, dass alle anderen klüger, schöner, schlanker sind als wir, dann wird unser Gehirn dafür sorgen, dass wir in unserem Umfeld genau das wahrnehmen, das unseren Glaubenssätzen entspricht. Denn unser Gehirn ist klug, es sorgt genau für die Eindrücke, die in unseren Fokus passen. Und nicht nur das – in unserem Körper produziert es wahrnehmbare Reaktionen, wenn wir etwas denken. Genauso, wie Ihnen das Wasser im Munde zusammenläuft, wenn Sie sich intensiv auf eine Zitrone konzentrieren. Wenn Sie also glauben: „Das schaffe ich nie“, dann wird das so sein.

Die „Hitliste“ der einschränkenden Glaubenssätze ist lang. Jeder von uns hat eine Vielzahl individueller Glaubenssätze, die durch unsere Erfahrungen und Erlebnisse in unserer Vergangenheit entstanden sind. Es gibt aber eine Reihe von Glaubenssätzen, die wir alle glauben, weil wir sie von unseren Eltern gelernt haben. Die folgenden stammen aus der Transaktionsanalyse:

  • „Sei perfekt“: Dies ist einer derjenigen Glaubenssätze, die uns den meisten Stress bescheren. Jemand, der glaubt, stets perfekt sein zu müssen, erlaubt sich nicht, Fehler zu machen und versucht, alles und immer mindestens 150%-ig zu erledigen. Doch wenn die Messlatte so hoch hängt, ist das auf die Dauer sehr anstrengend, weil es bedeutet, dass wir eigentlich ständig auf Zehenspitzen stehen müssen. Aber es ist unser eigener Maßstab von „perfekt sein“, wir selbst sind es, der die Messlatte so hoch gehängt hat. Jemand anders hat einen völlig anderen Maßstab als wir und deshalb ist es auch niemals möglich, in den Augen eines Anderen perfekt zu sein. Weil wir gar nicht wissen können, was für ihn „perfekt“ bedeutet.
    Es wäre sehr entlastend, wenn wir, anstatt alles 150%-ig zu machen, unserem Kopf beibringen könnten zu denken: „Ich darf mir erlauben, Fehler zu machen. Ich tue mein Bestes und das ist genug, auch wenn es nur 80% sind.“

    Seien Sie doch einmal mutig und machen Sie ein Experiment. Laden Sie jemanden ein und anstatt wie gewohnt vorher aufzuräumen, einzukaufen und Ihr Bestes beim Kochen und Tischdecken zu geben, bereiten Sie nichts vor – überhaupt nichts. Ich weiß, das ist schwierig für Sie. Aber seien Sie neugierig, was dann passiert. Und wie entspannt Ihr Abend sein wird, wenn Sie stattdessen gemeinsam eine Pizza bestellen.

     

  • „Streng Dich mehr an“: Auch dieser Glaubenssatz ist ein sehr schöner Satz, wenn man richtig viel Stress haben will. Denn er bedeutet, dass es niemals genug ist, was wir tun. Es ist immer noch mehr erforderlich. Wir leben in einer Leistungsgesellschaft. Uns wurde beigebracht, dass man sich anstrengen muss, um Erfolg zu haben. Leistung zählt. Aber das Gegenteil ist der Fall. Anstrengung ist eine negative Energie. Aus der Kinesiologie wissen wir, dass Anstrengung und Anspannung in direktem Maße unseren Körper schwächen. Wenn Sie an eine anstrengende Situation auch nur denken, testet der kinesiologische Muskeltest schwach. Aber negative Gedanken schwächen nicht nur unsere Muskeln, sondern auch unsere anderen Körpersysteme. Überschreiten Sie über einen längeren Zeitraum Ihre körpereigenen Grenzen, laufen Sie Gefahr zu erkranken.

    Der Glaubenssatz „Streng Dich mehr an“ beinhaltet auch, dass es nur mit Anstrengung möglich ist, Erfolg zu haben. Aber wäre es nicht viel schöner, wenn man sein Leben mit Leichtigkeit und Freude führen könnte, statt mit Anstrengung? Geht es in Ihrem Leben wirklich um Erfolg und die Höhe Ihres Bankkontos? Geht es nicht stattdessen um Liebe und Zufriedenheit? Es ist das Muster der gelernten Glaubenssätze in Ihrem Kopf, das Sie dazu bringt, sich mehr anzustrengen und immer höher auf der Leiter zu steigen. Sind Sie sicher, dass Ihre Leiter an der richtigen Wand lehnt?

    Wäre es nicht viel entspannter, wenn wir uns stattdessen beibringen könnten zu denken: „Ich tue mein Bestes und das ist genug“, „Ich verdiene mein Geld mit Leichtigkeit“ oder „Ich darf mir erlauben, den Weg der Freude und Leichtigkeit zu gehen“?

 

  • „Sei stark“: Sehr beliebt ist auch dieser Glaubenssatz, der uns glauben lässt, dass wir alles allein machen müssen und nicht zugeben dürfen, wenn uns etwas schwer fällt. Wenn man glaubt, dass man immer stark sein muss, wird man so tun, als ob alles gar kein Problem sei. Man erlaubt sich nicht, um Hilfe zu bitten, denn dies wird als ein Zeichen von Schwäche eingeordnet. Aber tatsächlich ist es anders herum. Um Hilfe bitten zu können, ist eine Stärke. Menschen, die uns schätzen, werden uns gerne unterstützen, so wie wir umgekehrt auch sie unterstützen würden, wenn sie Hilfe brauchen. Um Hilfe bitten verbindet also.

    Immer stark sein zu müssen, ist auf die Dauer sehr anstrengend und treibt uns über unsere Grenzen hinaus. Doch unsere Grenzen haben einen Zweck und dienen der Selbsterhaltung. Wenn wir unsere Grenzen für eine längere Zeit überschreiten, wird uns unser Körper mit hoher Wahrscheinlichkeit zeigen, dass wir doch nicht so stark sind, wie wir tun. Viel entlastender und gesünder ist es daher, den Glaubenssatz „Ich darf mir erlauben, um Hilfe zu bitten“ anzunehmen.

 

  • „Beeil Dich“: Sind Sie auch jemand, der glaubt, dass er immer noch mehr schaffen muss? Meinen auch Sie, dass Sie noch nicht genug getan haben und dass sie sich beeilen müssen, damit sie ihr ohnehin schon riesiges Pensum noch vergrößern können? Aber je schneller Sie laufen, desto schneller dreht sich das Rad, in dem Sie laufen? Steigen Sie aus. Bringen Sie Ihrem Gehirn bei zu glauben: „Ich darf mir erlauben, mir Zeit zu nehmen. Es dauert so lange, wie es dauert.“

    Gehen Sie betont langsam, wenn Sie es eilig haben. Sie setzen sich nur selbst unter Druck und Hektik führt zu Fehlern, die Sie dann später ausbügeln müssen. Das kostet viel mehr Zeit, als überlegt und gründlich zu handeln.

 

  • „Sei gefällig“: Versuchen Sie auch, es jedem Recht zu machen? Stellen Sie Ihre eigenen Gefühle nach hinten und versuchen Sie, vorwegzunehmen, was der Andere von Ihnen halten könnte, wenn Sie nicht tun, um was er Sie gebeten hat? Haben Sie auch diesen Reflex, der Sie sofort „Ja“ sagen lässt, wenn jemand Sie um Hilfe bittet? Selbst dann, wenn es Ihnen eigentlich gerade überhaupt nicht passt? Dann gehören Sie zu den Menschen, die versuchen, immer gefällig zu sein. An sich spricht nichts dagegen, wenn Sie anderen Menschen helfen. Aber wenn Sie sich selbst dabei vergessen, Ihre eigenen Gefühle ignorieren und Ihre Grenzen überschreiten, dann sind Sie dabei, sich selbst krank zu machen. Denn das dauerhafte Überschreiten der eigenen Grenzen macht krank. Und wenn Sie erstmal krank sind, sind Sie für niemanden mehr eine Hilfe. Grenzen ausdrücken hat deshalb nichts mit Egoismus zu tun, sondern dient der Selbsterhaltung. Viel gesünder für Sie und Ihre Umwelt wäre der Glaubenssatz: „Meine Gefühle sind genauso viel wert wie die der Anderen. Ich darf mir erlauben „Nein“ zu sagen.“

 

In unserer Kindheit haben wir gelernt, dass wir belohnt wurden, wenn wir etwas perfekt gemacht haben. Wir haben gelernt, dass wir geliebt wurden, wenn wir das taten, was man von uns verlangte. Deshalb funktionieren Sie auch heute noch nach demselben Schema des Kindes von damals, bei dem es nur um Liebe geht. Sie versuchen, möglichst alles zu tun, damit Sie geliebt werden. Aber das, was für Sie als Kind die richtige Reaktion war, ist heute überholt, denn Ihr Chef muss Sie nicht lieben. Ihr Partner liebt Sie nicht stärker, wenn Sie es ihm immer Recht machen. Das Gegenteil ist der Fall, denn jemand, der klar zu sich steht und seine Bedürfnisse ausdrückt, bekommt Respekt. Sie haben also heute keinen Vorteil mehr, wenn Sie wie das Kind von damals handeln. Sie laufen Gefahr, dass Sie krank werden, wenn Sie Ihre Gefühle und Ihre Bedürfnisse über einen längeren Zeitraum ignorieren.

Die gute Nachricht ist, dass, wenn Sie diese Glaubenssätze gelernt haben, Sie sich jederzeit dazu entscheiden können, etwas Anderes zu lernen.

 

 Wie geht das? Wie kann man negative Glaubenssätze verändern?

Machen Sie eine Liste aller negativen, begrenzenden Glaubenssätze, die Sie über sich selbst und über Ihr Leben haben. Schreiben Sie alles auf, was Sie glauben, auch wenn das mehrere Tage dauert. Schreiben Sie insbesondere diejenigen Glaubenssätze auf, die Ihnen Stress bereiten. Notieren Sie Sätze wie „Ich kann nicht singen“ oder „Lieber arm und glücklich als reich und unglücklich“, „Ich schaffe das nie“, „Ich habe keine Alternative“, „Ich finde nie den richtigen Job“, „Ich muss alles kontrollieren, damit mir nichts passiert“, „Ich muss alles perfekt machen, damit ich geliebt werde“. In meiner Praxis zeigt sich auch der Glaubenssatz „Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden“ sehr häufig, oft in Kombination mit „Sei stark“.

Sie haben das alles in Ihrer Vergangenheit von Ihren Eltern, Geschwistern, Ihrem Partner, Ihren Kollegen oder den Menschen in Ihrem Umfeld gelernt. Aber nur, weil Sie diese Gedanken damals übernommen haben, muss das ja heute nicht so bleiben. Jeder kann singen lernen. Sie dürfen glücklich sein, wenn Sie Geld haben. Natürlich schaffen Sie alles, wenn Sie es wollen und gut vorbereitet sind. Natürlich sind Sie etwas wert als Mensch an sich, unabhängig davon, wieviel sie leisten. Und Sie haben garantiert jede Menge Alternativen, wenn Sie aus Ihrem Glaubenssystem aussteigen, den Deckel abheben und über den Tellerrand hinaus sehen.

Schreiben Sie jetzt neben jeden begrenzenden, negativen Glaubenssatz einen positiven Satz. Neben „Ich kann nicht singen“ steht also „Ich bin eine erfolgreiche Sängerin“. Neben „Ich muss immer perfekt sein, damit ich geliebt werde“ steht „Ich werde geliebt, auch wenn ich Fehler mache“, neben „Ich schaffe das nie“ notieren Sie „Ich vertraue dem Fluss des Lebens“. Neben „Ich bin es nicht wert, geliebt zu werden“ schreiben Sie „Ich liebe und akzeptiere mich so, wie ich bin“ usw..

Diese Form positiver Glaubenssätze nennt man Affirmationen. Affirmationen werden benutzt, um dem Gehirn neue Glaubensmuster beizubringen. Ihre alten Glaubenssätze sind entstanden, weil Sie immer wieder dieselben Gedanken gedacht haben und durch die ständige Wiederholung gelernt haben. Affirmationen nutzt man, indem man bewusst immer und immer wieder denselben positiven Satz denkt und dadurch dem Gehirn beibringt, die neuen, positiven Glaubenssätze zu lernen. Auch wenn der positive Satz jetzt noch nicht wahr sein sollte, Ihr Gehirn wird trotzdem das neue Denkmuster übernehmen und seinen Fokus darauf ausrichten. Damit eröffnen sich Ihnen neue Möglichkeiten, die Sie vorher nicht wahrnehmen konnten.

Nehmen Sie also Ihre Liste positiver Affirmationen und lesen Sie sich zweimal täglich immer und immer wieder durch. Sie können die Sätze auch aufnehmen und Sie sich immer wieder anhören. Fühlen Sie dabei in jeden Satz hinein und stellen Sie sich vor, dass das, was Sie sich wünschen, schon eingetreten ist. Ihr Gehirn wird durch die regelmäßige Wiederholung den alten, negativen Glaubenssatz löschen und durch den neuen, positiven ersetzen.

Energie folgt der Aufmerksamkeit. Geben Sie den Affirmationen Aufmerksamkeit. Meditieren Sie über die einzelnen Sätze. Stellen Sie sich vor, wie es ist, dass das, was Sie sich wünschen, schon eingetreten ist. Fühlen Sie die Dankbarkeit, dass es schon so ist. Stellen Sie sich in allen Einzelheiten vor, was Sie jetzt tun werden, da es schon so ist.

Aus der Kinesiologie stammt ein Griff, der Sie dabei unterstützen kann, Ihrem Gehirn die neuen Glaubenssätze beizubringen:

Legen Sie eine Hand an Ihre Stirn. Legen Sie die andere Hand an Ihren Hinterkopf. Schließen Sie Ihre Augen. Denken Sie dabei an Ihren neuen Glaubenssatz oder sprechen Sie ihn einige Male laut aus. Stellen Sie sich ganz genau vor, wie es ist, da es schon so eingetreten ist. Sie geben damit Ihrem neuen Glaubenssatz Energie. Bei regelmäßiger Wiederholung wird Ihr Gehirn neue Verknüpfungen und Strukturen bilden. Und dann wird Ihr schlaues Gehirn seinen Fokus auf Ihr neues Glaubenssystem ausrichten. Und plötzlich werden Ihre Welt und die sich Ihnen bietenden Alternativen viel größer sein - einfach nur dadurch, dass Sie sie jetzt wahrnehmen können.

Sie können sich bei der Beseitigung der alten Denkmuster auch professionelle Unterstützung suchen. Mit Hilfe der Kinesiologie oder verschiedenen Techniken des Geistigen Heilens kann es je nach Einzelfall möglich sein, auch tief in Ihrem Unterbewusstsein verborgene Glaubenssätze aufzulösen und in neue, positive Energie zu verwandeln.

Seien Sie gespannt auf die neuen Möglichkeiten, die sich dadurch in Ihrem Leben eröffnen!

 

Herzlichst Ihre


Ilona Herbrig

 

 

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Ilona Herbrig, Zertifizierte Kinesiologin AfK, Energetische Heilerin, Energetischer Coach, Praxis für Stressprävention & Energiearbeit -, 28195 Bremen
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Ilona Herbrig Zertifizierte Kinesiologin AfK Energetische Heilerin Energetischer Coach  Praxis für Stressprävention  Energiearbeit - 28195 Bremen Ilona Herbrig, Zertifizierte Kinesiologin AfK, Energetische Heilerin, Energetischer Coach,
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Kommentare zu diesem Artikel

Martina Seifert schrieb am 15.01.15 dazu:

Mir gefällt die Sichtweise. Stress umgibt uns täglich. Der Umgang damit ist wichtig. So kann man auch stressigen Momenten Gutes abgewinnen und das Leben bereichern. Wann erscheint Teil 2?

Stefan Gruber schrieb am 13.01.15 dazu:

Hallo, dieser Artikel war so interessant und machte Lust auf mehr. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung und würde mich freuen, wenn Sie mich kurz benachrichtigen könnten, wenn es weiter geht! Beste Grüße S.G.

Hedwig Bergmann schrieb am 09.12.14 dazu:

Bin glücklich auf diesen Text gestoßen zu sein. Viele der dargestellten Erfahrungen decken sich mit meinem Erleben. Es hilft schon sehr zu wissen, dass ich nicht alleine mit meinen Empfindungen bin. Auch, dass es die aufgezeigten guten Wege gibt, um damit umzugehen. Würde gerne mehr über dieses Thema lesen, speziell über Lösungsvorschläge. Den dargestellten Weg finde ich sehr gut. Mir haben die Zeilen gut getan. H. B.

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