NADH kann die Parkinson-Therapie unterstützen

NADH kann die Parkinson-Therapie unterstützen

Viele Menschen leiden an Krankheiten, die ihren Alltag stark beeinträchtigen und die Lebenserwartung verkürzen können. Von modernen Krankheiten, die man vor noch nicht allzu langer Zeit entdeckt und erforscht hat, wie z. B. Burnout, haben es Ärzte und Heilpraktiker nach wie vor mit alten Leiden, wie Parkinson, zu tun. Der Schauspieler Michael J. Fox leidet seit dem Jahre 1991 an dieser Krankheit, die er jahrelang durch gezieltes Schauspielern überdecken konnte. Im Jahre 1998 machte er sie in der US-Zeitschrift People allerdings publik. Seine Parkinson-Autobiografie "Comeback" zählte über dreizehn Wochen zu den Top-Ten der US-Bestsellerliste. Auch die Boxlegende Muhamed Ali war vor der Krankheit nicht gefeit und erkrankte im Jahre 1984 daran. Dieser nahm jedoch weiterhin am öffentlichen Leben teil und setzte sich für wohltätige Zwecke ein. Was können Neurologen und Alternativmediziner tun um den Patienten Linderung oder Heilung zu verschaffen? Nutrimental hat hochintelligente Nahrungsergänzungen entwickelt, welche helfen können einen Schritt in die richtige Richtung zu gehen.   

Die Definition der Parkinson-Krankheit  

Die Parkinson-Krankheit (auch Morbus Parkinson oder Schüttelkrankheit genannt) wurde nach dem englischen Arzt Dr. James Parkinson benannt, der diese im Jahre 1817 erstmals beschrieben hat. Sie ist eine langsam fortschreitende neurologische Erkrankung und zählt zu den degenerativen Erkrankungen des extrapyramidal-motorischen Systems, die durch das Absterben der Dopamin-produzierten Nervenzellen in der Substantia nigra (Struktur im Mittelhirn) gekennzeichnet ist. Neben der Alzheimer-Demenz ist sie eine der am häufigsten fortschreitenden Erkrankungen des dezentralen Nervensystems im höheren Lebensalter.  Der Mangel an dem Botenstoff Dopamin führt zu einer Verminderung der aktivierenden Wirkung des Basalganglien (Gebiete des Gehirns) auf die Großhirnrinde, welche an der Kontrolle der willkürlichen und unwillkürlichen Bewegung beteiligt ist. Erste Krankheitszeichen fallen erst dann auf, wenn ca. 55 - 60 % der dopaminergen Zellen abgestorben sind.  Die klassischen Symptome von Morbus Parkinson sind Bewegungsarmut, Zittern in Ruhephasen, Muskelsteifheit und Gang- oder Gleichgewichtsstörungen.   

Laut des Kompetenznetzes Parkinson, welches vom Ministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, leiden in der Gesamtbevölkerung in Deutschland zwischen 100 und 200 pro 100.000 Betroffenen, derzeit sind dies somit ca. 300.000 bis 400.000 Erkrankte. Bei Personen älter als 60 ist etwa einer von 100 erkrankt. Die Erkrankung beginnt meist zwischen dem 50. und 79. Lebensjahr (Spitze ab dem 58. bis 62. Lebensjahr) und tritt meist nicht vor dem 40. Lebensjahr, also nicht in jungen Jahren auf. Die Manifestationsrate steigt mit zunehmenden Alter bis etwas zum 75. Lebensjahr an und nimmt dann wieder ab. Da die Lebenserwartungen in den westlichen Industrieländern stetig steigt und die Krankheit gehäuft im höheren Lebensalter auftritt, ist in den nächsten Jahren mit einer zunehmenden Anzahl von Betroffenen zu rechnen.   

Folgen von Morbus Parkinson  

Der Patient leidet unter Mißempfindungen in den Gliedern oder im Nacken, zudem an Müdigkeit und Depressionen, was die ersten Symptome und das Frühstadion der Krankheit sein können. Sie beginnt häufig schleichend mit einem Zittern an einer Körperseite, später folgen dort Steifheit, Langsamkeit und Ungeschicktheit. Manche Erkrankte ziehen einen Fuß oder ein Bein nach. Alltagsdinge wie Schuhe binden oder Zähne putzen werden schwieriger. Nach den ersten Symptomen treten diese auch auf der andere Körperseite auf, wo diese aber häufig schwächer ausgeprägt sind. Das Gehen und Sprechen fallen nach und nach schwerer und manche Patienten entwickeln zudem Gang- und Gleichgewichts-Störungen. Insgesamt variiert die Verlaufsform von Parkinson und hängt stark vom einzelnen Patienten ab.   

Arten und Ursache   

1. Die Parkinson Krankheit (Morbus Parkinson) ist die häufigste Form, bei welcher keine erkennbare Ursache vorliegt.  

2. 20 - 30 % der Parkinson Syndrome sind Ausdruck einer anderen neurodegenerativen Erkrankung wie Multisystem-Atrophie (MSA), Progressive Supranukleäre Blickparese (PSP) und die Kortikobasale Degeneration (CBD).  

3. Bei den symptomatischen Parkinson Syndromen ist die Ursache bekannt, diese Art beträgt einen geringen Anteil der Erkrankten. Die Gründe für diese Art sind unter Anderem Medikamentös verursachtes Parkinson Syndrom, Gehirnturmor, Vaskuläres Parkinson Syndrom, Normaldruck Hyzdrozephalus, Wilson Krankheit, Gifstoffe (Mangan, MPTP, Kohlenmonoxid), Post-enzephalitisches Parkinson Syndrom und nach wiederholten mechanischen Gewalteinwirkungen (z. B. bei Boxern).   

Bei vielen Patienten ist die Ursache der Parkinson-Krankheit trotz gewisser Hinweise, nicht geklärt. Eine wissenschaftliche Studie zeigt, das sie durch z. B. durch externe Ursachen ausgelöst werden kann. Die Universitätsklinik Carl Gustav Carvus und die Technische Universität Dresden können belegen, dass Pestizide in Obst und Gemüse die Symptomatik auslösen können (Quelle: http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/medizinische_fakultaet/news/news-20121204-parkinson). In Frankreich ist Parkinson in der Landwirtschaft seit dem Jahre 2012 offiziell als Berufskrankheit anerkannt, wenn Landwirte mindestens 10 Jahre lang mit Pestiziden in Berührung kommen. Nach US-Amerikanischen Studien sind auch Reinigungsmittel auf Basis von Perchloräthylen und Trichloräthylen in Verdacht, Morbus Parkinson auszulösen. In wenigen Fällen ist die Krankheit erblich, ein Zusammenspiel mehrerer Erbanlagen kann Menschen anfälliger machen. Nach dem jetzigen Erkenntnisstand ist sie nicht ansteckend bzw. übertragbar.   

Wie dem Erkrankten Linderung verschaffen?  

Bisher ist noch keine Heilung möglich, jedoch werden von Neurologen, Ärzten und Heilpraktikern verschiedene Behandlungsmöglichkeiten, wie physikalische Therapien angeboten um das Fortschreiten der Krankheit hinauszuzögern. Eine physiotherapeutische Betreuung ist wichtig, damit die Beweglichkeit des Patienten lange erhalten bleibt. Entspannungsübungen können sich zudem positiv auswirken, logopädische Maßnahmen helfen, wenn Sprech- und Schluckvermögen beeinträchtigt sind und eine Ergotherapie hilft dem Erkrankten, den Alltag möglichst lange selbstständig meistern zu können.   

Die medikamentöse Behandlung zielt darauf ab, die Botenstoffe im Gehirn wieder in ihr Gleichgewicht zu bringen, durch Dopamin-Agonisten und MAO-B-Hemmern, die die Dopaminausschüttung erhöhen sollen. Erfahrungsberichte haben jedoch gezeigt, das Patienten den synthetischen Stoffen skeptisch gegenüber stehen, da diese Nebenwirkungen z. B. wie Durchfall, erhöhte Leberwerte, Schlaflosigkeit und Gewichtsabnahme bzw. Gewichtszunahme mit sich bringen und sogar bis in die Abhängigkeit führen können. Nutrimental hat daher Präparate entwickelt, die das wertvolle NADH enthalten und dem Körper Dopamin auf natürlichem Wege zuführen können. Die Maßnahmen einer dem Patienten individuell angepassten Therapieform sowie die Kraft der Natur können Linderung auf ganzheitlicher Ebene verschaffen.   

Lebenswichtiges Dopamin durch NADH  

NADH (Nicotinamid-Adenin-Dinukleotid-Hydrid) ist das aktive Coenzym des Vitamin B3 (Niacin) und in jeder menschlichen Körperzelle vorhanden. Es wird aufgrund seiner zentralen Bedeutung bei mehr als 100 unterschiedlichen enzymatischen Reaktionen als Coenzym 1 bezeichnet. Dieses Coenzym 1 ist im speziellen für die Energieerzeugung in den Körperzellen notwendig, da es Wasserstoff (Hydrogenium) transportiert, das bei Stoffwechselprozessen freigesetzt wird und gebundene Energie enthält. Es wirkt also als biologischer Treibstoff, der die zelluläre Energieproduktion über die Erhöhung der ATP-Konzentration (Adenosintriphosophat) steigert. Zugleich wird NADH zur körpereigenen Bildung der Neutrotransmitter Dopamin, Adrenalin und Serotonin und dem Enzym Tyrosinhydroxylase (TH) benötigt. Diese Nervenstoffe bestimmen das mentale Befinden, die kognitive Leistungsfähigkeit, also das Konzentrations-, Gedächtnis- und Denkvermögen, sowie die nervliche Belastbarkeit. Das TH sorgt dafür, dass Informationen abgespeichert und wieder abgerufen werden können. Die Gehirnleistung steigt, da der Informationsfluss zwischen den Nervenzellen intensiviert wird.   

NADH steuert zudem, über die Bildung des Neurotransmitters Serotonin und somit auch Melatonin, den Schlafrhytmus und die Schlafqualität und es kann noch viel mehr:  Das Coenzym 1 wirkt positiv und unterstützend bei geistigen und körperlichen Anforderungen, Erschöpfungszuständen, Depressionen, Lustlosigkeit, bei Belastungssituationen, Nervosität, Jetlag, Immunschwächen, Leberfunktionsstörungen, dem chronischen Müdigkeitssyndrom (CFS), Schichtarbeit, es wirkt Antioxidant und fördert die Immunabwehr und Regeneration.  

NADH bei Parkinson-Patienten  

Im Jahre 1987 wurde dem ersten Parkinson-Patienten von Prof. Walter Birkmayer eine NADH-Infusion verabreicht. Zuvor viel es dem Erkrankten schwer sich vom Stuhl zu erheben oder nur langsam zu gehen. Nach der Infusion erhob sich der Patient und konnte normal gehen. Im Zeitraum von einem Jahr erhielten 480 Patienten NADH-Tabletten, bei 85 % zeigten sich Verbesserungen zwischen 10 und 60 % ihrer Behinderung, dies bereits nach 2 - 4 Wochen nach Behandlungsbeginn.   

Nutrimental empfiehlt Neurologen und anderen Fachkräften den Beginn der Therapie mit 1 Tablette dieses Dopamin-Lieferanten pro Tag, die Wirkung kann dann für ein paar Tage beobachtet werden und danach auf 2 Tabletten für 1 Wochen gesteigert werden. Werden Verbesserungen bei dem Patienten festgestellt, dann kann die Dosis auf 3 Tabletten pro Tag gesteigert werden. Es ist empfohlen 2 Tabletten am morgen auf nüchternen Magen einzunehmen und 20 Minuten auf die Nahrungsaufnahme zu warten. Die letzte Tablette kann am frühen Nachmittag (ca 15 Uhr) eingenommen werden.   

Zu Beginn der Therapie kann von dem behandelnden Arzt eine Entgiftung in Form von einer Fastenkur in Verknüpfung mit Präparaten wie MatrixDeTox oder phBalance+ empfohlen werden. Vorhandene Gifte, wie oben erwähnte Pestizide können so abgeführt und die Heilung beschleunigt werden.   

Nutrimental empfiehlt  

Da kein Wirkstoff isoliert eingenommen werden soll, setzt Nutrimental auf das Prinzip der Synergie. Ein Team ist immer stärker als ein Einzelner, so wirken auch intelligent abgestimmte Substanzen gemeinsam intensiver und auf Dauer. Auch Nebenwirkungen wie Schlafmangel können durch eine bewusste Dosierung vermieden werden.   

NADH wird bei Nutrimental unter Anderem als N.A.D.H. plus Lutschpastille durch das Entspannungspräparat TXI10 angeboten. Es beinhaltet eine einzigartige Rezeptur, welche in der Formel geschützt sind. Tryptophan, Ginseng, Taurin und Coenzym 1 N.A.D.H. entspannen den Körper und die Nerven und wirken zudem gegen bei Stress und Überbelastung.  

In den Kapseln des Präparats NADH-Phytoplex konzentrieren sich durch den Wirkstoff leicht aktivierbare Energie-Potenziale und verhelfen zu glücklichen Tagen, voller Tatendrang. Der Stoffwechsel wird belebt und das Immunsystem aktiviert, zudem wird für eine natürliche Säure-Basen-Balance gesorgt und der Cholesterinspiegel gesenkt.    Nahrungsergänzungen sollen nicht langfristig eingenommen werden, daher können Ärzte und Heilpraktiker ihren Patienten zu 3-Monats-Kuren raten. Auch sind Pausen an den Wochenenden eine gute Gelegenheit für den Körper, sich zu regenerieren, denn wie der Muskel im Sport Ruhephasen benötigt, helfen diese auch hier zu einem positiven Ergebnis. Nutrimental hat Dreiklangpakete entwickelt, die fein aufeinander abgestimmte Präparate beinhalten, welche im vorgeschlagenen Turnus von 3 Monaten gewechselt werden. Das Coenzym Liquid Paket beinhaltet Präparate zu Coenzym Q10 Liquid Caps, wie den ManagerCaps (zur Entspannung), MatrixDeTox (zur Entgiftung) und VitalComplex (zur Vitalisierung).   Eine farbliche Unterteilung der verschiedenen Wirkstoffe und der jeweiligen Anwendungsgebiete, wie auf der Homepage von Nutrimental ersichtlich, dient als Leitfaden der hilfreich durch den Dschungel der Nahrungsergänzungen führen möchte.  

NADH-Ratgeber von Prof. Hademar Bankhofer  

Um mehr über NADH und seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten zu erfahren, schenkt Nutrimental Fachärzten, Apothekern und Naturmedizinern bei der Erstbestellung eine Ausgabe des Ratgebers  "Der lebensnotwendige Zellwirkstoff" von Professor Hademar Bankhofer. Denn nur wer gut informiert ist, kann für und mit seine Klienten lebensverbessernde Entscheidungen treffen.     

Qualität vor Quantität  

NADH ist immer nur so gut wie die Qualität die dahinter steckt, daher ist sehr wichtig darauf zu achten, das die Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktionsabläufe eingehalten werden, was Good Manufacturing Practice (GMP) bedeutet. Bevor Ärzte und Heilpraktiker NADH kaufen oder bestellen sollten diese sicher gehen, das ein Hersteller diese Anforderungen erfüllt - die Patienten werden ihnen dies sicherlich danken.  Nutrimental setzt auf toxikolokische Reinheit und auf höchste Qualität, daher erhalten nicht nur Apotheken eine Geld-zurück-Garantie. 

Weitere Informationen:
http://www.nadh.biz

Verfasser und Verantwortlich für den Inhalt:
Jördis Graf, Nutrimental | Syntral AG, 8117 Fällanden
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Jördis Graf  Nutrimental  Syntral AG 8117 Fällanden Jördis Graf,
Nutrimental | Syntral AG, 8117 Fällanden
http://www.therapeutenfinder.com/therapeuten/heilpraktiker-maria-ferres-zuerich.html

Kommentare zu diesem Artikel

Petra Röntgen schrieb am 09.09.15 dazu:

Sehr interessant, ja, aber bitte WO bekommt der Konsument NADH Infusionen her ? sind diese denn intensiver bzw. besser als die Lutschpillen ? Mit freundlichen Grüßen

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