Ernährung im Tagesrhythmus
Geschrieben von Ulla Baumann* am 04.09.2007 um 15:54 UhrMit günstigen Kombinationen von Lebensmitteln zur richtigen Zeit kann die Lebenskraft unterstützt werden. Dadurch wird neben einer Gewichstregulation auch die Infektabwehr gestärkt, viele Krankheiten verschwinden erfahrungsgemäss von selbst. Heinricht Tönnies, der begründer der bedarfsorientierten Ernährung, hat herausgefunden, dass Lebensmittel, die zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr vertragen werden, bei entsprechender Änderung der Tagesgewohnheiten wieder ins Ernährungsrepertoir aufgenommen werden können. Als Beispiel: Tierisches Eiweiss abends (wenn sich der Magen aufgrund seines Organrhythmus in der Ruhephase befindet) belastet den Stoffwechsel und die Leber. Morgens ist die Verdauung von tierischem Eiweiss erfahrungsgemäss besser, wenn abends darauf verzichtet wurde. Auch ein Joghurt ist nicht leicht zu verdauuen bei schwacher Magensäure. Da wäre abends etwas Gemüse mit Teigwaren leichter verdaubar.
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