Ernährung die den Menschen eine Zukunft gibt
Geschrieben von nurmuthmann am 10.02.2007 um 20:31 UhrErwiesenermaßen ist ein Übermaß an Fleisch, Milchprodukten und Eiern verantwortlich für die heutige Epidemie von Herz-Kreislauferkrankungen, Krebs, Osteoporose und vielen anderen Erkrankungen unserer Zeit.Antwort von Zenpoetin am 29.08.2007 um 01:25 Uhr
Stimmt, aber was willst Du uns damit sagen? Auch zu viel Zucker, Alkohol, Kaffee und tierische Fette (vor allem Schweiners) schaden dem Menschen und verursachen z.B. Rheuma und Gicht. Die beste Ernährung nimmt man zu sich, wenn man in sich hinein horcht, was der Körper gerade braucht (und das auch zur Verfügung hat) und nicht mehr in sich hinein stopft, als was man hungrig ist. Schuld an unsrer Fettsucht sind unsre überzivilisierte Bequemlichkeit (zu wenig Bewegung) und unsre fixen Klischeevorstellungen von festen Mahlzeiten und was die beinhalten sollen. Das Übliche ist selten das Natürliche. Der Steinzeitmensch aß, was er fand - und erlegte selten einen Braten. Was uns gut tut, merken wir selber, wenn wir uns vom essen müssen und der durch die Werbung überstrapazierten Genuss-Sucht emanzipieren. Das gilt vor allem für Süßigkeiten und Getränke. Zwangs-Diäten sind der falsche Weg - bescheidener und abwechslungsreicher Essen nach wirklichem Bedarf der bessere. Einen Anfang kann man machen, indem man je nach Lust mal Obst statt einer warmen Mahlzeit isst, oder Joghurt mit frischen Früchten (selbst kombiniert ohne viel Zucker). Wenn man Fleisch klein schneidet und mit viel Reis und Gemüse oder Kartoffeln oder Nudeln mischt, isst man nur halb soviel davon und hat trotzdem genug. Einen Braten mit allem drum und dran brauche ich nur 1-2mal im Vierteljahr. Vegetarische Tage gibt es naturgemäß im Sommer mehr, als im Winter und als Schreibtischtäter mehr, denn als körperlich Arbeitender. Also Werbung abschalten und natürlch ernähren nach Appetit - das tut jedem gut.
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